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  • #1162579
    John SpartanJohn Spartan
    Teilnehmer

    Super Vergleich, stimme dir in allen Punkten zu. Better Call Saul ist schon eine tolle Serie.

    #1162580
    MaverickMaverick
    Teilnehmer

    Hm Kong ist schon fies, direkt Gesten mal die beiden Staffeln von Better Call Saul bestellt, dazu noch die zweite und dritte von American Horror Story. Und die complete Box von Two and a half men die nur 40 Ocken kostete, gibt’s zwar leider nur auf dvd aber wayne.
    Justified kommt in Zukunft auch mal dazu und sons of anarchy hab ich schon hier bin aber noch nicht zu gekommen. Insofern danke Kong.

    #1162581
    ghostdog83ghostdog83
    Teilnehmer

    Fringe zu Ende geschaut.

    Insgesamt durchwachsen, wo im Gegensatz zu Akte X, die Mythologie Folgen für mich die klar besseren waren als die MotW Folgen.

    In Staffel 4 war der Reboot auch nicht so mein Fall, wo die MotW Folgen in der ersten Hälfte teils öde waren. Dafür hat die zusammenhängende letzte Mythologie Staffel mir sehr gut gefallen.

    Für mich bleibt die Erkenntnis, dass ich mir wohl keine Serie mit 20+ Folgen pro Staffel mehr ansehen werde.

    Für mich die beste Szene der Serie – starke Botschaft, großartiges Spiel von John Noble, der für mich beste Schauspieler der Serie, gute Musikauswahl und Kameraarbeit.

    Die Szene hätte aus Breaking Bad und Co stammen können (was die Inszenierung betrifft). Hat mich in dem Moment überrascht.

    Fox | Fringe ►5×1 ((Yazoo – Only you)

    #1162582
    captain carotcaptain carot
    Teilnehmer

    Die einzige 20+ Serie die ich aktuell noch gucke ist Agents of SHIELD. Allerdings häng ich bei Season 4 derzeit etwas hinterher.

    Auch da gibt’s noch genug Füllmaterial dass man locker auf fünf bis sechs Folgen pro Staffel verzichten könnte.

    #1162583
    ghostdog83ghostdog83
    Teilnehmer

    Sehe mir aktuell die zweite Staffel von The Man in the High Castle an.

    #1162584
    LofwyrLofwyr
    Teilnehmer

    Echt? Ich hab nicht Mal die erste beendet. Mir waren die Charaktere irgendwann egal.

    #1162585
    ghostdog83ghostdog83
    Teilnehmer

    Die beiden Hauptcharaktere Juliana und Joe sind mir auch egal, dafür sind die Nebencharaktere (u.a. der Minister, Inspector) interessanter geschrieben.
    Zum Glück haben diese in dieser Staffel mehr zu tun. Das Pacing gefällt mir bislang gut.

    John Smith und Frank zählen für mich auch zu den besseren Charakteren, besonders die Handlung um Smiths Sohn wird in Staffel 2 stärker thematisiert, was dessen Zwangs Euthanasie betrifft.

    Berlin sieht man auch öfters.

    #1162586
    VulcanVulcan
    Teilnehmer

    Habe neulich “The OA” auf Netflix gesehen. Am Neujahrs Sonntag nach dem ausnüchtern habe ich mal angefnagen und na ja, ich habe die komplette Staffel durchgezogen.

    Spoilerfreie Story: Eine Frau die als vermisst galt taucht nach sieben Jahren wieder auf. Sie versucht sich beim Sprung von einer Brücke das Leben zu nehmen, wacht im Krankenhaus auf und ist seit dem eine kleine Sensation in dem Kaff wo sie gross geworden ist. Sie spricht weder mit ihrer Familie, noch mit dem FBI daüber was ihr zugestossen ist. Nur einer kleinen Gruppe, ihr bis dahin unbekannter Personen vertraut sie sich an. Jede Nacht treffen sie sich in einem Abrissreifen Haus wo sie ihre Geschichte erzählt.

    Fand die Serie mega stark. Wer sich für Filme wie Flatliners oder allgemein Nahtoderfahrungen interssiert sollte mal einen Blick reskieren. Guckt euch keine Trailer an oder ähnliches. Die Geschichte entwickelt eine tolle Dynamik und hat einen guten Abschluss. Ist ein Mystery Drama!

    #1162587
    ChrisKongChrisKong
    Teilnehmer

    Star Trek DS9

    Sieben Staffeln durchgesuchtet kann man sagen. Immer noch mein Favorit unter den Trek-Serien. Das verdankt sie nicht zuletzt “Nebencharakteren” wie Garak, Nog, Dukat, Winn usw. Bei der Action Shootouts wirkt die Serie natürlich extrem lächerlich, beispw. Dominionhauptquartier auf Cardassia usw. Da hat wohl längst das Geld für mehr Statisten gefehlt. Aber ähnlich wie meine andere favorisierte Sci-Fi Serie Babylon 5 macht sie halt auch verdammt viel richtig, bringt feinen Humor und die Chemie unter den Darstellern ist teilweise schlicht grandios. Dafür nimmt man dann auch die Schwächen in Kauf.

    Ich bin schon gespannt auf die neue Trek-Serie. Enterprise müsste ich immer noch komplett nachholen, kenne da nur Folgen der ersten Staffel. Hat mich seinerzeit aber nicht wirklich gepackt. Ist ebenfalls auf Netflix verfügbar, mal gucken.

    Jessica Jones

    Sobald das Defenders Ding steht, sollte ich ja den Rest der Marvel-Netflix-Serien gesehen haben. Überraschend, die Darstellerin nervt mich weniger, als ich angenommen hätte. Szenario passt. Spannung teilweise auch, aber krankt zum grössten Teil an diesem unterirdisch blassen Tennant. Also viel schlechter hätte man das nicht machen können. Vergleicht man ihn mit anderen Schurken, wirkt er nicht mal mehr wie die Margarine Ultralight davon. So wirkt er weder bedrohlich noch interessant. Charisma eines Pappbechers. Man kann ja über Heroes sagen, was man will, aber mit Quinto hatte man wenigstens einen Darsteller, der eben genau diese Facetten bestens verkörpert hat, gleichzeitig das Interesse an der Figur wecken, aber auch ihre Gefährlichkeit rüberbringen.
    Hier krebst man dem grossen Bruder Daredevil mit DOnofrio meilenweit hinterher. Ich kann nur hoffen, dass Kilgrave bis Ende der Staffel den Löffel abgibt. Noch ne Staffel mit dem als Hauptschurken geht mal gar nicht. Vielleicht hab ich mit Luke Cage mehr Glück. Von dem waren die Leute, die sich bisher alles angesehen haben doch recht begeistert.

    #1162588
    MaBecksMaBecks
    Teilnehmer

    Wie interessant Wahrnehmung doch ist.
    In der Fachpresse wurde tennant fast einheitlich als das highlight der Serie hervorgehoben.
    Fand ihn schon gut, aber mich hat die serie insgesamt nicht so begeistert.

    #1162589
    ChrisKongChrisKong
    Teilnehmer

    Dann frag ich mal umgekehrt, was war denn so gut an seiner Darstellung? Vielleicht hat Tennant da auch einen Bonus als Dr. Who dabei, k.A. Und die Fachpresse geht mir mittlerweile ziemlich am Arsch vorbei, weil ich fürchte, dass da mittlerweile auch das copypaste Einzug erhalten hat. Das klingt mir in weiten Teilen dann zumeist gleichgeschaltet. Würde man da noch etwas differenzieren oder so, entstünde vielleicht ein anderer Eindruck.

    Darf man fragen, warum dich die Serie nicht so begeistert hat?

    #1162590
    MaBecksMaBecks
    Teilnehmer

    Naja, ich glaube es ging darum, dass er, konträr zu deiner einschätzung, eine bedeohliche grundausstrahlubg besaß und übermächtig wirkte. Den eindruck hat ich auch.
    Aber ich mag es nicht wenn leute gedanken kontrollieren können. Das wirkt immer so einfach. Auch der storystrang mit luke hat nich genervt und die serie hat sich, noch mehr als daredevil 1, gezogen.
    Was ich mochte war das emanzipierte heldenportrait, welches von jessica gezeichnet wurde.

    #1162591
    ChrisKongChrisKong
    Teilnehmer

    Eben genau die Grundausstrahlung war mMn nicht vorhanden. Leider war der Plot auch wieder mal darauf ausgelegt, dass der Schurke in letzter Sekunde den Absprung schafft, immer und immer wieder. The Strain, the Following, 24, die Liste der Serien, die sich dieses Schemas bedienen wird immer länger. Leider wirkt das komplett ausgelutscht. Dann wird es wieder so konstruiert, dass man ihn nicht töten darf, weil sonst andere ihre Selbstmordaufträge nicht widerrufen kriegen, usw. Dadurch wirkt er auch nicht überlegen, sondern eher wie ein Gummibandcharakter, der wenn immer es erforderlich ist, von der Story entlastet wird.

    Schade, dass man es mit Daredevil halt soviel besser gemacht hat. DOnofrio schafft es tatsächlich, dass man ein klein wenig mit ihm mitfiebert und seinen Hintergrund versteht. Wohingegen die tragische Geschichte von Kilgrave irgendwie keinerlei Empathie auslöst, zumindest bei mir nicht. Er ist einfach ein arrogantes Arschloch, das andere für seine Spiele missbraucht. Der wäre in jeder Akte X Folge spätestens am Ende tot oder mundtot. :-)

    Wenn du sagst, die Serie hätte sich gezogen, bestätigt das meinen geschilderten Eindruck, der immergleichen Storyformel. Das Fehlen von Spannung mach ich aber halt auch an der blassen Darstellung Tennants fest.

    Ich fand jetzt z.B. Staffel 2 von Daredevil auch etwas schwächer als die erste, aber Bernthal als Punisher vermag das wieder praktisch komplett rauszureissen.
    Im März folgt glaub ich Ironfist. Bis dahin will ich mir eben auch noch Cages Serie ansehen, ehe dann irgendwann alles in den Defenders mündet. Das kann aber auch kolossal nach hinten gehen.

    #1162592
    MaBecksMaBecks
    Teilnehmer

    Stimme dir im großen und ganzen zu…bis auf tennant halt.
    Iron fist find ich auch ganz interessant, aber für luke cage ist bei lir die luft derzeit echt raus.
    Haben uns irwann schonmal über dd 2 unterhalten. Ich fand sie kurzweiliger. Diesmal hat der zivile handlungsstrang bissel genervt, aber die action, der brachiale punisher, elektra und auch styx haben für mich sehr gut funktioniert.
    Muss aber auch sagen, dass die dd-comics die einzigen sind, die ich immer gerne verfolgt habe. Daher ist schon vorab eine größere Sympathie da.

    #1162593
    ChrisKongChrisKong
    Teilnehmer

    Luke Cage

    Hat mir recht gut gefallen. Fremdkörper war einmal mehr die Superfähigkeit. Ich empfinde die echt als storytechnischen Ballast. Immer wenn es sich darum dreht, wirds irgendwie öde. Besonders geil, Netflix blendet immer Vorschaubildern zu der nächsten Episode ein, natürlich wird man da derbst gespoilert. Wieder ein Argument mehr, sich das Zeug woanders zu besorgen.

    Gibt aber auch in der Serie wieder Stellen, um an die Stirn zu klatschen: ruft doch mal jemand einen Krankenwage… Erstens hörte man schon lange davor Sirenen, zweitens, machs doch selber, drittens wirkte das einfach nur peinlich. Als hätte jemand ein Serien-Pflichtenheft aus den 80ern abgehakt.

    Spannungsgrad ist ansonsten aber durchaus da, Gefangene werden keine gemacht. Ein Grossteil der Entwicklungen sind aber durchaus vorhersehbar. Das Flair von Harlem kommt gut rüber, soll ja auch klar Shaft-like wirken. Klares Upgrade im Gegensatz zu Jessica Jones, dass man nicht wieder so ne Weichwichse als Gegenspieler hat.

    Fazit: Dass Luke nahezu unverwundbar ist, führt zwangsweise zu arg konstruierten Storyplots. Trotzdem sind die immer noch besser als in vergleichbaren Serien. Die Charaktere sind auch recht ambivalent ausgestaltet. Es sind auch sehr viele Anspielungen drin, grad auch auf das Black Cinema und Musikern aus der Szene.
    Darf gern eine zweite Staffel kommen.

    Aktuell seh ich mir grad Ascension an. Zu dumm, dass man bereits in Episode 2 das so ziemlich elementarste Geheimnis löst. Die Serie büsst so deutlich an Faszination ein. Sind nur 6 Episoden, danach war Schicht im Schacht. Also eher so der unverbindliche Sci-Fi Snack für zwischendurch.

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