Vor kurzem durchgespielt

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  • #906923
    ghostdog83ghostdog83
    Teilnehmer

    Bzgl. des spielerischen Aspekts von Uncharted gibt es im GAF derzeit eine Diskussion, was die Qualität angeht:
    http://www.neogaf.com/forum/showthread.php?t=1140458

    #906924
    VreenVreen
    Teilnehmer

    Ich bin ein riesen Fan der uncharted Reihe, aber ich finde auch,Teil 4 ist in vielen Bereichen wesentlich schlechter als seine Vorgänger. Es fängt irgendwie nie richtig an, viel zu viel story, viel zu wenig shootouts, die open world Kapitel gefallen mir garnicht und irgendwie ist das generelle gameplay ungenauer und Wuseliger ausgefallen als bei den Vorgängern. Echt sehr schade…

    #906925
    ghostdog83ghostdog83
    Teilnehmer

    Kauf dir D00M.

    Da musst du dir keine Gedanken über zu viel Story, viel zu wenig shootouts machen.

    #906926
    Red XIIIRed XIII
    Teilnehmer
    MaBecks wrote:

    Hey red, für trails wird wohl das siebenfache der zeit fällig.

    Hoffe du hast jetzt mehr zeit zum zocken;-)

    Ich habe jetzt gute 20 Stunden auf der Spieluhr und dafür keine drei Wochen benötigt.
    Ist also zumindest schon ein ganzes Stück besser geworden als letzten Monat.

    #906927
    MaBecksMaBecks
    Teilnehmer

    Top, und wie gefällts dir?

    #906928
    Anonym
    Inaktiv

    Jeder Mensch hat wohl andere Ansprüche an Games. Mir z.B. ist Grafik und Gameplay ziemlich egal. Ich will einfach nur interaktiv eine Geschichte erleben. Bücher und Filme sind halt passiv, Ich bin aber gerne in das Geschehen involviert. m.M.n sind Grafik und Gameplay Elemente die veralten, was sich heute gut spielt ist in 10 Jahren der planke Horror und man fragt sich dann wie man dem Dinge überhaupt sowas wie spielbarkeit attestieren konnte. Sieht man ja gut an den PSone Tomb Raidern und Ur-Resis. Auch ist die “Krass Mega Fett” Grafik von heute der Augenkrebs von morgen. Aber eine gute Geschichte bleibt eine gute Geschichte. Deswegen hat beispielsweise Final Fantasy VII heut noch seinen Kultstatus und nicht weil es so “spannend” war Materia zu koppeln. Ich sag immer, ein gutes Spiel schafft es mich auch dann zu Unterhalten wenn ich es nicht gerade zocke, zB. wenn man mal wieder in Erinnerungen schwelgt weil man grad den Kopf frei hat und sich dann daran erinnert wie gute ausgearbeitet die Beziehung zwischen The Boss und Snake in MGS3 war, dann weiß ich das ich ein richtig gutes Spiel gespielt hab. Das das Heilsystem in dem Game verkorkst war, daran erinnert man sich ja schon ne Woche nach den durchspielen nicht mehr. Das ist etwas was doch die meisten Spiele trifft, besonders die die gut aussehen und sich toll spielen. Die werden einfach vergessen man schaut in sein Regal oder seine Trophy/Gamerscore liste und denkt sich, ach ja, das hab ich ja auch mal durchgespielt…völlig verdrängt, nicht selten Titel die 85+ Wertungen eingefahren haben. Fast-Food Games halt, deren einziger Sinn es ist Lebenszeit zu verbrennen. Leider weiß man das selten vorher. Da lob ich mir Spiele wie The Last of US… spielerisch ist das auch mauke, aber allein die ersten 15 Minuten werd ich wohl nie vergessen.

    #906929
    ChrisKongChrisKong
    Teilnehmer
    ghostdog83 wrote:

    Wenn du keinen Unterschied siehst, scheinst du dich nicht wirklich genau damit befasst zu haben.

    Bei Teil 1 “schiebt” man quasi das Fadenkreuz über den Bildschirm (ist jetzt vereinfacht formuliert), währen bei Teil 2 das Anvisieren einen natürlicheren Eindruck hinterlässt.

    Ist auch nicht überraschend, stellt Teil 1 doch den ersten Gehversuch von ND in dem Genre da. Teil 2 stellt für mich eine konsequente Weiterentwicklung da.

    Mit der Nathan Drake Collection wurde die Eingabe aber verbessert, ohne aber sich dem Anspruch anzunähern, den einige hier haben.

    Ja, ich hab keine Tiefenanalyse gemacht. Und mit es spielt sich besser, ist mMn nicht nur die reine Steuerung gemeint. Teil1 mag schon ne Weile zurückliegen, aber davon sind ein paar spannende Passagen hängen geblieben. Ich merk schon jetzt bei U4, dass da vermutlich vieles schnell wieder ausm Gedächtnis verschwinden wird.

    Ich seh Teil 4 schlicht kritischer, was den spielerischen Aspekt betrifft. Und bleib dabei, insgesamt spielt es sich nicht runder als die anderen Teile. Schon die viele absolut anspruchslose Kletterei ist einfach too much. Da kann ich beim besten Willen kein gelungeneres Pacing als in den Vorgängern ausmachen.

    #906930
    link82link82
    Teilnehmer

    zu Uncharted 4:
    ich finde die Ballerpassagen mal abgesehen von den (mir persönlich aber auch schon zu langen) Zwischensequenzen gameplaytechnisch noch das beste, die Klettereien, Suchereien und Rätsel sind imo ziemlich langweilig… bislang (bin Kapitel 18, also viel kommt glaube ich nicht mehr) würde ich folgende Zwischennote geben: Inszenierung 10/10, Grafik 10/10, Sound 8/10, Shootouts 9/10, Klettern 7/10, Rätsel 6/10 und insgesamt mit viel Wohlwollen, weil ich weiß was das Spiel sein will, eine 9/10 geben… um ehrlich zu sein fand/finde ich Last of Us deutlich besser

    #906931
    ChrisKongChrisKong
    Teilnehmer

    Last of Us hat auch so rein gar nichts mit Uncharted zu tun. Finde diese Vergleiche nur noch doof. Wie du bei der Kletterei auf eine 7 von 10 kommst, kann ich nicht nachvollziehen. Man kann ja meist nicht mal falsch abspringen, sogar wenn man das möchte. Als spielerisches Element ist das nun mal absolut keine Herausforderung. Von daher finde ich den Ausbau der Kletterpassagen als überhaupt nichts Gutes in der Form.

    #906932
    VreenVreen
    Teilnehmer
    ChrisKong wrote:

    Last of Us hat auch so rein gar nichts mit Uncharted zu tun.

    084.png

    #906933
    DGSDGS
    Teilnehmer

    No na ned. The Last of Us geht halt mehr in Richtung Survival-Drama. Uncharted 4 bleibt immer noch Popcorn-Action und ND stößt damit in dem Genre an seine Grenzen. Bei beiden Spielen stehen nämlich die Charaktere im Mittelpunkt und das ist mMn auch gut so. Denn ein gut geschriebener Charakter ist auch in 20 Jahren noch ein gut geschriebener Charakter. Ganz unabhängig von der Technik und vom Gameplay. TLoU macht das perfekt. Bei Uncharted 4 stören mich zwei Entscheidungen. Das könnten wir ja mal im Uncharted Thread mit Spoiler Tags besprechen.

    PS: Kann mir mal wer erklären, was es mit dem Begriff “Story” auf sich hat und warum der immer negativ konjugiert wird? Ich mein, was will man damit zum Ausdruck bringen? Drehbuch/ Plot, Inszenierung, Charakterentwicklung, … ?(!) Ich hasse diesen Begriff, denn die meisten meinen damit wohl den Plot. Der stand bei ND aber noch nie im Vordergrund. Vor allem nicht bei TLoU oder UC4. Wie gesagt, bei Letzteren dreht sich im Grunde alles um die Charaktere.

    #906934
    ChrisKongChrisKong
    Teilnehmer

    Genau so.

    #906935
    MaverickMaverick
    Teilnehmer

    Kurz für Leute mit Interesse, hab gestern den Fallout 4 Far Harbor dlc durchgeddadelt und den kann ich nur empfehlen. Die Story ist top, man hat viel mehr Draht zu der Geschichte als im Hauptprogramm wo man seinen Sohn am suchen ist. Man kann die 3 Fraktionen also die Far Harbor Jungs, Synths und Kinder des Atoms herrlich Intrigant gegeneinander ausspielen. Wenn man wirklich alle quests sehen will ist man locker bei 15-20 spielstunden.

    Ein Problem ist leider nur der dauernebel, der mir a nach kurzer zeit schon auf die Nerven ging, b das Sichtfeld massiv einschränkt und c das ganze teils heftige fps Drops hat, nicht unbedingt unspielbar aber nicht schön. Zum Glück bekommt man in einer Quest einen Hammer mit 90 Grundschaden und 100 strahlungsschaden.

    #906936
    kevboardkevboard
    Teilnehmer

    DOOM (XBone) auf Ultra Brutal (schwer)

    Super grafik, sehr sauber mit praktisch null treppchenbildung dank id’s AA lösung. der style ist nice! besonders in den höllen levels! und flüssig ists auch noch! kann man kaum meckern.

    Super Steuerung! absolut perfektes Aiming, super geschwindigkeit und geschmeidiges springen… vorallem wenn man mal seinen sprung komplett upgegraded hat! auch hier gibts fast nix zu meckern.

    sehr gutes Leveldesign, gegen ende hin wirds vielleicht minimalst eintönig, aber im shooter Bereich ist das noch immer absolut unter dem besten der art. die challange räume sind cool, und mit der grund weswegen Doom mir vor kommt wie DMC3 als egoshooter xD
    die bossfights waren auch klasse! hätten aber ruhig mehr sein können ^_^

    zum negativen: die ladezeiten… die sind schlicht zu lang! 40+sek pro level und über 15 zum respawnen :/… das wars auch schon…

    ich vergebe 9,6/10 BFG ladungen!
    absoluter überraschungshit für mich! ein nahezu perfekter shooter ohne den ganzen müll den neue spiele meinen zu brauchen! wie sprint tasten oder ADS…

    UND DAS ENDE!!! DIESES ENDE! ARRGH! JETZT WILL ICH SOFORT NEN NACHFOLGER!

    #906937
    greenwadegreenwade
    Teilnehmer
    DGS wrote:
    …Kann mir mal wer erklären, was es mit dem Begriff “Story” auf sich hat und warum der immer negativ konjugiert wird?…

    die geschichte die erzählt wird, das in den vordergund stellen von charakteren, zwischensequenzen, drama, herzschmerez, palaver….

    negativ konjugiert wird “story” in genres wo sie schnell störend wirken kann. zb shooter, rennspiele oder beat em ups. bei adventures oder rollenspielen ist der bergiff “story” meiner meinung nach nicht negativ behaftet.

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