Dark Souls III – ist wohl der letzte Serienteil

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Director Hidetaki Miyazaki hat jetzt gegenüber Gamespot erklärt, dass Dark Souls III wohl der letzte Teil der Serie sein wird. Demnach könnten er und From Software sich nicht vorstellen, endlos Ableger von Dark Souls und Bloodborne zu produzieren. Für die Zukunft müssten neue Projekte anstehen.

Dark Souls III wird am 12. April 2016 erscheinen.

Bombshell – auf den 29. Januar 2016 verschoben

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VG247 berichtet, dass Bombshell jetzt auf den 29. Januar 2016 verschoben wurde. Ursprünglich sollte der Titel noch in diesem Jahr erscheinen.

Auf der E3 und der QuakeCon hatte Bombshell durchaus positive Eindrücke hinterlassen. Ursprünglich war es noch Duke Nukem: Mass Destruction angekündigt worden, bis 3D Realms von Gearbox Software daran erinnert wurde, dass sie nicht die Rechte an der Marke hätten.

Nintendo – offizieller eBay-Store eröffnet

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VG247 berichtet, dass Nintendo jetzt einen offiziellen eBay-Store eröffnet hat. Sicher eine gute Möglichkeit der Spiele- und Hardwarebeschaffung, wenn am Ende des Geldes noch so viel vom Monat übrig ist – und man Kontakte in den USA hat, denn außerhalb der Landesgrenzen wird natürlich nichts verschickt…

Aber ohne große Umschweife: Hier kann der eBay-Store von Nintendo virtuell betreten und zumindest mal bestaunt werden.

Dungeon Travelers 2: The Royal Library & the Monster Seal – im Test (PSV)

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Wieder einmal wollen ausgedehnte Ego-Labyrinthe erforscht werden: Monster werden immer mehr, eine dunkle Macht kehrt zurück… Hier wurde wirklich tief in der J-RPG-Klamottenkiste gewühlt. Aber so austauschbar die Zutaten sein mögen, sie wurden doch kompetent zu einem Dungeon-Abenteuer verrührt, das mit klug durchdachten Gemäuern, sinnvollen Talentbäumen, eingängigem Kampfsystem und ein paar netten Ideen gewürzt ist. Wenn Ihr eine bestimmte Anzahl von Vertretern einer Monsterrasse erlegt habt, dürft Ihr aus den Essenzen einen Gegenstand herstellen, der Euren Figuren diverse Boni verleiht. Der Rest ist klassisch: Schritt für Schritt durchforscht Ihr die Labyrinthe, Monster greifen nach dem Zufallsprinzip an und werden rundenbasiert bekämpft. Regelmäßige Zwischensequenzen spinnen die Geschichte weiter und wenn Ihr in Euer Hauptquartier zurückkehrt, erfreut Ihr Euch einer automatischen Heilung, verkauft wertvolle Fundstücke, stockt Heilkraut-Vorräte auf oder lasst geheimnisvolle Gegenstände identifizieren.

Allerdings verlässt sich Entwickler Aqua Plus nicht auf Kompetenz und gutes Spieldesign: Wie viele andere kleinere Rollenspiele der letzten Monate wird auch Dungeon Travelers 2 mit einer dicken Schicht aus nackter Haut und mehrdeutigen Anspielungen zugekleistert. Gleich beim ersten Treffen stolpern Eure beiden Kämpferinnen über die eigenen Füße und strecken dem Betrachter ihre Gesäße in rosa Unterwäsche entgegen. Die meisten Monster sind junge Damen, die lediglich mit ein paar knappen Attributen ihre Gegner-Natur verraten – und wenn Ihr einen Boss besiegt, dann werdet Ihr mit einer besonders freizügigen Illustration der Endgegnerin belohnt.

Thomas Nickel meint: Lassen wir den Moe-Aspekt beiseite, ist Dungeon Travelers 2 ein rundum kompetentes Abenteuer, das Anhängern dieser speziellen Rollenspiel-Unterart Freude bereiten wird. Allerdings ist dafür zumindest eine hohe Toleranz für aufdringliche Sexualisierung Voraussetzung: Ständig reibt Euch das Spiel halbnackte Tatsachen ins Gesicht, und kaum eine Figur vermag es einmal, aus ihrer klischeehaften Eindimensionalität auszubrechen. Ist das Euer Ding, greift zu. Andernfalls habt Ihr mit dem züchtigeren Demon Gaze auf der Vita oder einem beliebigen Etrian Odyssey auf dem 3DS mehr Spaß.

  • kompetente Höhlenausflüge
  • knackige Bosskämpfe
  • sehr aufdringliche Sexualisierung

Unter einer Überdosis nackter Anime-Haut versteckt sich ein kompetenter, aber letzten Endes auch recht gewöhnlicher Dungeon Crawler.

Singleplayer70
Multiplayer
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Neue Spiele der Woche: 23. bis 29. November 2015

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Jede Woche buhlen neue Videospiele um die Gunst der Käufer – in dieser Übersicht wollen wir Euch kompakt und komfortabel nach Systemen sortiert zeigen, was gerade neu in die Läden kommt und spätestens Freitags überall zu haben sein sollte.

Dabei gilt: Irrtümer und kurzfristige Verschiebungen lassen sich nicht ausschließen, wir bemühen uns aber, das Sortiment möglichst korrekt aufzulisten. Außerdem beschränken wir uns in der Regel (Ausnahmen kann’s also geben) auf die regulären Fassungen von neuen Spielen, die als physikalische Datenträger und offiziell hierzulande erhältlich sind.

Diese Woche erscheint…

…für PlayStation 3:

  • Handball 16 (Bigben)
  • Monster High: Aller Anfang ist schwer (Bandai-Namco)

…für PlayStation 4:

  • Handball 16 (Bigben)
  • Pure Chess (Play-It!)
  • Pure Pool (Play-It!)
  • World Poker Championship: Pure Hold’em (Play-It!)

…für Xbox 360:

  • Handball 16 (Bigben)

…für Xbox One:

  • Handball 16 (Bigben)

…für Wii U:

  • Kung Fu Panda: Showdown der Legenden (Bandai-Namco)
  • Monster High: Aller Anfang ist schwer (Bandai-Namco)

…für PlayStation Vita:

  • Handball 16 (Bigben)

…Nintendo 3DS:

  • Kung Fu Panda: Showdown der Legenden (Bandai-Namco)
  • Monster High: Aller Anfang ist schwer (Bandai-Namco)

One Piece: Pirate Warriors 3 – im Test (PS4)

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Spiel:
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Erschienen in:

Wer hätte gedacht, dass diese Mischung so einschlägt? Das erste Warriors-Abenteuer von Ruffy D. Monkeys schlagkräftiger Piratentruppe verkaufte sich mehr als 1 Million Mal und begeistert Fans in Japan und im Westen.

Als einer der vielen Helden und Schurken von Eiichiro Odas Hit-Manga One Piece prügelt Ihr Euch durch weitläufige Szenarien und haut Hunderte von Gegnern ins Piratenjenseits. Ständig ist etwas zu tun: Ein neuer feindlicher Anführer taucht auf, ein Kamerad gerät in Bedrängnis oder ein wichtiges Gebiet muss um jeden Preis gehalten werden. Die Steuerung geht kinderleicht von der Hand: Schnelle und harte Attacken verbindet Ihr zu langen Combos, mit Spezialmanövern dreht Ihr Dutzende Gegner auf einmal durch die Mangel. Und wenn Ihr gut mit Eurer Crew könnt, dann springt diese immer wieder mit Extra-Attacken ein oder greift Euch bei den besonders starken Kizuna-Angriffen unter die Arme. Geschaffte Levels und besiegte Superschurken verschaffen Euch wertvolle Münzen: Mit denen steigert Ihr die Kampfwerte Eurer Figuren, auch auf Erfahrungspunkte und Geld wird nicht verzichtet. Mit Letzterem kauft Ihr entweder Zwischensequenzen und Musik oder Ihr hebt neue Figuren schnell auf den Level der übrigen Truppe – das vermindert nerviges Grinden kolossal. Nachdem der direkte Vorgänger eine eigenständige Geschichte erzählte, folgt die Handlung hier der klassischen Story von One Piece bis hin zum aktuellen Dressrosa-Arc. Außerdem gibt es wieder einen Extra-Modus, wo Ihr neue Figuren freischalten könnt – bei den gut 40 Kämpfern ist auch so mancher Neuzugang dabei. Da gibt es Admiral Fujitora, die Schwertmeisterin Tashigi, und sogar der rote Shanks gibt sich die Ehre.

Thomas Nickel meint: Spielerische Überraschungen gibt es hier nicht. Mit mehr Figuren, Missionen und Szenarien wird unterm Strich sehr routinierte Wohlfühl-Prügelkost geboten. Das ist eine gute Sache – gerade wegen der permanenten Daueraction wird das dritte Pirate Warriors schon nach kurzer Spielzeit eine fast meditative Angelegenheit. Der Rhythmus aus Combos, Spezialattacken und die flotte Grafik machen Laune die vielen Kämpfer, der Auflevel-Faktor und die ständig neuen Aufgaben halten Euch auch langfristig bei der Stange – so Ihr die Materie mögt.

  • viele spielbare Figuren
  • folgt der kompletten Anime-Geschichte
  • technisch angenehm sauber

Die latent chaotische Anime-Prügelei ist routiniert, aber spaßig und läuft gerade auf der PS4 fast immer butterweich über den Bildschirm.

Singleplayer77
Multiplayer
Grafik
Sound

Die neue M! Games 267

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Und hier ist sie: Die M! Games Dezember 2015 mit dem dicksten und besten Test-Paket des Jahres. Darunter natürlich Fallout 4 im großen XXL-Test – inklusive spannender Infos serviert als Ödland-Alphabet. Kaum weniger prickelnd ist unsere Kritik zu Rise of the Tomb Raider – kann das aktuell noch Xbox-One-exklusive Abenteuer den famosen Vorgänger überflügeln? Die prominent besetzte Liste an Test-Subjekten geht weiter: Wir besprechen Call of Duty: Black Ops III und Assassin’s Creed: Syndicate, wir testen Halo 5: Guardians und Need for Speed. Wer Lust auf eine starke Rollenspiel-Überraschung mit Oldschool-Charme hat, dem legen wir Divinity: Original Sin – Enhanced Edition ans Herz, wer mit Wii U abheben will, liest unseren Test zu Rodea the Sky Soldier. Außerdem erfahrt Ihr bei uns, warum der Klempner in Mario Tennis: Ultra Smash eine Bauchlandung hinlegt…

In unseren Nachspiel- und Download-Test-Rubriken geht es nahtlos weiter: Zum Beispiel mit der großen Witcher III-Erweiterung Hearts of Stone, dem Test von Yakuza 5, den rasanten Driveclub Bikes, der verrückten Retro-Exkursion Bedlam oder dem ultimativen Showdown mit dem Techno-Papst in Electronic Super Joy. Solltet Ihr von dem ein oder anderen Titel bislang noch nichts gehört haben, dann freut Euch doppelt!

Aber natürlich blicken wir Mitte November auch auf die letzten Hits des Jahres und die spannenden Titel 2016: Wir haben Xenoblade Chronicles X und Mario & Luigi: Paper Jam ausführlich gezockt und berichten von unseren Erlebnissen! Ähnliches gilt übrigens für Street Fighter V. Doch auch frische Berichte zu Uncharted 4: A Thief’s End und NieR Automata haben es ins Heft geschafft, außerdem die spannendsten Neuankündigungen der Paris Games WeekDetroit: Become Human sowie Gran Turismo Sport. Für Retro- und Handheld-Freunde gibt’s außerdem Day of the Tentacle Remastered und Monster Hunter X.

Wir runden die prall gefüllte M!-Ausgabe ab mit Retro-News zum ZX Spectrum  und dem Test des neuen Apple TV, lassen die Geschichte der externen Modems Revue passieren, gestehen der freakigen Rollenspiel-Serie SaGa unsere Liebe und nehmen die aktuellen Collector’s Editions ganz genau unter die Lupe.

Schließlich warten noch zwei ausgewachsene Reportagen auf Euch: Im Artikel Big Brother is watching you klären wir Euch auf, was Eure Konsolen über Euch wissen. Und in Last Exit Hollywood sprechen wir über das Thema Videospiel-Verfilmungen: Warum sind die meisten Filme Schrott? Und ist endlich Besserung in Sicht?

All das und noch einiges mehr gibt’s in der M! Games 267, ab Freitag, den 20. November, im Handel – oder als App-Download sogar einen Tag früher.

Überzeugt? Dann geht’s hier zum Abo,

Unsere neue App für iOS und für Android!

Folgt einfach diesen Links:
maniac.de/ios
maniac.de/android

Die Jahrgänge 2014 und 2015 sind bereits online – weitere werden folgen.

Wenn Ihr bereits unsere alte App für iOS in Verwendung hattet, dann beachtet bitte folgendes:
Aus technischen Gründen ist es leider nicht möglich die in unserer alten iOS-App erworbenen Ausgaben in die neue App zu übertragen. Um weiterhin Zugriff auf bereits gekaufte Hefte zu haben dürfte Ihr die alte App nicht von Eurem Gerät löschen. Gekaufte Ausgaben bleiben weiterhin in der alten App verfügbar, neue Ausgaben werden aber nur noch in der neuen App veröffentlicht.

Wir freuen uns auf Euer Feedback, Verbesserungsvorschläge und (schlimmstenfalls) Fehlermeldungen.

Leseproben:

Xbox Game Store – neu am 20. November 2015

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Xbox One:

– Star Wars Battlefront – Ultimate Edition: 129,99 Euro
– Star Wars Battlefront – Deluxe Edition: 79,99 Euro 
– Star Wars Battlefront: 69,99 Euro
– Goat Simulator – The Bundle: 18,99 Euro
– Fat City: 12,99 Euro

PlayStation Store – neu am 20. November 2015

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PlayStation 4:

– Star Wars Battlefront – Ultimate Edition: 129,98 Euro?
– Star Wars Battlefront – Deluxe Edition: 79,99 Euro 
– Star Wars Battlefront: 69,99 Euro
– Deadpool: 49,99 Euro
– Wired Arcade Bundle: 12,49 Euro
– 1001 Spikes: 14,99 Euro
– Resident Evil: Revelations 2 – Deluxe Edition: 29,99 Euro

PlayStation 3:

– Monster High: Aller Anfang ist schwer: 39,99 Euro?
– Wired Arcade Bundle: 12,49 Euro
– Resident Evil: Revelations 2 – Deluxe Edition: 29,99 Euro

PlayStation Vita:

– Pixel Hunter: 8,99 Euro
– Wired Arcade Bundle: 12,49 Euro

Danganronpa: Another Episode: Ultra Despair Girls – im Test (PSV)

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Der Wille, Spieleserien durch das Einführen neuer Ansätze frisch zu halten, ist grundsätzlich löblich – problematisch wird es allerdings, wenn die neuen und alten Komponenten nicht so richtig zusammenpassen. Das trifft auf Danganronpa Another Episode zu, dessen Story zwischen den beiden Vorgängern eingebettet ist und sich spielerisch drastisch von ihnen unterscheidet. Waren diese schwerpunktmäßig Visual Novels mit leichtem Erkundungsaspekt und einigen Mini-Disizplinen, die Gerichtsverhandlungen aufpeppten, spielt nun Action die größere Rolle: Zwar kommen Story und Dialoge nicht zu kurz, Ihr seid aber viel in der Third-Person-Ansicht unterwegs und ballert oder schlitzt Feinde auf.

Ihr übernehmt die Rolle der titelgebenden Ultra Despair Girls: Komaru Naegi (Schwester des Helden aus Teil 1) ist mit einer kuriosen Megaphon-Wumme unterwegs, die unterschiedliche Arten von ”Truth Bullets” abfeuert. Mit denen piesackt Ihr angreifende Monokuma-Roboteddys oder Ihr bekommt eine Patronenzahl für gelegentlich eingestreute Rätselabschnitte vorgeschrieben. Auf Knopfdruck kommt für kurze Zeiträume die zweite Heldin Toku Fukama (samt Killer-Alter-Ego Genocide Jack) zum Einsatz, die auf scharfe Klingen und Nahkampfgeschnetzel setzt.

So zieht Ihr durch eine verwüstete Stadt und setzt Euch am Ende eines Kapitels mit einem Boss-Mitglied der ”Krieger der Hoffnung” – einer Kindergruppe, die alle Erwachsenen auslöschen will – auseinander.

Ulrich Steppberger meint: Mehr Danganronpa? Super! Mit Third-Person-Geballere? Weniger super. Denn die Mischung aus (zum Glück) viel Story und Action will nicht so richtig zünden: Dazu fühlen sich Komarus Kämpfe gegen die Monokumas zu mühsam an und die Rätseleinlagen zu aufgesetzt, Bossduelle geraten eher frustrierend. Im Gegenzug haben Charaktere und Handlung nicht mehr den Tiefgang der beiden Visual-Novel-Teile, die ihre Minispiele homogener einbetteten. Letztlich ist der Titel ein Kuriosum für Serienfans, die sich auf das Genre-Kuddelmuddel einlassen wollen.

  • zwischen beiden Visual Novels angesiedelt
  • zeitweiser Charakterwechsel möglich
  • spielerischer Fokus auf Action

Das Experiment, aus einer Visual Novel einen Shooter zu machen, gelingt nur bedingt, weil sich die Zutaten nicht wirklich vertragen.

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