PlayStation Store – neu am 3. November 2016

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PlayStation 4:

  • Moto Racer 4 – 39,99 Euro

Take-Two – tolle Quartalszahlen präsentiert

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Auch Take-Two hat jetzt seine Zahlen für das zurückliegende Quartals des Geschäftsjahres präsentiert, das am 30. September endete. Insgesamt waren diese überzeugend und können detailliert bei VG247 nachgelesen werden.

So legten die Nettoeinnahmen im Vergleich zum Vorjahresquartal um 21 Prozent auf 420,2 Millionen Dollar zu. Damals konnte man nämlich “nur” 320 Millionen Dollar erzielen. Das Nettoeinkommen stieg von 36,4 Millionen auf 54,7 Millionen Dollar.

Digitale Nettoeinnahmen legten im Quartal um 14 Prozent zu und stehen jetzt bei 230,8 Millionen Dollar. 2016 waren es im selben Zeitraum noch 202,4 Millionen Dollar. Take-Two nennt hier Grand Theft Auto V und BioShock: The Collection als entscheidende Faktoren, bezeichnet aber auch NBA 2K16, Grand Theft Auto Online und XCOM 2 als wichtig.

Mit DLCs, Mikrotransaktionen und Onlinetitel konnten 56 Prozent der Digitalumsätze generiert werden, die 31 Prozent des gesamten Nettoeinnahmen ausmachten. Zugpferde waren hier NBA 2K16, Grand Theft Auto V und Grand Theft Auto Online.

Außerdem wurde bekanntgegeben, dass Grand Theft Auto V inzwischen auf 70 Millionen verschiffte Einheiten kommt und Mafia III in der Launchwoche 4,5 Millionen Mal über die Ladentheke wanderte. Dadurch wurde das Action-Adventure zum am schnellsten verkauften Spiel in der Firmengeschichte. Von NBA 2K17 konnten bisher ebenfalls 4,5 Millionen Einheiten abegsetzt werden.

Oceanhorn: Monster of Uncharted Seas – im Test (PS4)

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Erschienen in:

Seit Euer Vater vor einigen Jahren verschwand, lebt Ihr gemeinsam mit einem etwas kauzigen Einsiedler alleine auf Eurer kleinen Insel. Doch eines Nachts entdeckt Ihr das glühende Amulett Eurer Mutter und die Waffen Eures Vaters – Zeit für den Eremit, Euch über die wahre Natur der Welt aufzuklären: Dort wo heute nur noch ein Ozean und ein paar vereinzelte Inseln sind, war früher eine hochentwickelte Zivilisation. Doch ein mieser Magier stürzte die Hochkultur mithilfe schrecklicher Monster ins Verderben. Und eines dieser Urwesen ist jetzt noch aktiv: Oceanhorn. Wie es der Zufall so will, hat Oceanhorn auch etwas mit dem Verschwinden Eures Vaters zu tun. Klar, dass Ihr jetzt ins Abenteuer zieht: Wenn Ihr drei Amulette findet, habt Ihr vielleicht eine Chance gegen das Ungeheuer. So weit, so klassisch.

Der Ideengeber ist unverkennbar: Das finnische Entwicklerteam ließ sich bei Oceanhorn sichtlich von den beiden Zelda-Episoden A Link to the Past und The Wind Waker inspirieren. An Erstere erinnern Spielverlauf und Aufbau, an Letztere Grafikstil, Setting und die Segel-Einlagen. Ihr erkundet isometrisch dargestellte Inseln, vermöbelt Monster und löst Rätsel – gerne werden hier Schalter ausgelöst oder Kisten geschoben. In den Dungeons findet Ihr diverse Schlüssel, Tools und natürlich Bossgegner. Ihr hebt Felsen und Töpfe auf, um sie herumzuwerfen, dürft sprinten und gegnerische Geschosse mit Eurem Schild abwehren – die letzten beiden Aktionen zehren aber an Eurer knapp bemessenen Ausdauer.

Mit der Zeit erweitert Ihr Euer Aktionspotenzial mit Bomben, Pfeilen und Bogen und einem Paar Schuhe. Das beschert Euch endlich auch ein gewisses Sprungvermögen, zudem erlernt Ihr die Kunst der Magie im Verlauf des Abenteuers. Ein eingebautes Achievement-System gibt Euch für jede Insel Aufgaben vor, für deren Lösung Ihr eine extra-dicke Ladung Erfahrungspunkte kassiert.

Stufenanstiege verbessern aber nicht Eure Werte wie bei einem klassischen Rollenspiel, sondern geben Euch zusätzlich neue Ausrüstung: Beim Erreichen der dritten Stufe bekommt Ihr etwa ein Gewehr, mit dem Ihr auf See Hindernisse eliminiert. Am Anfang sind nur wenige Inseln zugänglich: Erst wenn Ihr von Passanten die entsprechenden Informationen bekommt, dürft Ihr zu neuen Orten reisen. Eine Karte am Bildschirmrand weist Euch auf wichtige Punkte und Gegenstände in der Nähe hin, gespeichert wird regelmäßig automatisch.

Thomas Nickel meint: Wenn man nicht wüsste, dass Oceanhorn vor ein paar Jahren noch ein Mobile-Spiel war, man käme nicht auf die Idee, dass dieses gelungene Action-Adventure seinen Ursprung auf Smartphone und Tablet nahm. Die Grafik ist plastisch, die Steuerung fühlt sich präzise an und die Musik untermalt das Abenteuer stets stimmungsvoll. So freimütig sich Oceanhorn aber am großen Nintendo-Vorbild orientiert, so elegant wie die Zelda-Episoden ist dieses Hochsee-Abenteuer nicht: Das liegt vor allem daran, dass sich die Umgebung oft sehr beengt und überfüllt anfühlt – etwas weitläufigere Szenarien hätten gutgetan. Und wieder einmal schlägt das alte Port-Problem zu: Menü-Schriften und vor allem die Karte fallen fast mikroskopisch aus. Wann lernen die Entwickler endlich, dass Konsolenspieler im Gegensatz zu den PC- und Mobile-Kollegen nicht mit der Nase 30 cm vorm Bildschirm kleben?

Hübsch präsentierte und spielerisch durchdachte Abenteuerkost, aber auch etwas beengt und überladen.

Singleplayer80
Multiplayer
Grafik
Sound

Dishonored 2 – Video stellt die Hauptthemen der Erzählebene vor

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Bethesda hat jetzt ein neues Video zu Dishonored 2 veröffentlicht. Dieses widmet sich dessen Hauptthemen auf erzählerischer Ebene. Dishonored 2 erscheint am 11. November für PS4 und Xbox One.

Overwatch – 1.700 Cheater von chinesischen Servern verbannt

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Polygon berichtet, dass 1.700 Cheater von den chinesischen Overwatch-Servern verbannt wurden. Ein User bei Reddit hat die kultigsten Namen der Cheater aufgelistet. Diese wären etwa

  • If I don’t get POTG I’ll stream me eating shit
  • The world could always use more butts
  • SOOO MUCH LAG
  • Justice Rains F-ughhhh
  • It’s High N-ughhhh
  • I hope there’s no Reaper in Heaven
  • Aimbot and Wallkack, deal with me
  • Sounds like someone’s sayin’ that I’m handsome
  • GF that leaks air
  • Can’t think of a name

Eine komplette Liste aller gebannten Cheater findet sich auf der chinesischen Blizzard-Website.

Gears of War 4 – neuer Premium-DLC erschienen

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Mit dem Trailer oben weist uns Microsoft darauf hin, dass jetzt ein neuer Premium-DLC für Gears of War 4 veröffentlicht wurde. Er hört auf den Namen “Run the Jewels Air Drop” und ergänzt den Third-Person-Shooter mit den spielbaren Charakteren EL-P und Killer Mike.

Call of Duty: Infinite Warfare – zwei extra-schwere Modi bestätigt

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Dem Activision Blog ist zu entnehmen, dass Call of Duty: Infinite Warfare zwei extra-schwere Modi bieten wird. Dies ist als besondere Herausforderung für ganz geübte Spieler anzusehen.

Zunächst wäre da der Specialist-Mode, der nach einmaligem Durchspielen auf beliebiger Schwierigkeitsstufe freigeschaltet wird. Die Gesundheit regeneriert sich hier nicht, Helme nehmen Schaden und belegen mit Nano Shots Plätze im Equipment. Desweiteren könnt Ihr durch gezielte Bein- und Armschüsse beeinträchtigt werden. Alternativ kann Euch sogar die Waffe aus der Hand geschossen werden.

Wer diesen Modus meistert, wird dann mit dem YOLO-Modus konfrontiert, in dem man nur über ein Leben verfügt und Call of Duty: Infinite Warfare damit komplett durchspielen muss.

Nintendo eShop – neu am 3. November 2016

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Wii U:

  • F-Zero X (N64) – 9,99 Euro
  • Gravity+ – 6,49 Euro
  • Pinball Breakout – 7 Euro
  • Twisted Fusion – 5 Euro

3DS:

  • Cartoon Network: Battle Crashers – 29,99 Euro
  • Collide-a-Ball – 1,99 Euro
  • Ice Station Z – 2,99 Euro
  • Unlucky Mage – 9,99 Euro

New 3DS:

  • Mario’s Super Picross (SNES) – 7,99 Euro

I Expect You to Die – neuer PlayStation VR-Titel angekündigt

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Sony zeigt uns heute den ersten Trailer zu I Expect You to Die, einem exklusiven Puzzle-Adventure für PlayStation VR. Der Titel soll bereits am 6. Dezember für die PS4 erscheinen.

Watch_Dogs 2 – Exklusivinhalte im neuen Video

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Ubisoft zeigt uns heute ein neues Video zu Watch_Dogs 2, das die PlayStation-exklusive Inhalte näher beleuchtet.

Watch_Dogs 2 wird am 15. November für PS4 und XOne erscheinen.

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