captain carot
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captain carotTeilnehmerNur bei Indietiteln. Alle Arcadespiele laufen auch offline.
captain carotTeilnehmerEcht toll gemacht. Dachte, ich könnte ja Crysis noch mal auf die Platte schmeißen, hab aber den Key verschlampt…..
captain carotTeilnehmerWirklich interessant ist doch, wenn man das hier so liesst, dass sich spielende Eltern viel mehr Gedanken darüber machen, was und wie viel ihre Kinder spielen als Nichtzocker. Heute war Zocken z.B. definitiv kein Thema, dafür waren wir bei meinen Eltern auf dem Trampolin und die Kleine war mit Opa bis zum Bauernhof, Kühe und Kälbchen gucken. Obendrein noch ein Kapitel Ronja Räubertochter vorgelesen.
Morgen, wenn das Zimmer aufgeräumt und die Mäuse sauber gemacht sind darf sie, wenn´s wirklich regnet doch mal was zocken. Nur eben auch wieder nicht so viel.
captain carotTeilnehmerHab ein paar Videos gesehen und ich muss echt sagen, nach dem Wertungswahn bei Killzone wundert mich zumindest die Soundwertung etwas. Crysis 2 macht tonal definitiv mehr her. Bei der Grafik könnte man sich streiten, da finde ich Crysis technisch etwa auf gleichem Niveau wie Killzone, wobei mir letzteres vom Gesamtstil weniger gefällt.
captain carotTeilnehmerKann mir mal jemand die M! Wertung sagen? Bin noch nicht dazu gekommen, die neue zu holen aber insgesamt schneidet´s ja sehr gut ab.
captain carotTeilnehmer@STALKER: Bloß weil´s anderer Dreck ist ist es nicht sauber, teuer obendrein ohne Ende, nur wird das klammheimlich subventioniert.
Dass in der Nähe von AKW´s bestimmte Krebsarten stark gehäuft auftreten und die Geburtenrate unter Berücksichtigung aller Details unterdurchschnittlich niedrig ist wird zwar nicht an die große Glocke gehängt ist aber auffällig. Leider ist die Energielobby halt weit mächtiger als die Videospielelobby.
@Commander Jeffer: Die extrem hohe Atomstromquote in Frankreich beruht teilweise auch auf dem Unabhängigkeitsstreben der Franzosen. Mit Atomstrom hängt man nicht so am Tropf anderer Staaten wie bei Öl, Gas und Kohle.
@Poons: Keine Nachrichten geguckt? Der Brüderle hat´s doch aus Versehen gesagt. Alles nur für die Wahlen.
captain carotTeilnehmer@LaLaLand: Stimmt, der PAL GC hat nur RGB, beim US weiß ich´s jetzt nicht. Würde am Ehestenm auch ein Komponentenkabel für die Wii holen.
captain carotTeilnehmer@moshschocker: Für mich ist das ganz entscheidend eine Frage, ob´s zur Inszenierung passt. Mortal Mobat fand ich schon immer weit schwächer als Street Fighter, da hilft all das Blut nix. Bei Fallout gehört das trotz großem Spielgehalt einfach zur Inszenierung, genauso wie bei FF alleine wegen des Stils kein Blut passt.
captain carotTeilnehmerBei Fallout passt der Splatter zu einem Spiel mit gigantisch viel schwarzem Humor. Im Gegensatz zu Dragon Age ohne Blut fehlt einem da teilweise wirklich was, wenn man die geschnittene Version spielt.
Bei der bierernsten, mit viel Politik und Intrigen gewürzten Dragon Age Welt wirkt es dagegen wirklich aufgesetzt und manchmal sogar nervig.Zu Fallout 1 Zeiten eben noch mit weit weniger entwickelter Technik aber ähnlich streitbar.
captain carotTeilnehmerDas ein oder andere brutale RPG gab´s auch früher schon. Allerdings tendenziell eher am PC und die Darstellungsqualität war in den Neunzigern noch eine ganz andere. Fallout war nie harmlos, nur mit der Grafik von heute sieht das ganz anders aus als mit der Iso-Ansicht und niedrigen Auflösung früherer Tage.
Btw., als ich 14 war gab´s noch gar keine USK.
22. März 2011 um 15:23 als Antwort auf: Japanischer Super Gau, aus für Sony,Nintendo,Platinum Games und co? #954679
captain carotTeilnehmerKleine Anekdote am Rande. Meine Frau arbeitet beim größten Papiermaschinenhersteller der Welt. Das Erdbeben hat zwar eine nagelneue Anlage zerlegt, dafür kam letzten Mittwoch aus Japan eine Anfrage, wie schnell man eine andere Anlage umrüsten könnte. Und zwar für Papier für japanische Türen.
Und so hart sich das anhört, kommt die Wirtschaft wieder ans Laufen und die Leute bekommen neuen Wohnraum, dann wird auch neue Unterhaltungselektronik angeschafft.
captain carotTeilnehmerDas hängt doch vor allem von uns ab. Wenn der Durchschnitts Drei Personen Haushalt z.B. weiter lustig um die 4.600KW/h pro Jahr verbraucht sicher nicht. Wenn jeder unbedingt mindestens ein Auto der Größe X braucht und am Besten noch ein SUV, ohne dass er jemals ins Gelände fährt, dann sicher auch nicht. Und die nächsten Wohlstandsgesellschaften stehen ja auch schon vor der Tür.
captain carotTeilnehmerDabei sollte man sich aber auch mal mit der Planung beschäftigen. Vor 2050 wird es wohl überhaupt kein nutzbares Kraftwerk geben. Dann ist DEMO geplant. Allerdings auch nur als 2000MW Kraftwerk. Also nix von wegen eine Anlage für ganz Europa.
Aktivierung des Inventars findet allerdings sehr wohl statt, wie bei einem Kernspaltungskraftwerk. Die Kosten sind ebenfalls enorm und viele Fragen offen. Jedenfalls reicht es nicht, um sich nach aktuellem Stand der Technik auf kontrollierte Kernsfusion zu verlassen. Da sind in den nächsten 20 Jahren noch viele Fragen offen. In der Zeit werden aber alleine schon wegen der Entwicklung in vielen Schwellenländern die Preise für fossile Brennstoffe enorm steigen.
captain carotTeilnehmer@Gipetto: abgesehen davon, dass die 1400MW fast schon ein Höchstwert sind, die Flächennutzung ist bei Solarthermie gar nicht so schlecht und es ist eben einer von vielen Bausteinen.
Dabei stehen aber Großunternehmen schlicht im Weg. Blockkraftwerke können oft mit regionalen Grünabfällen betrieben werden und neben Strom auch Fernwärme produzieren. Da wird natürlich der Schadstoffausstoß gegen die nachwachsenden Pflanzen gerechnet, die Dinger sind aber sehr effizient. Bei Windkraft, Kleinwasserkraft uvm. sieht´s ähnlich aus. Bei Biomasse wäre noch Schweinemist als guter Energielieferant aus Abfall zu nennen. Da gibt es Unmengen Varianten, die eigentlich nur zwei Probleme bereiten.
Erstens, sie kosten keine Arbeitsplätze, machen aber kleine und mittelständische Strukturen statt Großunternehmen nötig. Die Energielobby sind aber eben die Riesen wie Eon, RWE oder Vattenfall.
Zweitens, der nötige Netzausbau ist teuer. Wenn man aber die steigenden Kosten bei den fossilen Brennstoffen oder die enormen Summen, die die Entsorgung von Atommüll und -anlagen verschlingen sieht, dann relativiert sich das extrem.Bei uns vor Ort gibt´s auf dem Gelände der ehemaligen Zeche ein solches Blockkraftwerk. Die vorhandene Dachfläche wurde nebenbei mit einer Photovoltaikanlage zugepflastert. Dazu kommt auch eine gewisse Menge an Windkraftanlagen in der Umgebung. Auf der anderen Seite die Riesenlöcher, die Garzweiler, Inden und co. in der Landschaft hinterlassen, die Abgaswolken mehrerer Braunkohlekraftwerle, Bergschäden vom Steinkohlebergwerk und mehr. Vom mittlerweile fehlenden Gestank der Kokerei ganz zu schweigen. Die Zeche hat die Landschaft hier enorm geformt. Seien es die Halden, die teilweise immer noch stehenden Gebäude, etwa die riesige Halle einer Kohlewäsche, oder das alte Schienennetz, zwar außer Betrieb aber zum Großteil nicht abgerissen.
Entschuldigung, aber da sind die Windkraftanlagen das kleinere Übel in der Landschaft, nebenbei riechen die nicht und machen viel weniger Krach. Außerdem ist Windkraft längst nicht überall sinnvoll. Dass Deutschland mit Windrädern zugepflastert wird, davor braucht man wohl keine Angst haben.Ich bin kein Spinner. Alles sofort abschalten und den vorhandenen Müll wegzaubern geht nicht. Von mir aus sollen die drei neuesten und sichersten Reaktoren wirklich noch eine Zeitlang am Netz bleiben, weil da Risiken am Gerinsgten und Vertretbarsten sind. Die ältesten, vor allem die, die längst abgeschaltet sein sollten sollten aber gar nicht mehr ans Netz gehen.
Vor allem sollte man aber wirklich daran denken, dass der Ausstieg aus dem Ausstieg unter´m Strich ein reines Geschenk an die Großkonzerne war. Als Brückentechnik ist Kernkraft aus einer Reihe von Gründen völlig ungeeignet, alleine schon, weil ausgerechnet KKW´s überhaupt nicht auf kurzfristige Schwankungen reagieren können.Ach ja, erinnert sich noch jemand an die tolle Liste von wegen warum wir Atomkraft in Deutschland brauchen, unterschrieben von verschiedenen Managern, (Ex-) Politikern und Wissenschaftlern?
Ein einziges Beispiel: Wolfgang Clement. Sitzt seit längerem im RWE Aufsichtsrat. RWE hat fünf Reaktoren verteilt auf drei AKW´s im Betrieb. Der ist natürlich völlig unvoreingenommen. Und wie kruze Recherchen zeigen nur ein Beispiel von vielen bei dieser einen Liste.
Von anderen Bereichen gar nicht erst zu reden.
captain carotTeilnehmerEs gibt eine Menge Sachen. Die sind zugegeben mit großen Investitionen behaftet. Wenn man aber daran denkt, dass Fukushima Japan jetzt schon 160 Milliarden US-$ kosten könnte und die Summe wohl noch deutlich steigen kann, daran, dass die Verstrahlung von Meerwasser auch Lebensmittel in Japan verteuern dürfte, dann relativiert sich das schon etwas.
Oder nehmt die mindestens 800 Millionen €, die die Asse die Steuerzahler in den nächsten Jahren kostet.
das hier wird auch nie im Leben die Shell bezahlen. Gut, es ist kein Atom sondern Öl, aber wieder Umweltvergiftung sondersgleichen für die man früher oder später auch in Europa die Quittung bekommt.


Das ist in der Nähe. Die Umsiedelungskosten zahlt zum Großteil RWE, die Schäden durch Grundwasserabsenkung lassen sich oft nicht nachweisen und werden höchstens vom Steuerzahler berappt.
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