Der Film und Fernseh Thread
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captain carot vor vor 3 weeks, 2 Tage aktualisiert.
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5. November 2014 um 15:17 #960499
RonynTeilnehmerSpacemoonkey wrote:das ist ein bohrmaschinenfilm
Ich werde nie wieder eine Wasserwaage berühren.
5. November 2014 um 15:32 #960500
LofwyrTeilnehmerChrisKong wrote:Schon Zeit gehabt für John dies at the End?
Nein. Erst am Wochenende. Die Woche unter habe ich momentan keine Lust.
5. November 2014 um 19:06 #960501
HarrikulesTeilnehmer@ghostdog
Elysium war jetzt nicht das Highlight, das Distric 9 war, aber Hundsmiserabel war er nun auch nicht. Und der neue Trailer hinterlässt jetzt auch nicht den Eindruck das es ein stumpfes Actiongeballer wird, ich erwarte eher Nummer 5 meets Bambi meets Kabumm ^^
Nein ich gönne mir hier ein bisschen Vorfreude, entäuscht kann ich auch noch hinterher sein.Lofwyr wrote:Dieser Film wird vermutlich sehr fies und traurig. Nichts fürs Kino. Zu schwerer Stoff
War das jetzt auf Chappie bezogen? Wenn ja, dann teile ich deine Meinung.
5. November 2014 um 20:23 #960502
LofwyrTeilnehmerGenau. So was schaue ich mir lieber zu Hause an.
5. November 2014 um 23:27 #960503
TommoTeilnehmerSo Herr Neil Bloomkamp!
Nach Chappie machste bitte endlich den Halo Film! Danke!
Mal schauen ob das blonde Mädel Rooney Mara ist.Edit: Olympus Has Fallen gesehen.
War schon ein ganz guter Reißer. Obwohl etwas vorhersehbar. Trotzdem sehr unterhaltsam mit
guter bis sehr guter Action.
Zudem bekommt man richtig Wut auf die Feinde, weil die wirklich alles übermähen was geht.Eine Frage habe ich jedoch: trägt der Secret Service oder die Wachmänner im Weißen Haus
keine kugelsicheren Westen?6. November 2014 um 2:44 #960504
LagannTeilnehmerChappie mit Die Antwoord, Yolandi ist schonmal ein Pluspunkt.
6. November 2014 um 5:49 #960505
captain carotTeilnehmerLofwyr wrote:Dieser Film wird vermutlich sehr fies und traurig. Nichts fürs Kino. Zu schwerer Stoff.
Und ich hab noch einen Kurzfilm.
Hatte mir den schonmal angesehen und find den eigentlich ziemlich gelungen.
6. November 2014 um 14:02 #960506
SpacemoonkeyTeilnehmer[youtube]W2w3H_oLSIU[/youtube]
6. November 2014 um 14:54 #960507
bitt0rTeilnehmerSpacemoonkey wrote:das ist ein bohrmaschinenfilm
driller killer ist ein bohrmaschinenfilm.
7. November 2014 um 8:21 #960508
DerSebomatTeilnehmerHabe mir gestern Interstellar angeschaut. Ich steh ja auf so Weltraum-Gedöns und davon gibts leider viel zu wenig. Die Story ist wohl bekannt: Die Erde ist in nicht allzu ferner Zukunft ziemlich am Arsch, weswegen die ganze Menschheit richtig abkotzt. Also muss ein Team losgeschickt werden, das neue bewohnbare Welten entdeckt. Kluge Köpfe sind das. Studiert und fast allwissend. Und einer von denen hat Familie und Kinder, denen er auch versprochen hat, dass er wiederkommen wird. Nur wann, ist halt die große Frage. Das ist auch das Leitmotiv des Film: Wird Cooper – so heißt der Familienvater nämlich – seine Tochter Murphy (ich dachte immer das sei ein Männername!?) je wieder in die Arme schließen? Das könnte schon dauern, da die Entfernungen im Weltall ja dann doch etwas größer sind, vor allem, wenn man mittels praktisch erschienenem Wurmloch in eine andere Galaxie reist.
Der Film wird ja als der moderne 2001 gehandelt. Und für mich fühlt er sich auch so an. Die Mission könnte wohl kaum epischer sein, schließlich steht das komplette Schicksal der Menschheit auf dem Spiel. Und wie in Stanley Kubrick`s Streifen, wirkt das ganze Weltraumdrama sehr realistisch und könnte wirklich so passiert sein. Man sieht lange Aufnahmen vom Raumschiff, das langsam andockt; sieht die Erde langsam kleiner werden, dazu Stille – manchmal auch leise Musik. Mit an Bord ist ein Roboter – HAL 2000 (hieß der so?) lässt grüßen. Und der ist wirklich lustig! Wie im Film erklärt, ist er auf Humor programmiert, um den emotionalen Lebensformen an Bord – nämlich uns Menschen – etwas Entspannung und Leichtigkeit mit auf den Weg zu geben. Und auch uns Zuschauern tut das gut. Schließlich ist man die fast 3 Stunden des Films ziemlich mitgenommen und fiebert mit, dass Cooper hoffentlich seine Tochter wiedersehen wird. Achja, und dass die Menschheit natürlich weiterlebt.
Mir hat der Film gefallen, auch wenn ich ihn teilweise nicht verstanden habe und manchmal fast schon anstrengend fand. Ohne spoilern zu wollen, aber mit Begriffen wie Wurmlöchern, schwarzen Löchern, Singularität, Relativität und Dimensionen, jenseits unserer drei, sollte man schon – zumindest ganz leicht – etwas anfangen können, um der komplexen Story folgen zu können. Nicht nur einmal dachte ich mir im Kinosaal “ok!!??”. Aber ich bin ja auch kein Astronaut. Und auch kein Physik-Student. Am Ende der 3 Stunden, die nach dem etwas langatmigen Auftakt wie im Fluge vergingen, hab ich aber schon ziemlich berührt das Lichtspielhaus verlassen und habe noch lange mit meinen Freunden über den Film diskutiert – und das ist ein gutes Zeichen.
7. November 2014 um 14:22 #960509
DGSTeilnehmerHab den Film gestern Abend auch angeschaut. Hat mir insgesamt recht gut gefallen.
Während den gut drei Stunden werden allerlei philosophische Grundfragen aufgeworfen und nebenbei auch noch Theorien aufgestellt, die ich nicht immer ganz nachvollziehen konnte. Die anschließende Diskussion mit Freundin und Freunden in der Bar nebenan brachte dabei auch nicht wirklich Licht ins Dunkel. Dank Bilderwucht und imposantem Soundtrack ein kurzweiliger Kinoabend. Denn trotz Überlänge hatte der Film so gut wie keinen Leerlauf.
Und schön langsam werde ich zum Matthew McConaughey Fan. Der Typ wird immer besser. Schaue im Moment True Detective und auch dort spielt er seine Schauspielerkollegen an die Wand…
7. November 2014 um 16:52 #960510
LofwyrTeilnehmerDann setze ich den mal auf meine Liste.
Edit:
Iron Sky 2. Dummerweise wieder mit Crowdfunding.7. November 2014 um 18:26 #960511
Ecco the GeckoTeilnehmerInterstellar habe ich mir auch gestern Abend gegeben. An sich kein schlechter Film aber am Ende doch arg abstrakt. Ist meiner Meinung nach nicht unbedingt Christopher Nolans bestes Werk (besser als Memento geht auch nicht mehr
) hat aber durchaus große Momente. Leider hapert es ein wenig an der Logik und wie schon mehrfach beschrieben fällt es am Ende schwer der Story zu folgen.Die Schauspielerische Leistung von Matthew McConaughey fand ich sehr gut. Der Rest hat sein Soll erfüllt.
Der Soundtrack hält sich angenehm zurück und fährt in den richtigen Momenten stark auf.
Das Roboter-Design wirkte auf mich etwas unfreiwillig komisch aber Humor hatten die Teile ja eh schon im Programm.
Am Ende habe ich mich aber fast 3 Std. gut unterhalten gefühlt und hätte dem Treiben auch gerne noch länger folgen können. Audiovisuell wars auf jeden Fall beeindruckend.
8. November 2014 um 10:08 #960512
StanleyTeilnehmerIch habe mir Gestern Video Games: The Movie auf Netflix angesehen.
Wenn man an dem Thema interessiert ist, wovon ich hier mal ausgehe, kann man sich den Film durchaus mal ansehen, auch wenn man kaum Neues erfahren wird, so ist die Zeitreise durch die Welt der Spiele doch sehr kurzweilig gestaltet.
Ein wenig unpassend fand ich nur die Hin- und Her-Springerei durch die Epochen, und dass, zumindest gefühlt, es doch sehr stark um Nintendo und Sony ging, Sega und Microsoft standen hinten an. Kleiner Nischenprodukte fanden keine bis kaum eine Erwähnung, was aber auch den 100 Minuten Rahmen gesprengt hätte. Dennoch – schön gemachte Doku.8. November 2014 um 10:34 #960513
ChrisKongTeilnehmerReizt mich nach den Meinungen hier absolut nicht mehr. Hab mir schon gedacht, dass da nur hochgekocht wird, was eh schon bekannt. Hoffe der Film von Seth Rogen wird was.
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