Die Spiele des Jahres 2016 – Platz 8 – Dishonored 2

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Tobias Kujawa meint: Vielleicht liegt es an den beiden Charakteren, vielleicht am unverwechselbaren Grafikstil, vielleicht auch am besseren Ende. Letztendlich hat mir das zweite Dishonored besser gefallen als das ähnlich gelagerte Mankind Divided, obwohl Deus Ex meine absolute Lieblingsserie ist. Von den Arkane Studios kann sich Eidos Montreal aber noch etwas abschauen.

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Die Spiele des Jahres 2016 – Platz 9 – Pokémon Sonne & Mond

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Philipp G. meint: Auch der neueste Pokémon-Streich ist keine Revolution des altbewährten Serienkonzepts, sondern setzt weitgehend auf die Verfeinerung bekannter Spielelemente. Vielleicht sind das und die friedfertige Insel-Stimmung genau der Grund, warum ich auf Alola viele Stunden verbracht habe: Hier wartet eben mal keine düstere oder vor Blut triefende Spielwelt.

Den Test findet Ihr in der aktuellen M! 01/17.

Die Spiele des Jahres 2016 – Platz 10 – Bravely Second: End Layer

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Thomas Nickel meint: Matrix Software zeigt, wie eine gute Fortsetzung aussieht. Grafisch hübscher als der erste Teil, vertraute Helden und dazu ein paar frische Figuren, neue Charakterklassen und weniger Dungeon-Recycling. Konsequent eliminiert Bravely Second all die kleinen und großen Irritationen, die sich auch 2016 noch gerne in rundenbasierte Rollenspiele schleichen..

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Die Spiele des Jahres 2016 – Platz 11 – Battlefield 1

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Tobias Kujawa meint: Ich lege mich fest, Battlefield 1 ist der beste Serienteil seit dem famosen Bad Company 2. Auch wenn ich die ganze ”Wir zollen den Opfern des Ersten Weltkriegs Respekt”-Nummer für pures Marketing halte – die Multiplayer-Schlachten sind einfach der Hammer und auch die Solo-Missionen gefallen, obwohl mir eine Kampagne lieber gewesen wäre.

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Die Spiele des Jahres 2016 – Platz 12 – Deus Ex: Mankind Divided

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Tobias Kujawa meint: Lange habe ich auf Mankind Divided hingefiebert. Das Ergebnis ist spielerisch wieder erstklassig und lässt mich frei entscheiden, wie ich an mein Ziel gelange. Dazu ist den Entwicklern mit Prag ein toller primärer Schauplatz gelungen. Nur die seltsam abgeschnittene Story und das für Deus Ex-Verhältnisse unspektakuläre Ende trüben meinen Gesamteindruck.

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Die Spiele des Jahres 2016 – Platz 13 – Doom

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Tobias Kujawa meint: Was für ein Brett! Die Solo-Kampagne von Doom ist hart, schnell, blutig und macht riesig Spaß. Wer Abwechslung vom friedlichen Miteinander in den Feiertagen braucht, sollte hiermit in die Hölle abtauchen. Nur schade, dass id jetzt nur noch den mäßigen Multiplayer-Modus mit Inhalten versorgt.

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Die Spiele des Jahres 2016 – Platz 14 – Gears of War 4

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Sascha Gödddenhoff meint: Teil 4 probiert nichts Neues, sondern liefert in Sachen Grafik und Spielablauf gewohnt hochwertige Deckungs-Shooter-Kost ab. Allein oder kooperativ erlebt Ihr eine actionreiche Kampagne, bekämpft Feindgruppen im fordernden ”Horde”-Modus oder messt Euch online in Versus-Spielen.

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Die Spiele des Jahres 2016 – Platz 15 – Call of Duty: Modern Warfare

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Matthias Schmid meint: Nicht viel Neues bei Infinity Ward – trotzdem ist Infinite Warfare sein Geld wert. Ihr erhaltet eine bleigeschwängerte Sci-Fi-Kampagne mit schicken Weltall-Dogfights, einen wenig mutigen, aber hochwertigen Multiplayer-Modus plus eine extrem spaßige Zombie-Map für Koop-Partys.

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Die Spiele des Jahres 2016 – Platz 16 – DiRT Rally

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Ulrich Steppberger meint: Die Rückkehr zu den Serien-Wurzeln entpuppt sich als voller Erfolg: Sieht man von der limitierten Streckenzahl ab, lässt Codemasters’ Rallye-Simulation in Sachen Anspruch, Fahrgefühl und Optik die gesamte Konkurrenz nur noch an ihren Auspuffgasen schnuppern.

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Die Spiele des Jahres 2016 – Platz 17 – Tokyo Mirage Sessions #FE

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Thomas Nickel meint: Etwas Shin Megami Tensei, eine wohldosierte Prise Fire Emblem und viel bunter Pop – mit diesem überraschenden Rezept köchelte Atlus im Sommer ein richtig gutes Rollenspiel für die Wii U zusammen. Vor allem das fantastische Kampfsystem sorgt hier für anhaltenden Spielspaß.

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