captain carot
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captain carotTeilnehmerBlu-ray-Laufwerke sterben nicht komplett.
Noch nicht. Und wenn man mal so auf das Konsolenbeispiel schielt, das hinkt schon heftig. Die einzige PlayStation, die standardmäßig ein Laufwerk hat ist die Disc-Slim. Die Pro hat keines und mich würde da ernsthaft die Nachrüstquote interessieren. Bei MS gibt es jetzt schon länger auch die Series X ohne Laufwerk, die Series S die sich eh mehr verkauft hat.
Anbieter von Playern (in Deutschland): Panasonic, Sony, Tascam und (schweineteuer) Magnetar aus Hongkong. LG und Samsung, da gibt es schon länger nur noch Restbestände. Dabei ist Deutschland nich eines der vergleichsweise disc-affinen Länder. Nicht ansatzweise auf japanischem Niveau, aber dennoch.
Verbatim stellt unter anderem Discs her. Das ist immer noch ein wesentlicher Geschäftszweig. I-O Data ist halt Peripherieanbieter, AFAIK kaufen die optische Laufwerke aber auch nur zu. Zumindest relevante Teile.
Die letzten tatsächlichen Hersteller der relavanten Laufwerkstechnik (die ist für BD und UHD-BD identisch) sind soweit ich weiß Sony und Panasonic. Und Sony sägt gerade sehr kröftig an Blu Ray.
captain carotTeilnehmerSkyrim war original 6GB oder so und Cyberpunk ist kleiner als manche strikt linearen Titel.
Spieldaten sind heutzutage primär Assets (vor allem Grafik für gewöhnlich) und die eigentlichen Spieldaten kommen unter ferner liefen.
Teilweise lassen sich Assets auch entsprechend gut reduzieren. RE9 PS5 73GB, Switch 2 29GB. Die Switch 2 hat da einfach sehr viele Grafikassets in deutlich geringerer Auflösung (zum Beispiel 1K Texturen statt 4K Texturen)
captain carotTeilnehmerFF VII ist halt in nahezu allen Punkten ganz weit weg vom Original. Kampfsystem, Spielmechaniken, sogar Charakterisierung.unabhängig davon ob man das Spiel mag, als Remake verkackt es dadurch komplett, mit dem zweiten Teil sogar noch mehr.
captain carotTeilnehmerKnapp zehn Stunden in Wrath of the Righteous. Die Parallelen zu Kingmaker sind reichlich, Menüs zum Beispiel auch (fast) identisch, gleichzeitig gibt es aber auch eine Reihe Verbesserungen, teilweise im Detail. Dass man bei Pathfinder nicht einfach nur Klassen mit Spezialisierungen hat sondern die Klassen ernsthaft kombinieren kann ist immer noch ein Pluspunkt für mich. Allerdings gibt es gleichzeitig reichlich Klassen. Im Endeffekt hätte es da auch weniger Klassen und vor allem Unterklassen getan, weil man mit Kombinationen, Spezialisierungen usw eh genug Möglichkeiten hat.
captain carotTeilnehmerMal ein Punkt der mich ein bisschen nervt. Der Joycon Grip. Der fühlt sich nicht nur irgendwie schlechter und billiger an als bei der Switch, man hätte das Ding easy richtig anwinkeln können damit es näher an einem normalen Controller ist. Das Ding gefällt mir so gar nicht
captain carotTeilnehmerControllersteuerung geht da ziemlich gut. Der Gamingrechner hängt auch am TV und wird normalerweise komplett per Controller genutzt. Außer Spiele brauchen wirklich Maus und Tastatur. Mittlerweile ist so vieles gut darauf ausgelegt dass ich wirklich selten darauf zurückgreife.
JRPG-Frühwerke: vielleicht ist meine Meinung da manchmal etwas hart. Aber halt auch nur meine Meinung. Die Teile waren aber halt tatsächlich auch für Kinder gedacht bzw für die breite Masse an damaligen Konsolenspielern. Und natürlich macht es gerade bei dem Genre irre viel aus, wie viele KB man zum Beispiel für Text abzweigen kann.
Mit den 16-Bit Konsolen ergeben sich dann schon ganz andere Möglichkeiten und Mechaniken sind ausgereifter aus meiner Sicht. Ich glaube Yuji Horii hat sich da sogar selbst mal zu Beschränkungen speziell durch den Speicherplatz geäußert und auch dazu, dass man sich tatsächlich an Wizardry und Ultima orientiert hat aber eine massentaugliche Variante davon erschaffen wollte.
captain carotTeilnehmerMan kann sich auf die Negativbeispiele konzentrieren, und FF7R ist auch für mich definitiv ein Negativbeispiel. Oder auf die positiven. Um mal drei gute Remakes von Neuntiger Titeln zu nennen, Tomb Raider Anniversary, Resi 2 und 3 Remake. Nicht mehr ganz 90er, aber die gleiche Ära und frisch remaked, Dragon Quest VII.
captain carotTeilnehmerKlingt alles nicht schlecht. Ich glaube, man hätte die Auflösung mit PSSR 2 auch weiter runter schrauben können und RT Reflexionen zumindest für eher spiegelnde Flächen voll erhalten (diffuse Reflexionen sind komplexer) bzw im 60fps Mode mehr von der RT Beleuchtung erhalten können.
Ich hab am PC (allerdings mit noch höheren Settings als auf Konsole) zuletzt in FSR 4 Balanced gespielt. Das müsste ohne nachrechnen etwa 1280p interne Auflösung bedeuten. Und man muss sich schon anstrengen um Unterschiede zu Quality (1440p, wie auf PS5) zu bemerken. Kann mir echt gut vorstellen dass spätestens bei 1080p auf 4K Upscaling das komplette PS5 Pro RT Featureset mit 60fps drin wäre. Sprich der Beleuchtungspart, der die Welt oft deutlich echter wirken lässt.
Wirkt tatsächlich so als ob man ziemlich lange auf FSR 2/3 bzw PSSR 1 hin optimiert hätte.
captain carotTeilnehmerUnabhängig was sich letztlich ändert würde ich dir da zumindest teilweise widersprechen. Ein Remake lohnt sich eigentlich nur dann, wenn es bestimmte Dinge auch neu macht und sich nicht sklavisch an die Vorlage hält. Wer einfach nur Ocarina of Time ohne Änderungen will hat N64 und 3DS Version. Ein echtes Remake sollte auch Neuerungen bringen.
captain carotTeilnehmerPillars of Eternity bekommt 11 Jahre nach Release tatsächlich einen Turn Based Mode. Das kommt tatsächlich überraschend.
captain carotTeilnehmerWenn ich ehrlich sein soll hauen mich die ersten Dragon Quest und Final Fantasy alle nicht um. Simple Handlung, sofern vorhanden, objektiv betrachtet anspruchslose Kampfsysteme und auch noch nicht viel Worldbuilding. Persönliche Meinung, beide Reihen laufen erst mit dem SNES zur Hochform auf.
Ein Knackpunkt bei Dragon Quest ist vielleicht, dass sich das Kampfsystem immer ziemlich flott spielte.
1-2h pro Woche. Das ist echt wenig. Ich hab jetzt seit gestern Abend gut 6h Pathfinder auf der Uhr. Die nächsten paar Tage wird es wahrscheinlich was weniger sein aber auf eine Stunde pro Tag werd ich sicher kommen.
Bisher übrigens komplett auf dem Legion Go S gespielt. Bei 8“ geht das auf Handheld echt gut. Drunter wärs mit Textgröße und Übersicht aber wahrscheinlich schwierig.
captain carotTeilnehmerFrage 2 zuerst, das ist manchmal einfach das momentane Spielgefühl, manchmal reine Stimmungssache. Kann gerade bei kurzen Sachen bei mir auch mal sein, dass ich Titel zum dritten, fünften oder siebten Mal spiele weil ich Bock drauf hab oder einen Titel ziemlich schnell nach dem Start erstmal wieder zur Seite lege, weil ich merke dass ich gerade nicht in der Stimmung dafür bin.
Zeitfresser: jepp. Ich hab letztes Jahr auch fast 150 Stunden auf Baldurs Gate 3 verballert (man kann deutlich schneller durch sein). Bei Cyberpunk hab ich seit Sommer 21 auf zwei Systemen knapp 900 Stunden angesammelt. Und die Wahrscheinlichkeit dass ich dieses Jahr einen zweiten BG3 Durchgang starte ist ziemlich hoch.
Warum ich Kingmaker nach der Spielzeit abgebrochen habe: Ich hab mein Königreich manuell gemanaged. Wofür man auch ziemlich oft in seine Hauptstadt zurück muss. Ausgerechnet ziemlich weit in der Story hab ich genau den Part dann aber ziemlich versemmelt während ich auch noch weit von meiner Hauptstadt entfernt in einem längeren Abschnitt war. Im Endeffekt hätte ich da ein einige Spielstunden altes Savegame laden müssen, meine Fehler korrigieren und die Questreihe dann neu machen. Genau dafür war dann die Motivation weg.
Ich bin übrigens immer wieder durchaus dankbar für kürzere Rollenspiele. Die drei Shadowrun Returns Teile mochte ich gerade auch deswegen, weil man nicht endlos daran sitzt und sie ziemlich kompakt ausfallen.
captain carotTeilnehmerNeural Compression a la Intel. AMD arbeitet ebenfalls dran. Bleibt allerdings zu hoffen, dass es diesmal vor der Implementation auch einen allgemeingültigen Standard gibt. Vorzugsweise einen, der auch ohne große Umwege in Sonys API integriert werden kann. In den letzten Jahren hat sich einiges von Standards wegentwickelt, was Implementation in Software oft nicht geholfen hat.
captain carotTeilnehmerNachdem Divinity 2 das richtige Spiel zur falschen Zeit war hab ich jetzt mal Pathfinder: Wrath of the Righteous angefangen. Der Vorgänger hat mir eigentlich echt gut gefallen aber nach über 100 Stunden hatte ich es mir mit meinem Königreich versemmelt. Deswegen dann am Ende auch die Story nicht mehr abgeschlossen.
Im Kern bietet Teil 2 bisher mehr vom gleichen in etwas hübscherer Optik. Bleibt nur zu hoffen dass ich hier nicht noch mal in eine Mikromanagement-Falle laufe.
captain carotTeilnehmerZwei, drei Gedanken zu MK World, das hatte ich zwar schon mal gespielt aber nur kurz:
Die teilweise sehr ausufernden Strecken sind nicht immer so eindeutig. Erst recht wenn es um Abkürzungen usw geht.
Itemmanagement reduziert die Spieltiefe, gerade weil man die automatisch am Hintern kleben hat und die Hupe nicht mehr genau getimed werden muss um zwei Beispiele zu nennen.
Der Driftboost fühlt sich drastisch entschärft an.
Es gibt auch einige Pluspunkte, Wasserabschnitt samt Wellen fühlt sich zum Beispiel wirklich gut an. Und nach zwölf Jahren MK8 bin ich momentan ganz froh, für Couch-Mehrspieler mal was neues zu haben.
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