Pumped BMX + – im Test (PS4)

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Der kleine Bruder des modernen Klassikers Trials hat seine Ausbildung offenbar bei Dark Souls gemacht und kommt jetzt vom Smartphone auf Konsolen: das knallharte, aber nicht minder spaßige Pumped BMX +. Ähnlich wie in Trials befahrt Ihr hügelige, mit Rampen und Rails ausgestattete Strecken aus der Seitenansicht. Allerdings ist Euer Bike nicht motorisiert und der darauf sitzende Drahtesel-Akrobat weigert sich, nach dem Start weiter in die Pedale zu treten – Ihr müsst Euer Momentum also bis zum Ziel aufrechterhalten. Hier kommt die ”Pump”-Mechanik ins Spiel: Drückt im Sprung die Aktionstaste und Euer Radler zischt gen Boden – achtet darauf, im richtigen Winkel aufzukommen, sonst geht Geschwindigkeit flöten. Lasst die Taste am Ende der nächsten Rampe wieder los, um möglichst weit zu springen. Am Anfang kann jeder noch so kleine Fehler das Ende bedeuten – kein Wunder, dass der Neustart bequem per Knopfdruck ausgelöst wird. Nachdem Ihr einige Levels geschafft habt, kommt ein weiteres Element hinzu: Am Ende einer Rampe entscheidet Ihr Euch zwischen Höhen- oder Geschwindigkeits-Boost. So bewegt Ihr Euch deutlich problemloser über die Strecken und erhöht Eure Erfolgschancen in den auf High Scores und Trick-Combos basierenden Herausforderungen – derer neun gibt es in jedem der 50 Levels. Durch Neigen des rechten Sticks führt Ihr zusammen mit den Schultertasten einen von 16 Tricks aus. Inklusive Manuals, Grinds, Überschlägen und Drehungen ergibt sich so ein breites Repertoire an Kunststücken.

Denis Kuckmann meint: ”Boah, ist das schwer!”, hörte ich mich beim Spielen immer wieder sagen, zu Beginn meist begleitet von ”Wie soll man das schaffen!?” Nach erneutem Spielen des Tutorials hatte ich den Dreh dann raus: Aus dem Höhepunkt eines Sprungs heraus Richtung Boden sausen, im richtigen Winkel landen und den Schwung nutzen, ohne über das Ziel hinauszuschießen. Das braucht ohne Frage Übung, frustriert aber nie aufgrund tadelloser Steuerung und nachvollziehbarer Physik. Mir macht das Ganze dank flotterem Spielgefühl sogar mehr Laune als das verwandte Trials. Für einen Nachfolger wünsche ich mir nur mehr optische Abwechslung und noch ausgefeiltere Strecken.

Wie ein “Trials“ auf Fahrrad mit vielen Tricks und kniffligen Kursen.

Singleplayer8
Multiplayer
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Die neue M! Games Januar 2016 im Blättervideo!

Die neue M! Games 268 im Blättervideo – ab Freitag am Kiosk!

Posted by M! Games & MANIAC.de on Dienstag, 15. Dezember 2015

Battlefield Hardline – Inhalt des im Januar erscheinenden Getaway-DLCs

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Electronic Arts gibt bekannt, dass der dritte von vier geplanten DLCs für Battlefield Hardline für Premium-Mitglieder im Januar erscheint und folgenden Inhalt mit sich bringt:

  • Vier neue Karten: Pacific Highway, Double Cross, Train Dodge und Diversion
  • Neuer Spielmodus: Capture the Bag
  • Vier neue fahrbare Untersätze
  • Drei neue Waffen für die Mechanic Class
  • Ein neues Gadget und eine neue Nahkampfwaffe
  • Vier neue Legendary Camos

Außerdem ist frischer kostenloser DLC angedacht. Zu diesem werden bald erste Details veröffentlicht.

FIFA 16 – Update für PS4 und Xbox One in Aussicht gestellt

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Der offiziellen Website von EA Sports ist zu entnehmen, dass bald ein Update für die PS4- und Xbox-One-Version für FIFA 16 erscheinen wird. Dieses verbessert folgende vier häufig kritisierten Bereiche des Fußballspiels:

  • Elfmeter und Entscheidungen des Schiedsrichters
  • Passspiel
  • Druck der Defensivabteilung
  • Positionierung der einzelnen Spieler

FIFA 16 erschien am 24. September 2015 für PS3, PS4, Xbox 360 und Xbox One. Unseren Test der Xbox-One-Fassung könnt Ihr hier nachlesen.

Penarium – im Test (XOne)

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Bauernjunge Willy wird von einem bösen Zirkusdirektor gefangen genommen und muss fortan in fallengespickten Arenen um sein Leben kämpfen. Die bildschirmgroßen Bereiche konfrontieren Euch mit Raketen, Sägeblättern, Eisstacheln, Gewehrfeuer und anderen tödlichen Überraschungen – bereits ein Treffer bläst Willy das Lebenslicht aus. Dabei müsst Ihr Aufgaben erfüllen, etwa eine bestimmte Anzahl Fässer sammeln oder farbige Zutaten zum richtigen Kessel bringen. Die Schwierigkeit ist enorm, jeder Fehler führt zum Neustart des ganzen Abschnitts. Im Multiplayer-Modus hetzen zwei Figuren mit- oder gegeneinander durch die Arena. Unter ”Arcade” erspielt Ihr Geld für neue Abschnitte.

Sascha Göddenhoff meint: Penarium darf gern ein knüppelharter Hüpfer sein, allerdings sollte ich dann auch das Gefühl haben, mit jedem Scheitern besser zu werden. Das gelingt aber nicht, weil eine Arena bei jedem Durchgang etwas anders abläuft. Noch dazu gibt es bei mehrteiligen Aufgaben keine Checkpoints, sodass ich nach einem Fehler alles erneut spielen ”darf” – eine zu harte Bestrafung angesichts der Länge einiger Abschnitte. Nur wer das Wort ”Frust” nicht kennt, sollte sich diesen Zirkus antun.

Enorm schwere Hüpferei mit Schwächen beim Spielablauf.

Singleplayer5
Multiplayer
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ARK: Survival Evolved – Xbox One kann als Server verwendet werden

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Entwickler Studio Wildvard hat gegenüber Xbox Wire bestätigt, dass es Xbox-One-Spielern von ARK: Survival Evolved möglich sein wird, eine zweite Xbox One bei Onlinegefechten als Server zu verwenden. Dies würde eine Kapazität von mehr als 50 Spielern unterstützen.

Bisher ist noch unklar, ab wann das Feature genau zur Verfügung steht und ob es auch PS4-Nutzern angeboten wird. Generell sagt Jesse Rapczak, Mitbegründer von Wildcard, dass die Xbox-One-Fassung von ARK: Survival Evolved die beste Gameplayerfahrung biete.

Ab morgen kann ARK: Survival Evolved per Early Access auf Xbox One gespielt werden. Die Veröffentlichung der Vollversion ist dann für Juni 2016 angedacht.

Driveclub Bikes – im Test (PS4)

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Der wendungsreichen Geschichte um Sonys PS4-Rennspiel Driveclub, das sich nach einem Auftakt voller Pleiten, Pech und Pannen durch stetige Optimierung doch noch zum erhofft hochkarätigen Vorzeigeraser gewandelt hat, wurde Ende November ein weiteres Kapitel hinzugefügt. Im Rahmen der Paris-Games-Week-Pressekonferenz enthüllte der PlayStation-Konzern den Motorrad-Ableger Driveclub Bikes, der prompt in zwei Varianten zum Download bereitstand.

Wie der nicht besonders fantasievolle Name nahelegt, handelt es sich dabei um ein zweites ”Driveclub”, nur eben mit Motorrädern statt Autos. Damit einher geht, dass alle im Lauf des vergangenen Jahres hinzugefügten Optionen, Spielmodi und vor allem Strecken übernommen und nur an einigen Stellen etwas angepasst wurden. Zwar ist es ein wenig schade, dass keine neuen Rennorte hinzukamen, aber Erstkäufer braucht das nicht zu stören – und an Abwechslungsreichtum sowie Umfang stimmt es mit fast 80 Kursen ohnehin.

Ein Dutzend Superbikes von Yamaha, Honda, BMW, Ducati &amp Co. bilden den Fuhrpark und bieten eine Fahrphysik auf, die gelungen den Spagat zwischen Zugänglichkeit und Anspruch hinbekommt: Rempeleien mit anderen Fahrern führen nie zu Stürzen und auch Ausflüge in die Botanik werden nur bei heftigen Kollisionen mit Rücksetzern bestraft. Wer aber nicht dafür sorgt, das Vorderrad bei Anstiegen am Boden zu halten oder zu wilden Kunststückchen neigt, steigt trotzdem ab. Und nicht zuletzt ist es anspruchsvoller als bei den Auto-Kollegen, Kurven sauber zu nehmen – bei Driveclub Bikes werden Vorder- und Hinterradbremse getrennt simuliert.

Gefahren wird wahlweise online, bei Einzelrennen oder in der motivierend strukturierten Karriere mit über 40 Veranstaltungen. Dabei steht neben normalen Wettfahrten und Zeitherausforderungen mit den Skillrennen eine neue Kategorie auf dem Programm, die die Driftwettkämpfe der Autos ersetzt: Hier flitzt Ihr innerhalb eines Zeitlimits über Streckenabschnitte und führt in vorgegebenen Zonen Wheelies bzw. Stoppies aus oder knackt eine Mindestgeschwindigkeit, um Stilpunkte zu sammeln.

Ulrich Steppberger meint: Driveclub spiele ich dank der zahlreichen Updates auch nach mehr als einem Jahr sehr gerne und die Bikes fügen sich nahtlos ein. Dass es in Sachen Optik keinen Grund zu klagen gibt, liegt auf der Hand, aber auch das neue Fahrgefühl hat Evolution prima hinbekommen. Die Mischung aus Arcade und Anspruch passt – wobei Letzterer hier eine gewichtigere Rolle als bei den Autos spielt, ohne aber zu dominierend zu geraten. Der frische Skill-Renntyp gefällt mir sogar besser als die Vierrad-Drifts und sorgt dafür, dass die neue Kampagne ein gewisses Maß an Eigenständigkeit bekommt. Darum funktioniert Driveclub Bikes auch als separates Spiel, wiewohl der begrenzte Fuhrpark in Sachen Abwechslung hinter dem großen PS-Bruder zurücksteht.

+ Optik immer noch sehenswert
+ komplette und lange Karriere
+ Fahrverhalten mit Anspruch
+ Skill-Rennen sind gelungene Neuerung

– Strecken identisch zu ”Driveclub”
– Cockpit-Perspektiven anstrengender
– 12 Bikes sind nicht besonders viele

“Driveclub“ mit zwei Rädern – sieht toll aus und fährt sich prima.

Singleplayer8
Multiplayer
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Noby Noby Boy – Reise beendet, Girl sendet Dankesschreiben

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Dass der Katamari Damacy-Erfinder Keita Takahashi noch mehr verrückte Ideen hatte als nur die Kugeleei, ist keine Überraschung, sein wunderliches Epos Noby Noby Boy dient als bester Beweis dafür.

Der kuriose Geschicklichkeitsspaß erschien im Februar 2009 als Download-Titel auf der PS3 und ließ Spieler eine Art zweiköpfogen Wurm kontrollieren, der sich strecken konnte. Jeder so gewonnene Zentimeter wurde auf eine Art “Reisekonto” für den Charakter Girl addiert, die sich damit auf dem Weg durch unsere Galaxie machte – und dieser Tage hat sie ihr Ziel erreicht. Erst vor kurzem kam Girl an Pluto vorbei, durch ein Multiplikator-Event sammelte die verbliebene Spielerschaft die letzten Kilometer zum tatsächlichen Finale, das einen langen Brief der Entwickler freischaltete. Den lest Ihr entweder auf Imgur oder unten in unserer Galaxie.

Über sechs Jahre hat der Spaß also gedauert – das ist doch eine kurze Bemerkung wert, oder? Das “Spielziel” von Noby Noby Boy ist damit zwar erreicht, aber sich damit unterhalten können interessierte PS3-Besitzer immer noch: Hier geht’s zum Angebot im PlayStation Store.

PlayStation Store – neu am 15. Dezember 2015

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PlayStation 4:

  • BlazeRush – (noch nicht verfügbar wg. Fehler)
  • PaRappa the Rapper 2 (PS2) – 9,99 Euro

PlayStation Vita:

  • Red Game Without a Great Name – 4,99 Euro

Rocket League – kostenlose weihnachtliche Items bis zum 4. Januar

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VG247 berichtet, dass Rocket League bis zum 4. Januar diese kostenlosen weihnachtlichen Items spendiert bekommt:

  • Xmas Rocket Trail
  • Blitzen Topper
  • Christmas Tree Topper
  • Sad Sapling Topper
  • Santa Topper
  • Candy Cane Antenne
  • Holiday Gift Antenne

Alle Items können nach den Matches abgestaubt werden. Durch das letzte Update wurde Rocket League bereits um einen Hockey-Modus ergänzt, der die nächsten Wochen online verfügbar ist.

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