captain carot
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27. Oktober 2009 um 23:04 als Antwort auf: Xbox 360 HD Update: 120 GB? Elite? Oder doch 60 GB? #923709
captain carotTeilnehmerDie sollten in der Kombi frisch aus dem Werk kommen, mit ein bisschen Glück kann man aber die Öffnung am Karton so aufdrücken, dass man das Schild mit der Ampereangabe lesen kann. Die Falcon hat 14,2, die Jasper 12,1 Ampere draufstehen.
@Kuro: Damals hatte ich viele Zettel mit Levelpasswörtern (Game Boy, SNES usw.), einen Haufen Memcards, PS1, PS2… oder nur eine einzige Memcard, weil fast jedes Spiel internen Savegame Speicher hatte N64).
Heute zieht man aber gleich die ganzen Spiele, Musik und was weiß ich nicht auf die Platte.Ach ja, wo hast du denn die 80% Ausfallrate für die Zephyr gelesen? Ich hatte da eher was von knapp 50% im Kopf, für die Falcon schon viel weniger (25%) und für die Jasper normale Ausfallraten.
captain carotTeilnehmerZwei neuere Traumspiele von EA: Mirror´s Edge und Mass Effect.
Dann SHIFT und demnächst Bad Company 2.
Soweit die Fließbandproduzenten.Oder Klassiker wie das SNES Lord of the Rings, das versemmelte Record of Lodoss War RPG, stark gealterte SF2 Klone en masse, durchwachsene Action Plattformer wie Valis, angestaubte Strike Reihe, ranzige Clay Fighter… dazu nahezu jedes Ocean Spiel, viele Mindscape Titel und praktisch jeder Acclaim Lizenztitel bis Alien 3, das aber auch nicht mehr zeitgemäß ist.
Ja, es gibt viele Klassiker, auf auf jeden Klassiker kommen mindestens 20 Schrott- und Durchschnittsspiele, die heute nur noch öde sind.
26. Oktober 2009 um 20:57 als Antwort auf: Xbox 360 HD Update: 120 GB? Elite? Oder doch 60 GB? #923706
captain carotTeilnehmerZu den Elites: Mittlerweile sollten fast nur noch Jasper unterwegs sein, die eigentlich gar nicht mehr anfällig sind, aber selbst die Falcon haben schon viel weniger Probleme als das Zephyr Release Layout.
captain carotTeilnehmerBerufe dich trotzdem mal auf die Gewährleistung. Versuch macht kluch.
Schlimmstenfalls verweist Sony dich dann an den Händler, weil der für solche Mängel verantwortlich wäre, aus der Gewährleistung an sich kann man sich aber nicht herausreden.
captain carotTeilnehmerZum letzten Satz: Stimmt, gemeint war damit schlicht, ohne Bedarf für MacOS lohnt kein Mac. Und ich nutze je nachdem Linux oder Windoof, alleine schon wegen meiner Software, denn das ist nahezu ausnahmslos Open Source. Obhendrein sind die meisten Linux Distris schnell, stabil und sicher.
WiFi: Ich mache so wenig wie möglich per Funk, aus verschiedenen Gründen.
Glossy Displays: Never. Ich werde mir auf keinen Fall so ein dämliches, nicht entspiegeltes Display holen. Das ist für mich ein absolutes Ausschlusskriterium.
SSD´s: Mittelfristig sicher, aktuell sind sie für Storagezwecke aber zu teuer, und das wird noch einige Zeit so bleiben.
captain carotTeilnehmerZu Vertretern: Im Buchhandel, bei meinem Cousin, der ist Orthopädieschuhmacher…, und wie gesagt, ohne den katastrophalen Intel Chipsatz mit Vorkriegstechnik taugt ein Netbook durchaus für andere Anwendungen. Gut verarbeitete gibt´s auch, etwa von Samsung. Wobei ich da ohnehin die 11,6″ Geräte vorzugsweise mit 9 Zellen Akku nehmen würde, nicht den 4 Zellen Mist ohne Display Entspiegelung.
Subnotebooks: Da gibt es verschiedene Anbieter, die wirklich zügige Core 2 mit akzeptablen Chipsets und guten Displays bieten, meist inklusive eines optischen Laufwerks. Gerade die Leistung des kleinen iMac wird da weitgehend erreicht, auch wenn die meisten Prozessoren zwischen 2 und 2,5GHz liegen.
Und gerade bei den integrierten Schnittstellen sehe ich das Air als ziemlich kritisch an.
Festplatten: 2,5″ Platten haben so einige Vorteile: Höhere Geschwindigkeit wegen größerer Datendichte und viel niedrigeren Stromverbrauch, die hätte ich gerne in so manchen Desktops.Der echte Vorteil der Macs liegt im MacOS wenn man es braucht. Falls nicht…
captain carotTeilnehmer@Yoshi: Office, Internet, SD-Video, mit Ion Chipsatz oder in der AMD Variante auch HD-Videos, außerdem dank GPGPU-Support sogar genug Power für Bildbearbeitung auf Hobbyniveau.
Die Netbooks sind übrigens super für Vertreter, mit Minibeamer und Netbook trägt man weniger als mit einem SNB oder NB und für Office, Kataloge und die meiste Software reicht die Leistung locker aus.
Zu den All-in Ones: Die meisten haben kein Stück mehr Power als ein gutes Subnotebook, es sei denn, du nimmst den größeren iMac mit i5/i7 und Radeon 4850.Ach ja, ich denke, Greenwade meint Apples geschützte AAC Dateien.
captain carotTeilnehmerDie guten alten Walkmans, die Cowon Player, wenn sehr viele Formate in sehr guter Quali wiedergegeben werden sollen…
Es gibt genug gute Alternativen, nur ist iPod mittlerweile ein stehender Begriff und unglaublich in.
Schaut euch doch mal die meisten Smartphonebesitzer an. Geschätzte 90% brauchen, egal bei welcher Marke kein solches Gerät und nutzen die meisten Funktionen auch gar nicht. Aber es ist in, es ist ein Lifestyleaccecoire geworden und es ist mittlerweile ein Statussymbol.
captain carotTeilnehmerWIe man an deiner Groß- und Kleinschreibung sieht.

Nur weiß man bei manchen Forennutzern, nicht nur hier, teils kaum, was sie mit ihren kryptischen Mitteilungen zum Ausdruck bringen wollen.
Teilweise sind genau die Nutzer dann ziemlich angepisst, wenn man sie falsch versteht.
captain carotTeilnehmerLiegt halt an den Vor- und Nachteilen der Geräte. Ein Tower, selbst ein Minitower, lässt sich nicht nur besser auf- oder umrüsten (auch Dinge wie TV- oder Schnittstellenkarten), er bietet eben auch erheblich mehr Anschlüsse, sei es USB, Bild und Ton, Card Reader oder sonstiges.
Platzsparendes All in One wäre für mich ein Notebook, und ja, auch ein Macbook, nur nicht das Air. Alternativ ein gescheites Subnotebook oder gar ein Netbook mit großem Akku und AMD Technik oder Ion Chipsatz.
Auf diese 15,4″ Billigheimer mit unbrauchbarem Akku oder die gigantischen Immobilien, die unter Desktop Replacemen´t laufen steh ich aber auch nicht. Da macht ein All in One tatsächlich mehr Sinn.
captain carotTeilnehmerIch könnte dir jetzt mehrere Marken nennen, wo die Bedienung bei MP3 Playern seit Jahren dem gleichen Konzept folgt, einfach ist aber doch im Menü viele für mich nützliche Einstellmöglichkeiten bietet, etwa Sony mit den Walkmans.
Genau so gut könnte man sich darauf einigen, dass viele Wiedergabeformate wie FLAC und Ogg für manch einen eben wichtig sind (im Gegensatz zu Touchscreens), die iTunes Software für viele Menschen auch unnütz ist…
Bei den Smartphones, tja, für mich zwar eh völlig uninteressant, aber für viele zählen da sehr wohl die technischen Möglichkeiten. Alleine die Tatsache, dass Apple eine kleine Ewigkeit gebraucht hat, um UMTS, HSDPA und HSUPA zu implementieren macht die Konkurrenz schon interessant. Genau so wie einige andere Features mancher Geräte. Wer da was braucht sei mal dahingestellt.iMacs: Ja, es steckt teilweise NB-Technik drin, aber es ist kein NB, sondern ein, sagen wir mal Tischcomputer, wenn auch in Form eines Bildschirmrechners. Der Tatsache kann ich außer bei der Optik tatsächlich keinen einzien Vorteil abgewinnen. Im Vergleich zu All in One Konkurrenz etwa von Asus steht es um den Preis, zumindest wenn man das IPS Panel bedenkt tatsächlich nicht so schlecht. Im Vergleich zu normalen Desktops oder auch zu Barebones rechtfertigt sich der Preis aber nur über die Software, da bringt die Hardware mehr Nach- als Vorteile.
Mehr sag ich dazu nicht, sonst geht das ewig weiter.
captain carotTeilnehmerWelche Konkurrenz kommt und geht denn? Viele PC-Unternehmen gibt es schon recht lange, im Playermarkt war so mancher schon vorher (Sony) und im Mobilsegment gehört Apple noch zu den Neulingen. Blackberry und Co. sind schon viel länger im Smartphonesegment, Nokia usw. sogar noch viel länger im Geschäft.
Und der Mac wurde seit 85 mindestens 5 Mal von Grund auf neu erfunden.
Dass es Arbeitsbereiche gibt, wo Macs und Software immer noch top sind will ich dabei gar nicht bestreiten.Zum iMac: Wirklich toll ist bei dem Preis nur das IPS-Panel, der Rest der Hardware wäre im PC-Segment eigentlich Billigware. Für das OS und das Design bezahlt man hier Hardwarepreise, die eigentlich jenseits von Gut und Böse sind.
Das hat nicht mal was mit Apple Bashing zu tun, aber jenseits des OS ist das Technik von der Stange, und zwar ziemlich teure.
Gleiches gilt für´s iPhone und auch die iPods, die vom P/L doch sehr dürftig sind.
captain carotTeilnehmerWie gesagt, über den Händler. Der darf dann “nachbessern” also Reparatur oder Austausch, was ggf. eben über den Hersteller geht.
Bei der Gewährleistung geht es immer über den Händler.Und Gewährleistung und Garantie sind zwei unterschiedliche Paar Schuhe.
Garantie wird vom Hersteller freiwillig gegeben und ist an gewisse Bedingungen geknüpft, die der Hersteller nach eigenem Gutdünken bestimmen kann.
Gewährleistung ist eine gesetzliche!!! Vorgabe, zu der auch die Beweislastumkehr gehört, die aber kein Händler oder Hersteller umgehen darf! Es sei denn es handelt sich um Gebrauchtware, wobei selbst hier ein gewrblicher Verkäufer die Gewährleistung ausdrücklich ausschließen muss.
Übrigens, hat ein Händler in seiner AGB eine Gewährleistung ausgeklammert oder verstößt die AGB sonst irgendwie gegen geltendes Handelsrecht, ist die AGB ungültig und euer Verkäufer kann sie sich da hinstecken, wo die Sonne nie scheint.
Wenn Sony also Mätzchen macht, wendet euch an den Händler, E-Discounter oder Onlineshop eurer Wahl.
captain carotTeilnehmerIn der EU hast du zwei Jahre Gewährleistung, aber nicht unbedingt Garantie. Blöder Weise Beweislastumkehr nach sechs Monaten, das heisst, du musst praktisch nachweisen, dass du keinen Mist (beim aktualisieren) gemacht hast, dann müsste Sony bzw. der Händler die Kosten übernehmen.
Zum Problem: Hab sowas ähnliches schon gehört. Teils hat eine erneute Aktualisierung geholfen, falls nicht, versuch über den jeweiligen Händler zu gehen.
Sonys Kundenservice lässt aktuell nach dem was man hört ziemlich zu wünschen übrig, bei den Händlern machen die aber keinen solchen Aufstand.
captain carotTeilnehmerFreut mich für euch. Ich arbeite gerne mit Linux und seit dem DAU-OS Vista auch wieder gerne mit Windows, für welches ich mehr Progs habe. Die müsste ich wiederrum bei Apple als Bootcamp oder VM laufen lassen, während mich apfelseitig eher wenig interessiert.
Beim iPhone lasse ich das Handling auch durchgehen, war zwar längst nicht das erste Touch-Handy, aber das durchdachteste, was das reine Handling angeht (nicht die Funktionen).
Bei den Playern sehe ich das aber gar nicht und die Preise für heutige Macs rechtfertigt sich in Anbetracht der Hardwarekomponenten auch nur noch über die Software, wenn man sie denn braucht.
In meinem Fall sieht es so aus, dass ich persönlich zu 90% Freeware und Open Source benutze, was man bei Apple weitgehend knicken kann, und meine Frau zu Hause schon mal CAD macht, wo man mit Windows auch bessere Karten hat.Deswegen ist mein Fazit mittlerweile, dass sich Macs praktisch nur noch über Software, wenn man den Bedarf ernsthaft hat, und Lifestylefaktor rechtfertigen, nicht aber über die Hardware oder den Preis.
Bei den iPhones und iPods muss ich aber ganz ehrlich sagen, im Vergleich zur Konkurrenz massiv überteuert, leben sie hauptsächlich von iTunes und Image. -
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