Submerged – im Test (PS4)

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Ein Erkundungsspiel ohne Kampf – das hat doch schon bei Wander nicht funktioniert. Doch Uppercut Games machen einen weit besseren Job als ihre Landsmänner von Wander MMO. Bis zum (leider unbefriedigenden) Ende verbringt Ihr rund vier vergnügliche Stunden in der mysteriösen, halb versunkenen Stadt, in der Ihr als Mädchen nach Medikamenten für Euren verletzten Bruder sucht. Dazu steuert Ihr mit Eurem Boot verschiedene verfallene, mit Flaggen markierte Gebäude an, auf deren Dächern sich Versorgungskisten befinden. Treppen und Aufzüge gibt es natürlich nicht, daher verlässt sich die Dame auf ihre Muskelkraft. Ihr hangelt an markierten wilden Pflanzen, Vorsprüngen, Rohren und Leitern entlang und sucht Euch einen Weg nach oben. Abseits warten 60 Sammelbildchen, die nach und nach die Geschichte der Stadt und ihrer Bewohner enthüllen. Außerdem dümpeln 26 halb versunkene Boote herum, deren Antriebe Ihr abschraubt. Dafür bekommt Ihr einen temporären Boost für Euer Gefährt – nett, aber irrelevant. Mit einem Fernrohr markiert Ihr solche Funde schon von Weitem, dann werden sie auf der Karte verzeichnet und Ihr könnt sie später (auch nach Storyende) gemütlich einsammeln. Auch friedliche Meeresbewohner lassen sich entdecken, mit einer anderen Partei kommunizieren dürft Ihr aber nicht. Abschließend gibt es einen Fotomodus mit frei drehbarer Kamera, der sich in dem schönen Setting mit wechselndem Wetter und Tag-Nacht-Rhythmus durchaus für den ein oder anderen Schnappschuss lohnt.

Dank schönem Sonnenlicht, einer halbwegs spannenden Geschichte und einem stimmungsvollen Piano-Soundtrack, der an Braid erinnert, macht der Trip durch die seltsame Kulisse durchaus Spaß und lässt vergessen, dass die eigentliche Spielmechanik sehr simpel ausfällt und kaum Abwechslung geboten wird. Unschön: Ab und zu friert das Bild ein. Nach ein, zwei Sekunden geht es aber weiter.

Tobias Kujawa meint: Endzeitstimmung, Einsamkeit und eine Welt, die ihre Geschichte nicht offen darlegt – genau meine Kragenweite! Submerged hat mir wirklich gut gefallen und ich habe es erst beiseite gelegt, nachdem ich alle Sammelgegenstände entdeckt hatte. Leider zerschlug sich meine Hoffnung, dass ich dadurch ein anderes Ende bekomme – das Gebotene ist leider sehr inkonsequent. Nichtsdestoweniger macht die Kletterei Spaß, auch wenn es an Abwechslung mangelt.

Nette Endzeit-Kletterei mit inkonsequentem Schluss.

Singleplayer6
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UK-Charts vom 12. bis 18. Oktober 2015

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Diese Spiele wurden auf der Insel in der letzten Woche am meisten verkauft:

1. FIFA 16 (PS4)
2. FIFA 16 (XOne)
3. Uncharted: The Nathan Drake Collection (PS4)
4. FIFA 16 (360)
5. Forza Motorsport 6 (XOne)
6. FIFA 16 (PS3)
7. Destiny: König der Besessenen (PS4)
8. Tales of Zestiria (PS4) (Neu)
9. Animal Crossing: Happy Home Designer (3DS)
10. Metal Gear Solid V: The Phantom Pain (PS4)
11. Grand Theft Auto V (PS4)
12. Dragon Quest Heroes (PS4) (Neu)
13. Super Mario Maker (Wii U)
14. Lego Dimensions (360)
15. Gears of War Ultimate Edition (XOne)
16. Minecraft: Xbox Edition (360)
17. Destiny: König der Besessenen (XOne)
18. Mad Max (PS4)
19. Grand Theft Auto V (XOne)
20. Disgaea 5: Alliance of Vengeance (PS4) (Neu)
21. WRC 5 (PS4) (Neu)
22. Dying Light (PS4)
23. NBA 2k16 (PS4)
24. Metal Gear Solid v: The Phantom Pain (XOne)
25. Minecraft: PlayStation Edition (PS4) 

Yakuza 5 – Verwirrung um Erscheinungstermin

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Aktuell herrscht Unklarheit um den Erscheinungstermin von Yakuza 5. So war im Sega Blog zunächst zu lesen, dass der Titel, sofern alles nach Plan laufe, Mitte November erscheine, aber dann wurde das Veröffentlichungsfenster wieder aus besagtem Eintrag entfernt.

Yakuza 5 ist seit August im PlayStation Store für PlayStation 3 vorbestellbar und wird alle bereits in Japan veröffentlichten DLCs enthalten.

Neue Spiele der Woche: 19. bis 25. Oktober 2015

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Jede Woche buhlen neue Videospiele um die Gunst der Käufer – in dieser Übersicht wollen wir Euch kompakt und komfortabel nach Systemen sortiert zeigen, was gerade neu in die Läden kommt und spätestens Freitags überall zu haben sein sollte.

Dabei gilt: Irrtümer und kurzfristige Verschiebungen lassen sich nicht ausschließen, wir bemühen uns aber, das Sortiment möglichst korrekt aufzulisten. Außerdem beschränken wir uns in der Regel (Ausnahmen kann’s also geben) auf die regulären Fassungen von neuen Spielen, die als physikalische Datenträger und offiziell hierzulande erhältlich sind.

Diese Woche erscheint…

…für PlayStation 3:

  • Guitar Hero Live (Activision)
  • Just Dance 2016 (Ubisoft)

…für PlayStation 4:

  • Air Conflicts: Pacific Carriers (Kalypso)
  • Assassin’s Creed: Syndicate (Ubisoft)
  • Guitar Hero Live (Activision)
  • Just Dance 2016 (Ubisoft)
  • Let’s Sing 2016 (Koch Media)

…für Xbox 360:

  • Guitar Hero Live (Activision)
  • Just Dance 2016 (Ubisoft)
  • Just Dance: Disney Party 2 (Ubisoft)

…für Xbox One:

  • Assassin’s Creed: Syndicate (Ubisoft)
  • Guitar Hero Live (Activision)
  • Just Dance 2016 (Ubisoft)
  • Just Dance: Disney Party 2 (Ubisoft)
  • Let’s Sing 2016 (Koch Media)

…für Wii:

  • Just Dance 2016 (Ubisoft)
  • Just Dance: Disney Party 2 (Ubisoft)
  • Let’s Sing 2016 (Koch Media)

…für Wii U:

  • Guitar Hero Live (Activision)
  • Just Dance 2016 (Ubisoft)
  • Just Dance: Disney Party 2 (Ubisoft)

…Nintendo 3DS:

  • The Legend of Zelda: Tri Force Heroes (Nintendo)

Nintendo NX Gerüchte: Hybrid aus Konsole & Handheld, Entwickler-Kits auf dem Weg

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Wieviel Wahrheit in einem neuen Bericht des Wall Street Journals (der praktischerweise von All Games Beta transkribiert wurde), werden wir wohl nicht so bald erfahren, aber für wilde Spekulationen gibt sich diese Quelle normalwerweise nicht her.

Demnach will man dort erfahren haben, dass Nintendo dabei ist, erste Entwicklerkits für den/das/die Nintendo NX an Hersteller zu verschicken, damit die entweder neue Spiele entwickeln oder bereits existente an die neue Hardware anpassen können. Daraus wird geschlussfolgert, dass eine Markteinführung im nächsten Jahr zumindest denkbar wäre.

Auch zur Technik des Geräts gibt es zumindest neue Hinweise: Demnach erscheint es wahrscheinlich, dass NIntendo eine Art Hybrid-System einführen will, das aus einer normalen Konsole und mindestens einem mobilen Gerät besteht, wobei letzteres gemeinsam mit der Basis oder auch seperat unterwegs nutzbar sein soll – klingt wie ein GamePad, das länger als drei Stunden halten könnte und auch nicht schon nach fünf Meter Entfernung seine Funktion verliert.

Und schließlich soll Nintendo das Ziel verfolgen, “die Industrie anführende Chips” als Komponenten zu verbauen, damit nicht wie bei Wii U die mangelnde Leistungsfähigkeit gegenüber der direkten Konkurrenz kritisiert werden kann.

Da kann man wohl nur sagen: Mal abwarten…

Destiny: König der Besessenen – schwere Variante von King’s Fall erscheint etwas früher

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VG247 berichtet, dass die schwere Variante des Raids von Destiny: König der Besessenen etwas früher veröffentlicht wird. Demnach ist es jetzt am 27. Oktober um 18 Uhr deutscher Zeit soweit, nachdem ursprünglich der 30. Oktober dafür vorgesehen war.

Aktuell ist unklar, warum es zu dem früheren Release kommt, aber vielleicht hat ja die gleichzeitige Veröffentlichung von Halo 5: Guardians etwas damit zu tun…

Samurai Warriors 4-II – im Test (PS4)

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Ein wirklich neues Spiel ist Samurai Warriors 4-II, wie der Titel bereits vermuten lässt, nicht: Koei-Tecmo bezeichnet den Titel als ”perfekte Version” des vor etwa einem Jahr erschienenen Samurai Warriors 4. Serientypisch nehmt Ihr an historischen Schlachten teil und folgt der Geschichte um die zahlreichen streitenden Clans der Epoche. Dabei wurde vor allem im Detail verbessert: Die Kamera arbeitet besser (insbesondere wenn Ihr hoch zu Ross unterwegs seid), KI-Gegner agieren nachvollziehbarer. Jede Figur hat ein neues Manöver, Reittiere können nun optimiert werden, es gibt Offline- und Online-Koop für alle Modi und die Charakterentwicklung wurde ebenfalls interessanter gestaltet.

Im Story-Modus warten 13 Szenarien, die sich jeweils um eine Gruppe von Charakteren drehen. Im ”Endless Castle”-Modus stellt Ihr Euch verschiedenen Herausforderungen, Eure Leistungen dürft Ihr via Online-Ranglisten mit denen anderer Spieler vergleichen. Immerhin eine neue spielbare Figur hat ihren Weg in Samurai Warriors 4-II gefunden: Naomasa Ii, ein treuer Vasall von Tokugawa Iyeasu, war in früheren Versionen lediglich ein KI-Anführer. Der Spielablauf ist wie gewohnt: Ihr wählt zwei Figuren, zwischen denen Ihr auf Knopfdruck wechselt, und tretet in Massenschlachten an. Normale Gegner haben keine Chance gegen Euch, mit einer gut platzierten Spezialattacke haut Ihr 50 und mehr Fußsoldaten um – wirklich Gegenwehr leisten nur feindliche Generäle. Ständig wechselt das Ziel: Kommt Gefolgsleuten zu Hilfe, wehrt gegnerische Verstärkung ab oder erobert einen wichtigen Punkt auf der Karte – dieser Aufbau lockert die Action auf, ein leichter RPG-Einschlag sorgt für langfristige Motivation.

Thomas Nickel meint: Wer den ”normalen” vierten Teil bereits hat, muss schon ein eisenharter Fan der Koei-Tecmo-Samurai sein, um für ein paar frische Details erneut die Geldbörse zu zücken. Habt Ihr aber das erste Mal Lust auf saftige Metzeleien im mittelalterlichen Japan, werdet Ihr hier prima bedient: massig Inhalt, starke Multiplayer-Unterstützung, gutes Spielgefühl. Technisch wird die PS4 wenig ausgereizt, die Charaktermodelle sind dafür hübsch und die Bildrate ist wunderbar stabil. Schade allerdings, dass Ihr die Spielstände des Vorgängers nicht importieren könnt – dafür locken ein paar nette Boni.

  • spaßige Massenschlägerei
  • freier Wechsel zwischen zwei Figuren
  • für PS3 und Vita nur digital erhältlich

Furiose Massenkeilerei im alten Japan, die allerdings nur sehr überschaubare Neuerungen im Vergleich zum Vorgänger bietet.

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Rock Band 4 – im Test (PS4/XOne)

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Nach langer Pause schickt sich Harmonix an, mit Rock Band 4 erneut das Wohnzimmer in eine Bühne zu verwandeln. Das Konzept bleibt gleich: Sänger, Gitarristen, Bassisten und Schlagzeuger drücken die farbigen Tasten nach, die auf einer Notenbahn über den Bildschirm laufen – je mehr Symbole getroffen werden, desto höher fällt die Punktzahl aus.

In ”Auf Tour gehen” startet Ihr mit einer eigens erstellten Band vor kleinem Publikum. Mit jedem Auftritt erspielt Ihr Euch neue Fans und Geld, mit dem Ihr neue Outfits oder Instrumente für Euren Avatar kauft. Gerade zu Beginn schränkt das Spiel die Auswahl der Songs aber zu sehr ein, weshalb Ihr viele Stücke wiederholt. Das ”Schnelle Spiel” lässt Euch keine Liste mit Favoriten erstellen, stattdessen müsst Ihr nach jedem Stück das nächste manuell auswählen. Unter ”Spiele eine Show” dürft Ihr über den nächsten Song abstimmen. Mit bereits gekauften Liedern alter ”Rock Band”-Spiele erweitert Ihr Eure Musikauswahl, jedoch mit Problemen (siehe letzte Seite). Der Kauf eines neuen Tracks kostet 1,99 Euro.

Gitarristen spielen ein Solo im Freestyle-Modus (auf Wunsch abschaltbar): Drückt oben oder unten am Hals eine freie Tastenreihenfolge und schlagt dazu an. Diese Abschnitte klingen jedoch etwas blechern und kraftlos. Sänger dürfen (auf ”Schwer” und ”Experte”) Passagen frei interpretieren, müssen aber die richtige Tonlage halten. Möchtet Ihr unbeschwert rocken, wählt den Modus ”Unfehlbar”.

Besitzer alter Plastikinstrumente dürfen diese nutzen, allerdings unter Einschränkungen: Kabelloses PS3-Zubehör ist zur PS4 kompatibel. Auf der Xbox One erfordert der Anschluss von Wireless-Instrumenten der Xbox 360 einen 30 Euro teuren Adapter. Eine Kompatibilitätsliste findet Ihr unter hier. Zwei neue Bundles gibt es: Drums, Gitarre, Mikro und Spiel für 299 Euro oder Gitarre plus Spiel für 159 Euro.

Grafisch gibt sich Rock Band 4 nüchtern: Menüs und der Noten-Highway sind übersichtlich, Avatare sowie Bühnen erneut kantig und schlecht animiert.

Sascha Göddenhoff meint: Rock Band 4 ist eine Enttäuschung. Die Songauswahl finde ich persönlich noch okay, jedoch nicht annähernd so stark wie etwa bei Teil 2. Die neuen Freestyle-Passagen sind gut, klingen jedoch zu flach. Die technischen Probleme des Stores stören mich sehr, regelrecht aggressiv machen mich jedoch die krassen Lags bei der Xbox One. Auf hoher Schwierigkeit zerlegen diese in wenigen Sekunden jede Vorstellung und nachhaltig den Spielspaß. Ebenfalls blöd ist der Verzicht auf eine Setliste, mit der ich selbst gewählte Songs spielen kann. Alten DLC kann ich nur in einer Konsolenfamilie nutzen, daher bringt mir persönlich die bessere PS4-Version wenig.

Folgende Probleme mit Spiel und Zubehör traten beim Test auf (Stand: 15.10.):

  • Schlagzeug mit Eingabeverzögerung, benötigte einen Patch (XOne)
  • teils kein Testton bei Kalibrierung
  • vereinzelte Abfrage-Probleme
  • starkes Ruckeln während der Songs (XOne, auf zwei verschiedenen Konsolen und Fernsehern mit und ohne AV-Receiver ausprobiert)
  • bereits gekaufte Songs früherer Spiele wurden im Store nicht korrekt angezeigt (XOne)
  • Abstürze des Spiels beim Erstellen einer Wunschliste im Store (XOne)
  • insgesamt 60 Songs, viele sind freizuspielen
  • Freestyle-Passagen für Gitarre und Gesang
  • Ein- und Ausstieg jederzeit möglich
  • keine Setliste spielbar

Das Grundkonzept geht erneut auf, zeigt jedoch technische und inhaltliche Schwächen. Die Xbox-One-Version fällt aufgrund starker Lags ab.

Singleplayer75
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Nintendo eShop – neu am 16. Oktober 2015

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3DS:

  • Dragon Ball Z: Extreme Butoden – 39,99 Euro

NBA Live 16 – im Test (PS4/XOne)

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Zwei Jahre in Folge enttäuschte das Konsolen-Basketball-Sim von EA mit Bugs und mauer Spielbarkeit. Doch Entwickler Tiburon hat aus seinen Fehlern gelernt und macht mit NBA Live 16 vieles besser.

Das Geschehen auf dem Court besitzt mehr Dynamik und Glaubwürdigkeit. Tempo und Bewegungen der verschiedenen Spielertypen unterscheiden sich besser voneinander, insgesamt ist das Tempo aber immer noch eher Arcade als Simulation. Pässe und Würfe geben eine bessere Rückmeldung, was Euch mehr Kontrolle verleiht und den Spielablauf im Vergleich zu den letzten beiden Serienteilen spürbar griffiger macht. Einige Fehler bleiben aber bestehen: Manchmal stehen Spieler apathisch herum, die Ballführung wirkt zu magnetisch und die Übergänge zwischen den Bewegungen sind oft abrupt – einige Aktionen in der Zone, zum Beispiel Hakenwürfe, sehen ziemlich gekünstelt aus.

Im Bereich der Spielmodi ändert EA wenig. Spielt eine schnelle Partie, greift bei ”Big Moments” und ”Rewind” in vergangene Spiele ein oder baut Euer ”Ultimate Team”. Außerdem startet Ihr mit Eurem erstellten Korbjäger in der Karriere durch oder lenkt als Manager die Geschicke eines NBA-Teams. Neu ist dagegen der Modus ”Live Pro-Am”: Mit fünf menschlichen Streetballern tretet Ihr im ”Summer Circuit” gegen verschieden starke KI-Truppen an ”Live Run” spielt Ihr gegen menschliche Gegner. In beiden Fällen verdient Ihr Euch u.a. Erfahrung zum Aufleveln des Spielers sowie Extras wie Trikots.

Die Präsentation mit Einspielern und Kommentaren ist gut, aber nicht so geschliffen wie bei der Konkurrenz von 2K.

Sascha Göddenhoff meint: NBA Live 16 besitzt ein Spielgefühl – das ging den hakeligen Vorgängern ab. Ich kontrolliere, was meine Athleten machen sollen, und erziele mit geplanten Aktionen Punkte. Trotz der insgesamt besseren Spielbarkeit fallen im Vergleich mit der bärenstarken Konkurrenz die bestehenden Probleme auf. Das zu hohe Tempo in der Bewegung, unrunde Animationen, kleine KI-Aussetzer und manch verkopftes Menü sorgen für den noch immer großen Abstand zwischen EA und 2K.

  • deutlich verbesserte Spielbarkeit und Animationen
  • ”Live Pro-Am”: Online-Streetball mit oder gegen andere Spieler
  • einige Menüs kompliziert aufgebaut

Ein großer Sprung nach vorn: ”NBA Live 16” spielt sich gut und behält die bekannten Modi ebenso bei wie einige bekannte Macken.

Singleplayer71
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