captain carot

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  • als Antwort auf: Vor kurzem angespielt / Welche Spiele spielt Ihr zur Zeit? #1049830
    captain carotcaptain carot
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    @Weltraumaffe:
    Vom Balancing her ist 2033 etwas unausgewogener, insgesamt nen Ticken schwerer. Es hat aber mehr gute Momente gameplayseitig, eben auch die Bibliothekare.
    Was da für die Redux Fassung geändert wurde weiß ich jetzt nicht, hab beide noch für 360.
    Storytelling ist beim Nachfolger schon besser. Aber generell kann man den Vorgänger definitiv spielen, wenn man Last Light mag.

    als Antwort auf: Wii U Talk #1090201
    captain carotcaptain carot
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    BEsser als Sony allemal. :-p

    als Antwort auf: TV und HiFi #998569
    captain carotcaptain carot
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    Das hinge davon ab, in welchen Punkten. :-p

    Ohne PenTile Matrix, was man bei vielen kleinen Displays findet, seh ich bei OLED im Prinzip jetzt schon mehr Vorteile. Teilweise kommen die aber auch erst bei den entsprechenden Umgebungsbedingungen zum Tragen. Das satte schwarz spielt im Tageslichtbetrieb z.B. keine so gravierende Rolle. Da sind OLED TV’s bisher wiederrum in der maximalen Helligkeit gedrosselt zugunsten der Haltbarkeit.

    Genau das sind eben die Punkte, wo abwarten sollte, wer noch nix neues braucht.

    Auf der anderen Seite hat OLED einfach sehr viele Vorteile. Ist zwar ebenfalls Hold Type, aber mit sehr kurzen Schaltzeiten, so dass maßgeblich die Steuerungstechnik Grenzen setzt. Wenn die Elektronik schnell genug ist sind extrem kurze Reaktionszeiten und damit sehr hohe Bildraten und extrem niedriger Input Lag machbar.
    Wobei beim Input Lag bereits moderne LCD’s durch die Elektronik limitiert sind. Bei den Bildwiederholraten allerdings setzt die Trägheit Grenzen.

    Blickwinkelstabilität: Kann auch bei LCD sehr gut sein. Das hängt nunmal vom Paneltyp ab. Bei OLED ist die aber praktisch perfekt.
    Farbraum und Kontrastraum: Da geht bei OLED einfach mehr bzw. deutlich mehr.

    Die interessante Frage ist jetzt, wie es weitergeht. Momentan hat LCD noch seine Pluspunkte. Eben etwa bei Tageslichtbetrieb keine Einschränkung der Helligkeit. Wobei sich OLED in heller Umgebung jetzt schon deutlich besser schlagen als Plasma. Genauso ist die (theoretische) Haltbarkeit bei LCD besser. Da spielt primär das Backlight eine Rolle.

    CRT war schon lange maxed out. Da gab es in den Neunzigern noch mal eine heiße Phase mit gravierenden Verbesserungen.
    LCD entwickelt sich immer noch etwas weiter. Es wird aber nie selbstleuchtende Pixel geben. Es wird auch immer Hold Type bleiben. Zumindest bestimmte Problemzonen sind also systembedingt.
    Plasma, auch schon eine ältere Displaytechnologie, hatte über die 2000er hinweg nochmal eine heiße Phase. Die vielgerühmten Kuros waren da z.B. nochmal ein in vielen Punkten deutlicher Schritt nach vorn.

    Im Vergleich damit stehen OLED Displays erst am Anfang. Interessant könnten noch echte LED’s als Displaymaterial werden. Da gibt es aber Beschränkungen technischer NAtur, die das nur für große Displays interessant machen würden.

    Was gerne vergessen wird, wenn man über die Nachteile von OLED diskutiert, CRT’s hatten z.B. auch ein Alterungsproblem. Da müsste ich nur an meinen Samsung Monitor zurückdenken. Der Vorteil bei CRT war die sehr gleichmäßige Alterung, die praktisch auch alleine von den Betriebsstunden abhängig war.

    Nimmt man die Alterung mal als einen der gravierenden Nachteile, bei den aktuell noch relativ hohen Preisen definitiv der Fall, dann sollte man als Normalkonsument eben die Entwicklung abwarten.

    Das Thema Farbdarstellung relativiert sich mittlerweile ganz schön zu Gunsten von OLED. Kontrast, Schwarzwert… sowieso.

    Manche Probleme haben beide, ergo braucht es ähnliche Techniken, die zu umgehen. Stichwort Motion Blur bei Hold Type Displays.

    Alterung ganz allgemein:
    Nix hält ewig, auch wenn man das gerne mal vergisst. Wenn dem Heinz Rüdiger sein Röhrenfernseher von 1985 noch läuft scheinen viele zu vergessen, dass alle anderen Röhren entsprechenden Alters im Umfeld längst den Bildschirmtod gestorben sind.
    Oder dass man früher auch mal Sachen hat reparieren lassen.

    als Antwort auf: TV und HiFi #998567
    captain carotcaptain carot
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    Quote:
    Sollen nicht demnächst auch flexibel biegbare TV Modelle vorgestellt werden?

    Gibt es bei einigen der ganz teuren Curved OLED schon. Bei LCD geht das nicht.

    Quote:
    Was war noch mal die Schwachstelle bei OLED? War da nicht was mit der Farbwiedergabe?

    Schwachstellen bzw. mögliche Schwachstellen bei OLED sind unter Umständen tatsächlich die Farbwiedergabe, das hängt aber vom Gerät ab, und potenziell die Lebensdauer.
    Die Farbwiedergabe, gerade bei Primärfarben, kann schon zu heftig sein. Andererseits bieten OLED von Haus aus auch größeren Farb- und Kontrastraum. Gibt mittlerweile OLEDs mit sehr hoher Farbtreue.
    Da andere ist die Lebensdauer. OLEDs altern. Je nach Farbe auch noch unterschiedlich. Das bekommen die Hersteller nach und nach immer besser in den Griff. Kommerzielle OLEDs der ersten Generation waren davon noch extrem betroffen. Das ist mit ein Grund, weshalb ich abwarte, weil es eben noch wenige Erfahrungswerte für große OLED Displays gibt.

    Auf der anderen Seite, LCD’s in den 90ern, fast nur bei Mobilgeräten zu finden, waren außer für Text meist eine Katastrophe, oft überhaupt nicht blickwinkelstabil…
    LCD-Fernseher waren die ersten Jahre eher mau, die haben auch einige Jahre gebraucht. Mit dem im Hinterkopf dürften OLED TV’s eigentlich erst noch richtig interessant werden und reichlich Zukunftspotenzial haben.

    als Antwort auf: R.I.P. #1159481
    captain carotcaptain carot
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    Ich hatte am Dienstag Making Money in der Buchhandlung bestellt. Bin aber erst am Freitag dazu gekommen, das abzuholen. Irgendwie mag ich jetzt nicht so recht anfangen, das zu lesen. :-(

    als Antwort auf: Die 26 Games Challenge 2015 #1212601
    captain carotcaptain carot
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    Noch mal in Langfassung:
    Tomb Raider (2013)

    Story und Charakterisierung:
    Ich weiß zwar nicht, was an der Popcorninszenierung so schlimm war, aber es muss ja mittlerweile alles ernst sein. Und Lara braucht ganz dringend Charaktertiefe. Dumm nur, dass die Möchtegern Charakterbildung sowohl mit Gameplay als auch mit Handlung kollidiert und obendrein doch alles in allem sehr simpel bleibt. Fräulein Croft hat also Probleme, ein Reh zu töten, metzelt sich aber fünf Minuten später sowohl durchs Tierreich als auch durch Gegnerscharen ohne mit der Wimper zu zucken? Öhm, ja.
    Die Story, nüchtern betrachtet, bewegt sich nicht wirklich auf neuen Pfaden. Nett ist alles in allem, dass fleißig Hintergrundinfos sammelt, wer nach Notizen stöbert. Das ist manchmal schon interessanter als die doch eher vorhersehbare Handlung. Letztere ist unterm Strich auch so furchtbar glaubwürdig gehalten, dass es realistischer Charakterisierung nicht unbedingt zuträglich ist.
    Selbiges fällt unter unzählige Verletzungen. Ob Lara nun gerade von einem Knochensplitter aufgespießt oder übel zusammengeschlagen wird, allzu schnell ist sie wieder fit wie ein Turnschuh.
    Mit weniger dunklen Abschnitten schafft es ein Far Cry 3 doch eine ganze Ecke besser, einen verstörenden Inseltrip zu kreieren. Dabei wirkt die Gewalt dort auch viel seltener wie reiner Selbstzweck als bei Tomb Raider.

    Gameplay:
    Alles in allem ist Tomb Raider doch sehr linear. Und ballerlastig. Waren die Actioneinlagen immer der Schwachpunkt der Serie sind sie beim Reboot zwar drastisch besser, sie sind aber keineswegs herausragend. Von Uncharted trennt TR da einiges, von einem Gears of War aber ebenso. Die Arena Abschnitte können sogar ziemlich nerven, vor allem, weil sie so vorhersehbar sind.
    Kletter- und Geschicklichkeitseinlagen gehen gut von der Hand, ebenso wie die viel zu seltenen Rätseleinlagen in den ‘Grab’ Abschnitten. Davon ab darf man dank Skill-Balken (Tree will ich das nicht nennen) und aufrüstbarer Waffen noch dem entwicklungstrieb fröhnen, auch wenn vieles davon eigentlich belanglos ist. Wirklich grundlegende neue Fertigkeiten erhält man dafür viel zu oft einfach so (Stichwort Seile spannen).
    Bleiben spielerisch oft belanglose Sammeleien von Relikten wie auch noch belanglosere Herausforderungen Marke schieße fünf Lichter aus, zünde zehn Lichter an…
    Randnotiz, da Schatzkisten immer die gleiche Animation jeweils für kleine und große Relikte haben erinnert das ein wenig an Zelda.
    Weniger Sammelirrsinn, dafür aber mehr echte Erkundung, damit wär doch deutlich mehr drin gewesen.

    Grafik und Sound: TR macht für einen Last Gen Titel immer noch eine insgesamt sehr gut Figur. Ein paar kleine Effekte wirken zwar was billig, aber davon ab macht es immer noch einiges her.

    Unterm Strich sieben von zehn Gräbern zum plündern.

    als Antwort auf: Vor kurzem angespielt / Welche Spiele spielt Ihr zur Zeit? #1049810
    captain carotcaptain carot
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    sansibal wrote:

    Metro 2033 Redux:

    Die Novalis greifen mich in Massen an und ständig will der schwarze Drachen mich in die Lüfte entführen, die Filter für die Gasmaske sind knapp und die Munition geht zu Ende.

    Ein Treffer von den Faschisten und mich haut es für immer aus den Socken. Die Bibliothekare sind fast unbesiegbar und die Kompassnadel zeigt in alle mögliche Richtungen, ich verliere die Orientierung.

    Endlich mal wieder ein First-Person-Shooter der mich ein bisschen herausfordert.

    Muss leider sagen, dass mir das ne ganze Ecke besser gefiel als Last Light. Letzteres erzählt die Handlung zwar besser, war aber irgendwie ne ganze Ecke simpler.

    als Antwort auf: TV und HiFi #998561
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    Also bei den ‘kleinen’ Curved kann man es IMO schon vergessen, wenn man zu dritt auf der Couch sitzt oder sich auch einfach mal lang machen will. Von mit Kumpels EM/WM gucken (trifft ja auf mich nicht zu^^) oder Multiplayerrunden wie bei D00M mal ganz zu schweigen.

    Einige der Curved LCD’s reagieren dann auch noch empfindlicher auf Blickwinkelveränderungen als normale LCD’s. Das ist bei OLED halt kein Thema, bei LCD aber eben sehr wohl.

    Man sollte sich einfach mal eines klar machen, für die Hersteller sind 4K, Curved… einfach die nächsten Säue, die durchs Dorf getrieben werden, um den Verkauf anzukurbeln.
    Extrem hohe Auflösungen machen eben nur Sinn, wenn man sehr nah am Monitor/TV sitzt oder der sehr groß ist. Entsprechend blödsinnig ist ein 4K 40-Zöller.
    Aber auch ein Curved der einfach zu klein ist, so dass die Nachteile praktisch komplett überwiegen.

    als Antwort auf: Meckerweide #1038527
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    Schoki, Steuerhinterziehung Beihilfe, Geldwäsche, Schwarzgeldkonten, Nazigold bunkern, ich komm auf fünf.

    als Antwort auf: TV und HiFi #998559
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    Curved findich persönlich bei Fernsehern Mist. Gerade unter 80″ muss man da schon sehr mittig sitzen sonst ist das Bild perspektivisch verzogen.

    Aber ich warte eh mal ganz gemütlich die Entwicklung bei OLED ab. FullHD hat LG bei 55″ schon unter 2500€ und 4K OLED fällt auch im Preis. In zwei, drei Jahren wechsle ich dann vermutlich darauf.

    als Antwort auf: Beef – Thread #1214857
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    @Jeffer: Ich dachte du bist bei Turbo. Dass es bei Paper nen Kahlschlag gibt weiß ich. Krefeld wird ja komplett abgesägt. Aber Düren hat die Spezialpapiere und Tissue. Die machen Gewinn. Die haben nur zu wenig Leute und bekommen auch keine dazu. Nicht mal Externe.

    als Antwort auf: Mario Kart for Maniacs! #979873
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    Bei euch zwei komm ich nimmer mit. Vor allem nicht, wenn ich wieder nen Monat oder zwei mit anderen Spielen beschäftigt war. :-p

    als Antwort auf: TV und HiFi #998557
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    Die LG sind meist recht gut. Ein paar Modelle haben generell hohen Input Lag.

    Die Ständer find ich saublöd und 42″ wär mir mittlerweile auch was klein.

    als Antwort auf: Beef – Thread #1214850
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    Moin Jeffer, was’n bei euch?

    Der ganze Kram neulich war ja mehr oder weniger ‘nur Paper’. Und Düren bleibt erfreulicher Weise unangetastet. Die könnten zwar viel mehr Leute brauchen, aber viel zu viel Arbeit ist besser als keine.

    Ansonsten, da scheint bei einigem der Wurm drin zu sein.

    als Antwort auf: LEGO #1216730
    captain carotcaptain carot
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    ChrisKong wrote:

    Nicht billigst, aber billiger. Das Werk in Willisau in der Schweiz war rentabel, dennoch zog man nach Osteuropa, um billiger zu werden. Ich glaube nicht, dass darunter die Qualität leidet, aber ohne Not den Standort wechseln, um mehr Sahne abzuschöpfen ist mMn auch kein Ruhmesblatt.

    Das stimmt so auch nicht. Als das Werk wie auch einige andere geschlossen wurde hatte Lego gerade das erste Mal seit mehreren Jahren Gewinn gemacht.

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