FIFA 17 – Cover-Star steht fest

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FIFA-Fans konnten innerhalb der letzten Tage noch fleißig für ihren Wunsch-Star, welcher auf das Cover für FIFA 17 kommt, abstimmen.

Nun hat EA Sports den Gewinner gekührt: auf dem weltweiten FIFA 17-Cover wird in Zukunft kein geringerer als Marco Reus von Borussia Dortmund den Platz zieren. Knapp 3,1 Millionen Stimmen wurden insgesamt für alle Stars zusammen abgegeben.

FIFA 17 wird am 29. September 2016 für PS4, XOne, 360 und PS3 erscheinen.

Rise of the Tomb Raider: 20 Years Celebration – die Versionen im direkten Vergleich

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Das obige Video zeigt die verschiedenen Versionen von Rise of the Tomb Raider: 20 Years Celebration direkt im Vergleich.

Die Neuauflage von Rise of the Tomb Raider wird am 11. Oktober 2016 exklusiv für PS4 erscheinen.

Sword Coast Legends – ab sofort auch auf Konsolen erhältlich

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Digital Extremes gaben heute bekannt, dass Sword Coast Legends ab sofort auch auf PS4 und XOne verfügbar ist.

Das Action-RPG tritt in die Fußstapfen von Baldur’s Gate, spielt ebenfalls im D&D-Universum und bietet einen “Dungeon Master”-Modus mit dem Ihr eigene Szenarien für Online-Partien entwerfen könnt.

Sword Coast Legends schlägt mit 19,99 Euro zu Buche und hat den kostenlosen “Rage of Demons”-DLC mit an Bord.

F1 2016 – Neuer Trailer mit Gameplay von der Rennstrecke

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Codemasters veröffentlichte kürzlich obiges Video zu F1 2016, das neue Impressionen von der Rennstrecke zeigt.

F1 2016 wird am 19. August für PS4 und XOne erscheinen.

The Turing Test – Weltraum-Puzzler hat Release-Datum

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The Turing Test von Bulkhead Interactive hat nun endlich einen XOne-Release erhalten: das Spiel wird am 30. August 2016 erscheinen.

Der Entwickler, welcher sich unter anderem für Pneuma: Breath of Life verantwortlich zeichnet, arbeitet zusammen mit Square Enix Collective zusammen an der Veröffentlichung des Weltraum-Rätselspiels und hat dem Titel außerdem obigen Trailer samt frischem Gameplay spendiert.

Call of Duty: Infinite Warfare – frisches Gameplay von der San Diego Comic Con

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Oben seht Ihr frisches Gameplay von Call of Duty: Infinite Warfare von der San Diego Comic Con. Außerdem wurde dort bekanntgegeben, dass Vorbesteller des Ego-Shooters exklusiv die Terminal-Map erhalten.

Fallout 4 – finaler Suicide-Squad-Trailer nachgebaut

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Oben seht Ihr, wie der finale Suicide-Squad-Trailer mit der Hilfe diverser Mods in Fallout 4 nachgebaut wurde. Zum Vergleich kann darunter das Original begutachtet werden.

Aegis of Earth: Protonovus Assault – im Test (PS4/PSV)

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Vor nicht allzu langer Zeit waren Spiele mit Tower-Defense-Mechaniken der große Liebling im Indie-Sektor. Doch der jüngste Vertreter der Gattung kommt nicht nur überraschenderweise aus Japan, sondern sogar für alle drei PlayStation-Systeme auf einem waschechten Datenträger!

In naher Zukunft verlässt sich die Menschheit auf ein Mineral namens Alternite, doch riesige Monster haben es ebenfalls darauf abgesehen und greifen die verbliebenen Siedlungen an. Ihr und Euer Stab seid mit der Verteidigung, aber auch mit dem Ausbau der kreisförmig angeordneten Städte betraut.

Das Spiel ist in eine Planungs- und eine Gefechtsphase unterteilt. In Ersterer errichtet Ihr verschiedene Geschütze, aber auch Wohneinheiten und andere Gebäude auf den drehbaren Ringen einer Stadt. Zufriedene Einwohner füllen die Kriegskasse mit ihren Steuern, dafür sollt Ihr ihnen das Monster-Gezücht vom Leib halten. Kommt es zum Kampf, greifen die Gegner klassisch in Wellen an. Ihr wechselt per Steuerkreuz zwischen den Ringen der Stadt und dreht sie mit den Schultertasten, sodass dort platzierte Geschütze die anrückenden Gegner ins Visier nehmen. Dabei müsst Ihr mitunter schnell sein: Es gibt zwar stets eine Vorwarnung, aber so mancher Gegner ist flott unterwegs – und wenn der Kern der Stadt zerstört ist, dann ist die Mission gescheitert. Bestandene Kämpfe geben Erfahrungspunkte, außerdem dürft Ihr Leute aus Eurem Stab besonders auszeichnen.

Thomas Nickel meint: Die Mechanik ist originell, durch schöne Soundeffekte und die hohe Schussfrequenz fühlen sich Kämpfe wuchtig an. Trotzdem überzeugt Aegis of Earth nicht vollends, zu viele kleine Probleme summieren sich. Vor allem auf PS4 wirkt die Darstellung recht schlicht, zwischen den Missionen wird zu viel geredet und die Erklärungen erschlagen gelegentlich ein wenig – mehr Spiel statt Text wäre hier willkommen gewesen. Letztendlich ist Aegis of Earth zudem nicht so komplex, wie es zunächst den Anschein hat: Tatsächlich habt Ihr ab einem gewissen Entwicklungsgrad nicht mehr viel tun.

  • interessante Ring-Struktur
  • weniger komplex, als es aussieht
  • etwas arg viele Textkästen

Nettes Tower-Defense-Spiel, das trotz ungewohnter Struktur dem Genre nichts Neues hinzufügt, aber durchaus unterhält.

Singleplayer62
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Super Mutant Alien Assault – im Test (PS4)

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USK:
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Aliens haben die Erde zerstört – und wollen die in Raumschiffen flüchtenden Menschen auch noch erledigen. Weil die sich im Cryoschlaf befinden, kann nur ein kleiner Roboter den Angriff abwehren.

In bildschirmgroßen Bereichen sollt Ihr die Invasoren abräumen und parallel dazu ein weiteres Missionsziel erledigen: Dabei gilt es, eine Station mit Energie in Kapsel- oder Kugelform zu versorgen, die unbeschadet an den springenden, fliegenden und rennenden Alien-Kreationen vorbeigetragen werden muss. Damit der Blechmann nicht ohne Waffe dasteht, holt Ihr Euch Schrotgewehr, Sniper, Doppel-Pistolen oder Granatwerfer aus einem Container – welche Knarre Ihr bekommt, bestimmt der Zufall. Auch Items, wie etwa Schuhe für kurze Sprints, tauchen zufällig auf.

Ebenfalls beliebig ist der Aufbau der jeweiligen Stage. Fix ist bei Super Mutant Alien Assault nur die grundsätzliche Struktur mit drei Raumschiff-Levels à vier Abschnitten, wobei Ihr es im letzten Bereich mit einem Boss zu tun bekommt. Dagegen sind Gestaltung, Aufgabenstellung und Gegnervorkommen zufällig. Außerdem müsst Ihr ein ganzes Level am Stück erledigen – wird Euer Roboter etwa im dritten Abschnitt zerlegt, geht es unter ungewissen Voraussetzungen ganz von vorne los. Erst nach dem Durchspielen eines Levels dürft Ihr es beim nächsten Neustart direkt anwählen. Dazu schaltet Ihr im Spielverlauf u.a. Waffen für den Start und andere Schwierigkeitsgrade frei.

Kooperativ geht es ebenfalls zur Sache: Mit zwei Robotern nehmt Ihr die Missionen in Angriff und könnt Euch gegenseitig wiederbeleben. Außerdem zockt Ihr solo wie zu zweit den Endless-Modus, bei dem Ihr die drei Levels in einer Schleife absolviert.

Sascha Göddenhoff meint: Nach drei Minuten weiß ich, was abgeht, und habe Spaß mit Super Mutant Alien Assault – schön! Die Steuerung ist prima, ich mag die bunte Grafik im 8-Bit-Stil, drehe die Anlage aufgrund der Dubstep-Beats hoch und ballere anrückende Aliens zu Klump. Allein wie zu zweit ist der Schieß-und-Spring-Mix ein ebenso kurzweiliges wie dezent forderndes Vergnügen. Aufgrund des überschaubaren Umfangs sind 10 Euro jedoch ein vergleichsweise hoher Preis für eine ordentliche Portion Zufall.

Ein Roboter räumt auf: temporeiche und angenehm fordernde Pixelballerei mit Levels nach dem Zufallsprinzip.

Singleplayer69
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Grafik
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Kerbal Space Program – im Test (PS4)

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Für Raumfahrtfans geht ein Traum in Erfüllung: In Kerbal Space Program entwickelt Ihr Euer eigenes Weltraumprogramm vom Orbital-Hüpfer bis zu bemannten Planetenmissionen. Zuvor erlernt Ihr in interaktiven Tutorials die Grundlagen des Raketenbaus, der Schiffssteuerung und der Gravitation. Drei Spielmodi gibt es: Bei ”Career” startet Ihr mit kleinem Budget und Forschungsauftrag, bei ”Science” habt Ihr zumindest keine Geldsorgen, bei ”Sandbox” verfügt Ihr über alle Ressourcen. Dreh- und Angelpunkt Eures Weltraum-Centers ist die Montagehalle, wo Ihr Weltraumgefährte konstruiert. Ihr beginnt mit einer Astronautenkapsel, an die Ihr weitere Bauelemente montiert. Auf diese Weise wächst Eure Rakete um Tanks, Triebwerke und Booster für den Antrieb. Ebenso integriert Ihr Forschungsmodule, Antennen oder Landungsgeräte für fremde Himmelskörper. Beim Bau habt Ihr die Wahl aus verschiedensten Einzelteilen für den nötigen Schub, zur Stufentrennung, für Treibstoff oder Experimente. Ihr bestimmt auch, in welcher Reihenfolge die Raketenteile zünden und abgetrennt werden. Behaltet immer die Masse und den Schwerpunkt des Fluggeräts im Blick, sonst hebt das Teil nicht einmal ab oder rotiert bei geleerten Tanks unkontrollierbar.

Mit Eurem selbst gebauten Konstrukt begebt Ihr Euch zur Startplattform und zündet die Triebwerke. Anfangs seid Ihr schon froh, überhaupt den Planeten zu verlassen und dank Fallschirm und Hitzeschild wieder sicher zu landen. Jederzeit steuert Ihr das Schiff um seine drei Achsen und gebt gezielt Schub. Schließlich wollt Ihr dank realistischem Physik-System stabile Orbits erreichen und zu anderen Himmelskörpern aufbrechen. Mit der Kartenansicht berechnet Ihr per Vektoren die nötige Flugbahn. Spätestens hier solltet Ihr Fachbegriffe wie Apogäum und Perigäum schon mal gehört haben. Bei Monden und Planeten angekommen, leitet Ihr das Bremsmanöver ein und betretet nach hoffentlich sanfter Landung deren Oberfläche. Eure putzigen Astronauten dürfen für Weltraumspaziergänge das Vehikel verlassen und frei herumlaufen. Doch bis dahin ist es ein steiniger Weg, denn vorher passieren zahllose Fehlstarts und Katastrophen. Immer wieder schraubt Ihr im Raketenhangar an Eurem Vehikel herum. Im späteren Spiel setzt Ihr obendrein auf weltraumfähige Shuttles, die noch komplexer zu handhaben sind.

Massig Einarbeitung verlangt die überfrachtete Steuerung, denn viele Aktionen lassen sich nur durch Button-Kombinationen auslösen – da hilft die einblendbare Tastenbelegung auch nur bedingt. Ärgerlich, wenn Ihr gerade in kritischen Missionsphasen steckt und den richtigen Knopf nicht findet. Zumindest könnt Ihr einen Mauszeiger zuschalten, mit dem Ihr Elemente direkt anklickt. Warum jedoch weder USB-Maus noch -Tastatur unterstützt werden und die einzelnen Kommandos nicht anpassbar sind, bleibt wohl ein Geheimnis der Entwickler.

Thomas Stuchlik meint: Eigentlich gibt es an diesem Spiel derart viel zu bemängeln: Die Grafik wirkt trotz Comic-Einschlag billig, die Bedienelemente sind unübersichtlich, die Steuerung furchtbar. Die Konsolenumsetzung scheint lieblos hingeschludert. Auch die langatmigen Einführungslektionen in die komplexe Spielphysik sind umständlich und staubtrocken aufbereitet. Kurzum: Es erwartet Euch viel Arbeit, bevor sich der wahre Reiz des Spiels offenbart. Sind jedoch die Starthürden genommen, lässt Euch der Raumschiffbau so schnell nicht mehr los! Dann bastelt Ihr immer gewagtere Konstrukte und Schiffe, auch wenn Missionen an kleinsten Details scheitern und im Desaster enden. Doch genau das motiviert ungemein, es beim nächsten Versuch besser zu machen. Hobby-Ingenieure werden begeistert sein!

Baut Raumschiffe und schickt sie zu den Sternen: Die Sandbox-Sim versetzt geduldige Techniker ins Weltraumfieber.

Singleplayer84
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Grafik
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