Xbox One – Microsoft listet die eigenen Exklusiv-Titel für 2016 auf

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Im hauseigenen Blog hat Microsoft neben einer Reihe positiver Statistiken nun auch die aktuellne Software-Planung für 2016 aus dem eigenen Haus veröffentlicht – demnach erwarten uns die nächsten zwölf Monate folgende Exklusiv-Titel, die bisher angekündigt sind:

  • Gears of War 4 (Xbox One) – Multiplayer-Beta im Frühjahr 2016, Veröffentlichung im Herbst 2016
  • Quantum Break (Xbox One) – 5. April 2016
  • Halo Wars 2 (Xbox One) – Herbst 2016
  • Crackdown 3 (Xbox One) – Multiplayer im Sommer 2016
  • Fable Legends Open Beta (Xbox One) – Frühjahr 2016
  • ReCore (Xbox One) – 2016
  • Sea of Thieves (Xbox One) – 2016
  • Gigantic (Xbox One) – 2016
  • Killer Instinct: Season 3 (Xbox One) – März 2016
  • Ori and the Blind Forest: Definitive Edition (Xbox One) – Frühjahr 2016
  • Cobalt (Xbox One & Xbox 360) – 2. Februar, 2016

Wie gestern bereits bekannt wurde, rutscht dagegen Scalebound auf 2017, und bei ReCore hat sich der ehemals exaktere Starttermin nun auf die ungenauere Jahresangabe verändert. Und wer Crackdown 3 alleine spielen will, muss wohl auch noch länger warten als gedacht.

WWE 2K16 – im Test (PS4/XOne)

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Steve Austin steht synonym für die deftige Gangart, die die WWE mit ihrer ”Attitude”-Ära gegen Ende der 1990er einläutete: ”Stone Cold” mauserte sich als knallharter und heftig fluchender Charakter zu einer Legende im Showsport. Seine Karriere dürft Ihr in WWE 2K16 nachspielen.

In der Rolle von Austin absolviert Ihr verschiedene Matches und müsst dabei gewisse geschichtlich bedingte Vorgaben einhalten, zum Beispiel einen bestimmten Move zeigen. Erfolgreich abgeschlossene Herausforderungen schalten unter anderem neue Wrestler und Arenen frei. Die Schwierigkeit ist fest auf ”Normal” eingestellt, was gerade Kämpfe mit mehreren Aufgaben anstrengend machen kann.

Umfangreich wie nie ist der Kader: Rund 124 Wrestler, Diven und Legenden stehen zur Wahl, einige davon müssen jedoch freigespielt werden. Die Damen und Herren lasst Ihr wie gewohnt in einer stattlichen Anzahl von Matchvarianten offline wie online antreten. Außerdem erstellt Ihr eigene Veranstaltungen, bastelt im umfangreichen Editor einen eigenen Superstar für den Karriere-Modus oder verändert die bestehenden Akteure im Detail.

Während beim Umfang alles passt, hapert es in den Bereichen Technik und Spielbarkeit. Einige Charaktermodelle haben weder bei Gesicht noch Statur eine Ähnlichkeit mit ihren realen Vorbildern andere Figuren wiederum sehen authentisch aus. Im Publikum sitzen einmal mehr viele hässliche Geschwister, die Arenen sehen kantig und steril aus. Submission- und Pin-System wurden geändert und erfordern nun Stickdrehungen bzw. das Treffen einer Markierung. Knifflige Konter und hampelige Aktionen bleiben dagegen erhalten.

Sascha Göddenhoff meint: Die WWE-Spiele haben keine Konkurrenz und ruhen sich auf ihrem Monopol aus. Inzwischen scheint es sogar egal zu sein, ob die virtuellen Kämpfer ihren realen Vorbildern ähneln. Ein durch Show und Präsentation bestimmter Sport wie Wrestling braucht eine optisch kompetente Aufmachung! Auch hilft das erneute Herumdoktern an der Steuerung nicht, das Spielgefühl griffiger oder dynamischer zu machen. Die vielen Matchvarianten und Editor-Optionen wiegen die Mängel nicht auf.

  • spielt die Karriere von ”Stone Cold” Steve Austin nach
  • riesiges Aufgebot mit rund 124 Wrestlern, Diven und Legenden
  • neues System für Submission und Pin

Dicker Inhalt, schwache Aufmachung: ”WWE 2K16” bietet reichlich Modi und Optionen, überzeugt aber weder technisch noch spielerisch.

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Street Fighter V – zwei Special Editions für Japan

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Dem japanischen Capcom-Store ist zu entnehmen, dass Street Fighter V im Land der aufgehenden Sonne zwei Special Editions spendiert bekommt:

Für 12.900 Yen erhält der geneigte Käufer demnach die sogenannte “Volcanic Edition”. Diese bringt sechs DLC-Kostüme für Ryu, Chun-Li, M. Bison und Cammy, 1.500 Zenny (In-Game-Währung), eine 60-minütige DVD, ein Visionary Book und noch mehr mit sich.

11.900 Yen kostet die “Valuable Edition”. Dafür gibt es dieselben Inhalte wie in der “Volcanic Edition”, aber weniger In-Game-Währung und zwei DLC-Kostüme für Ryu und Chun-Li fehlen.

Street Fighter V erscheint am 16. Februar und zwei Tage später in Japan.

Final Fantasy XV – Storytelling soll sich an The Last of Us orientieren

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Hajime Tabata, Director von Final Fantasy XV, hat jetzt mit Examiner über das Storytelling des Action-Rollenspiels gesprochen. Demnach ziele man, im Gegensatz zu früheren Episoden, diesmal darauf ab, dass Gameplay und Story gleichberechtigt seien.

Ähnlich wie in The Last of Us solle sich die Geschichte auf ungezwungene Art und Weise durch dden Spielablauf entfalten. Bisher ist noch unklar, was man sich genau darunter vorzustellen hat, aber das Werk von Naughty Dog aus dem Jahr 2013 ist sicher kein schlechtes Vorbild.

Vor einigen Wochen war bekanntgeworden, dass sich Elemente des im vergangenen April eingestellten Silent Hills ebenfalls an The Last of Us orientiert hätten.

Ubisoft – Gerüchte zur Zukunft von Assassin’s Creed und Watch_Dogs 2

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NeoGAF und Kotaku haben mit Berufung auf diverse anonyme Quellen und angeblich auch Ubisoft-Entwickler alle aktuellen Gerüchte zu künftigen Ubisoft-Projekten zuasmmengetragen. Demnach wird Assassin’s Creed in diesem Jahr eine Pause einlegen, um der Serie eine Frischzellenkur zu gönnen und sie dann 2017 mit einem Ägypten-Setting zurückzubringen.

Diese entstandene Lücke soll durch Watch Dogs 2 gefüllt werden. Das nächste Assassin’s Creed (aktueller Arbeitstitel ist Empire) orientiert sich angeblich vom Spielgefühl her an The Witcher III: Wild Hunt und lässt Euch in die Haut eines ehemaligen Sklaven schlüpfen, der durch die Welt segelt. Wenig überraschend soll das Team von Assassin’s Creed IV: Black Flag dafür verantwortlich sein.

Scalebound verschiebt sich auf 2017

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Kaum hat das Jahr negonnen, erwartet uns schon die erste Verschiebung eines prominenten Titels: Wie Platinum Games auf ihrer Webseite bekanntgeben, wird sich  Hideki Kamiyas Xbox-One-Eklusiventwicklung Scalebound auf 2017 verschieben – bisher war eine Veröffentlichung irgendwann 2016 geplant gewesen.

Als Begründung wird der übliche Wunsch genannt, die ambitionierten Pläne in angemessener Qualität verwirklichen zu können, wofür nun eben mehr Zeit als ursprünglich gedacht benötigt würde.

Freedom Planet – im Test (Wii U)

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Lust auf eine Zeitreise? Als Polygongrafik Zukunftsmusik und das Jump’n’Run das dominierende Genre waren? Oder seid Ihr vielleicht Igel-Fan, wart von Sonic the Hedgehog 4 enttäuscht, würdet aber gern mal wieder das gute, alte Sonic-Feeling erleben? Dann ist Freedom Planet vermutlich Euer Spiel. Der knallbunte Hüpfer fängt den Geist und die Ästhetik der frühen 1990er klasse ein – man sieht ihm an, dass er ursprünglich als Sonic-Fangame gedacht war. Doch als Game Designer Stephen DiDuro die Charakter-Zeichnerin Ziyo Ling ins Boot holte, ging Freedom Planet in eine eigene Richtung – ohne sich jedoch komplett der Sonic-DNA zu entledigen.

Ihr spurtet und hüpft von links nach rechts durch verzweigte 2D-Levels – wie im Sega-Vorbild gibt es eine Vielzahl von Optionen, ans Levelende zu gelangen. Freedom Planet legt Euch jedoch wenig ”Bremsklötze” in Form von Feinden oder Kanten in den Weg, die das Geschwindigkeitsgefühl killen. Zudem kann die tierische Heldin nicht nur per Auflade-Dash lossprinten, sondern auch schräg nach oben durch die Lüfte sausen – so kommt Ihr immer wieder auf andere Plattformen, selbst wenn Ihr einen Sprung vermasselt.

Bei den Kämpfen setzt Freedom Planet eigene Akzente: Statt auf Feinde zu hüpfen, verhaut Ihr sie. Außerdem hat die Spielfigur eine lange Lebensleiste und viel Luft in der Lunge für Tauchgänge – frustrierend wird es nie. Zwischen den Levels erlebt Ihr außergewöhnlich lange, vertonte Story-Sequenzen – wer Lust auf die quatschige Geschichte hat, kommt auf seine Kosten. Und wer ehrgeizig ist, probiert sich am Time-Attack-Modus.

Matthias Schmid meint: Ein schöner Ausflug in die Vergangenheit, ohne alte ”Tugenden” wie fiese Schwierigkeit oder begrenzte Leben. Die Bosskämpfe sind mir gar eine Spur zu chaotisch und einfach – auch wenn ich planlos drauflos stürme, überlebe ich meistens. Das einzige echte Ärgernis ist aber der gewählte Bildausschnitt: Freedom Planet wäre meiner Meinung nach besser, wenn die ”Kamera” ein Stück weiter weg stünde und ich mehr vom Level sehen könnte. Denn die Stages sind schön gemalt und angenehm weitläufig – wenngleich die Plattform-Platzierung keinen Spielspaß-Oscar gewinnt. Ein Lob gibt es für die unterschiedlichen Fähigkeiten der beiden Hauptfiguren – das steigert den Wiederspielwert.

Charmante “Sonic“-Hommage mit schöner 16-Bit-Pixeloptik.

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UK-Charts vom 28. Dezember 2015 bis 3. Januar 2016

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Diese Spiele wurden auf der Insel in der vergangenen Woche am meisten gekauft:

  1. Call of Duty: Black Ops III (PS4)
  2. Call of Duty: Black Ops III (XOne)
  3. Star Wars Battlefront (PS4)
  4. Star Wars Battlefront (XOne)
  5. Fallout 4 (PS4)
  6. Fallout 4 (XOne)
  7. Grand Theft Auto V (PS4)
  8. FIFA 16 (PS4)
  9. FIFA 16 (XOne)
  10. Rainbow Six: Siege (PS4)
  11. Rainbow Six: Siege (XOne)
  12. Forza Motorsport 6 (XOne)
  13. Halo 5: Guardians (XOne)
  14. Assassin’s Creed: Syndicate (PS4)
  15. Grand Theft Auto V (XOne)
  16. Just Cause 3 (PS4)
  17. Just Cause 3 (XOne)
  18. Assassin’s Creed: Syndicate (XOne)
  19. Uncharted: The Nathan Drake Collection (PS4)
  20. Rise of the Tomb Raider (XOne)
  21. Football Manager 2016 (PC)
  22. FIFA 16 (360)
  23. The Last of Us Remastered (PS4)
  24. WWE 2K16 (PS4)
  25. Minecraft: PlayStation Edition (PS4)

Shenmue III – frischer Trailer und geliftete Webseite zum Jahresbeginn

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Bis Ryo Hazukis nächster Ausflug fertig ist, wird noch eine ganze Menge Zeit ins Land gehen, aber zum Jahreauftakt haben Yu Suzuku und seine Mannen immerhin ein paar frische Impressionen für Fans und Unterstützer parat: So wurde die offizielle Webseite von Shenmue III einem Facelifting überzogen und mit einer Grußbotschaft bestückt, die verspricht, dass dieses Jahr besonders viel Anstrengungen unternommen werden, damit die hohen Erwartungen nicht enttäuscht werden. Und in einem kurzen Video (siehe oben) dürfen wir eine Hütte im Bailu Village bewundern.

Overlord: Fellowship of Evil – im Test (PS4)

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Die Overlord-Reihe um einen bösen Herrscher und seine fiesen Helfer brachte es zwischen 2007 und 2009 auf drei Konsolen- und einen Handheld-Teil. Nun ist es wieder an der Zeit, richtig böse zu sein. Eigentlich…

Ihr übernehmt die Kontrolle über einen von vier verschiedenen Herrschern, davon zwei Nah- und zwei Fernkämpfer. Euer Fiesling attackiert mit schnellem und starkem Schlag sowie Spezialangriff, außerdem kann er je nach Klasse entweder blocken oder ausweichen. Doch ohne Eure Schergen seid Ihr, mal wieder, nichts. Die kleinen Biester erhaltet Ihr aus Portalen. Neben normalen Helfern ruft Ihr auch explodierende, heilende und giftige Schergen herbei. Allerdings könnt Ihr nur eine bestimmte Zahl kommen lassen, dazu haben die kleinen Kerlchen gerade anfangs wenig Kraft. Mit gesammelter Währung verbessert Ihr nach und nach sowohl ihre Fähigkeiten als auch die Eures Overlords.

Zusammen mit den Schergen haut Ihr in begrenzten Gebieten alle anrückenden Monster weg, damit sich der Weg ins nächste Gebiet freischaltet. Alternativ aktivieren die bösen Kleinen Bodenplatten, um beispielsweise ein Tor zu öffnen.

Der Spaß bleibt bei Gefährten des Bösen jedoch auf der Strecke. Das hektische und unübersichtliche Gehaue ist sowohl allein als auch mit bis zu drei Kollegen monoton. Trotz bescheiden texturierter Levels und detailarmer Figuren tritt regelmäßig Ruckeln auf, außerdem friert das Bild immer wieder kurz ein.

Sascha Göddenhoff meint: Die beiden Overlord-Teile für PS3 und Xbox 360 mochte ich nicht zuletzt aufgrund ihres fiesen Humors. Der ist bei Gefährten des Bösen aber abhanden gekommen, ebenso eine vernünftige Spielbarkeit. Die Mischung aus wilder Hauerei mit Herrscher und Schergen nebst lahmen Schalterrätseln langweilte mich nach wenigen Minuten. Der Versuch, online mit anderen zu spielen, scheiterte aufgrund fehlender Spielersuche – man kann nur Leute einladen oder auf Beitritt hoffen. Aber nicht schlimm, schließlich artet der Koop-Modus schon lokal in Chaos aus…

Chaotische Action und fiese Technik verderben die Schergen-Hatz.

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