Damsel in Distress
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Anonym vor vor 13 years, 1 month aktualisiert.
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13. März 2013 um 6:58 #1121054
Bastian 1984TeilnehmerHier, das ist meiner Meinung nach die “richtige” Kapitalismuskritik in der Kurzfassung anlässlich der sogenannten “Fianz-“, “Banken-” Verschuldungs-” und “Eurokrise(n)”, die meiner Ansicht nach Krisen von etwas anderem (dem kapitalistischen/Warenproduzierenden System) sind:
http://www.taz.de/!28710/Für “moralisierende” und “persönliche” Kritik ist da nicht viel Raum.
Oliver Grüner wrote:Die Straße zeigt die Realität! Und Statistik hin oder her, die Polizeiberichte die täglich in die Redaktion flattern sprechen auch eine eindeutige Sprache und jeder der mir jetzt erklären will, dass diese Berichte selektiv sind, der hat sie einfach nicht mehr alle!
Dann habe ich sie halt nicht mehr alle. Hast du dir wenigstens mal die Quelle angeschaut?
Ich lebe seit einigen Jahren in Berlin (Nord)Neukölln an einer sehr belebten Straße, in einer der angeblich gefährlichsten Gegenden dieses Landes. Und ich hab hier irgendwie noch nie Ärger mit irgendwem gehabt.
Ich weiß aber sehr wohl, dass wenn ich mich mit “ausländischen” Aussehenden Freunden in ein Supermarkt gehe, die Verfolgung durch den Ladendektiv nicht ungewöhnlich ist, besonders wenn sie schwarz sind. Ich weiß, dass wenn ich mit “solchen Leuten” die Grenze passiere (Ich fahre z.b. jährlich einmal zu einem Festival nach Polen) wir unter Garantie von der Grenzpolizei kontrolliert werden, und zwar oft als einzige im Wagon. Und es ist ja wohl evident, dass eine Gruppe, die überdurchschnittlich häufig kontrolliert wird, auch überdurchschnittlich häufig erwischt werden würde, selbst bei selber Zahl der Vergehen. Oder vergleiche hier:
http://www.heise.de/tp/artikel/37/37921/1.htmlUnd wenn ich dann lese, dass die Deutsche Polizeigewerkschaft ein OVG-Urteil genen “Racial Profiling”, also der bewussten Auswahl nach zu Kontrollierenden nach Hautfarbe, als “schöngeistige Rechtsprechung […] die von der Praxis und von ihren Notwendigkeiten keine Ahnung habe.” bezeichnet, weiß ich, wie es um Leute bestellt ist, die sich durch so eine “Gewerkschaft” vertreten lassen. Und muss Heribert Prantl zustimmen: “Wenn nun Polizeivertreter diese Artikel und Paragrafen für untauglichen Firlefanz halten, ist das, vorsichtig gesagt, befremdlich. Man hätte es schon ganz gern, wenn die Polizei in einem Rechtsstaat auf dem Boden des Rechts steht. Es gilt nämlich immer noch der alte Satz: Nimm das Recht weg – was ist dann ein Staat noch anderes als eine große Räuberbande?”
http://www.sueddeutsche.de/panorama/deutsche-polizei-pauschalverdacht-gegen-farbige-1.1510913Und wenn sowas nicht strafbewährt wäre, könnte es sein, das ich behaupten würde, eine schwarze Freundin von mir könnte unter Rufen des “N-Wortes” in einer Polizeistation die Treppe runtergeprügelt wurden sein oder das es sein könnte, dass ich schon mehrfach rassistische Sprüche von Polizisten gehört hätte. Sowas sage ich aber lieber nicht (ohne Konjunktiv).
Quote:Und ja klar, ein “intelligenter” Ausländer mit Abitur hat mehr Fähigkeiten und kann deswegen leichter die Sprache lernen. Andererseits reden wir hier bei einer bestimmten Personengruppe von Leuten, deren Eltern hier schon geboren wurde! Aufgrund des Faktes das meine Frau halt Ausländerin ist kenne ich sehr viele Landsleute von ihr und auch teilweise anderer Nationen. Und was soll ich sagen, deren Kinder, die hier aufwachsen, können alle akzentfrei und perfekt deutsch. Es ist also möglich! Schuld, dass einige Menschen die von bestimmten Ländern abstammen dies nicht können liegt also einzig und alleine daran, dass sie sich abkapseln und auch gar keine Motivation sehen, die hiesige Sprache zu lernen. Man kann jetzt Ursachenforschung betreiben, der Gastarbeiter-Politik die Schuld geben usw. aber letztlich gilt auch hier, jeder ist am Ende für sich selbst verantwortlich! Und nur wer es anpackt, der kann seinen Karren auch aus dem Dreck ziehen. Und wenn eine Familie seit fast 60 Jahren in Deutschland lebt, dann fehlt mir irgendwann einfach das Verständnis dafür, wenn sie grundlegende Dinge nicht auf die Reihe kriegen, unabhängig von der ursprünglichen Schulbildung ihrer Großeltern.
Es ist aber auch Fakt, dass in kaum einem Land der Welt die Chance einen höheren Bildungsabschluss zu erreichen so sehr im Zusammenhang mit dem sozialen Hintergrund einer Person zu tun hat, wie in Deutschland. Sind die Kinder von Armen/”Bildungsschwachen” in Deutschland jetzt fauler als die Kinder von Armen/”Bildungsschwachen” in anderen Ländern, oder hat das vielleicht doch strukturelle Gründe? Und “Ausländer” gehören dann doch häufig zu den “unteren” Schichten, zumindest die “Problemfälle”, schon allein weil z.B Leute, deren Eltern oder Großeltern (in meinem Bekanntenkreis eher die Eltern) als “Gastarbeiter” angeworben worden sind, um die miesen, “unqualifizierten” und unterbezahlten Drecksjobs zu machen, die sonst keiner machen wollte, als noch genug Arbeit da war.
Und dass es übrigens in deutschen Schulen so einige rassistische Lehrer gibt, habe ich selbts häufig beobachten können. Von gleichen Chancen auszugehen finde ich absurd.
Quote:Ich habe es so oft erlebt bei meiner Arbeit, wie mittelalterlich das Rollenbild gewisser Personengruppen doch ist, es ist einfach nur traurig! Ein einfaches Beispiel, eine junge türkische Kellnerin wollte sich nicht neben ihren männlichen Kollegen fotografieren lassen, weil sie Angst hatte, sonst Stress mit ihrem Mann zu bekommen. DAS sind die Probleme, die angegangen werden müssen! Aber gerade Linke (Politiker) verteilen lieber Schuldzuweisungen auf die Ursachen statt das Problem anzugehen und etwas zu ändern, stattdessen wird im Namen der “political correctness” Kuschelkurs mit den Leuten gefahren, die solche archaischen Ansichten leben, statt mal auf den Tisch zu hauen und zu sagen: so nicht!
Dann müsste dir das ja eigentlich doch sympathisch sein:
[youtube]eMAjbZa-Q9Q[/youtube]Ansonsten geb ich dir recht. Aber auch bei dieser Sache sollte man nicht so verallgemeinern. Ich hatte auch schon Sex mit einem türkischstämmigen Mädchen, ohne dass das zu einem Ehrenmord geführt hätte…
EDIT: „’Vor dem Hintergrund, dass die Tötung von Menschen in unserem Kulturkreis mit einem hohen Tabu belegt ist, ist abzuleiten, dass der Täter hinsichtlich seines Verhaltenssystems weit außerhalb des hiesigen Normen- und Wertesystems verortet ist’. Wahrscheinlich sei daher auch, dass die Täter ‘im Ausland aufwuchsen oder immer noch dort leben’“. Udo Haßmann, LKA-BW hauptverantwortlicher Fallanalytiker im NSU-Fall http://www.migazin.de/2012/09/25/wieso-die-nsu-morder-auslander-sein-mussten/
Wer da die rosarote Brille wohl aufhatte. Nazis Morden, unter hinterher sind “sie alle” ganz überrascht und konnte sich das nicht vorstellen. Als hätte es Auschwitz nicht gegeben.
Aber auch hier die Feststellung: Wenn eher in bestimmte Richtungen ermittelt wird, dann werden Leute, die in dieser “Richtung” liegen, eher gefunden. Wären für die “Dönermorde[sic!]” tatsächlich Ausländer verantwortlich gewesen, hätte man sie mit nicht geringer Wahrscheinölichkeit geschnappt. Weil es Deutsche waren, wurden sie nur durch einen Zufall erwischt…13. März 2013 um 9:03 #1121055
bitt0rTeilnehmeralles schlampen außer kunoichis.
13. März 2013 um 11:07 #1121056
VreenTeilnehmerschön zu sehen das solche diskussionen immer den gleichen, persönlichen und aggressiven ton entwickeln. es geht weltanschauung gegen weltanschauung, worin auch der persönliche ton begründet liegt. wer will schon einräumen die welt nicht so wahrzunehmen, wie sie ist.
ich persönlich denke, dass man auch dingen existenz einräumen muss, auch wenn man aus ideologischen gründen eigentlich lieber hätte, es gäbe sie nicht. die ganze sexismusdebatte ist so ein thema. auch wenn man in seinem direkten umfeld nicht den eindruck hat, sexismus wäre ein tägliches thema, so ist es doch für einen rationalen, sensiblen menschen offensichtlich, dass jahrhunderte patriachat, unterdrückung und christliche stigmatisierung allem weiblichen als negativ, auch ihre spuren in unserer realität hinterlassen haben müssen.
13. März 2013 um 11:15 #1121057
Bastian 1984TeilnehmerVreen wrote:schön zu sehen das solche diskussionen immer den gleichen, persönlichen und aggressiven ton entwickeln. es geht weltanschauung gegen weltanschauung, worin auch der persönliche ton begründet liegt. wer will schon einräumen die welt nicht so wahrzunehmen, wie sie ist.
Was?? Ich habe gedacht wir leben im postideologischen Zeitalter und alles ist gut und kann nicht besser werden. Meine Güte, was sagts du da??????
w-e-l-t-a-n-s-c-h-a-u-u-n-g??? Hat das was mit Brillen zu tun?
13. März 2013 um 11:28 #1121058
AnonymInaktivAlso Vreen..irgendwas ist bei dir anders in deiner Diskussionsführung!Das ist nicht mehr das verbal aggressive Haselnussmännlein von früher!
Solche Sätze wie “anderen….platz einräumen,etc” bin ich von dir ja garnicht gewohnt.
Einen kleinen Abstecher in dein Berufsleben,du weißt schon,senegalesische Mädchen und so,würde ich auch mal wieder gerne lesen.
Zeige mal wieder ein bisschen Kante!13. März 2013 um 11:32 #1121059
AnonymInaktivAlso Vreen..irgendwas ist bei dir anders in deiner Diskussionsführung!Das ist nicht mehr das verbal aggressive Haselnussmännlein von früher!
Solche Sätze wie “anderen….platz einräumen,etc” bin ich von dir ja gar nicht gewohnt.
Einen kleinen Abstecher in dein Berufsleben,du weißt schon,senegalesische Mädchen und so,würde ich auch mal wieder gerne lesen.
Zeige mal wieder ein bisschen Kante!Edit:Sorry!
13. März 2013 um 11:55 #1121060
AnonymInaktiv*Augen zu schmalen Schlitzen zusammenkneif* Sag mal Fenris, woher kennst Du denn Vreens alten Avatar? Du warst doch da noch gar nciht hier angemeldet oder?
13. März 2013 um 11:59 #1121061
VreenTeilnehmerdie diskussion hier ist ja recht frei geführt. ich seh keinen grund darin, hier dominant aufzutreten. im gegensatz zu meinem letzten thread gehts hier ja auch nicht gegen das establishment und wird mit wesentlich weniger druck geführt. insofern muss ich dich enttäuschen, aufregen werde ich mich hier nicht. auch wenn ich innerlich immer kotzen muss, wenn hier mit fadenscheiniger rhetorik die feministische entwicklung der letzten 60 jahre als überflüssiges gedankenspiel oder sogar als elitäre subkultur abgetan wird.
was meinen arbeitsalltag angeht, da gibts eigentlich wenig direkte überschneidungen mit diesem thema. hier gehts um eine eingeschränkte und sexistische sichtweise auf dinge, die uns und in diesem medium tagtäglich begegnen und deren beurteilung (mein liebstes beispiel: die unkommentierten tittenbillder in den news). beruflich habe ich auch mit sexismus und sexistischer gewalt zu tun, aber diese findet nicht so in der öffentlichkeit und nicht unter dem deckmantel der wirtschaftlichkeit statt. das ist wie der unterschied zwischen strassenkriminalität und krieg. das eine gibts überall ein bisschen, dass andere räumlich abgegrenzt und niemand verleugnet es.
13. März 2013 um 12:06 #1121062
AnonymInaktivNightrain wrote:*Augen zu schmalen Schlitzen zusammenkneif* Sag mal Fenris, woher kennst Du denn Vreens alten Avatar? Du warst doch da noch gar nciht hier angemeldet oder?
Doch,war ich…aber schön,daß du mir so vertraust!Echt rührend!
13. März 2013 um 12:07 #1121063
AnonymInaktiv@Vreen
Das ist ja alles gut und schön..deinen letzten Posts fehlt irgendwie der Biss.Dann bist du manchmal so moderat im Auftritt….ich weiß net…13. März 2013 um 12:19 #1121064
Bastian 1984TeilnehmerIch würde mich über ein bisschen mehr Beteiligung deinerseits freuen. Ob nun dominant oder nicht.
Da manche hier meinen eher “sozialwissenschaftlich/sozialphilosohisch gefilterterten” Blick als aus einem dem Neuköllner Elfenbeintum (Dabei gibt es hier gar keine Elefanten, immer diese exotistischen Vorurteile) entsammenden ansehen und auf (berfuliche) Erfahrung pochen, wäre das doch wohl der perfekte Moment für deinen Einstieg.Ich rätsel gerade immer noch, was der Unterschied zwischen rosaroten Brillen und selektiver Wahrnehmung ist, abgesehen davon, dass das eine einen eher zu positiven Blick untstellt und das andere nicht. Eine Frage, die mir bestimmnt wieder keiner beantwortet. Schon garnicht jene, die die ganze Zeit sagen, was ich gesagt hätte, ohne das es so war…
Hilft zwar nicht weiter, ist aber lustig:
“Selbst dann, wenn man eine rosarote Brille aufsetzt, werden Eisbären nicht zu Himbeeren.” Franz Josef Strauß
13. März 2013 um 13:58 #1121065
AnonymInaktiv@Fenris:
Dir trau ich nur so weit, wie ich kotzen kann …
@Bastian:
Eine rosarote Brille färbt nur die Sicht, läßt Kanten und Ecken verschwinden und wirkt wie ein Suff bei einer halbwegs ansehnlichen Alten, die dann wie ein Modell wirkt. Man betrachtet aber schon noch das Ganze.
Bei selektive Wahrnehmung klammert man sich wohl nur an bestimmte Dinge und ignoriert absolut den Rest, wie bei einer Alten mit toller Figur und abstoßendem Gesicht, worauf man herausredet, wieso mans mit dem Satan getan hat. Der Fokus liegt auf einem Teil.… ich merk schon, Fenrisses Art färbt ab … -_-
13. März 2013 um 14:54 #1121066
Bastian 1984TeilnehmerNightrain wrote:@Fenris:
Dir trau ich nur so weit, wie ich kotzen kann …

@Bastian:
Eine rosarote Brille färbt nur die Sicht, läßt Kanten und Ecken verschwinden und wirkt wie ein Suff bei einer halbwegs ansehnlichen Alten, die dann wie ein Modell wirkt. Man betrachtet aber schon noch das Ganze.
Bei selektive Wahrnehmung klammert man sich wohl nur an bestimmte Dinge und ignoriert absolut den Rest, wie bei einer Alten mit toller Figur und abstoßendem Gesicht, worauf man herausredet, wieso mans mit dem Satan getan hat. Der Fokus liegt auf einem Teil.
… ich merk schon, Fenrisses Art färbt ab … -_-
Ähm ja…
Ne…
Selektive Wahrnehmung beschreibt ja eben einen Prozess, bei dem man nicht klammert, zumindest nicht bewusst. Und ist völlig “normal”, weil man Dinge sozusagen in Raster einordnet. Man könnte sagen, man sortiert die Welt so, dass sie den eigenen Vorurteilen widerspricht. Das heißt aber nicht, dass man etwas ignoriert.
Nur, was der Unterschied zur Rosaroten Brille ist, das will mir nicht in den Kopf. Ich find das immer als synomym:
z.B.
rosarote Brille – Positive Selektive Wahrnehmung http://www.sprache-werner.info/Beispiele.31711.htmlauch in der Verwendung hier:
http://www.abendblatt.de/wirtschaft/karriere/article516569/Selektive-Wahrnehmung.htmlKann man also die Existenz von selektiver Wahrnehmung leugnen, und dabei gleichezeitig jeden mit dem Vorwurfs des Tragens der “rosaroten Brille” belegen, der anderer Meinung ist und angebliche “unangenehme Wahrheiten” nicht “wahrhaben” wolle.
Ich mein, dass wiederspricht sich doch selbst, wenn mann davon ausgeht, dass das Synomym ist, bzw., bzw. die “rosarote Brille” eine bestimmte Form der “selektiven Wahrnehmung” beschreibt. Und davon muss ich ausgehen, weil ich die Begriffsverwendung nur so kenne.Was aber auch an selektiver Wahrnehmung liegen könnte, so es sie denn gibt
13. März 2013 um 15:31 #1121067
AnonymInaktiv@Flohquaste
Weißt du,was mich an dir unheimlich fasziniert?Das ist, dein gelegentlich aublitzendes Talent,schwierige Sachverhalte präzise und anschaulich
zu erklären.
Das größte Problem ist allerdings,daß nur wenige die Schönheit und Eleganz deiner Worte verstehen!
Vor meinem geistigen Auge sehe ich dich in der Trinkhalle stehen,wie du den Geist deiner Zechgenossen,mit solchen Gleichnissen erhellst!
Ich bin Stolz!Und das kannst du auch sein.13. März 2013 um 16:45 #1121068
AnonymInaktiv@Bastian:
Deins macht auch Sinn, meins gefällt mir aber besser …
@Fenris:
Danke, Lumpi. Wußte doch ich kenn Dich von irgendwoher … ^^Edit:
Wobei ich zugegebener Maßen das M!Games-Forum schon immer als eine Art Kneipe verstanden habe. Man diskutiert, quatscht Blödsinn, zofft sich von Zeit zu Zeit – manchmal auch so sehr, dass der Barkeeper die abgesägte Doppelläufige zücken muss – und Leute kommen und gehen. Manche bleiben für immer weg, manche kommen nach einer gewissen Zeit wieder …
Frauen machen prinzipiell einen Bogen um dieses Loch und die, die sich doch hineinwagen, sind meist abgebrühter als der Rest der MitGlieder oder aber suchen ab einem bestimmten Punkt das Weite. -
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