Grow Home – im Test (PS4)

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Weiter kann man sich spielerisch von der Driver-Serie kaum entfernen – Grow Home stammt nämlich vom Entwickler Reflections, der seit Jahren Ubisoft gehört. Statt mit qualmenden Reifen und coolen Drifts zieht Ihr mit BUD ins Abenteuer. BUD steht für ”Botanischer Utitilty-Droide” – das heißt, Ihr lenkt einen kleinen Gärterrobo über ein grünes Eiland, aus dessen Mitte ein gewaltiger Trieb ragt.

Euer Spielziel ist simpel: Bringt die Pflanze zum Wachsen, damit Euer Roboter bis zum Himmelszelt gelangt. Wie das geht? Die Pflanze braucht Energie, und die holt sie sich mit ihren Trieben. Die sprießen alle paar Meter aus dem Hauptstamm und können aktiviert werden. BUD muss zu einem solchen Trieb klettern – und ihn auf Knopfdruck austreiben lassen. Dann sitzt er vorn auf der Knospe und reitet den frischen Spross bis zum gewünschten Ziel. Diese Aktion sieht immer ein bisschen pervers aus, wir sehen ganz klar einen sexuellen Unterton. Das Ziel dieser Aktionen sind am Himmel schwebende Steininseln, die gelb schimmern – bohrt sie mit dem Trieb an, um Eurem Stamm Energie zum Wachsen zu besorgen.

Mit dieser Mechanik treibt Ihr die Wunderranke in die Höhe – und erreicht dadurch neue Bereiche, in denen BUD Höhlen erforscht, Energiekristalle zum Aufleveln sammelt oder Tier- und Pflanzenarten entdeckt. Damit er nach einem Absturz nicht von ganz unten hochklettern muss, nutzt er Teleporter-Stationen – geschickte Spieler gelangen aber auch über die zahlreichen Trampolin-Blätter des Stamms rasch nach oben.

BUDs Steuerung ist physikbasiert: Der Blechmann torkelt wie eine Marionette durch die Welt, kann sich nur mit seinen Händen an (allen) Oberflächen festhalten. Das führt anfangs zu Frust und tiefen Stürzen (plus Clippingfehlern) – doch mit der Zeit beherrscht Ihr den BUD gut und werdet dank zusätzlicher Items und Power-ups (Schwebeblume, Jetpack, Blattgleiter) zum Kletter- und Flugvirtuosen. Ein Tipp zum Schluss: Wem das Sammeln der 100 Kristalle zu mühsam ist, der holt sich via uPlay einen Kristalldetektor – so bleibt die Suche an-spruchsvoll, ist aber machbarer.

Matthias Schmid meint: Selten hatte ich so viel Spaß für nur 8 Euro – Grow Home ist ein heißer Kandidat für mein Game des Jahres. Das Spiel ist gleichermaßen herausfordernder Geschicklichkeitstest und meditative Märchenreise. Natürlich steuert sich BUD wie eine betrunkene Marionette – doch nach ein, zwei Stunden habt Ihr den Dreh raus und kraxelt, hopst oder schwebt immer gekonnter zu neuen Orten. Obgleich ich mir eine doppelt oder dreimal so große Spielwelt gewünscht hätte (weil das Entdecken so viel Spaß macht), ist Grow Home längst nicht vorbei, wenn Ihr ganz oben angekommen seid. Die Suche nach Energiekristallen, Pflanzensamen und unbekannten Arten hat mich stundenlang unterhalten. Ich will einen zweiten Teil mit neuem Setting und noch mehr Geheimnissen – und ich will ihn bald!

+ eine tolle neue Spielidee
+ jede Menge zum Entdecken
+ charmant-blockige Grafik
+ liebenswerte Roboter-Geräusche
+ sehr entspannter Spielablauf

– Steuerung erfordert anfangs Geduld
– Ruckler und gelegentliche Bugs
– ein weiteres Gebiet wäre toll gewesen

Charmante Blumenkletterei mit motivierender Aufmachung.

Singleplayer9
Multiplayer
Grafik
Sound

Valkyria Chronicles – Sega sichert sich neues Trademark

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Laut Gematsu hat sich Sega jetzt ein neues Trademark zu Valkyria Chronicles gesichert. Dieses nennt sich “Aoki Kakumei no Valkyria” bzw. “Valkyria of the Blue Revolution”.

Aktuell ist unklar, um welche Art von Spiel es sich handelt. Bisher schafften es immerhin zwei Serienteile in den Westen, der dritte wurde leider nur in Japan veröffentlicht.

Square Enix – Aufgebot für die Paris Games Week

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Square Enix hat jetzt sein Spieleaufgebot für die am 28. Oktober beginnende Paris Games Week verkündet:

  • Just Cause 3
  • Final Fantasy XV
  • Deus Ex: Mankind Divided
  • Hitman
  • NieR: New Project
  • Final Fantasy Explorers
  • Life is Strange
  • Dragon Quest Heroes: Der Weltenbaum und der Tyrann aus der Tiefe
  • Neuankündigung des Projekts “Square Enix Collective”

Worum handelt es sich wohl bei letzterem?

Anonyme Quelle: Hideo Kojima hat Konami am 9. Oktober verlassen

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Die berühmte anonyme Quelle (die beim Abschied dabei war) hat The New Yorker mitgeteilt, dass Hideo Kojima und Konami seit dem 9. Oktober endgültig getrennte Wege gehen. Konamis Präsident Hideki Hayakawa und CEO Sadaaki Kaneyoshi wurden auf der kleinen Abschiedszeremonie nicht gesehen. Eine Wettbewerbsausschlussklausel hindert Kojima noch bis Dezember daran, bei einem neuen Unternehmen anzufangen.

Konami hat das Gerücht mittlerweile dementiert, laut dem Hersteller befindet sich Kojima nur im Urlaub.

99 Meilensteine, die die Videospiel-Welt für immer veränderten

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Über 40 Jahre Videospiel-Geschichte mit all ihren wegweisenden Erfindungen und brillanten Ideen sowie mitunter ­dramatischen Entscheidungen auf 99 ­Einträge (+1, um genau zu sein) zu reduzieren, ist eine mutige und knifflige Aufgabe. Wir haben dafür Bücher und Magazine aus mehreren Jahrzehnten gewälzt, Branchen-Veteranen befragt, die Weiten des ­Internets durchforstet und uns redaktionsintern stundenlange Diskussionen geliefert – das Ergebnis findet Ihr in dieser Artikelserie, gegliedert in fünf thematisch kodierte Kategorien – los geht es mit Teil 1: Pionierleistungen

Wir sind uns bewusst, dass dies eine subjektive und für viele Leser vielleicht sogar unvollständige Auswahl darstellt. Seht es als Grundlage, um mit anderen Telespiel-Enthusiasten zu diskutieren und uns mit (am besten begründeten) Vorschlägen unter leserpost@maniac.de zu bombardieren – einer Fortsetzung wären wir nicht abgeneigt! Nichts­destoweniger vermitteln unsere ”99 Meilensteine” einen umfassenden Überblick über die spannendsten Ereignisse der letzten vier Jahrzehnte mit all ihrem Facettenreichtum in Sachen Hard- und Software.

Wir wünschen viel Vergnügen beim Schmökern und noch mehr Spaß beim Schwelgen in Erinnerungen.

Need for Speed – komplette Liste aller spielbaren Autos

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Ghost Games hat jetzt eine vollständige Liste aller fahrbaren Untersätze von Need for Speed veröffentlicht – insgesamt sind es stolze 51:

  • Acura RSX-S
  • BMW M2
  • BMW M3 E46
  • BMW M3 E92
  • BMW M3 Evolution II E30
  • BMW M4
  • Chevrolet Camaro Z28
  • Chevrolet Corvette Z06
  • Dodge Challenger SRT8
  • Dodge SRT Viper
  • Ferrari 458 Italia
  • Ferrari F40
  • Ford Focus RS
  • Ford Mustang
  • Ford Mustang Boss 302
  • Ford Mustang Fox Body
  • Ford Mustang GT
  • Honda Civic Type-R
  • Honda NSX Type-R
  • Honda S2000
  • Lamborghini Aventador LP 700-4
  • Lamborghini Diablo SV
  • Lamborghini Huracán LP 610-4
  • Lamborghini Murciélago LP 670-4 SV
  • Lotus Exige S
  • Mazda MX-5 1996
  • Mazda MX-5 2015
  • Mazda RX7 Spirit R
  • McLaren 570S
  • Mercedes-AMG GT
  • Mitsubishi Lancer Evolution MR
  • NISSAN 180sx Type X
  • NISSAN Fairlady 240ZG
  • NISSAN GT-R Premium
  • NISSAN Silvia Spec-R
  • NISSAN Skyline GT-R KPGC10
  • NISSAN Skyline GT-R V-Spec 1993
  • NISSAN Skyline GT-R V-Spec 1999
  • Porsche 911 Carrera RSR 2.8-
  • Porsche 911 Carrera S (991)
  • Porsche 911 Carrera S (993)
  • Porsche 911 GT3 RS
  • Porsche Cayman GT4
  • Scion FR-S
  • SUBARU BRZ Premium
  • SUBARU IMPREZA WRX STI
  • Toyota GT86
  • Toyota Sprinter GT Apex
  • Toyota Supra SZ-R
  • Volkswagen Golf GTI
  • Volvo 242

Need for Speed erscheint am 5. November in Europa für PS4 und Xbox One.

US-Absatzzahlen im September – Metal Gear Solid V: The Phantom Pain ist NICHT an der Spitze

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Das Auffälligste an den NPD-Zahlen für September, welche uns stets die Verkäufe am amerikanischen Konsolenmarkt aufzeigen, ist vermutlich, dass Metal Gear Solid V: The Phantom Pain nicht die Spitzenposition in den Softwarecharts einnimmt. Abseits von dieser kleinen Überraschung bot sich im Hardwaresektor das gewohnte Bild.

Die PS4 lag an der Spitze (konkrete Zahlen nannte man jedoch nicht) und insgesamt sind nach 23 Monaten 40 Prozent mehr PS4- und Xbox-One-Konsolen verkauft als von PS3 und Xbox 360 im identischen Zeitraum. Übersetzt heißt dies, dass der Generationswechsel munter voranschreitet. Von Nintendo gab es keinerlei Zahlen zu Wii U und 3DS.

Wie eingangs bereits angedeutet, ist die Software-Seite in diesem Monat spannender:

  1. NBA 2K16 (PS4, Xbox One, Xbox 360, PS3)
  2. Madden NFL 16 (PS4, Xbox One, Xbox 360, PS3)
  3. Metal Gear Solid V: The Phantom Pain (PS4, Xbox One, PS3, Xbox 360)
  4. FIFA 16 (PS4, Xbox One, Xbox 360, PS3)
  5. Destiny: The Taken King (Xbox One, PS4, Xbox 360, PS3)
  6. Super Mario Maker (Wii U)
  7. Disney Infinity 3.0 (Xbox 360, Wii U, Xbox One, PS4, PS3)
  8. Mad Max (PS4, Xbox One)
  9. NHL 16 (Xbox One, PS4, Xbox 360, PS3)
  10. Minecraft (Xbox 360, PS3, Xbox One, PS4)

Interessant ist dabei, dass Sony angab, bei Destiny: The Taken King dank Hardwarebundles ebenfalls an der Spitze zu liegen, die NPD aber Microsoft vorne sieht. Hier muss keine Seite lügen, denn Sony gab gleichzeitig an, dass der vergangene Monat auch der erfolgreichste überhaupt im PlayStation Store war. Da die NPD dagegen nur physische Verkäufe (und auch keine Bundles) erfasst, könnte es also sein, dass Sony seinen Rivalen mit einer Kombination aus Digitalverkäufen und Bundles hier insgesamt überholt hat.

Generell lagen die Industrieausgaben bei 1,01 Milliarden Dollar, was ein neunprozentiger Rückgang zum September 2014 bedeutet. Software gab um drei Prozent von 480,6 Millionen auf 465,6 Millionen Dollar nach, Hardware sogar um 27 Prozent (431,2 Millionen auf 313,5 Millionen Dollar). Der Zubehörsektor wuchs dagegen um 20 Prozent.

Borderlands Triple Pack im Anmarsch

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Als die Borderlands: The Handsome Collection erschien, wunderten wir uns noch, dass in dieser Teil 1 fehlt. Nun offenbart sich, dass Take 2 wohl einfach nur gerne noch ein Bundle verkaufen wollte: Ab 20. November gibt’s daher das Borderlands Triple Pack mit allen drei erschienenen Hauptspielen plus allen DLCs. Überraschend: Bisher sind bei den gängigen Onlinehändlern nur PS3- und 360-Versionen gelistet.

GALGUN: Double Peace – im Test (PS4)

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Die dramatischen Ereignisse aus dem Vorgänger wiederholen sich: Wieder wird Eure Spielfigur zum Sexiest Man Alive, wieder kann er sich nur mit einer Liebeskanone der anrückenden Verehrerinnen erwehren. Wie in einem Lightgun-Shooter mit Kugeln auf Zombies feuert Ihr auf die (unterschiedlichen) erogenen Zonen der Schulmädchen, um sie in einem herzigen Orgasmus dahinfließen zu sehen. Wer fleißig trifft, füllt eine Energieleiste für den ”Dokidoki”-Superschuss: Zieht diese Option, wenn Euch mehrere Damen gleichzeitig ihre Liebesbriefe reichen wollen – das schröpft nämlich Eure Lebensleiste. Also ”Dokidoki”-Spezialangriff abfeuern und… äh… die Augen reiben: Als ob den Entwicklern das pubertäre Spielprinzip nicht genug wäre, werden die ”auserwählten” Verehrerinnen dann auf dem Präsentierteller serviert. Während die Kamera um sie herumfährt, feuert Ihr auf nackte Beine, unter den Rock oder ins Gesicht – je nach Geschmack der Dame steigt Ihr Liebesbalken schneller oder langsamer, bis es zur Sexplosion kommt. Die so entstehende Liebeswelle fegt dann auch den Rest der auf dem Schirm befindlichen Mädels weg – eine orgasmische Smart Bomb quasi…

Im Verlauf der (durch zig Dialoge vorangetriebenen) Story bestreitet Ihr Bosskämpfe oder helft tollpatschigen Damen aus der Not, wenn sie in prekären Situationen feststecken (siehe unteres Bild) – spielerisch ändert sich dadurch jedoch nur wenig. Grundsätzlich ist der Shooter aber besser als sein Vorgänger: Ihr sammelt Extrapunkte durch den Abschuss versteckter rosa Blobs, sucht die Schwachstellen dämonischer Ladys und erwischt die lustgetriebene Verehrerschaft dank Zoomfunktion aus der Ferne auch die Laufrouten sind einfallsreicher.

Abseits der Action kauft Ihr im Shop Items und Kameraperspektiven für die ”Dokidoki”-Shots oder boostet Eure Charakterwerte – nur ein sportlicher oder versauter Held hat bei der nächsten Entscheidungsfrage alle Auswahloptionen. In der Galerie seht Ihr die Damen in diversen Posen und Outfits, aber nie so ordinär wie in der Dead or Alive-Serie.

Matthias Schmid meint: Mein mieses Meinungsgesicht und die nur 47 Spielspaßpunkte hat sich GALGUN: Double Peace mit seinem lahmen Spielablauf verdient. Dass mir die alberne Schulmädchen-Thematik mit den devot grinsenden Schmacht-Maiden obendrein sauer aufstößt, steht auf einem anderen Blatt. Auch die Präsentation ist für ein PS4-Spiel schwach: Die Figuren sind zwar schicker gezeichnet als in Teil 1, doch die Hintergründe wirken verwaschen und detailarm. Die Baller-Spielmechanik ist monoton: Hin und wieder wählt Ihr den Weg oder dreht Euch hektisch, wenn von drei Seiten willige Weiber anrücken – von der Dynamik und raffinierten Gegnerplatzierung eines hochwertigen Sega-Lightgun-Shooters bleibt der Titel aber weit entfernt. Immerhin passen Umfang und freispielbarer Galerie-Kram.

  • die Action ist ohne Japanisch-Kenntnisse problemlos spielbar, von der Story erschließt sich aber nur ein grober Rahmen
  • zig Anspielungen, aber keine nackte Haut
  • Zoom-Funktion zeigt Unterwäsche

Bizarrer Schulmädchen-Shooter made in Japan – leider ist die Action nur ein bisschen besser und aufregender als im üblen ersten PS3-Teil.

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PlayStation 4 – steht eine Preissenkung kurz bevor?

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Steht die offizielle Preissenkung der PlayStation 4 in Europa kurz bevor? Zwei niederländische Werbeprospekte deuten das jetzt an. Aus diesen geht hervor, dass das 500GB-Modell ab dem 21.10. nur noch 349 Euro kosten wird, die 1TB-Version 399 Euro. Seit dem Launch der Konsole wurde der UVP-Preis nicht reduziert, vor kurzem wurde die PS4 in Japan und USA aber günstiger.

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