Amnesia: Collection – Horror-Urvater kommt auf die PS4!

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Frictional Games haben heute offiziell verkündet, dass die Amnesia-Spiele jetzt endlich auch auf Konsole spielbar sein werden.

Am 22. November wird die Amnesia: Collection exklusiv für die PS4 veröffentlicht werden. Die Kollektion beinhaltet folgende Titel:

  • Amnesia: The Dark Descent
  • Amnesia: A Machine for Pigs
  • Amnesia: Justine

Gunjack – im Test (PS4)

4
Spiel:
Publisher:
Developer:
Genre:
Getestet für:
Erhältlich für:
USK:
Erschienen in:

Genau wie die Weltraumsimulation Valkyrie ist auch Gunjack im populären EVE-Universum angesiedelt. In kurzen Missionen bemannt Ihr einen Geschützturm aus der Ego-Perspektive und schießt allerhand feindliche Raumschiffe und Asteroiden ab, die Eure Raumstation bedrohen. Gezielt wird durch Kopfbewegungen, gefeuert und nachgeladen mit dem Gamepad. Je weiter Ihr voranschreitet, desto mehr Tricks haben die feindlichen Schiffe auf Lager: Sie stürzen sich in Kamikazemanier auf Euch, tarnen sich und feuern Raketen ab. Trefft Ihr grüne Schiffe, lassen sie Extras fallen, etwa Zusatzwaffen, Reparatursets oder ein Energiefeld, das Gegner zeitweise verlangsamt.

  • entstammt dem EVE-Universum
  • gezielt wird mit dem Kopf, geschossen und nachgeladen per Gamepad
  • keine richtige Story
  • nett für zwischendurch

Nette Geschützballerei im EVE-Universum, der es aber an Abwechslung mangelt.

Singleplayer50
Multiplayer
Grafik
Sound

PlayStation Store – neu am 19. Oktober 2016

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PlayStation 4:

  • Battlefield 1 Early Enlister Deluxe Edition – 89,99 Euro
  • Battlefield 1 Ultimate Edition – 139,98 Euro
  • Der Jackbox Party-Pack 3 – 24,99 Euro
  • Deus Ex: Mankind Divided – 69,99 Euro
  • HoPiKo – 6,99 Euro
  • Jazzpunk: Director’s Cut – 17,99 Euro

Bound – im Test (PS4)

6
Spiel:
Publisher:
Developer:
Genre:
Getestet für:
Erhältlich für:
USK:
Erschienen in:

Geholfen hat Sony Santa Monica, doch eigentlich wurde Bound vom polnischen Studio Plastic entwickelt. Diese Truppe kennen wir von zwei PS3-Titeln: Das Download-Frühwerk Linger in Shadows zeigte noch allzu deutlich, dass der Ursprung von Plastic in der Demo-Szene liegt. Es war mehr interaktive Erfahrung denn Spiel, 2008 schrieben wir darüber: ”Linger in Shadows ist eine nicht mal zehnminütige Echtzeit-Sequenz, die Ihr vor- und zurückspult ein interaktiver Film, dessen Ablaufen Ihr durch das Drücken einiger Buttons oder das Schwenken des Sixaxis-Pads forcieren könnt.” Plastics zweites Konsolenprojekt – das geheimnis- und stimmungsvolle Move-Adventure Datura – erinnerte 2012 angenehm an Myst, war aber innerhalb einer Stunde durchgespielt. Und jetzt ist – wieder vier Jahre später – mit Bound das dritte Spiel der Kreativbude erhältlich. Nüchtern ausgedrückt ist es ein sehr einfaches Lauf- und Hüpfspiel, bei dem Ihr eine Tänzerin durch eine abstrakt zersplitterte Fantasiewelt lenkt. Die wenigen Auseinandersetzungen mit feindähnlichen Entitäten kann man nicht guten Gewissens als Kämpfe im Videospiel-Sinne bezeichnen, auch Plattform-Geschick ist kaum vonnöten, um zum Abspann zu gelangen. Soll heißen: Bound ist – wie zuvor ABZÛ letzten Monat – eher so ein Journey-Ding. Ein Titel, der Euch visuell berauschen möchte, und der ohne Worte eine (tendenziell) anrührende Geschichte vermittelt. Wer damit nichts anfangen kann, den wird auch Bound nicht vom Gegenteil überzeugen.

Zum Start des Spiels lenkt Ihr die langsamen Schritte einer Schwangeren über den Sandstrand einer so gar nicht abstrakten Welt. Doch schon Sekunden später reißt es Euch in einen Strudel aus Erinnerungen, Farben und zersplitterten geometrischen Formen. Plötzlich seid Ihr eine Ballerina, die einer schrillen Alien-Blumen-Königin ins Antlitz blickt und von ihr den Befehl erhält: ”Ein Monster zerstört mein Königreich. Geh und halte es auf!”

Also gehen… nein… tanzen wir durch ihr Königreich, ein pulsierendes Cyberwunderland. Tausende winzige Polygone schwirren durch die Luft, formen Objekte, zerfallen wieder. Das ”Meer” um die Level-Bauteile herum ist eine Suppe aus brodelnden Würfeln, was modern und stylish aussieht.

Und erst die Animationen der Spielfigur: Elegant drückt sie sich an Wände, läuft auf Zehenspitzen, vollführt Pirouetten und Überschläge. Legt man den Controller ein paar Sekunden beiseite, macht sie ein paar Stretch-Übungen. Spielmacher Micha? Staniszewski hat recht, wenn er sagt: ”Dank unserer Tänzerin Maria Udod und ihrem Choreografen Micha? Adam Góral ist es uns gelungen, einige wirklich expressive und emotionale Momente einzufangen.”

Begleitet von mal luftigen, mal bedrohlichen elektronischen Klängen springt, tänzelt, flitzt und klettert Ihr über wagemutig wirkende Brücken sowie durch pulsierende Hallen. Bei jedem Schritt verformen sich Steine und Kacheln ein wenig unter den Füßen der Ballerina – ein kleiner, aber geschickter Kniff, um die Spielfigur in der 3D-Welt zu erden. Wenn zuckende Tentakel (oder sind es Flammen oder Nadeln?) nach Euch greifen, genügt der Viereck-Button, um Euch zu befreien. Und am Ende jedes Spielabschnitts tanzt Ihr – mit nur einem Tastendruck, ohne Combo-Eingaben – gegen wabernde Polygon-Gebilde an. Anschließend bestaunt Ihr in düsteren Räumen Erinnerungsfragmente aus der Kindheit Eurer Tänzerein und surft auf einem Stoffband noch einmal an den surrealen Level-Kompositionen vorbei. Wow!

Die für akkurate Sprünge zu ungenaue Steuerung stört ein bisschen beim Durchwandern der bizarren Welt – vor allem, wenn Ihr nach alternativen Wegen Ausschau haltet. Dann geht es schon mal versehentlich abwärts in tödliche Tiefen – praktischerweise werdet Ihr sofort zurück auf die letzte Plattform gebeamt.

Jederzeit per Knopfdruck aktivierbar ist ein recht mächtiger Foto-Modus, der über eine Vielzahl an Einstellungen und Filtern verfügt. Nach dem Durchzocken schaltet Ihr sogar die Option frei, die Einstellung der Foto-Parameter fürs Spiel zu übernehmen, also zum Beispiel das Abenteuer in Schwarz-Weiß zu zocken. Außerdem wird eine Speedrun-Variante zugänglich – wobei es sicher Dutzende Games gibt, die sich prinzipiell besser für schnelles Durchspielen mit der Stoppuhr im Anschlag eignen.

Matthias Schmid meint: Ich bin sehr zufrieden mit Bound, dem dritten Plastic-Produkt. Die Polen haben eines der visuell eindrucksvollsten PS4-Spiele erschaffen, das eigenständig, kreativ und künstlerisch wertvoll ist. Zwar hätten mich ein paar typischere Spielinhalte nicht gestört – warum nicht Bossfights mit rhythmischen Quick-Time-Events? Bound kommt aber auch gut ohne aus. Ich finde es ein Stück experimenteller als ABZÛ oder Journey – wer z.B. Noby Noby Boy oder Proteus mochte, der sollte sich Bound anschauen! Die mit wenigen, dafür starken 3D-Dioramas erzählte Geschichte hat mich nicht berührt, aber interessiert – und ein wenig an die intime Familiengeschichte von Unravel erinnert. Über jeden Zweifel erhaben sind die Animationen der Spielfigur – die Bewegungen meiner Ballerina sind so grazil wie kraftvoll, ihr Tanz durch die virtuelle Wunderwelt so entrückt wie inspirierend. Außerdem finde ich gut, wie sich Plastic seit Linger in Shadows und Datura in puncto Technik und visueller Wucht weiterentwickelt hat, gleichzeitig aber seine Neigung zu avantgardististischer Software nicht verloren hat.

+ visuell betörende Spielwelt
+ toll animierte Spielfigur
+ viele Rücksetzpunkte vermeiden Frust
+ guter Foto-Modus
+ atmosphärische Klänge

– spielerisch ziemlich simpel
– Hüpf-Steuerung etwas ungenau
– Wiederspielwert hält sich in Grenzen

Spielerisch simples Tanz-Aben­teuer, das aufwühlend, beeindruckend und sehr ungewöhnlich inszeniert ist.

Singleplayer80
Multiplayer
Grafik
Sound

Keep Talking and Nobody Explodes – im Test (PS4)

9
Spiel:
Publisher:
Developer:
Genre:
Getestet für:
Erhältlich für:
USK:
Erschienen in:

Nette Partyspiel-Idee: Ein Spieler setzt sich das PlayStation-VR-Headset auf, sitzt vor einer tickenden Bombe. Die muss er anderen Spielern vor dem TV beschreiben, während die in einer virtuellen Anleitung auf der Glotze blättern oder z.B. per Tablet auf der Webseite bombmanual.com nachschlagen – leider nur auf englischer Sprache. Die Entschärf-Action läuft dann so ab: “Ich sehe ein Feld mit Drähten.” “Wie viele Drähte?” “Vier.” “Ist ein roter dabei?” “Nein.” “Ein blauer?” “Ja.” “Wie viele Batterien hat die Bombe?” “Zwei.” “Dann schneide den blauen Draht durch!” Für jede virtuelle Situation steht im Handbuch die Lösung – der Headset-Spieler muss gut beschreiben, die anderen vor dem TV gut suchen und beraten. Zig Bomben mit zig Mechanismen (jede Bombe hat mehrere Minispiele: Symbolrätsel, Buttons, Labyrinthe, Morse-Codes, Memo-Spielchen…) warten auf zwei oder mehr nervenstarke Spieler.

  • simple Optik, simple Steuerung
  • nur mit PSVR spielbar
  • nicht für Solisten geeignet
  • etliche spaßige Rätsel-Mechaniken
  • Entschärf-Anleitung auch über eine Webseite (bombmanual.com) einsehbar
  • auf Dauer werden die simplen Rätsel etwas eintönig
  • viele verschiedene Bombentypen zum Entschärfen

Kurzweiliger Geschicklichkeitstest, der auf Teamwork baut und den VR-Bombenentschärfer schwitzen lässt.

Singleplayer70
Multiplayer
Grafik
Sound

Xbox Game Store – neu am 19. Oktober 2016

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Xbox One:

  • Batman: Return to Arkham – 49,99 Euro
  • HoPiKo – 6,99 Euro
  • The Bug Butcher – 9,99 Euro

Prey – Trailer zur Geschichte von TranStar

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Bethesda hat einen neuen Trailer zu Prey veröffentlicht, der die Geschichte von TranStar thematisiert. Das Action-Adventure erscheint kommendes Jahr für PS4 und Xbox One.

CoD: Infinite Warfare – Multiplayer-Beta ab Freitag für alle PS4-Spieler

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Activision weist uns darauf hin, dass ab Freitag alle PS4-Besitzer an der Multiplayer-Beta von Call of Duty: Infinite Warfare teilnehmen können. Los geht es am 21. Oktober um 19 Uhr deutscher Zeit, Schluss ist genau drei Tage später.

Die erste Phase der Multiplayer-Beta war nur für Vorbesteller des Ego-Shooters zugänglich. Da die entsprechenden Daten bereits heruntergeladen werden können, könntet Ihr also jetzt schon Eure PS4 anwerfen und das nächste Wochenende für Call of Duty: Infinite Warfare verplanen.

Destiny – Inhalt von Patch 2.4.1

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Bungie hat jetzt Patch 2.4.1 für Destiny veröffentlicht, der das Spiel auf den “Wrath of the Machine Heroic”-Raid vorbereitet und viele Feinheiten verändert bzw. optimiert. Die englischen Patchnotes lauten:

Items

General

  • Horn Relays from Sparrow Racing League are no longer used to upgrade Rare Quality Horns
  • These items can be discarded
  • All players will receive 15 Silver Dust as compensation for this change to Horn Relays
  • Fixed an issue where Rare Special Weapon Engrams would sometimes decrypt into Legendary Primary Weapons
  • Gjallar Horn will no longer dismantle into a Horn Relay
  • Fixed an issue where Agonarch Runes were not charging due to the same Taken Major spawning in the Dreadnaught Patrol
  • Fixed an issue where the Consumed Ghost Shell did not properly display its spines
  • Fixed an issue where Comitatus was not dropping properly from Faction Packages for players who own Kondratyuk’s Escape
  • Fixed an issue where some players were not receiving SIVA Key Fragments from Raid bosses in Wrath of the Machine
  • 1 SIVA Key Fragment will now drop from Normal Mode bosses
  • 2 SIVA Key Fragments will now drop from Heroic Mode bosses
  • SIVA Key Fragments will drop on each boss kill even if players have already completed the Raid that week

Several items from 2015 events have been removed:

  • Flimsy Masks
  • Gifts of the Lost
  • Fruit Motes, Glimmer Chew, Salty Engram, Sour Engram, Sugary Engram, Chocolate Strange Coins, Void Fizz
  • Paper Scraps
  • Crumpled Masks
  • Rare Quality Sparrow Horns
  • Paper Glue from Festival of the Lost 2015 now shards into 1 Silver Dust

Collections

  • A new Holiday Collection is now available to allow you to reclaim your Festival of the Lost Masks
  • The Sparrow Collection will now allow you to reclaim your Legendary Sparrow Horns
  • Crucible Emblems have been split into two new categories: Crucible and Trials of Osiris
  • The Shaders Iris Germanica, Mercurial Dawn, Surfbreaker, Nebula Glow, Sulfur Burnish, and Electric Aquarius can now be used and seen in the Shader Collection by all three Classes
  • Fixed issue in which two instances of Apotheosis Veil Helmet would appear in the Exotic Armor Collection

PVP

  • Inferno Elimination is now available in Private Matches
  • Fixed an issue where Changing Subclasses in Orbit for a PvP activity would reset Melee and Grenade charges
  • Fixed an issue where players were able to get under the stairs on the Drifter map
  • Fixed an issue where the Iron Banner Support Bounty was not awarding 5 points for Allies Defended
  • The Lighthouse on Mercury is now a social space that can accommodate up to 9 players with a Flawless Trials Passage

Vendors: Fixed an issue where uncommon Warlock Bonds were being sent to the Postmaster for recovery

Eververse: Reputation Boosters can now be purchased for Silver Dust as well as Silver

Economy

General

  • Fixed an issue where the Trespasser did not require an Exotic Shard to Infuse
  • All changes to increase Light above 385 will take effect upon the release of Heroic Mode for Wrath of the Machine

Activities

  • The SIVA Strike Playlist will now drop rewards up to 365 Light
  • The Heroic SIVA Strike Playlist will now drop rewards up to 385 Light
  • Archon’s Forge can now drop rewards up to 385 Light
  • Archon’s Forge can now drop Ghosts and Artifacts up to 400 Light
  • Trials of Osiris, Iron Banner, Crucible, and Strike Hoards will now provide drops up to 400 Light
  • Wrath of the Machine, Trials of Osiris, and Iron Banner will now attempt to reward higher Light items on average

Packages

  • Vanguard, Crucible, and Faction packages will now provide drops up to 390 Light
  • Increased chance of Artifacts from Crota’s Bane Reputation Packages
  • Increased chance of Ghosts from New Monarchy, Dead Orbit, Future War Cult, Vanguard, and Crucible Reputation Packages

Engrams

Rare Engrams will now decrypt up to 365 Light
Legendary Engrams will now decrypt up to 385 Light
Exotic Engrams will now decrypt up to 400 Light

Weapons: Fixed an issue that caused Firefly to activate many, many more times than intended causing a crash

Armor – Exotics

The following Exotic Armor no longer require Rise of Iron and can be acquired through Exotic Engrams:

  • Astrocyte Verse (Warlock Helm)
  • Ophidium Aspect (Warlock Gauntlets)
  • Thagomizers (Titan Gauntlets)
  • Adjusted the Rapid Cooldown perk on the Fr0st-EE5 Hunter Exotic Legs to no longer interfere with the base cooldown provided by stats

UI

  • Fixed an issue with the Roster previews for the following Emblems:Memories of Iron, Shield of the City
  • Eververse sections for Emotes now displayed as Emotes I and Emotes II
  • Fixed an issue where the Taken War Heroic Strikes Playlist tooltip incorrectly displayed +10 Legendary Marks as a reward
  • Fixed an issue where the Weekly Heroic Strike node was not updating with the Weekly Reset
  • Fixed an issue where the Heroic SIVA Crisis Playlist was not counting towards the “Take a Strike” Record in the Rise of Iron Record Book

Bram Stoker’s Dracula – im Klassik-Test (MD)

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Meinung & Wertung

Martin Gaksch meint: Langweiliger Ablauf, kinderleichte Endgegner (Hinstellen und möglichst schnell schlagen) und eine Atmosphäre, die so gruselig wie ein Sonntagsausflug in den Zoo ist, lassen keinen Spielspaß aufkommen. Immerhin ist Spiel ordentlich in Szene gesetzt, außerdem ist die Steuerung besser als in der Super-NES-Variante. Fans von Shadow of the Beast werden sicherlich nostalgische Gefühle bekommen, allen rational denkenden Spieler verzichten gerne auf eine Reise ins Land der Vampire.

Dumpfes Action-Jump´n´Run ohne jede neue Idee, das niemals die Film-Atmosphäre einfängt.

Singleplayer39
Multiplayer
Grafik
Sound
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