captain carot

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  • als Antwort auf: Wie steht ihr zum Thema Auto-Aiming/Aim-Assist/Zielhilfe? #954741
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    Liegt halt letztendlich an den Entwicklern. Ich persönlich finde die tastatur zum Zocken einfach furchtbar unergonomisch. Die Maus ist schön und gut. Adventures oder Strategie lassen sich so definitiv besser spielen. Deswegen finde ich es saublöd, dass EA bei C&C oder Schlacht um Mittelerde nie optionale Maussteuerung umgesetzt hat. Wird sowas halt eher am PC gezockt. Bei Shootern sieht´s schon etwas anders aus, da finde ich das Pad zur reinen Bewegungssteuerung besser, was fehlt ist die Ziegenauigkeit der Maus, ob nun mit Auto Aiming oder ohne. Der Rest ist eh generell Pad bei mir.

    Auto Aiming an sich ist ein anderes Thema. Stört mich bei Action Adventures oder so wirklich nicht, bei Shootern macht das System aber oft schon gar nicht das, was ich will. Das kann nervig sein. Bei Multiplayer wird die Problematik natürlich noch etwas zugespitzt.

    als Antwort auf: Zocken Eure Kinder #954703
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    Meine Tochter ist jetzt knapp secheinhalb. Angefangen hat´s vor einigen Jahren mit Yoshi´s Island, das sie immer noch gerne mal spielt. Sogar mit Papas altem Gameboy will sie immer wieder mal spielen. Oder Loco Roco und Gish auf dem Handy. Auf der XBox 360 haben es ihr die Lego Spiele und Viva Pinata angetan. ein anderes Thema ist die Spieldauer und -häufigkeit. Eigentlich nie länger als eine halbe Stunde am Stück und eben eher im Winter oder bei Regenwetter. Deswegen gab´s bis jetzt auch kein eigenes Handheld für sie, auch wenn einige andere Kindergartenkinder längst einen DS oder GBA haben.
    Dieses Jahr, mit Einschulung und siebtem Geburtstag im Herbst werden wir darum wohl nicht mehr herumkommen, dann gibt´s nen 3DS.

    als Antwort auf: Wie steht ihr zum Thema Auto-Aiming/Aim-Assist/Zielhilfe? #954739
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    @Lofwyr: Auf der Box muss es im Spiel integriert sein. Bei Half Life² geht´s z.B. super.

    als Antwort auf: Erdbebenkatastrophe in Japan #954516
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    @xisuex: Etwas anders, die Anlagen bündeln das Licht auf einen Turm, in dem ne bestimmte Flüssigkeit gespeichert ist, extrem stark vereinfacht. Weit effizienter.
    @Commander Jeffer: Prima. Irgendeine Lösung braucht es. Und da ganz bestimmte Nationen bei Gas und Öl immer kräftig an den Daumenschrauben drehen können sind die eine schlechte Option, auch wenn Gaskraftwerke relativ sauber und sehr effizient sind.

    Ich wohne in der Nähe mehrerer Braunkohlekraftwerke und – tagebaue. Beides nicht besonders toll, da sind mir die Windräder lieber. Die sieht man im Gegensatz zu den Kraftwerkswolken auch nicht überall. Und die Schäden halten sich auch arg in Grenzen, während die ehemalige Zeche für X Bergschäden verantwortlich ist und die Grundwasserabsenkung vom Tagebau auch viele Probleme bereitet.

    Ich finde dieses Argument einfach echt endgeil. Die anderen ändern nix, also brauchen wir´s ja auch nicht.

    Genial. China, Russland und viele andere brauchen auch keine Menschenrechte, brauch´mer doch eigentlich auch nich, also scheiß was drauf. Pressefreiheit ist eh für´n Arsch.

    Hallo? Irgendwer muss mal anfangen. Und wenn eine der erfolgreichsten Volkswirtschaften der Welt die Kurve kriegt, die, die pro Kopf sogar die erfolgreichste ist, dann ziehen vllt. auch mal andere nach.

    Wenn nicht, dann soll meinetwegen der nächste Super GAU im Rhein-Main Gebiet sein. Dann haben wir es echt nicht anders verdient. Übrigens nicht nur in Bezug auf Atomkraft.

    als Antwort auf: Erdbebenkatastrophe in Japan #954513
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    @Beeberman: Das ist eigentlich nix neues. Um genau zu sein würde uns ein so schnell wie möglich Ausstieg ca. 1C/KWh kosten.

    Ach ja, da dein Link nicht geht hier das ganze noch einmal

    Und ein interessanter Satz daraus, wobei ich davon vor einigen Jahren mal irgendwo gelesen hab.

    Noch in den 90er Jahren erklärte die damalige Bundesumweltministerin Angela Merkel, dass Morsleben als Endlager sicher sei, obwohl Experten des Bundesamts für Strahlenschutz und das Land Sachsen-Anhalt Bedenken hatten. Mittlerweile gilt Morsleben als stark einsturzgefährdet, der Atommüll muss wieder rausgeholt werden. Kosten bis Ende 2009: mehr als 800 Millionen Euro. Geschätzte Gesamtkosten: etwa 2,3 Milliarden Euro. Die Hauptlast von rund 2,2 Milliarden werden dabei die Steuerzahler tragen müssen.

    Wundert mich aber echt, dass das plötzlich so viele interessiert. Liegt´s an Fukushima oder hatten wir vorher auch schon so viele Atomkritische Maniac-User?

    als Antwort auf: RPG Thread #943381
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    Der Zug kommt doch langsam ins Rollen! Vor 1998 gab´s auf der PS1 auch fast nix und bei der PS2 ist´s zumdindest hier erst Ende 2003, Anfang 2004 richtig mit den J-RPG´s losgegangen. Die ganzen Shin Megami usw. sind doch erst gekommen, als PS3 und 360 schon längst an die Tür klopften bzw. eingetreten waren.

    als Antwort auf: Erdbebenkatastrophe in Japan #954506
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    Ich muss ja was verpasst haben.

    Schon lustig, kaum hat sich die Lage in Japan minimal entspannt werden die Themen ausgetauscht. Schwupps, da steht das vor einer Woche verdrängte Libyen wieder überall in den Livetickern und den Schlagzeilen.
    Nicht, dass die Situation dort keine Aufmerksamkeit verdienen würde, aber wie schnell Japan mal eben so abgeschrieben wird weil die Katastrophe vielleicht doch nicht mehr schlimmer wird ist schon erschreckend.

    als Antwort auf: Erdbebenkatastrophe in Japan #954504
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    @all: Das Problem bei einem hochtechnisierten Land wie Japan ist bizarrerweise, dass der MATERIELLE Schaden eben um ein vielfaches größer ist. Dadurch bereitet es dem Land und der Volkswirtschaft vergleichbare oder ggf. sogar schlimmere Schäden.

    Bei menschlichen Opfern werden Entwicklungs- und Schwellenländer dagegen meist schlimmer erwischt.

    @Aeon2001: Tja, das Risiko, dass etwas passiert ist halt eher klein, wenn allerdings etwas passiert sind die Folgen der Nutzung eigentlich nicht verantwortbar. Von den unzähligen ungeklärten Fragen wie Endlager gar nicht erst zu reden.

    als Antwort auf: Erdbebenkatastrophe in Japan #954495
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    @Triforce-Finder: Wenn die Wildschweine im Stadtpark oder zumindest auf Freiflächen leben ist das für ein Tier in der Größenordnung eine enorme Anpassung. Aber ok. lieber ungewöhnlich kranke, zu Krebs tendierende Wildschweine mit enorm hoher Missbildungs- und Fehlgeburtenrate aus Tschernobyl. Ich frage mich ja ganz ehrlich, warum ausgerechnet die Studie von Baker so brav akzeptiert wird, während andere, nachvollziehbare Studien das genaue Gegenteil beweisen.

    Ich hoffe lieber darauf, dass die die Kühlung jetzt einigermaßen in den Griff bekommen. Und dass der Nordosten wärmeres Wetter bekommt.

    als Antwort auf: Erdbebenkatastrophe in Japan #954483
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    @Triforce: Falken, Spatzen, Eulen z.B. ebenfalls, genau so haben sich Füchse oder teilweise auch Wildschweine enorm angepasst.

    Es gibt mittlerweile genug Belege dafür, dass die Biodiversität in Tschernobyl massiv abnimmt. Die Missbildungsquote ist selbst bei den angeblich so gut angepassten Tieren enorm hoch. Aber das scheint der breiten Masse egal weil ein Wissenschaftler in einem bekannten Artikel und einer einzigen Doku das Gegenteil behauptet.

    als Antwort auf: ramazzotti nimmt den Hut. #935737
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    Damit auch jeder weiß, wofür´s Netz gut is.

    als Antwort auf: Erdbebenkatastrophe in Japan #954479
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    @Aeon2001: Hehe, das war echt gut.

    @all: Passt dem Kreml vllt. ganz gut in die Allmachtsfantasien, mehr aber vorläufig auch nicht. Für die Ukrainer ist das Thema ganz klar, die Japaner brauchen nen Sarkophag. Nur für den Reaktor natürlich.

    Worauf ich wirklich mal gespannt bin: Selbst wenn dieses Wochenende alles klappt und die Rektoren sowie das Abklingbecken wieder vernünftig gekühlt werden können, bis man aus dem riskanten Bereich raus ist werden wohl locker zwei Monate vergehen. Das sagen zumindest Fachleute. Aber wie lange wird das Medieninteresse noch halten, wenn die Scheißdinger nicht hochgehen? Ich denke, ihr wisst, was ich meine.

    als Antwort auf: Mass Effect 2 Thread #946635
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    So früh schon? brauch neue Punkte…

    als Antwort auf: Microsoft verteidigt “Spiele-Direkt-Kauf”-Preise #954682
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    Schade, hier nicht. War mir bis jetzt nämlich noch zu teuer. Und nebenbei angemerkt, die Preise bei MS sind definitiv zu hoch, denn die orientieren sich i.d.R. eher an den teuersten Anbietern.

    als Antwort auf: Erdbebenkatastrophe in Japan #954473
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    Das gilt nur für die Liquidatoren in den absoluten Todeszonen, etwa auf dem genannten Dach. Die hatten teils nur Minutenlange Einsätze, stimmt. Viele davon aber mehrere. Die in den nicht so extrem verstrahlten Bereichen waren teils für Monate in der Sperrzone. Von den Hubschrauberpiloten, die den Reaktor zugeschüttet haben lebt auch fast keiner mehr. Bei so vielen Überflügen auch kein Wunder.

    Nebenbei, die WHO bringt zwar gerade mal 4000 Tote unmittelbar mit Tschernobyl in Verbindung und offiziell gibt es sogar nur 47 Opfer. Andere Studien sprechen aber von 50.000 bis 140.000 Toten bis heute.

    Sieht man sich alleine mal an, wie viele der Bergarbeiter frühzeitig gestorben sind, dann dürften die Opferzahlen jedenfalls imens sein. Andererseits war Tschernobyl wesentlich extremer als Fukushima bisher ist. Hoffen wir das beste.

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