captain carot
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captain carotTeilnehmerEA, Call of Duty…
Ich mag Call of Duty nicht, Finest Hour steht hier auch nur rum, weil ich das geschenkt bekommen hab (und Geschenke ganz altmodisch behalte). Trotzdem versuche ich da, mich zurückzuhalten und wenn vernünftig zu kritisieren.
Umd da den Bogen zu MS zu spannen, die Redmonder haben hier eine Jupitergroße Zielscheibe sowohl für Bashing als auch für vernünftige Kritik abgeliefert, und damit meine ich nicht das TV-Feature oder die generelle Einbindung von Kinect. Beides war völlig vorhersehbar.Die Kritikpunkte sind natürlich auch längst nicht für alle echte Kritikpunkte, manchee Sachen schlicht albern. Allerdings gehören die Kommentare hier ganz nebenbei nicht gerade zu den schlimmsten.
captain carotTeilnehmerDas wäre mir jetzt ehrlich gesagt neu. Hast du dafür ne Quelle? Dachte, das gehört mittlerweile mit zu NBC.
captain carotTeilnehmerScheint so, dass alle PS4 Spiele (außer Kamera Hampeltitel) zwangsweise Streaming auf die PS Vita unterstützen müssen. Das geht aus einem Tweet mit Shuhei Yoshida hervor.
captain carotTeilnehmerNun, Fallout ist weit mehr als Mad Max. Die Reihe hat nebenbei auch mehr schwarzen Humor als TES.
captain carotTeilnehmerNun, was erwartest du?
Sony hätte zwar wegen Nichtinformatiospolitik auch ein paar passende Kommentare verdient, aber MS hat sich da auch selbst ein Ei nach dem anderen gelegt.
captain carotTeilnehmerHerr Sauerländer, hättest DU richtig gelesen, dann hättest du “..entspringt dem Hirnstamm…” nicht überlesen. :-p
Davon abgesehen leiten die Nerven auch nur die ganzen Kommandos von Diktator Hirn weiter. Alleine für sich zeichnet sich das Rückenmarkt weitgehend durch Tatenlosigkeit aus. Noch weniger, als der durchschnittliche Zombie an den Tag legt.
@Fuffelpups: Klub des neuen Anfangs oder auf Englisch Fresh Start Club.
Wobei ich das Fresh für nicht zutreffend halte. xD
captain carotTeilnehmerIch weiß nicht, ob Ghule in Herden auftreten, frag doch den Herde.
Was deine Definition angeht, mythologischen Erklärungen hält die schon mal nicht stand, alleine schon wegen des ganzen Rückenmarks. xD
Der klassische Wiedergänger ist z.B. vom Teufel besessen, von Magie gesteuert oder hatte einfach kein just, sich auf die Soken zu Petrus zu machen, weil der eh gesagt hätte: “Du kommst hier net rein!”Der typische, pseudowissenschaftliche Zombie kennt Ausdrücke wie “Seele” gar nicht, es sei denn, betreffendes Material wurde von einem Mitglied einer christlichen Sekte geschrieben. Dann ist es aber ein religiös orientierter Fundamentlist. Egal, wie hirntot die sind, die gehen nie als Zombies durch.
In anderen, allgemein anerkannten Erklärungsmodellen will die Seele den Körper nach Ablauf des Verfallsdatum nicht verlassen, wird unter magischem Einfluss der Körper mit oder ohne Seele ganz Kollektormäßig wie eine Drohen gesteuert oder Mutation durch Strahlung, Viren, Fußpilz oder Geschlechtskrankheiten sind der Auslöser.
Du wirst doch sicher nicht behaupten, bloß weil sich jemand eine schlimmere Erkältung oder einen unschönen Hautpilz eingefangen hat wäre der betreffende gleich seelenlos.Außerdem ist die Erklärung “das Rückenmark” würde weitgehende Körperfunktionen übernehmen eh total bescheuert. Außer bei einem Stegosaurus Zombie ist für derartige Körperfunktionen das Kleinhirn zuständig.
Deswegen sind Stegosauruszombies auch die einzigen, bei denen Entahuptung unwirksam ist.
captain carotTeilnehmerNun, genau genommen sind die zivilisierten Ghule Antizombies. Die Erklärung für das leicht angeranzte, äußere Erscheinungsbild ist einerseits passend in den Kontext eingebettet, andererseits nicht mal so weit vom modernen “Viruszombie” entfernt.
Würde man die gemeine Strahlungsmutation unter den Tisch fallen lassen, dann dürfte man den typischen Viruszombie auch nicht weiter berücksichtigen, bei dem es sich ja per Definitionem um ein zwar mutiertes aber eben immer lebendiges Wesen handelt, das analog zum verstrahlten Ghul ob des zum Kontext passenden Erscheinungsbildes einen ausgeprägten, aber durchaus modebewussten Gammellook (neudeutsch für ein stilgerechtes Erscheinungsbild) zu Schau trägt.
Ergo dürfte man unter “echte Zombies” nur solches postmortales Leben zusammenfassen, das entweder per Magie reanimiert wurde, sofern man hier überhaupt von Reanimation sprechen kann, oder aber solche Seelen, die im metaphorischen Sinne auch dann nicht das Haus verlassen wollen, wenn der Strom abgeschaltet und das Wasser abgedreht wurde.
Also klappe jetzt. :-p
captain carotTeilnehmer@Michael: Jein, weil dann je nach Definiton die ganzen Fantasy Ghule auch in die Rubrik Zombie fallen.
@Sauerland: Genau das ist eigentlich der Punkt. Bei Fallout sind die Ghule nicht unbedingt willenlos, erfüllen aber alle Pratchettesquen Anforderungen an postmortales Leben. In anderen Fällen steht zwar Ghul auf der Verpackung, man könnte aber problemlos behaupten, dass es Ghule sind. Dann sind wir eben wieder bei a) ganz furchtbar viele Ursuppenrollenspiele, die “Ghule” alias getarnte Zombies als Gegner haben.
Nichts desto trotz hätten nicht zwingender Weise von Lebendproviant abhängige, Atomkraftwerke betreibende “Gule” eine Erwähnung in einem zombiespecial verdient.
Bei Unterlassung drohe ich mit einer Unterlassungsklage von Herrn Schräg.
captain carotTeilnehmerBisscken spät, wa?
Aber dann nochmal hallo.
captain carotTeilnehmerNein, eher von kalkuliertem Risiko. Stuxnet sollte ja von außerhalb in eine geschlossene Anlage eingeschleust werden. Entsprechend wurde das Risiko freier Verbreitung wohl einfach in Kauf genommen.
Und ja, nach militärischen und geopolitischen Standpunkten sind solche Methoden minimalinvasiv. Auch Drohnen. Das ist eine Frage der Verhältnismäßigkeit.
Der kalte Krieg mit Spionagekriegsführung ist da rückwirkend betrachtet auch ein schönes Beispiel. Spätestens nach Kuba hat man sich mehr oder weniger freiwillig auf Spionage und “kleine” Stellvertreterkriege beschränkt. Im Vergleich zur Alternative eines heißen Ost/West Konfliktes war das förmlich eine Kleingkeit. Mag sich nach Bagatellisierung der Opfer anhören, ist aber ein Fakt.
Um auf Stuxnet zurückzukommen, alternativ hätte man einen klassichen Militärschlag gegen die Anlagen führen können, ich denke, über die wahrscheinlichen Folgen brauchen wir hier nicht lange zu diskutieren. Stuxnet war da ein kalkuliertes aber verhältnismäßig kleines Risiko.
@Nightrain: Das ist nicht neues, eine Cyberattacke muss aber keineswegs das Stromnetz zum Ziel haben, so etwas ist z.B. dann interessant, wenn man die Öffentlichkeit treffen will. Flächenbombardement des 21. Jahrhunderts sozusagen. Letzten Endes ist das also eher eine Frage dessen, was im Fall eines Cyberangriffs die Ziele sind. Für das “Stecker raus” Szenario hätte man vor 200 Jahren die Felder niedergrbrannt, vor 50 Jahren hat man biologische Kampfstoffe entwickelt, heute würde man den Strom abschalten.
Davon ab, Informationskriegsführung ist nix neues. Bis heute hält sich das Gerücht, die Bundeswehr überwache auch ihre Alliierten, die NATO-Partner. Angeblich hat man dafür früher u.a. besonders fremdsprachenkundige Wehrdienstleistende und Berufssoldaten angeworben. Natürlich dürften solche Kandidaten darüber eh nicht reden.
Die besten Verschwörungstheorien kommen aber aus der Realität und klingen auf den ersten Blick harmlos. Etwas weiter gedacht könnte die “elektronische Kampfführung” auch bei uns heute ein hohes Level mit hoher Geheimhaltung haben.
captain carotTeilnehmerNatürlich gibt es bei Fallout auch menschenfressende, hirnlose Ghule, die alles angreifen!
Ghule in der klassischen Mythologie sind Dämonen, Ghule in der heutigen Popkultur eben nicht mehr. Der gemeine Popkulturzombie ist aber auch kein klassischer Zombie mehr, mit der Definition in der Voodoo- und Yoruba-Mythologie hat das fast nix mehr zu tun.
Also entweder, man zählt “Ghule”, wie sie von Ghouls&Ghosts über diverse RPG-Reihen bis Warcraft vorkommen einfach auch zu den Zombies, weil sie eigentlich klassische Untote darstellen, oder man beschränkt sich alternativ auf mythologisch korrekt dargestellte Zombies. Dann wird das schon sehr schwierig.
captain carotTeilnehmerWarum hätte das passieren sollen? So etwas kann man eben auch sehr zielgerichtet machen, sozusagen minimalinvasiv.
Das Beispiel an sich hatte ich ja auch oben drin, bis heute werden Israelis und Amerikaner gemeinsam als Angreifer vermutet. Generell ist der Musterschüler im Cyberkrieg wiederrum China, von Wirtschaftsspionage bis zu Datenklau aus dem Militärbereich sind die sehr gut dabei. Auch da gilt, Attacken auf Computerebene erfolgen mittlerweile unglaublich zielgerichtet.
Wie sich das langfristig entwickelt kann wohl keiner mit Sicherheit sagen, ein reiner Cyberkrieg könnte aber z.B. ein Krieg völlig ohne Todesopfer sein.
captain carotTeilnehmer@Sauerland: Die Ghule aus Fallout sind z.B. keine Dämonen, mythologisch gesehen sind moderne Zombies auch ebenso wenig Zombies wie Ghule in ihrer aktuellen Form noch echte Ghule sind.
Hier wurden in beiden Fällen verschiedene Formen von Wiedergängern u.a. mit der Willenlosigkeit des Voodoo-Zombies vermischt und in relativ kurzer Zeit immer weiter verfremdet bzw. verändert.
Ghule, die als Untote aus Gräbern aufsteigen finden sich in verschiedenen Spielen, übrigens auch ganz klassisch in Ghouls&Goblins/Ghouls&Ghosts.Wenn man als Maßstab nicht den Namen nimmt sondern die Definition, dann beinhalten auch einige alte RPG´s Zombies als Gegner.
captain carotTeilnehmerIch finde das Ghulen gegenüber rassistisch!
Überhaupt, in jedem Fall wäre eine Nennung von Fallout unverzichtbar, weil es hier nette
ZombiesGhule von Nebenan gibt, sogar mit Begrünung.Auf anhieb fällt mir jedenfalls nix älteres als Zombi ein.
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