captain carot

Verfasste Forenbeiträge

Ansicht von 15 Beiträgen - 16,246 bis 16,260 (von insgesamt 24,166)
  • Autor
    Beiträge
  • als Antwort auf: Haltbarkeit Datenträger #1159818
    captain carotcaptain carot
    Teilnehmer

    “Für die Katz” sind solche Simulationen im Labor unter Zeitrafferalltagsbedingungen keineswegs. Die liefern allerdings nur eine Annäherung.

    Fakt ist, eine CD kann nach aktuellem Stand sehr haltbar sein, Festplatten sind keineswegs unverwüstlich und Flash nicht endlos lange haltbar.

    Trotzdem haben alle Digitalmedien diverse Vorteile, wozu u.a. die Reproduzierbarkeit gehört (falls ohne Kopierschutz).

    Trennen muss man sich aber von der Vorstellung, dass Datenträger endlos lange haltbar wären. Säurehaltiges Papier kann z.B. auch nur unter Idealbedingungen alt werden. Ebenso gut kann´s z.B. schimmeln.

    Analogmedien nutzen schlicht ab, halten also gerade bei Gebrauch nicht ewig.

    Usw.

    Klar ist mittlerweile schon lange, dass gebrannte, optische Medien nicht wirklich lange haltbar sind, gepresste i.d.R. aber schon. Ebenso klar ist, der beste Weg ist regelmäßige Datensicherung, falls möglich.

    als Antwort auf: Haltbarkeit Datenträger #1159812
    captain carotcaptain carot
    Teilnehmer

    Es gibt hochgerechnete Tabellen zur Haltbarkeit sowie Empfehlungen zur Lagerung. Bei ner CD sind z.B. verschiedene Materialien kombiniert. Starke Temperaturschwankungen (Auto Sommer) sind da z.B. lebenszeitverkürzend.

    Bei Modulen kann es u.a. zu Korrosion der Kontakte und Leiterbahnen kommen, EEPROM´s sind nicht unbegrenzt haltbar (Speicherstände N64) und Batteriepuffer müssen ohnehin gewartet werden. Insofern, wirklich unbegrenzt sind auch Module nicht haltbar.

    Tabelle bei Wikipedia

    Das sinnvollste wären tatsächlich regelmäßig erneuerte Sicherungskopien, hier funken aber bei fast jedem Medium verschiedenste Kopierschutzmethoden dazwischen.

    als Antwort auf: Haltbarkeit Datenträger #1159807
    captain carotcaptain carot
    Teilnehmer

    Die Haltbarkeit einer CD ist erstmal maßgeblich von der Lagerung abhängig.
    Außerdem sind gepresste Discs wesentlich haltbarer als “gebrannte”, weil die Leseschicht eben nicht lichtempfindlich ist. Ne gebrannte Disc funktioniert u.U. schon nicht mehr, wenn die Leseschicht ein paar Stunden in der prallen Sonne lag.

    Was Datenverluste angeht, ich habe als älteste Disc überhaupt eine Pink Floyd – The Wall von Harvest, die ist von 1984, technisch einwandfrei.

    Ich hatte aber auch ein paar gebrannte Discs. Die sind teilweise nach 10 Jahren und weniger im Eimer.

    Übrigens, Schallplatten nutzen bei jedem Abspielvorgang ab, Magnetdatenträger auch (analog weit mehr), außerdem sind alle verwendeten Materialien in diesem Bereich anfällig gegenüber Umwelteinflüssen.

    als Antwort auf: Team West M!eeting oder das manische Spielertreffen NRW #1147439
    captain carotcaptain carot
    Teilnehmer

    War schon ewig nicht mehr im Kölner Zoo, meistens fahren wir nach Duisburg oder in den Aquazoo in Düsseldorf. 😡

    So
    TV:
    Ich (Röhre)
    Rubio (Röhre)
    Black Kaindar (Flachmann)
    Ggf., aber ungern, D00M (Flachmann)

    Irgendwie waren das mal mehr Geräte.

    Also bitte noch mal drüber nachdenken, ob ihr nen TV irgendwo versteckt habt, der mitkönnte.

    als Antwort auf: Team West M!eeting oder das manische Spielertreffen NRW #1147423
    captain carotcaptain carot
    Teilnehmer

    Kein Moshpit?

    captain carotcaptain carot
    Teilnehmer

    Grundig. War tatsächlich so ein Fall. Die Geräte waren sogar lange, lange Zeit modular aufgebaut und aufrüstbar, die Fernsehtechniker, die ich bisher kennengelernt habe waren sich einig, dass die Dinger besser waren als ein Großteil der Konkurrenz, weil besser und haltbarer gebaut. Gekauft haben die meisten Kunden damals aber schon leiber günstigere Geräte.

    Momentan geht es den meisten beim Elektronikkauf auch vorrangig um den Preis. Klar ist der dank limitiertem Budget auch immer wichtig, aber beim Geiz ist geil geht es eben immer darum, den Artikel zum niedrigsten Preis zu bekommen.

    Sieht das jeder Konsument so? Sicher nicht. Technisch gleicher Blu Ray Player mit höherwertigem Gehäuse und Laufwerk? Da hätte ich durchaus das doppelte für hingelegt. Zum doppelten Preis bekomme ich aber nur noch mehr Features mittlerweile. Also das, was ich nicht brauche.

    Was Gewährleistungsregelungen angeht, die gibt es in anderen Ländern teilweise theoretisch sehr lange, aber da ist die Beweislastumkehr zum Teil extrem drastisch. Dabei ist Gewährleistung allerdings Händlersache, der Hersteller ist hier fein raus.

    captain carotcaptain carot
    Teilnehmer

    Nein, tun sie nicht. Nachweislich. Die Mehrheit juckt es gar nicht mehr wirklich.

    Und für die Industrie rechnet sich doppelte Gewinnmarge natürlich, dafür bräuchte es aber nicht den doppelten VK. Gewinnmargen hat es aber z.B. bei TV´s nicht oder fast nicht.
    Teure TV´s gibt´s bestenfalls noch von Bose, B&O sowie vorläufig von Loewe. Bei der breiten Masse der Hersteller gibt es da einen brachialen Preiskampf. Übrigens nicht nur da.
    In solchen Fällen kommt so ziemlich jedes Bauteil auf den Prüfstand, vom Kondensator über die Lautsprecher bis zu Gehäusematerial und möglichst kurzer Verkabelung. Logischer Weise haben Lohnkosten da auch eine Rolle, von wegen Foxconn und Co.

    Es gibt auch genug Fälle, in denen Hersteller trotz hoher Margen eine Obsoleszenz einplanen. Das ist aber bei weitem nicht immer so.

    Insofern kann man das eben nicht ausschließlich auf die pösen Konzerne abwälzen. Das fängt durchaus schon bei den Kunden an. Die Mehrheit kauft gerne billig, wer das nicht glaubt braucht sich nur anzusehen, wie die Leute, die sich jedesmal über Videos von Masttieren und Schlachthöfen aufregen spätestens am übernächsten Tag beim Discounter einkaufen.

    als Antwort auf: UltraHD (4K) und OLED #1159022
    captain carotcaptain carot
    Teilnehmer

    Für Samsung sind die Plasmas als Billig & Groß geräte noch interessant, die Topplasmas laufen anscheinend immer schlechter.

    Allerdings gibt es mittlerweile für relativ kleines Geld auch große LCD´s. 50″ ohne große Ausstattung bekommt man mittlerweile von den Markenherstellern ab 500,-€.
    Von Handelsmarken a la AEG sogar darunter.

    Und die Entry Plasmas sind bildtechnisch wirklich nicht berauschend. Schwarzwert ja, aber ansonsten…

    Insofern kann man wohl wirklich fest davon ausgehen, dass Plasmas langsam aussterben. Nur wird der untere Preisbereich dann fest an LCD´s gehen, bis sich OLED´s auf dem gleichen Preisniveau herstellen lassen dauert´s noch Jahre.

    captain carotcaptain carot
    Teilnehmer

    @Kong: Checkst du´s nicht? Es sind nicht NUR Kondensatoren, sondern auch andere Bauteile. Und das macht dann ganz schnell einen zweistelligen Eurobetrag bei Geräten, deren Gewinnmarge ein schlechter Witz ist.

    Autos sind übrigens nachweislich weniger fehleranfällig und haltbarer als früher, sicherer usw., dafür aber für Schrauber kaum noch zugänglich.

    Es gibt klar Hersteller, die auch bei teureren Produkten mehr als genug rumpfuschen.

    Es wird aber heutzutage furchtbar gerne billig von heute mit teuer von damals verglichen.

    Nimm mal bei Kinderspielzeug ganz doof Lego. Die Quali ist kein Stück niedriger als in den Achtzigern (wir haben alte und neue Klötzchen übrigens hier), die Billigkopien kommen von der Materialquali nicht ansatzweise da dran. Im Vergleich zu alten Legos sind die Billigvarianten also schlecht, neues LEgo aber nicht.

    Oder nimm mal Werkzeug von Metabo und anderen Herstellern. Die Quali ist top, kostet aber auch.

    Von ner 30,-€ Stichsäge kann man nun mal alleine aus Kostengründen nicht das gleiche erwarten wie von einem 150,-€ Gerät. Bei ersterer ist der Sparzwang von vornherein erheblich größer.

    Das sind also erstmal Faktoren, die sich gegenseitig addieren.

    Andererseits hat die Obsoleszenz, weil sie sich für Hersteller mittlerweile oft rechnet, auch in anderen Preisbereichen und Marktsegmenten Einzug gehalten, allerdings keineswegs durchgehend.


    @Ikarudenshin
    : Einfaches Beispiel bei mir: Ich hatte eigentlich eine sehr gute Widescreen Röhre von Grundig, 32″ Pal Plus…
    Als der mir vor vier Jahren kaputt gegangen ist hatte ich die Wahl zwischen Reparatur für 200,-€ und neuem TV. Wenn man dann nicht weiß, wie lange der TV nach der Reparatur hält liegt der Neukauf irgendwie recht nahe.

    als Antwort auf: UltraHD (4K) und OLED #1159020
    captain carotcaptain carot
    Teilnehmer

    Ich würde mal behaupten, bei OLED ist es sogar hauptsächlich eine Kostenfrage, wobei ich CurvedDisplays schlicht doof finde.

    Sobald die Hersteller da die Großserienfertigung wirklich im Griff haben dürften die Preise auch recht schnell sinken. Da 4K mit Plasma ein verbrauchsseitig teurer Spaß ist werden OLED´s dann auch schnell die Hochpreisplasmas verdrängen, die ja jetzt schon einen schweren Stand im Massenmarkt haben.

    Ich geh mal davon aus, dass dann in drei Jahren das untere un mittlere Preissegment noch von LCD dominiert sind und OLED im oberen Preissegment, aber nicht mehr im Abgehobenen zu finden ist. Also ein 65″ UHD OLED dann vllt. um 3.000 bis 4.000,-€.
    Das wäre auch “nur” maximal das Doppelte von dem, was aktuell ein Samsung UE65F6470 kostet.

    Interessant wird vllt. noch, was die Chinesen in den nächsten Jahren auf den Markt hauen. HiSense oder Seiki knallen ja aktuell durchaus brauchbare 4K TV´s zum Kampfpreis auf den Markt und chinesische OLED´s werden auch noch kommen. Selbst wenn man keinen chinesischen TV haben will, das wird Japaner und Koreaner unter Druck setzen.

    als Antwort auf: Wii U Talk #1078253
    captain carotcaptain carot
    Teilnehmer

    Diverse EA Spiele z.B., aber nicht nur. Ich könnte ja mal alte Maniacs durchkramen, da hat häufiger mal die GC Fassung am Schlechtesten abgeschnitten.

    captain carotcaptain carot
    Teilnehmer

    Hat nix mit Leichtgläubigkeit zu tun. Sinken die Kosten wird bei Konsolen nahezu IMMER der Preis gesenkt. Ausnahmen gibt es fast nur von Nintendo, etwa lange Zeit beim DS.

    Austauschgeräte müssen auch erstmal geflickt werden. Das heißt, wenn du ein Refresh Gerät “für lau” innerhalb der Garantie bekommst kostet das Sony erstmal beim Verkauf und dann noch bei der Wartung, also gleich doppelt.

    Das größte Problem in dieser Gen waren eher unvorhergesehene Probleme, eben u.a. die thermischen Probleme bleifreien Lots, das dank ROHS in Consumerprodukten mittlerweile aber vorgeschrieben ist.

    Gleichzeitig gibt es natürlich auch bei Konsolen Sparzwänge. Wenn du eh schon ne Nullnummer hast oder subventionieren musst, dann konzipierst du z.B. Kondensatoren oder Kühlkörper mit möglichst großen Einsparpotenzial. Das fängt beim Material an und hört bei der Dimensionierung auf.

    Mal nur als Beispiel, in meinen DIY Lautsprechern stecken relativ dicke MOX Widerstände und auch nicht gerade kleine MKP-Kondensatoren. Mehr wäre an der Stelle zwar herausgeworfenes Geld, es geht aber, auf Kosten der Langzeitstabilität auch erheblich weniger. Da kann man bei einer Handvoll Bauteile schon einige Euro einsparen. Als Folge sind diese “unsichtbaren” Bauteile eben weniger belastbar und weit weniger langzeitstabil.

    Wenn der Preis aber ein wichtiges VK-Argument ist, dann wird so ein nicht sichtbares Bauteil aus Spargründen schon möglichst klein und günstig gewählt.

    Sowas gibt es in verschiedensten Bereichen, z.B. auch bei PC-Mainboards, teure Meianboards haben da nicht unbedingt ein besseres Chipset, oft aber bessere Bauteile. In Billigrechnern a la Mediamarkt findest du das aber alleine schon aus Kostengründen nicht.

    Gerade bei niedrigen Margen profitieren die Hersteller natürlich auch selbst davon, weil der Konsument ja erheblich früher Ersatz benötigt.

    Allerdings sind beim Konsolengeschäft die Marktregeln etwas anders. Hier wird das Geld ohnehin mit der Software gemacht. Solange die HW bezuschusst wird zahle ich als Hersteller drauf. Schlimmer noch, da kann es, wie bei MS auch mal schnell passieren, dass man gezwungen ist, ein Garantieprogramm ins Leben zu rufen.

    Die Hersteller, die es sich im Elektronikbereich gleichzeitig leisten können, hohe Gewinne einzufahren UND auf Obsoleszenz zu setzen sind selten.

    Das geht im Textilbereich erheblich leichter.

    captain carotcaptain carot
    Teilnehmer

    Die Differenz bei Konsolen ist aber, dass das HW-Geschäft mit den eigentlichen Konsolen im besten Fall immer eine Nullnummer ist, meist ein Zuschussgeschäft. An sich haben die HW-Hersteller also gar kein Interesse daran, dass Konsolen kaputt gehen, weil sie dann DRAUFZAHLEN.

    Das Geld wird über Spiele und in gewissem Rahmen üder Zubehör wie neue Pads, Headsets etc. gemacht.

    Ein gravierender Unterschied zu anderen Bereichen des Elektronikmarktes.

    Typisches Obsoleszenzproblem, das ich seltsamer Weise von sehr vielen Samsung Handys kenne: Nach guten zwei Jahren spinnt da sehr oft die Software, die Akkus lassen sehr plötzlich sehr drastisch nach usw.

    Davon ab addieren sich hier gewisse Dinge: Beispiel aus deinem verlinkten Artikel, die billigen Kondensatoren.
    Konsumenten wollen gerne möglichst günstig kaufen, was die Hersteller eben auch unter Sparzwang setzt, es wird also auch aus Preisdruck auf billige Bauteile gesetzt. “Positiver” Nebeneffekt, die Billigbauteile halten nicht so lange und man kann doppelt so oft verkaufen.

    Momentan haben wir also ein System entwickelt, in dem wir unsere superniedrigen Preise vor allem durch gesteigerten Konsum halten und umgekehrt.

    als Antwort auf: Eure Top 5 der Spiele, die Ihr nie gespielt habt #1157771
    captain carotcaptain carot
    Teilnehmer

    @Napalus: Bahamuth Lagoon und Seiken Densetsu 3 kannst du beide per Emulator mit Fansub spielen.

    Wobei ich SoM alles in allem für besser als seinen Nachfolger halte.

    als Antwort auf: UltraHD (4K) und OLED #1159018
    captain carotcaptain carot
    Teilnehmer

    Um´s kurz zu machen, SD sieht auf großen 4K´s ebenso mies aus wie auf großen FullHD´s. Du kannst nunmal nicht wirklich zusätzliche Details herzaubern.

    Das war ja bei mir aktuell schon ein Grund, mir 46-50″ auf dreieinhalb Meter (Kopf-TV) als Limit zu setzen. Skaliertes SD ist, etwas abhängig vom Material, aus meiner Sicht da noch erträglich. Bei 55″ fängt´s aber langsam an, schlecht auszusehen. Und davon gibt´s momentan eben noch eine Menge. Egal ob im TV, weil selbst die HD-Sender viel skaliertes SD zeigen, oder bei meinen Filmen.

    Ich denke mal, der nächste TV wird in ca. vier Jahren dann eh ein OLED zwischen 55 und 65″, 4K wird´s dann sozusagen gratis bei den besseren Modellen geben.

    HD-Ready oder drunter hat man heute ja auch nur noch bei Billig-LCD´s von 32″ und kleiner und den Billig-Plasmas.

    Das Problem bei den aktuellen Geräten ist aber, abgesehen vom Problem Auflösung>Betrachtungsabstand, dass zukünftige Standards nicht oder nur unzureichend unterstützt werden. Aktuelle 4K Geräte bieten keinen Support für HDCP 2.2, zukünftige, standardisierte UHD Player und Empfänger werden aber mindestens auf HDCP 2.2 oder neuere Versionen setzen.
    4K mit hoher Farbtiefe können derzeitige Geräte wiederrum nicht wiedergeben, weil das erst mit zukünftigen Standards nachgerüstet wird. Eventuelle Softwarepatches helfen da auch nicht, die stellen nur eine notdürftige Basiskompatiblität her.

    Das Dilemma geht sogar so weit, dass man bei Sony in den USA zwar 4K Filme streamen kann, es aber mit Umstellung auf neuen Kopierschutz usw. passieren könnte, dass die aktuellen Geräte keinen 4K Stream mehr verarbeiten können.

    Das ist auch schon mal passiert. Die ersten HD-Geräte waren nicht oder nur unzureichend zu HDCP kompatibel und können heute keine verschlüsselten Inhalte mehr empfangen.

    Für Leute, die eh bei 1080p Inhalten bleiben wollen oder alle zwei, drei Jahre ihren TV wechseln mag das nicht weiter wild sein, für den Rest ist das ein Problem.

    P.S.: Diese Überschärfung liegt an Samsungs festem Edge Enhancement. Ich mag das nicht aber viele stört es kein bisschen.

Ansicht von 15 Beiträgen - 16,246 bis 16,260 (von insgesamt 24,166)