captain carot

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  • als Antwort auf: Smalltalk #1011985
    captain carotcaptain carot
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    Die verkaufen wieder ganz gern Sennheiser. Ich tippe mal vorsichtig darauf, dass die wieder bessere Konditionen einräumen. 😡

    Btw., im Vergleich zum typischen Beats hat der Senni ein sehr gutes P/L.

    als Antwort auf: Smalltalk #1011983
    captain carotcaptain carot
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    Der schwarze ist eine ‘Special Edition’. Wahrscheinlich hat MSH den einfach nicht ins Sortiment aufnehmen wollen. Dann wird halt auch mal erzählt gibt’s nich aber guck ma der schwarz.
    Btw., beide haben den gleichen Treiber. Der 558 aber ne Matte in der Ohrmuschel. Nimmt man die raus bewegen die beiden sich klanglich noch näher aufeinander zu.
    Gut. Der 518 hat auch die gleichen Treiber, wäre aber nur mit heftigem Kostenaufwand klanglich in Richtung seiner Geschwister zu bewegen.

    als Antwort auf: Meckerweide #1039996
    captain carotcaptain carot
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    ghostdog83 wrote:

    Das Forum ist nun auch nicht ex­or­bi­tant groß, um da den Überblick zu verlieren.^^

    Überblick ist eines. Zeit was anderes. ;-)

    als Antwort auf: Meckerweide #1039989
    captain carotcaptain carot
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    Ach, eigentlich nur mir. ^^

    als Antwort auf: Smalltalk #1011951
    captain carotcaptain carot
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    Es reicht ja z.B. schon, wenn man nicht ständig Küche und Co. nach Mode kauft.
    Gibt so viele Dinge, die man alle zwanzig, dreißig oder gar vierzig Jahre vllt. mal ersetzen müsste, wenn sie denn das eine mal wirklich gescheit sind.
    Besonders schlimm ist es dann mittlerweile in der Unterhaltungselektronik. Da wird alle paar Jahre ne neue Sau durchs Dorf getrieben. Bei 4K springt immerhin nicht mehr jeder sofort an.
    2006 bis 2010 gab es im HiFi Forum massig Threads wie man denn unauffällig seine Röhre kaputt bekommt, weil Frau/Freundin den Flachmann erst erlaubt wenn der alte kaputt ist.
    Oder die komplette Küche wird gegen eine neue getauscht, weil die Optik der Front nicht mehr gefällt. Dabei wäre eben jene meist völlig problemlos austauschbar.

    als Antwort auf: Smalltalk #1011946
    captain carotcaptain carot
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    erko wrote:

    Fuffelpups schrieb:

    erko schrieb:

    Fleisch und Milch macht Krank, aber das wirst du wohl nie akzeptieren.

    Die Menge macht das Gift, alles kann krank machen.

    Ganz genau, die menge macht das Gift.

    Heutzutage wird so gut wie jeden Tag Fleisch und Tier Milch verzerrt und das kann auf Dauer einfach nicht gesund sein.

    Und wenn ihr es cool findet das die Medizin immer mehr eigentlich unnötige Behandlungswege finden muss obwohl das vermeidbar wäre, dan Prost.

    Ärtzte und die Pharma Industrie können nur mit Kranken Menschen Geld verdienen.

    Warum versteht ihr das nicht?

    Wenn ihr schon nicht an andere Lebewesen denkt dan denkt doch wenigstens an euch!

    Und genau das verstehe ich nicht, wie man ein System ohne zu hinterfragen Blind vertrauen kann.

    Ihr hört nur das was ihr hören wollt.

    Btw. das ist auch wieder so eine verdrehte These. Die Lebenserwartung war noch nie so hoch. Auch dank hoher medizinischer Standards. Mit am höchsten ist die Lebenserwartung nach wie vor in Japan. Japaner essen im Jahr pro Kopf 70KG Fisch! Fleisch kommt da auch noch was zu. Insgesamt ist der gemeine Japaner auch noch recht fit.
    Jetzt gucken wir mal, was dort noch vergleichsweise wenig konsumiert wird. Zucker. Genauer Industriezucker.
    Die Niederländer konsumieren z.B. auch weniger Zucker. Die sind im Schnitt weniger übergewichtig als der Durchschnittsdeutsche und auch fitter.
    Zucker ist übrigens etwas, das die meisten Diäten, also Rohkost, Paleo… massiv eindämmen.

    Btw., das Gesundheitswesen kann man in vielen Punkten hinterfragen. Sei es bei teuren Medikamentenpreisen oder überflüssigen Bandscheiben OP’s. Weil eben in dem System tatsächlich Geld verdient wird. Krankenhäuser sollen Gewinne machen, niedergelassene Ärzte müssen ohnehin wirtschaften.
    Muss aber jeder Homöopath, Heilpraktiker… am Ende ebenso. ;-)

    als Antwort auf: Smalltalk #1011945
    captain carotcaptain carot
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    Ne D00M.
    Worauf du an sich verzichtest ist mir erstmal egal. Nur machst du auf moralischen, ziehst dabei aber letztlich genauso eine willkürliche Grenze. Deinen Aluverbrauch zu reduzieren (Stichwort Rotschlamm) bist du z.B. nicht bereit. Genauso killst du halt ohne schlechtes Gewissen Insekten.

    Deine Argu reicht immer noch nicht weiter als Fleischesser sind ja so gemein und böse. Was wiederrum auch nicht stimmt. Ich seh auch keinen Grund, nicht das ein oder andere mal zu ersetzen. Aber ein Veggieburger schmeckt ganz sicher nicht wie einer mit frischem, gutem Rinderhack.
    Und ein schlechtes Gewissen muss man eben als Fleischesser auch nicht haben. Das hängt u.a. auch von den Quellen ab. Die sind nämlich keineswegs immer negativ.
    Bei Eiern und Milch erst recht nicht. Ebenfalls eine Frage der Quellen.

    Das sind eben zwei Seiten einer Medaille. Genauso wie du tatsächlich vegane Produkte aus zweifelhaften Quellen findest. Um genau zu sein wird bei der Herstellung der pflanzlichen Lebensmittel bereits ab Feld viel Schindluder betrieben. Nur eben indirekt.

    Insofern, du kannst ruhig kein Fleisch essen. Nur mach keinen auf Moralischen wenn du direkt nach Fleischkonsum nen Schlussstrich ziehst. Und erst recht nicht wenn du nicht weißt, ob dein Gegenüber den Kram wie Küken schreddern und ‘Fabrikschweine’ überhaupt unterstützt.

    als Antwort auf: Smalltalk #1011935
    captain carotcaptain carot
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    Quote:
    Fleisch und Milch macht Krank, aber das wirst du wohl nie akzeptieren.

    Pauschal stimmt das einfach nicht. Aber das ist, sorry, genauso ne klassische Veganerlüge wie die jeden Tag ne Currywurst Fraktion sich ihren ungesunden Fleischkonsum immer schön redet.

    als Antwort auf: Fallout 4 Fraktionen Rumphilosophieren *SPOILER* #1237017
    captain carotcaptain carot
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    Mit den Fraktionen bin ich soweit schon vertraut. Das Institut erinnert mich auf andere Weise an die Enklave. Ging es da ursprünglich um ‘former glory’ usw. sind sich Institut und Enklave in der Vorgehensweise teilweise sehr ähnlich.
    Den Minutemen fehlt ein interessanter Charakter. Die Ziele find ich gar nicht so schlecht.
    Railroad, chaotische Idealisten, soweit mir bisher begegnet, passt ganz gut. Als Organisation seh ich aber genau da die Probleme.
    Brotherhood, die ist in der Praxis nie so ganz einfach einzusortieren. Denke da merkt man auch, dass das Konzept einfach über die Spiele viel Zeit zum reifen hatte.
    Was mir bei Fallout 4 fehlt ist die andere Seite der Supermutanten. Da war Fallout 2 immer noch am besten.

    als Antwort auf: Smalltalk #1011930
    captain carotcaptain carot
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    D00M82 wrote:

    @Carot:

    Auf deine gute Menschen, bösen Menschen Argumente werde ich auch nicht eingehen.

    Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun.

    Nur weil ich nicht alles Leid in der Welt vermeiden kann, soll ich also meine Augen verschließen und nicht veruchen zumindest einen Teil den ich beeinflussen kann zu verbessern?

    Das ist zu leicht gedacht. “Du kannst nicht perfekt sein, also scheiss doch einfach alles” zieht bei mir Null.

    Ah, sorry. Das ist doch genau der Punkt. Du argumentierst völlig willkürlich an einem Punkt. In anderen bist du aber gar nicht bereit, Kompromisse einzugehen oder zu verzichten. Dir ist aber schon klar, dass alleine Verzicht auf Getränkedosen schon einen Riesenbeitrag leisten könnte?
    Oder den Traum Mustang mal gedanklich komplett streichen und auf ein Auto setzen, das in Produktion und Verbrauch wirklich erheblich vertretbarer ist?
    Oder eben keine Akkus?
    Ich seh lustiger Weise absolut keinen Grund, im Sommer Wespen, Bienen etc. lebendig vor die Tür zu setzen statt sie elekteisch zu grillen. Warum sollte ich letzteres tun?

    Du bist nur eben in vielen Punkten gar nicht bereit, mal ernsthaft auf Argumente einzugehen. Btw. ich weiß wo meine Frühstückseier herkommen. Vom Bauern vor Ort.

    als Antwort auf: Smalltalk #1011923
    captain carotcaptain carot
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    Ideologie ist immer eine gefährliche Sache. ;-)

    Unsere heutige Gesellschaft ist weit von perfekt entfernt. Grundsätzlich aber in vielen Punkten auch wieder gar nicht so nihilistisch zu sehen. Auch das wieder ein herrlich komplexes Thema.

    als Antwort auf: FAST Racing NEO #1236400
    captain carotcaptain carot
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    So ganz genau weiß das anscheinend nicht mal Shin’en. Scheint mit der Updateprüfung und -verteilung seitens Nintendo zu tun zu haben.

    als Antwort auf: Smalltalk #1011901
    captain carotcaptain carot
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    @Doom:
    Ne, sorry. Du hast z.B. zwei niedliche Kätzchen. Rein theoretisch mit deiner Mentalität mal wirklich zu Ende gedacht hätten die mit hoher Wiederverwertungsquote entsorgt werden müssen.
    Es gibt u.a. erheblich zu viele Katzen. Die sind als reine Fleischfresser ohnehin auf tierische Nahrung angewiesen, sobald es Freigänger sind bedrohen sie teils massiv wildlebende Tierarten…
    Und genau wie ich ziehst du eine völlig willkürliche Grenze. Fleisch essen böse, Fliege killen weil nervig gut. Außerdem ist die Fliege ja doof und das Schwein intelligent.


    @Erko
    :
    Noch lange nicht zu Ende gedacht. Trennt auch absolut null. Schon mal bspw. überlegt, wie es bei Weidetier kontra maschineller Flächenbearbeitung aussieht? Wohlgemerkt kein südamerikanisches Rindvieh sondern klassische Kulturlandschaft. Also etwa genau das, was man hierzulande findet. Nutztierhaltung kann im richtigen Rahmen ökologisch wertvoll und nachhaltig sein. Da kannst du dich auf den Kopf stellen.
    Im Gegenzug heißt das eben nicht, dass man Tiere verdrückt und was gutes für die Umwelt tut. Nur einseitig auf moralischen zu machen ist mit Verlaub Bullshit.

    als Antwort auf: Smalltalk #1011886
    captain carotcaptain carot
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    D00M82 wrote:

    retrofreak schrieb:

    Jeder isst, was er am liebsten mag.

    Genau über den Satz rege ich mich zb mit am meisten auf.

    Weil er moralisch einfach so falsch ist.

    Fährst du Auto? Weißt du, wie viele Insekten du damit killst? Oder nachts auch mal unfreiwillig verspeist?
    Die Probleme, die deine Getränkedosen erzeugen sind dir bewusst? Hattest du nicht so ne komische Insektengrillerlampe?
    Noch mal, die moderne Tierhaltung hat nach wie vor eklatante Mängel. Und das nicht nur für die Tiere. Das kann man aber als Fleischfresser, wenn man sich denn Gedanken machen will, auch anders angehen bzw. komplett umgehen.
    Dann wird plötzlich auch andersrum ein Schuh draus. Ich kann einem Schwein bis zu seinem Ableben und Verspeisung auch ein schweinisch gutes Leben machen. Zweck des Schweins sind dann eben Nahrung und Rohstofflieferant.
    Die interessante Frage ist, wo man seine völlig willkürliche Grenze zieht.

    Du kannst z.B. Fleisch haben, das ethisch weit weniger verwerflich ist als so manches Grünzeug. Weil das Grünzeug schlicht unter sehr zweifelhaften Bedingungen produziert wurde.

    @Retrofreak: Du bist auf deine Weise genauso militant. Das ist das Problem mit euch. Dummerweise kenn ich, berufsbedingt, sehr viel. Die ‘Blutgruppendiät’ ist gar nicht neu. Tut mir leid, dir das zu sagen, aber wissenschaftlich ist da auch vieles nicht haltbar.
    Es gibt aber, abgesehen von Unverträglichkeiten im Einzelfall, etwa Laktose oder Gluten, zwei ganz wichtige Eckpunkte, egal ob Veggie, Paleo, Blutgruppe. Der eine ist, dass man in vielen Fällen dank des gar nicht so doofen Diätplanes, der soll ja funktionieren und sich verkaufen, plötzlich mit ausgewogenerer Ernährung dasteht als das vorher oft der Fall ist.
    Das andere ist Psychologie. Der Faktor ist sehr wichtig.
    Ich kenne da auch jemanden. Der war Anfang Neunziger von normal über Vegetarier und Veganer bis zu fruganer Ernährung gekommen. Damit fühlte er sich erstmal immer besser. Nach einem Jahr führte der Fruganismus aber allmählich zu Mangelerscheinungen. Nach zwei Jahren zu ernsthaften Problemen.
    Die betreffende Person ernährt sich seit jetzt ca. 15 Jahren wieder vegetarisch, eben mit viel Obst und Gemüse, langkettigen Kohlenhydraten und Ballaststoffen, viel Bewegung an der frischen Luft etc. und ist mit ihren über 60 Jahren auch gut dabei.
    Definitiv weit besser als die Currywurst un Pommes Fraktion.

    Für mich ein ganz prima Fallbeispiel, wie wichtig der Kopf auch bei Mangelernährung (frugane Phase) ist um sich gut zu fühlen. Aber auch, wie sich ein beliebiger ausgewogener Diätplan nach vorher unausgewogene Ernährung auswirkt.
    Vom Ernährungsstandpunkt bin ich damit auch durch.

    als Antwort auf: Smalltalk #1011881
    captain carotcaptain carot
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    Nur mal zum Thema ‘sah topfit aus’:
    Letztes Jahr war ein Familienmitglied im Krankenhaus. Präzise Uniklinik. In der Abteilung lag auch ein Anfang Vierziger. Zwei Monate vorher fir wie ein Turnschuh. Kein Alkohol, Nichtraucher, gesunder Erährung, mit dem Fahrrad zur Arbeit, immer brav trainiert, Herzinfarkt.
    Gibt nie eine Garantie für irgendwas. Man kann halt nur nen Punkt finden, an dem man sich gut und fit fühlt.

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