ChrisKong

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  • als Antwort auf: Dark Souls #1632070
    ChrisKongChrisKong
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    Seath fand ich einen der einfachsten Bosse, leider konnte ich sein Hinterteil nicht abschneiden, weil wohl an der falschen Stelle zugeschlagen. Irgendwann war er dann leider tot. Scheinbar muss man eher am hintersten Ende draufhauen, warum auch immer.
    Und Dark Souls hat doch einige Bosse, die relativ einfach sind (Schmetterling, der Izalith Boss).
    Aber ich finde die Bosse mit Anhang auch immer an nervigsten, insbesondere wenn wenig Platz ist.

    als Antwort auf: Game-News-Plattformübergreifend #1632061
    ChrisKongChrisKong
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    Also wenn das das letzte Statement von Ubisoft ist, dann gute Nacht. Wieder mal eine selten fadenscheinige Angabe zu den wahren Hintergründen für Online-Anbindung. Sry, ein Dark Souls kann ich auch Offline spielen und wenn mir danach ist, Online. Diese Zwängerei geht mir ehrlich gesagt gegen den Senkel. Wärs ein reines Online-Spiel, ist es ja legitim, so aber sicher nicht.
    Insbesondere stösst man Fans des ersten Teils vor den Kopf, die sich einfach auf eine Fortsetzung im Stil des alten Spiels gefreut haben und nun wieder ein transformiertes Produkt kriegen werden, das sich besser ins Abmelk-Gefüge von Ubisoft einpassen lässt. Als hätte man da nicht schon genug andere Spiele.

    als Antwort auf: Der Film und Fernseh Thread #1632054
    ChrisKongChrisKong
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    @ghostdog

    In der aktuellen Cinema werden Trailer sogar thematisiert. Ich versuche die ja soweit es geht zu meiden und riskier da gern mal einen Blindkauf. Zudem werd ich hier ja dank dir und anderen auf interessante Filme aufmerksam gemacht, so z.B. the Florida Project.

    Spider Man Homecoming

    Von den letzten 3 Marvelfilmen fand ich den hier klar am besten. Er ist mit über 2h Laufzeit aber auch deutlich zu lang und hat auch ein paar Nervensägen an Bord. Tom Holland macht seine Sache aber wirklich gut, der Humor passt und Kirsten Dunst ist nicht dabei, ein klares Plus. ^^
    Michael Keaton läuft mir mittlerweile so häufig über den Weg wie Scott Adkins, auch er sicher ein Gewinn. Man hätte einige der Szenen mit Favreau und Stark streichen können, die wirken sich suboptimal aufs Pacing des Films aus.
    Sehr positiv, der Film bietet einen wirklich unerwarteten Twist, der mMn die Wirkung nicht verfehlt.
    Die Figur der Michelle kommt leider zu kurz, auch wenn sie der heimliche Showstealer ist.
    Etwas muss ich dem Film aber durchaus noch ankreiden, der jugendliche Charme hätte durchaus stärker sein dürfen, ganz im Stil eines Kickass. Damit hätte das Franchise noch etwas mehr Abgrenzung zum Marvel-Einerlei schaffen können. Ich hoffe mal, dass mit der Entwicklung der Figur nachher nicht der nächste Film in der Mache ist, der sich zu ernst nimmt und bieder daherkommt.

    als Antwort auf: Der Film und Fernseh Thread #1632046
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    I, Tonya

    Stilistisch orientiert sich der Film ein wenig an Confessions of a Dangerous Mind von Clooney. Das Biopic erhält immer wieder Einschübe, hier aber nicht von den richtigen Personen, sondern den älter geschminkten Darstellern. Auch werden oft Varianten der Wahrheit präsentiert, sich widersprechende Aussagen. Der Zuschauer soll sich selber ein Bild machen. Meist läuft das auch recht neutral ab, wobei der Film gegen Ende hin durchaus leicht Partei ergreift.
    Der Film macht dabei vieles richtig, die Darsteller sind klasse, der Humor kommt auch nicht zu kurz, ein wirklich bissiges Biopic mit einer leicht tragischen Note. Dabei entdeckt man sehr viel Wahrheiten, die ein umfassenderes Urteil über die diversen Charaktere erlauben.
    Die Auszeichnung für die beste Nebendarstellerin ist vollkommen gerechtfertigt, aber Margott Robbie steht dem in nichts nach.
    Für mich ein klarer Filmtipp und eins der besten Biopics seit langem, insbesondere da es extrem kurzweilig ist und nicht nur Fans des Eiskunstsports angesprochen werden.

    als Antwort auf: Der Film und Fernseh Thread #1632033
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    Thor 3 Ragnarok

    Der Humor. Hin und wieder fand ich das Timing eher unpassend, als wollte man Dead Pool konkurrenzieren. Davon ab gestaltet er sich ähnlich simpel wie zuvor Dr. Strange. Die Auflösung der Handlung könnte man als Fingerzeig Richtung Migrationspolitik verstehen, muss man aber nicht.
    Wieder bedient man sich bei div. Filmen ob bewusst oder unbewusst, spielt auch nicht so eine Rolle. Der Score erinnert an einen anderen Film aus dem Hause Disney mit ähnlichem Namen, Tron. Und hüben wie drüben darf Gladiator gespielt werden zu elektronischen Klängen. Das hatte sogar durchaus einen gewissen Retrocharme.
    Von den Socken haut das alles nicht, dafür gehts ziemlich gleich los und der erste Teil zieht sich nicht so wie Kaugummi, wie das bei Dr. Strange der Fall war.

    als Antwort auf: Der Film und Fernseh Thread #1632012
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    Stimmt, Benjamin Button hatte ich auch nicht mehr so auf dem Radar. Der gehört auch eher zu mässig bis gut. Interessante Story-Idee, aber die Umsetzung fand ich zuweilen eher peinlich, das Ganze zu gelackt.
    Aber Social Network ist wirklich toll, obwohl da praktisch nur gelabert wird.

    als Antwort auf: Der Film und Fernseh Thread #1632010
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    Genremix in allen Ehren, nur ist der Film in keinem wirklich gut. Am besten ist noch der Teil mit dem Ehedrama, aber der Rest sabotiert das wieder. Das Drehbuch hätten sie besser ins Altpapier getan, damit man leere Schreibblöcke draus machen kann. Auf denen hätte man dann auch eine weniger fahrige Geschichte zusammenzimmern können.
    Das mit den Logiklöchern ist so eine Sache. Der Film stützt eben einen wesentlichen Teil der Handlung auf so eine absurde Konstruktion, was ich eben recht störend empfand.
    Ansonsten find ich Finchers Filme gut bis grossartig. Und den Affenfleck mittlerweile erträglicher als früher.

    als Antwort auf: Der Film und Fernseh Thread #1632008
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    Fand den leider nicht so prall, was insbesondere daran lag, dass der Film sich nie entscheiden konnte, was er sein will, Ehe-, Gerichts-, Thrillerdrama. Kommt noch dieser arg konstruierte Plot dazu, der an jeder Ecke schreit, Logikloch.

    als Antwort auf: Der Film und Fernseh Thread #1631994
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    American Assassin

    Sehr überraschend wie schnörkellos es hier zur Sache geht, so als wäre der Streifen in den 90ern entstanden. Die Action hält einem auf Trab, moralische Bedenken werden weggeprügelt und viel Zeit bleibt auch nicht. Der Hauptdarsteller, vermutlich der Sohn von Joseph Gordon-Levitt und Mark Wahlzwerg, schlägt sich recht gut, auch wenn dessen Entwicklung einer Hauruck-Übung gleicht. In der Rolle des Mentors überzeugt einmal mehr Michael Keaton. Auch Taylor Kitsch als Gegenspieler passt. Scheint als wäre sein Wandel seit True Detective vollzogen und die Rollen als Held in Werbeclip-Ästhetik vorbei.

    Die Buchreihe, auf der dieser Film basiert, umfasst mittlerweile 13 Teile. Vielleicht folgt da also noch was. Das Budget dürfte überschaubar gewesen sein. Gegen schnelle und harte Agentenaction hätte ich nichts einzuwenden.

    Doctor Strange

    Der Start für meinen nächsten Schwung an Marvelfilmen, die ich noch nachholen muss. Tja, was soll ich sagen, gar nicht mal so gut. Dieser Mix aus Inception (Städterouladen), Harry Potter (Fantasy mit Reliquien und reichlich Budenzauber) und Star Wars (hier sind die Lichtschwerter flexibel und nicht so steif) ist leider mit den gleichen Problemen gesegnet wie alle anderen Origins Filme auch. Der Film bietet mMn auch keinerlei wirklich interessante Elemente. Schad um die ganzen Top-Darsteller. Das Ende ist dann auch noch eins der schwächsten im MCU. Irgendwie kriegt die Dramaturgie nie so richtig den Bogen. Wirklich schlecht ist er ja nicht, aber halt von A bis Z vorhersehbar ohne auch nur etwas Variation zu bieten. Zudem ähnelt mir die Geschichte zu sehr der von Tony Stark.
    In der Summe für mich der schwächste MCU Film. Am Ende wartet dann auch noch ein unnötiger Spoiler. Dabei wurde das Schicksal dieser Figur bewusst offen gelassen. Hoffentlich überzeugen die anderen Streifen etwas mehr.

    als Antwort auf: Vegan & andere Ernährungen bzw. Lebensstile #1631953
    ChrisKongChrisKong
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    Genau wie deine Videos. ^^ Von einer Diskussion bist du soweit entfernt, wie das nächste Sonnensystem von der Erde. Du bist einfach nicht in der Lage zu differenzieren und schiebst unbequeme Fragen vor dir her. Dein Schwarzweiss.Denken ist offensichtlich, wer nicht deiner Meinung ist, ist gegen dich und damit automatisch beispw. für Tierversuche usw. Mit deinen Scheuklappen wundert es mich nicht, dass du so empfänglich bist für deine Echoblasen-Bewirtschaftung.
    Dein Threadtitel ist sowieso eine Mogelpackung. Hier gehts nicht um Ernährungen und andere Lebensstile, sondern nur darum, deine Ideologie zu verbreiten, ganz entgegen deiner Aussagen eingangs. Alles andere wird von dir als falsch taxiert.
    Du kannst auch kein Stück argumentieren, denn auf die Vorwürfe, du würdest nichts hinterfragen, hast du nie irgendwas Substantielles entgegnet.
    Vielleicht hältst du dich mal selber an deinen Topic und akzeptierst, dass es nicht nur vegan und den ganzen anderen Rest gibt, sondern mannigfaltige Ernährungs- und Lebensstile, die dir nur nicht jeder bei jeder Gelegenheit aufs Auge drückt.

    als Antwort auf: Der Film und Fernseh Thread #1631938
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    Dead Pool 2

    Gefiel mir besser als Teil 1, entgegen der Meinung von vielen. Woran liegts? Zum einen fand ich den ersten Teil nicht wirklich speziell. Zieht man die humoristischen Einlagen ab, die mal mehr mal weniger gelungen waren, wars ein extrem vorhersehbarer Superhelden-Origins-Film, der so gut wie nichts anders machte als die anderen duzend Marvelstreifen.
    Teil 2 hält am Konzept fest und bietet wieder zahlreiche Seitenhiebe auf die Konkurrenz, so denn man überhaupt von Konkurrenz sprechen kann. Wobei auch DC sein Fett wegkriegt.
    Was die Fortsetzung besser macht? Lange Zeit bleibt man im Unklaren, wohin die Reise geht. Klar, einige fanden den Einstieg zu lang, ich fands gut, dass ich nicht schon nach den ersten fünf Minuten den kompletten Verlauf vorhersagen konnte. Dann kommen noch ein paar originellere Segmente dazu, wie die Rekrutierung der etwas anderen X-People, Betonfresse Brolin, der sich mal eben als nächster Terminator empfiehlt und Zazie Beetz, mit der wohl Slapstick-haltigsten Superheldenkraft bislang.
    Perfekt ist auch der Streifen nicht. Dafür erlaubt er sich auch zu viel Kitsch, der irgendwie so gar nicht passt und den Film auch ordentlich streckt. Okay, ich hab den Film in einer längeren Version gesehen und kann jetzt nicht sagen, was davon zur Erweiterung gehört. Aber das Ende erinnerte mehr an den 3. Herr der Ringe Teil als an andere Genrevertreter.
    Auch war die Action zu Beginn sehr ausladend und mit diversen Szenenwechseln, die dennoch nicht viel Neues brachten.
    Für einen 3. Teil wünsche ich mir, dass man stärker eben auf die originellen Segmente setzt, damit die Filmreihe auch abseits des Humors eine gewisse Eigenständigkeit bewahrt.

    als Antwort auf: Der Film und Fernseh Thread #1631936
    ChrisKongChrisKong
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    In dem Fall scheint mein Geschmack mehr dem Mainstream zu entsprechen, der Film wurde oft sehr positiv gewertet. Was genau soll denn da seelenlos sein? Das ist immer so ein schwammiger Begriff, der alles Mögliche bedeuten kann und irgendwie auch nichts. Eher Ausdruck von einem eigenen Gefühl, denn sinnvolle Charakterisierung eines Films. Im Zusammenhang mit Spielen wird der Begriff irgendwie auch inflationär häufig verwendet, insbesondere auch um Retrospiele zu verklären und klarer von modernen Sachen abzugrenzen. Dabei sind Spiele beiderlei Kategorien immer noch von Menschen gemacht, mal besser mal schlechter.
    Da finde ich ausgelutscht und innovationsarm präziser, falls du das meinst.

    als Antwort auf: Vegan & andere Ernährungen bzw. Lebensstile #1631930
    ChrisKongChrisKong
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    Viele der Sachen, die im All passieren, haben direkte Auswirkungen auf die Erde und helfen auch Ereignisse hier besser zu verstehen. Das hat Mitnichten nur mit wir decken die Weltallkarte weiter auf zu tun.

    als Antwort auf: Der Film und Fernseh Thread #1631928
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    ES

    Endlich mal Zeit gefunden, mir die Neuverfilmung von Stephen Kings ES anzuschauen. Der Film nimmt sich doch einige Freiheiten und mischt ein bisserl die Biografien der Protagonisten oder gibt deren Eltern neue Jobs. Davon ab werden auch die Beziehungen der Eltern zu den Kindern sinnvoll variiert. Die ganzen Kinder-Darsteller sind sehr gut und überzeugen. Da Coming of Age mit Qualität immer noch sehr rar ist, nimmt man diese Anteile sehr gerne mit. Auch wenn ES ein Horrorfilm bleibt. Das Grauen kommt auch sehr häufig und es schwingt immer eine gewisse Anspannung mit. Skarsgards Interpretation von Pennywise fand ich ebenfalls sehr gelungen, die Effekte erledigen den Rest.
    Heimkino-Fans werden sowieso auf ihre Kosten kommen, denn die Technik ist ziemliches Referenz-Material. Die Tonspur ist dynamisch, atmosphärisch und mit viel Wumms gesegnet. Die Jumpscares sitzen, aber die Abmischung glänzt Nonstop mit schöner Einbindung der Umwelt, seien es TV-Ansager (sehr böse) im Hintergrund, Umgebungsgeräusche in der Natur usw. So sollte das häufiger sein. Das Bild steht dem in nichts nach. Knackscharf und mit tollen Effekten versehen, werden die Augen regelrecht verwöhnt.

    Fazit: Gerne her mit der Fortsetzung, auch wenn der Fokus auf die Erwachsenen zum Prüfstein werden wird. Hier stimmt wirklich fast alles, die Kindheit der Helden in die End-Achtziger zu legen ist dabei sogar ein kluger Schachzug, der Humor profitiert davon auch.
    Gemäss Wiki war das Budget mit 35 Mio veranschlagt gewesen. Das mag man kaum glauben, wenn man ehrlich ist. Auf jeden Fall ists der aktuell erfolgreichste Horrorfilm mit dieser Alterseinstufung. Viel zeitgemässer hätte man den Stoff nicht verfilmen können.

    als Antwort auf: Vegan & andere Ernährungen bzw. Lebensstile #1631926
    ChrisKongChrisKong
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    Das ist ein Vergleich zwischen einer Leben&Tod-Situation und neugierstillenden Weltraumreisen (wie gesagt, da geht es nicht um eine Notwendigkeit).

    Ach, das sagst du? Ich glaube die Erforschung des Weltalls ist was Essentielles und absolut notwendig. Zeigt aber gut, wie weit man mit Scheuklappen kommt, nämlich nur bis in den Garten.

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