Die 26 Games Challenge

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  • #1177925
    Esorb RedEsorb Red
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    D00M82 wrote:

    Dann darfst du ja jetzt alles noch einmal auf Wahnsinn spielen :)

    Bei Teil 2 & 3 könnte ich mir das vorstellen. Teil 1 aber keinesfalls, dazu waren einige Stellen einfach zuunausgewogen… Als nächstes folgt “GOW: Judgement”. Nach den Tests die ich so gelesen habe, erwarte ich aber nicht viel davon.

    Die ganzen CODs seit MW3 dürften ja mittlerweile recht günstig sein. Lohnen die sich storytechnisch? Ich weiß, dass COD nicht grad für die guten Geschichten bekannt ist, aber die Modern Warfare Reihe hat mir schon ganz gut gefallen.

    #1177926
    D00M82D00M82
    Teilnehmer

    Ich bin sehr auf deine Meinung zu Judgement gespannt. Meiner Meinung nach wurde das Spiel völlig zu unrecht so durch den Kakao gezogen.
    Ich finde es klasse!

    #1177927
    Esorb RedEsorb Red
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    30/X: “Gears Of War Judgment” XBOX 360 – Schwierigkeit Hardcore

    Joar, das war ein langer Nachmittag, aber nach knapp acht Stunden lief dann auch schon der Abspann… ach ne, gab ja gar keinen.

    So übel wie das Spiel häufig geredet wird ist es gar nicht, allerdings hat es die Kritik verdient. Denn eigentlich ist das ganze nur ein auf Spiellänge aufgeblasener Horde Modus und hat mit “Gears Of War” eigentlich nur noch das Universum gemein. Die Abwechslung der GOW Trilogie vermisst man leider völlig. Man läuft tatsächlich nur von einer Ruine zur nächsten, hält an jeder zweiten Tür an und ballert dann wahlweise mit optionalen Zielen die anrollenden Gegnerwellen über den Haufen. Die etwas dünne Geschichte wird allerdings nachvollziehbarer erzählt, als in den Vorgängern.

    Grafisch sieht das Spiel mindestens so gut aus wie Teil 3, ist aber unsauberer programmiert. Bei jedem Autospeichern hatte ich Ruckler. Einen nervigen Bug hatte ich zwischendurch auch, da haben einfach keine Gegner mit Flammenwerfern gespawnt, um die Berserker(innen) platt zu machen. Berserker(innen) platt machen? Die waren doch sonst praktisch unzerstörbar? Hier nicht mehr. Es ist immernoch eine langwierige Angelegenheit die Viecher zu besiegen, den Schrecken wie in Teil eins verbreiten sie aber lange nicht mehr. Allgemein werden die meisten Gegner in diesem Spiel zu Kanonenfutter degradiert.

    Das größte Mysterium für mich bleibt folgender Punkt: Zu Beginn des Spiels wird man gefragt, ob man mit der “Gears Of War” Reihe vertraut ist. In meinem jugendlichen (ähem) Leichtsinn dachte ich mir “na klar kenn’ ich mich aus, hab ja die vergangenen Tage nix anderes getan”. Dann beginnt man unbedarft an zu zocken, nur um festzustellen, dass grundlegende Steuerungsmechaniken verändert wurden. Granaten haben nun eine feste Taste und zwar L1. Das war aber vorher IMMER die Taste zur Anzeige der Teamkameraden und des Missionsziels. Ich habe einige Granaten sinn- und ziellos durch die Gegend geworfen. Doof. Und was das soll verstehe ich auch nicht. Steuerkreuz nach oben stellt jetzt die Kamera auf besondere Ereignisse, das was vorher Y tat. Damit wechselt man aber nun die Waffen. Da frag’ ich mich ernsthaft, ob die Entwickler die alten Spiele mal gespielt haben. Aber Sprinten und Deckung suchen liegen noch immer beide auf dem A, was nach wie vor für Hampeleien sorgt. Total logisch.

    Aber was soll das Gejammer. Wie ich eingangs schrieb, ist das Spiel nicht so übel. Es macht schon Spaß die Locust über den Haufen zu ballern, auch wenn es nicht mehr so ist wie vorher. Die meisten Gegner rennen auf einen zu, statt clever Deckung zu suchen. So kommt eher ein Gefühl von “Serious Sam” auf. Außerdem war es nochmal nett, ein bisschen mehr über die Figuren und die Welt zu erfahren. Ohne die “GOW” Lizenz hätte aber wahrscheinlich niemand dem Spiel Aufmerksamkeit geschenkt.

    7/10

    Jetzt spiele ich noch die freigeschaltete Nachspiel Episode durch. Habe dafür diesmal den höchsten Schwierigkeitsgrad gewählt und das ist jetzt auch mal wieder eine richtige Herausforderung. In Teil 3 und Judgment hatte ich auf “Hardcore” teilweise das Gefühl, meine KI Kollegen schaffen das auch ohne mich.

    #1177928
    Black KaindarBlack Kaindar
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    Hab einige Spiele seit meinem letzten Post durch ich fange mal an zusammen zu zählen:

    Fifa 15 (PS4):
    Im Vergleich zu Fifa 14 sind Offensiv-Aktionen klar einfacher geworden, dafür klappt die Defensive nicht mehr so richtig, was zur Folge hat das viele Matches (vor allem im Multiplayer) einen ähnlichen Ausgang haben wie das Halbfinale Brasilien vs. Deutschland.
    Der Karrieremodus macht immer noch Spaß und wird von teilweise stimmigen Musikstücken untermalt, jedoch ist der Menüaufbau und das Design der Tabellen immer noch sehr steril.

    Fazit: Insgesamt spielt sich Fifa 15 etwas flotter und arcadiger als der Vorgänger. Wem das gefällt sollte den Wechsel von 14 auf 15 in betracht ziehen, alle anderen können den Vertrag mit 14 ruhig noch um ein weiteres Jahr verlängern.

    (7,5 von 10 Toren)

    Destiny (PS4):
    Ja hier wird die Bewertung etwas schwieriger. Das liegt vielleicht zum einen daran, dass die Grundprinzipien eines MMOs mich nur selten lange fesseln können (Ausnahme Diablo 3 und das ist noch nicht mal ein richtiges MMO), da mir das ständige “Hole 10 davon” oder “Töte 20 davon” in sich immer wiederholenden Levelabschnitten nicht zusagt.
    Auf der anderen Seite weiß die Shootermechanik durchaus zu überzeugen und auch das Design der Gegner und Landschaften kann sich sehen lassen. Ich erinnere mich auch gerne an einige packende Multiplayer-Gefechte und Coop-Missionen die mir durchaus einiges abverlangt haben. Auch das Leveln hat bis zu einem bestimmten Punkt (Level 20) Spaß gemacht, doch insgesamt hinterlässt das Spiel bei mir einen eher mäßigen Eindruck.
    Ich habe mich lange gefragt woran das liegen kann und ich glaube das es am Ende einfach die Summe des ganzen war was Destiny für mich schneller als gedacht wieder uninteressant gemacht hat.
    Da wäre zum einen die Story die in Ansätzen ganz interessant sein mag aber durch schwach inszenierte Zwischensequenzen und zu wenig Ausschmückungen in Form von Dialogen mit anderen Charakteren oder größerem Levelumfang schnell nebensächlich ja sogar langweilig und belanglos wird. Das war scheinbar auch Bungie selbst kurz vor der Fertigstellung bewusst, doch da der Release eingehalten werden musste entschied man sich für eine (meiner Meinung nach) unfeine ja eigentlich sogar schon kackendreiste Entscheidung “Grimoire-Karten”! Ein Großteil der Story und Ereignisse werden in Form von Grimoire-Karten angegeben die ich mir auf der Bungie-website oder per App (wenn ich es richtig gelesen habe!) gelesen werden. Das fühlt sich für mich in etwa so an, als würde ich in Skyrim ein Buch in die Hand nehmen und es würde eine kleine Info aufploppen, dass ich nun dieses Buch auf der offiziellen Bethesda- Seite oder der Skyrim-App lesen kann…WTF!?
    Das ist aber nur eines von vielen kleinen Details die es mir schwer machen Destiny als wirklich gutes und ausgereiftes Spiel zu sehen. Wenn ich ein Rüstungsenagramm dechiffrieren will muss ich dafür jedes mal zum Turm (inkl. langer Ladezeit) zurück. Die drei Klassen unterscheiden sich bis auf ihre Spezialfähigkeiten kaum von einander, die Planten sind zwar groß, jedoch kennt man sie nach der 4-5 Patrouillenmission in- und auswendig. Rüstungsgegenstände sehen sich alle zu ähnlich, das Grindsystem ist aus der Hölle usw. alles Dinge die mir nach und nach das Spiel madig machten.

    Fazit: Sollte sich durch Patches und DLCs nicht so einiges an dem Spiel ändern wird Destiny bei mir nicht mehr allzu oft im Laufwerk rotieren. Vielleicht wenn ich mal Bock auf Grinden hab…wobei das macht in Diablo 3 mehr Spaß! Die sehr gute Shootermechanik und das ansprechende Sci-fi-Design retten das Spiel vor dem Totalausfall.

    (5/10 Grimoire-Karten).

    So ist was spät geworden: Lords of the Fallen folgt morgen ^^!

    #1177929
    captain carotcaptain carot
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    Mechwarrior 4 Mercenaries 4 MekTek Edition (PC)

    Eigentlich ne olle Kamelle. Mechwarrior 4 Vengeance und die Black Knight Erweiterung hab ich 2001/2002 bis zur Vergasung gezockt. Sogar extra Mechs (DLC auf Disc [also ne Disc zum kaufen]) hab ich damals gekauft.
    Mercenaries dagegen seinerzeit ausgelassen.
    Die MekTek Edition ist eine spezielle Fanausgabe mit noch weit mehr Mechs und Ausrüstungsteilen, seinerzeit mit Erlaubnis von MS als kompletter Download veröffentlicht. Kurzum, was für Freaks.

    Spielerisch bietet MW4 Mercenaries klassische Mechsimulation, wobei man nebenbei noch Befehl über zwei Lanzen (mit der eigenen Maschine acht Mechs) übernehmen kann, im Vergleich zum Semivorgänger oftmals mehr auf einen Schlag los ist und die KI insgesamt auch offensiver zu Werke geht.
    Hat man sich die Steuerung einmal gescheit konfiguriert spielt sich das immer noch erstaunlich gut. Zumindest wenn man ein Faible für die Art Spiel hat.

    Auf der Negativseite steht Standardmissionsdesign. Alle Navpunkte abklappern und dabei entweder alles plattmachen, was einem an Gegnern in die Quere kommt oder Begleitschutz für XYZ beschreibt alles ziemlich gut.

    Audiovisuell:
    Soundeffekte und Musik gehen weitestgehend noch in Ordnung. Nicht unbedingt das, was man heute gewohnt ist aber völlig akzeptabel. So käsige englische Sprecher ist man dagegen nicht mehr gewohnt.
    Die Grafik dagegen ist tatsächlich ziemlich angegraut. Für mehr als zweckmäßig reicht es nicht. Immerhin werden Breitbildauflösungen unterstützt.

    Tja, sowas wird heute gar nicht mehr gebaut. Ok, stimmt nicht ganz. Mit Mechwarrior Online und Mechwarrior Living Legends gibt es ein F2P Spiel und eine Total Conversion, die sich allerdings rein Multiplayeraspekten widmen.

    7/10 Mechs, zumindest für Fans haushoher Roboter

    #1177930
    Esorb RedEsorb Red
    Teilnehmer

    30b/X: “Gears Of War Judgment – Nachspiel” XBOX 360 – Schwierigkeit Wahnsinnig

    Kleiner Nachtrag zum Nachspiel. Die angekündigte extra Stunde hat sich durch den höheren Schwierigkeitsgrad auf drei Stunden aufgebläht. Allerdings lag das auch daran, dass oftmals Zecken, Kriecher und leuchtende Menschen in Massen als Gegner auf den Schirm geworfen wurden, deren einzige Taktik das Losstürmen auf den Spieler ist. Wenn man dann von zwei oder drei davon umzingelt ist, hat man kaum mehr eine Chance. Nett am Nachspiel ist, dass es spielerisch doch wieder näher an Teil eins bis drei ist. Die kurze Geschichte ist in Ordnung und man erfährt noch, was aus den Mitstreitern aus “Judgment” geworden ist.

    #1177931
    DGSDGS
    Teilnehmer

    #27 Driveclub [8/10]

    Vor kurzem konnte ich den letzten Stern der Tour ergattern.

    Leider bin ich, was Driveclub betrifft, ein wenig hin und hergerissen. Wie wohl jeder mitbekommen hat, waren die Onlinemodi in den ersten Wochen selten bis gar nicht spielbar. Die Herausforderungen funktionierten noch kein einziges Mal. Doch die Streckenvielfalt, das grandiose Streckendesign und das tolle Fahrgefühl haben das für mich zum Teil wieder wett gemacht. Trotz relativ kurzer Offline-Tour – zumindest im Vergleich zu den üppigen Modi eines Gran Turismo 6 – hatte ich viel Spaß beim Sammeln der insgesamt 225 Sterne.

    Wie gesagt, das lag vor allem an den detaillierten und ausgesprochen gut gestalteten “Fantasiestrecken”. So wurden Erinnerungen an die ersten GT Kurse geweckt. Deep Forest & Co. gehörten nämlich schon immer zu meinen Lieblingsstrecken und waren mir seit dem ersten Augenblick lieber als die exakt vermessenen, realen Varianten. Daher kommen mir die DC Strecken wohl auch so sehr entgegen. Daneben sorgte der dynamische Tag-Nacht-Wechsel für reichlich Spannung und optische Abwechslung. Leider gibt es noch kein Wettersystem – soll nachgereicht werden. Bin schon gespannt wie sich die unterschiedlichen Witterungsbedingungen (Regen, Schnee) auf das Fahrverhalten der Rennwagen auswirken.

    Insgesamt hat mich das Spiel recht gut unterhalten. Und mittlerweile hatte ich auch schon einige spassige Onlineduelle mit den DCManiacs. Wenn die kommenden Inhalte das halten was sie versprechen, dann werde ich noch länger meinen Freude mit dem Spiel haben. Nur muss Evolution die Onlineprobleme endgültig in den Griff bekommen. Damit Driveclub endlich sein volles Potenzial ausspielen kann. Es wäre schade, wenn nicht…

    /Edit:

    #28 Valiant Hearts: The Great War [8,5/10]

    Audiovisuell toll, spielerisch ok und inhaltlich etwas ganz Besonderes. Das Konzept von Valiant Hearts würde ich schlicht als interaktive Dokumentation bezeichnen.

    Ich hab das Spiel in einem Rutsch durchgespielt. So sehr habe ich mit den vier Charakteren mitgefiebert. Die Schicksale von Emile und Karl haben mich dabei am meisten mitgenommen. Zudem wurden jene Spielabschnitte mMn am besten inszeniert. Freddie und Anna dienten hie und da nur als Lückenfüller, um möglichst viele Kriegsschauplätze an der Westfront abzudecken.

    Nichtsdestotrotz ist Valiant Hearts ein Kleinod im Einerlei des Spielealltags. Ein Titel der die Sinnlosigkeit des Krieges – von der anfänglichen Euphorie bis hin zur Ohnmacht des Einzelnen in den blutgetränkten Schützengräben – eindringlich vermittelt.

    #1177932
    DGSDGS
    Teilnehmer

    #26 Dust: An Elysian Tail [7,5/10]

    Ein kleines aber feines Metroidvania. Doch nach dem ersten Drittel war ich kurz davor die Lust am Spiel zu verlieren. Denn die Kämpfe fielen trotz Gegnervielfalt recht monoton aus. Zudem gleichen sich die Aufgabenstellungen zu sehr.

    Schlussendlich war es die gut geschriebene Story, die mich einigermaßen bei Laune hielt. Ich wollte einfach wissen wie die Geschichte rund um Dust ausging. Zudem gab es ein paar interessante Charaktere, die ohne die übliche Schwarzweißmalerei auskamen.

    Doch mit Spielen wie Guacamelee & Co. kann der Titel nicht mithalten. Auch konnten mich die liegengebliebenen Nebenaufgaben nach dem Abspann nicht mehr locken. Wie gesagt, dafür bot mir das Spiel zu wenig Abwechslung…

    #1177933
    WichtgestaltWichtgestalt
    Teilnehmer

    Ende der Woche wird der Startpost auf den aktuellen Stand gebracht. Ich bedanke mich bei allen, die so fleißig mitgemacht haben.
    Im nächsten Jahr wird es einen neuen Challenge-Thread geben, allerdings werde ich manche Dinge ändern.
    Mehr in einem ausführlichem Post gegen Ende der Woche.

    #1177934
    WichtgestaltWichtgestalt
    Teilnehmer

    Und damit das keiner falsch versteht, alle Games, die dieses Jahr noch hier mit Review gepostet werden, gehen auch in die entgültige Wertung mit rein.
    Ich werde halt den Startpost nur noch Ende der Woche editieren und dann noch Anfang 2015.

    #1177935
    ChrisKongChrisKong
    Teilnehmer

    Ok, wenns nicht zu spät ist, mach ich auch noch mit, liefere dann halt alles in einem Post, einmal die Liste mit Wertungen, und dann noch Meinung zu den Spielen separat in Kurzform.

    Nur so ein Vorschlag, vielleicht wäre eine 20 Games Challenge irgendwie sinnvoller, denn bis auf Vielspieler wie D00M, Sauerland und Esorb Red werden die meisten kaum in den Bereich kommen. Ich würds mal auswerten und den Schnitt ausrechnen, das stellt dann sicher eine gute Grundlage dar.

    #1177936

    Nr. 43 Magic t. G. 2011 (PS3) 9/10: Flinke Ladezeiten, geniale Koop-Kampagne und sehr gute, ausgeglichene Decks. Das bis heute beste Magic Spiel. Der Umfang ist sehr gut und die Rätsel recht fordernd. Allerdings leidet Magic bis heute unter dem Überzufall schlechthin. Der Mulligan ist unlogisch, da nicht die nächsten 7 Karten, sondern fünf zufällige gezogen werden, also bekommt man auch die Karten wieder, die eigentlich unter die Bib. müssten. Außerdem kann man sicher sein, dass der CPU sehr oft genau die Karte ziehen wird, die er am nötigsten braucht. Ohne diese beiden Defizite wäre es eine 10/10.

    Nr. 44 Magic t. G. 2012 (PS3) 7/10: Der direkte Nachfolger und das bis heute schlechteste Magic. Die Decks sind stellenweise sehr unausgeglichen und der Faktor Glück ist so hoch wie in keinem anderen der vier Magic Teile. Die Ladezeiten sind die längsten innerhalb der Reihe und die Erzfeind-Kampagne oft reine Glücksache. Ansonsten besitzt es auch die typischen Magic Stärken, die Schwächen sowieso. Unterm Strich bleibt es aber weit hinterm Vorgänger zurück. Für Fans zu empfehlen, Neulinge sollten aber zu Magic 2011 oder 2014 greifen.

    Nr. 45 Destiny (PS4) 5/10: Die Story ist durch, der Warlock auf Level 20 und jetzt geht die unendliche Geschichte erst richtig los. Ich fand es ok, obwohl ich weder Halo noch Borderlands mag. Die vier Planeten sind gut designt, aber zu schnell erkundet. Allerdings gibt es auch einige sehr fette Gegner, für die Maximallevel 20 nicht ausreicht und man noch Lichtpunkte ohne Ende sammeln sollte. Den PvP Modus hätte ich nicht gebraucht. Nachtrag: Nach der Story und einigen Raids war mir persönlich zu schnell dre Reiz weg, deswegen 5/10.

    #1177937

    Denk bitte daran, dass ich Destiny später nochmal abgewertet habe. Also bitte eine 5/10 dort eintragen. Bis dato ist Destiny mein Flop des Jahres.

    Nr. 54 Call of Duty: Advance Warfare (PS4) 7/10: Endlich haben die Mehrspieler-Karten wieder die Kurve gekriegt. Nach den uninspirierten Karten von MW3 und Ghosts folgen jetzt wieder bessere Maps. Die Exofähigkeiten verleihen dem Ganzen mehr Tiefe als vorher, haben aber gegen Battlefield so oder so keine Schnitte. Die Kampagne ist gewohnt gut, kommt aber erst mit der dritten Mission in Fahrt. Irgendein herausragendes Ereignis gibt es auch hier nicht. Solider Solo-Shooter für die Bibliothek, da sich dieses CoD auch nicht lohnt, falls man kein MP Spieler ist. An die Qualitäten von den besseren CoDs wie MW2, World at War und dem besten CoD aller Zeiten namens Black Ops, kann es nicht anknüpfen. Bevor jemand fragt: CoD MW1 ist der größte Bullshit. :-P

    #1177938
    DGSDGS
    Teilnehmer

    #25 Destiny [8/10]

    Nach insgesamt 114 1/2 Stunden Spielzeit ziehe ich ein erstes Resümee.

    Wo fange ich an? Das Spiel hat(te) einige Macken. Eine seichte Story. Keine Charakterentwicklung. Auf bungie.net ausgelagerte “Lore”. Teilweise unausgeglichene Waffentypen (sogenannte “Balancing” Probleme). Die Standardgegner sind Schieß­bu­den­fi­guren. Zum Teil etwas leblos wirkende Levelabschnitte. Lange Ladezeiten zwischen den Missionen/ dem Planetenwechsel. Levelrecycling während den Storymissionen. “Loot Caves” und ein nicht immer nachvollziehbares Belohnungssystem, das dazu einlädt, diese “Abkürzungen” ernsthaft in Erwägung zu ziehen – damit endlich mal was Brauchbares droppt…

    Doch warum habe ich mir das bisher 114 1/2 Stunden lang angetan?

    Destiny ist eines jener Spiele, die trotz der offensichtlichen Fehler Spass machen. Es macht einfach Laune, sich mit zwei Freunden durch die toll gestalteten Landschaften zu ballern. Das Leveldesign ist den Entwicklern hervorragend gelungen und die Kulissen sind zum Teil echte Augenöffner. Daneben entdeckt man, trotz vieler “unsichtbarer Wände”, in den grundsätzlich sehr detailliert gestalteten und weitläufigen Arealen, immer wieder neue Abschnitte. Zudem ist Bungie bemüht, das Spielerlebnis nach und nach zu verbessern. Und das spürt man auch. Die Statuswerte der Waffen wurden ausgeglichener gestaltet. Das Belohnungssystem für bestimmte Strikes und Missionen wurde angepasst. Dadurch werden die mittlerweile geschlossenen “Loot Caves” ohnehin überflüssig.

    Zwar wurde Destiny dem Hype nicht gerecht, doch es ist meines Erachtens ein gutes Spiel geworden. Ich tauche immer wieder gern in das Fantasy/ Sci-Fi Szenario ein, um für ein, zwei Stunden zu entspannen. Zudem freue ich mich schon auf die Erweiterungen. Mal schauen, was da noch kommt…

    #1177939
    kevboardkevboard
    Teilnehmer

    spiel 22/26

    Peggle 2: wie schon teil 1 ein cooles kleines arcade spiel, die neuen figuren mit ihren specials sorgen für abwechslung und joo… macht halt einfach spass ^_^

    8/10

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