captain carot
Verfasste Forenbeiträge
-
AutorBeiträge
-
captain carotTeilnehmerPer MicroSD ist mittlerweile eine Menge drin. Ne 512GB MicroSD ist momentan allerdings noch sauteuer. :-p
Die meisten Spiele werden bei Assets und Co. nicht weit weg von Wii U Spielen liegen. Solange nicht Unmengen an Sprachausgabe in hoher Quali und Cutscenes drin ist muss da für das Durchschnittsspiel keine Unmenge an Platz verballert werden.
Denke mal man kann ne Platte dranhängen, Nintendo selbst spart sich da aber alles ‘unnötige’. ISt ja aktuell nicht mal klar, ob das Ding überhaupt nen Touchscreen hat.
Fuchtelspiele scheinen jedenfalls bei Nintendo zukünftig aufs Smartphone zu gehören.
captain carotTeilnehmer@Genpei:
Das wird wohl ganz einfach ein Basispaket sein. Da wird auch nix gestreamt. Wenn das auf der Dockingstation (mit Kabel zum TV) steht wird einfach per Kabel durchgereicht. Das geht heutzutage sogar per USB.
@Fuffel: Also entweder seh ich an der einen Seite zwei USB Ports und das Dock kann schon ein kleines bisschen mehr oder Nintendo hat ne komische Designentscheidung getroffen. ^^
captain carotTeilnehmerDas lässt sich z.B. über halben Pixelcount lösen. Zelda BotW auf Switch@Home in 1080p und Switch Mobile 720p. Die zuverlässigsten Gerüchte hatten sogar von einem 720p Display geredet.
Könnte natürlich auch je nach Spiel auf 720p zu Hause und 540p auf dem Handheld hinauslaufen.Ohne runtertakten dürfte hier ohnehin der Akku früh schlapp machen.
captain carotTeilnehmerNX CPU und GPU und die Problamtik jeweils dahinter:
Tegra X1 original hat 512 GFLOP/s Single Precision. Außerdem Cortex A57/A53 im big.LITTLE Design. In 28nm ist der Chip für mobile Anwendungen arg stromhungrig. Eine 16nm Version wäre aber sehr passend.
Der X1 wäre ein ordentlicher aber kein gigantischer Sprung. Dafür aber, gerade in einer optimierten Version, günstiger.X2 hat ca. 750 GFLOP/s Single Precision und vermutlich ‘little Pascal’ Grafikkerne. Die reine Rohleistung kommt hier bei allen Effizienzoptimierungen allerdings durch Taktrate. Dazu kommen Denver 2 Dual Core sowie vier ARM A57 als ‘kleine’ Kerne. Teureres 128Bit Speicherinterface. Und ein paar Dinge mehr.
EIn vollwertiger X2 macht keinen Sinn. Je nachdem, wie weit der Prozessor zusammengestrichen wurde kann man aber auch leistungsseitig in Richtung X1 rutschen.
In beiden Fällen, direkt vergleichen kann man die Werte mit PS4 und Xbox One nicht, und auch mit der Wii U kaum.Noch ein Chip in der Basisstation wäre dabei übrigens kaum kostensenkend. Dazu kommen nebenbei bemerkt auch drei Akkus. Ggf. verzichtet Nintendo hier einfach auf Rumble, kleine Akkus in den Controllern wären dann nicht teurer als Rumble.
Wie teuer Switch am Ende ist dürfte von mehreren Punkten abhängen. Da ist natürlich der SoC selbst, Flash Speicher, Display, die Frage wie groß der Akku nunmal ist, ob und welche Technik in der Basisstation steckt. Nintendo scheint dabei auf alles unnötige teure Spielzeug zu verzichten. Streaming scheint z.B. kein Thema zu sein. Switch aus der Basisstation=Bild auf TV weg.
Denke mal 199,-€ könnten drin sein falls Nintendo ausnahmsweise subventioniert. 249-299,-€ sind realistisch. Alles darüber gehen würde ist ein Problem.
captain carotTeilnehmer@Monty: So ca. zwei Mal Wii U bis zwei Fünftel Xbox One. Die reinen Zahlenwerte sind nicht direkt vergleichbar.
captain carotTeilnehmerSingle Precision GFLOP/s sind nur 512. Das sind nämlich weitgehend Daten zu Tegra X1…
Wenn das allerdings 16nm Fertigung ist sollte es auch mobil mit dickem Akku gehen. Spätestens mit halbierter Auflösung und GPU Takt.
Da Switch auch das Ende für den 3DS sein wird denk ich ich kauf evtl schon zum Release.
captain carotTeilnehmerHmm, Skyrim, massig Wii U Ports (Zelda, Mario Kart, Splatoon), 3D Mario, ein Controller im Xbox Layout (nice). Wenn das wirklich so läuft ist das wohl nicht nur Nintendos neues Handheld und Heimkonsole in einem sondern obendrein sehr praktikabel. Preis?
captain carotTeilnehmerDer fährt sehr vernünftig. Die Drivatare fahren teilweise allgemein ziemlich aggro.
captain carotTeilnehmerSoftware:
Hab ich hier gehabt. Module für den Gameboy etwa. Alleine schon Korrosion kann Module kürzer haltbar machen. Sicher kommen Module auch wegen ‘Kleinigkeiten’ wie leerer Pufferbatterie immer noch in die Tonne (neulich erst eine bei Yoshis Island GBA gewechselt).
Tatsache ist aber, alte Technik hält keineswegs ewig. I.d.R. sogar kürzer. Ist bei Defekt meist aber einfacher zu reparieren.
captain carotTeilnehmerNein. Es gibt Spiele bei denen Bugfixing weiterläuft nachdem es im Presswerk ist. Das bringt natürlich nen Day 1 Patch mit sich. Ein andermal wird auch ein Teil des Spiels nachgereicht.
Was Bugs angeht, gerade im SP liegen die allermeisten Titel der letzten zehn Jahre bei mir fehlerfrei. Klar gab’s Ausnahmen wie Tomb Raider Underworld.
Im Gegenzug hatte ich eben auch früher schon Bugs und Freezes. Beim ersten Destruction Derby z.B. mehr Freezes als bei zwei Elder Scrolls und drei Fallout zusammen.
Stichwort einwand- und fehlerfrei auf alter Hardware: Die Fehlerrate alter HW in den ersten Monaten willst du glaub ich gar nicht wissen. Innerhalb einiger Jahre, siehe z.B. Ur-PS1.
Wer mich hier klar enttäuscht hat war Nintendo. Bestimmte Kleinigkeiten sind z.B. beim 3DS wesentlich empfindlicher gestaltet als bei GBA SP und DS. Gerade Verschleißteile.
captain carotTeilnehmergenpei tomate wrote:Stimme zu, Captain, bis auf früher und Bugs: Meine Modul-basierten Games ( knapp 250 St.) laufen alle einwandfrei!

Einwandfrei oder fehlerfrei? ^^
Zelda Ocarina of Time ist eigentlich voller Bugs. Auch wenn man davon beim Durchspielen nix mitbekommt. Die oft erwähnten Minuswelten von SMB sind ein einziger Bug. Von kaputter Kollisionsabfrage und vielen anderen Problemen wesentlich einfacher gestrickter Spiele mal ganz zu schweigen.
Die Frage ist, wie viel man von solchen Bugs mitbekommt. Auf der 360 hab ich die meisten Spiele ohne Patch und dennoch problemlos gespielt.Das ‘Patchen wir beim Kunden fertig’ seh ich allerdings um einiges kritischer. Schön, wenn nach Goldstatus noch Bugs gefunden und behoben werden. Unschön, wenn Software ganz bewusst erst beim Kunden finalisiert wird.
Quote:Ist Kompatibilität ein Problem, weil sie eine neue Technik erfordert, so dass man ne Hardware vom Scratch bauen muss, und keine frühere Builds verwendet werden können/sollten, ist für mich eher zu verschmerzen, wird diese weggelassen, als dass im Falle Ps4 weder Ps3 Spiele supportet werden ( ich widerspreche mich nur ein wenig: ein paar hätte ich gerne nachgeholt, aber wie gesagt, verschmerzbar) noch eine Technik von Anfang an zur Verfügung steht, die mir als Consumer 5/6 Jahre Ruhe gibt, und nein, ich finde diese Spanne nicht zu lang!An der Stelle sollte man sich deswegen auch mal fragen, warum welche technischen Entscheidungen getroffen werden. Die PS3 war anfangs eine Konsole für SD Raytracing. Dafür war Cell gedacht. Das lief aber nicht nur kein bisschen wie geplant, spätestens bei HD war die Luft raus. In gewisser Analogie zum Saturn wurde die Kiste dann in einer fast schon Panikreaktion mit der heißen Nadel umgestrickt.
An Weiterentwicklung von Cell hatte dann später auch Sony kein Interesse.
Die ‘ganz alten’ Kisten allerdings lassen sich einfach emulieren. Die Warez Szene hat bei der PS3 schon bewiesen dass die PSN Classics auf Emulator liefen. Auf der PS4 das gleiche Spiel. Originaldiscs spielen darf ich bei Sony aber nicht. Witzlos aber jeder nimmt es hin.Quote:VR im Konsolensektor finde ich zu “durch-ge-rusht”, lasse mich aber gerne eines besseren belehren, sollte Ps4-Pro technisch das halten, was ich mit einem guten PC bekomme, und noch besser: mindestens 5 Jahre Support bekommt, ehe ich wieder mal verdammt viel Geld ausgeben müsste, um am Ball zu bleiben ( wenn ich es denn wollte…)
Außerdem lasse ich mich überraschen, was den Support für die normale Ps4 angeht, wenn die Pros im umlauf sind, weil, versprechen können sie was sie wollen bzw. viel, wenn der Tag lang ist.
Ich finde Drive Club in der VR Version ziemlich schwach. Mal schauen, was von Horizon Zero Dawn übrig bleibt…
Das sind halt gleich zwei Dinge. Der erste Punkt, wie lange nämlich die Pro überhaupt supportet werden wird und wie dieser Support nach Ende der normalen PS4 aussehen könnte, darüber sagt Sony ja nix. Könnte die Pro auch noch ne Zeit lang ‘PS5 in schlechter, alles Paletti.
Und ja, VR kostet Grafik. Gerade bei St fällts auf.Pielen wie Drive Club, wo es das auch in schön gib18. Oktober 2016 um 22:41 als Antwort auf: Vor kurzem angespielt / Welche Spiele spielt Ihr zur Zeit? #1051861
captain carotTeilnehmerMomentan häng ich eigentlich an zu viel auf einmal.
Forza Horizon 3 beschäftigt mich seit drei Wochen jetzt.
Dragon Quest VII schon etwas länger, aber derzeit weniger Spielstunden. Trotz gewisser ‘Macken’, das gefällt mir in vielen Punkten richtig gut.
FAST Racing Neo Retailfassung samt neuen Strecken. Erstmal alle sechs Cups erneut auf Subsonic abschließen und dann weiter nach oben. Da es hier auch viel um Streckenkenntnis geht müsste ich mich eigentlich drauf konzentrieren.Schon wieder pausiert dagegen Dragon Age Inquisition. Das Kampfsystem ist langweilig, mit Blick auf das Rumgerenne bei DAI mag ich das bisschen Backtracking bei DQVII kaum kritisieren und irgendwie sind die meisten Quests im Vergleich zu einem Witcher 3 auch endlos langweilig geschrieben. Irgendwas bringt mich zwar doch immer wieder mal zum Weiterspielen, aber wenn mir weiter so viel (besseres) dazwischen kommt braucht das noch einige Jahre.
captain carotTeilnehmerGerade X-Men 3, naja. Die beiden Wolverines waren auch nicht das Gelbe vom Ei.
In den Top 3 bei X-Men müssten sich X-Men und Nachfolger um Platz 2 prügeln, auf dem Treppchen wäre heutzutage First Class. Singer hat bei Days of Future Past auf halbwegs hohem Niveau (danke an Cast und Kamera für diese Hälfte) massiv enttäuscht.
Apocalypse wirkt in Teilaspekten doch sehr gelungen (Scarlet Witch bzw. deren zukünftiges Nichtvorhandensein). In anderen Bereichen, naja. Gewisse Szenen in denen Magneto ebenfalls eine Rolle spielt waren z.B. völlig überflüssig.
Einiges wirkt auch in sich unglaubwürdig. 20 Jahre in denen sich Personen eigentlich kaum verändern etwa.
Insgesamt fand ich Apocalypse zwar runder als DOFP aber in einigen Punkten sichtlich hinter den Möglichkeiten.
captain carotTeilnehmerTja, sorry. Aber da Mirror Mirror sich um den Fall von Gondolin dreht macht’s absolut Sinn textlich.

captain carotTeilnehmerEs gibt gute Remaster bei denen man merkt dass der Tonmeister wusste was er tat. Den ältesten Queen Alben hat die 2011er Neuauflage z.B. gut getan. Gibt aber definitiv mehr Negativbeispiele.
Was Vinyls angeht, hier spielt eben wesentlich mehr rein. Auch völlig unterbewusstes. Etwa wenn man mit den schwarzen Scheiben schlicht aufgewachsen ist. -
AutorBeiträge



