ChrisKong
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ChrisKongTeilnehmerNa dann.
Seh mir grad Deadwind an. Wieder einmal eine skandinavische Krimiserie. Diesmal mit Energiewandel als begleitendem Thema. Davon ab baut sie auf die üblichen Stärken der skandinavischen Serien. Familien sind immer in der Gesamtbetrachtung mit drin, die Handlung führt auf diverse Fährten und die Vergangenheit spielt ebenfalls eine gewichtige Rolle.
ChrisKongTeilnehmerGibt dort auch keins afair. Bei Gwyn ists von Vorteil wenn man kontern kann.
ChrisKongTeilnehmerWarum faselst du dauernd von Artorias? Muss ehrlich sagen, den DLC würd ich erst später erledigen, finde den schwerer als das meiste im Hauptspiel. Und was nach Pinwheel kommt ist def. nicht ohne. Dort unten biste schnell Geschichte. Dunkel, harte Gegner und in einem Raum etwas abseits gibts was Feines und je nachdem auch Wichtiges. Aber dort holst du in der Regel den Gegenstand und stirbst dann von dort weg. Weil sich auf so engem Raum mit sehr starken Gegnern rumschlagen, war jetzt nicht so prall, aber eben auch nicht nötig.
Anor Londo ist irgendwie auch der schönste Part, find ich jedenfalls.
ChrisKongTeilnehmerÜberrascht mich jetzt, dass du den Reis der Anden nicht kennst. Quinoa wachst in allen möglichen Höhenlagen und wird darum in Südamerika gerne angebaut. Aber das ist schon seit ein paar Jahren rübergeschwappt, wird oft als Salat und dgl. als Fertiggericht angeboten. Ausschauen tuts ein bisserl wie Froschleich. Aber ja, soll gesund sein.
ChrisKongTeilnehmerDer ist leider unleserlich, weil er in mein Quinoa-Müsli gefallen ist.
ChrisKongTeilnehmerManche Vegetarier führen sich auch heute noch wie Hitler auf.
ChrisKongTeilnehmerNa ein Glück sind die Obdachlosen wohl nicht auf FB unterwegs. ^^
ChrisKongTeilnehmerRaging Bull 2 mit Robert de Niro, diesmal als echter Bulle (nicht von Tölz),
ChrisKongTeilnehmerMir wurde auch schon zu Waffen geraten, die mir persönlich nix gebracht haben, weil ich das Moveset nicht wirklich gut fand. Und die ganze Waffenverzauberei brauchen Leute, die keine Treffer landen.
Hmm, wenn die Bosswaffen wirklich nicht der Bringer sind, dann ist sie in dem Sinn Sifs Seele auch nicht verschwendet gewesen.
Tja und Lebensleiste, das dachte ich in Demons Souls auch noch. Aber in Dark Souls blieb die immer relativ klein, wurde dann sogar noch verflucht von diesen vermaledeiten Fröschen und durfte zum Aschesee hin und wieder zurück mit so gut wie nix. Aber das war sehr gutes Training. Nicht nur für kommende Soulsspiele sondern generell für alle Arten von Bosskämpfe. Nämlich einfach mal versuchen die anders anzugehen, Sachen auszuprobieren. Gerade die letzten zwei Bosse aus dem Metroid 2 Remake stehen den Soulbossen in nichts nach. Häufiges Sterben und Dazulernen, sonst ist das nix.
Die Black Knight Hellebarde hätte ich auch gerne gehabt. Hab immer mit der normalen gekämpft.
Beim nächsten Run wollte ich mal ein Katana oder dgl. ausprobieren.
ChrisKongTeilnehmerDas ist das Oberproblem, man ist nachher dauernd eingeschüchtert und riskiert nix mehr. Scheiss drauf. Und btw., was habt ihr dauernd mit diesen Bosswaffen. Ich kann mich erinnern, dass viele damals gesagt haben, wie nutzlos die Dinger sind. Hab selber auch nie eine von denen gebraucht, wüsste nicht für was. Glaub fast, die Seelen von den Bossen sind für Zaubersprüche def. wichtiger oder interessanter.
Und min. 2 Waffen sollte man sowieso mit sich führen, weil man so die passenden Antworten parat hat.
Humanity hab ich irgendwie auch nie eingesetzt. Es hilft aber auch ungemein, wenn man vom Start weg lernt mit kleiner Energieleiste zu leben und nicht viel einstecken kann.
Die Schmiedematerialen sind aber mMn auch deutlich zu knapp im Spiel verteilt.Der Wald ist gut, um zu Beginn viel Seelen zu farmen, später dann die gemalte Welt von Ariamis.
ChrisKongTeilnehmerNa gut. Nicht nur Spiegel Redakteure sind Betrüger:
Mehrzahl ist aber etwas heikel…
ChrisKongTeilnehmerCalibre – Weidmannsunheil
In einer langen Liste an bescheuerten Filmtiteln, zumindest auf deutsch, dürfte der vorne mitmischen. Wer hier eine Treibjagd durch die Wälder erwartet, ist eigentlich im falschen Film. Das Ganze spielt vor der schottischen Naturkulisse, ich würde es aber eher als Backwoods-Drama bezeichnen, also definitiv kein Lonely place to die. Mindert aber den Spannungsfaktor nicht. Hier ist ein Unfall der Ausgangspunkt für eine dauerhaft angespannte Situation. Dabei wird auch das ein oder andere erwartete Klischee gebrochen.
Weltbewegend ist auch der Film nicht, aber für Zwischendurch hat der gut getaugt. Man sollte sich nur nicht vom Titel irgendwie irre führen lassen.
ChrisKongTeilnehmerLumpensammler lässt grüssen. XD
#Spaceloompie
ChrisKongTeilnehmer@Nightrain
Zu deinen Hobbies gehört zweifelslos das Reinstechen in Echoblasen. Sehr gut. ^^
ChrisKongTeilnehmerMatrix ist so ne zweischneidige Sache. Der erste Teil traf irgendwie den Nerv der Zeit, zeigte wie Sci-Fi umgesetzt werden kann mit der nötigen Prise Action und auch ein wenig Tiefgang. Teil 2 war dann ein kryptisches Schaulaufen von Versatzstücken, die die Erwartungshaltung nach einem grandiosen Finale weiter befeuerte. Manch einer fragte sich, worauf das noch hinauslaufen würde. Letztlich verlor sich die Reihe mit dem dritten Teil in einem Sumpf aus Belanglosigkeiten, Weisheiten auf Glückskecksniveau und Action, die das löchrige Konstrukt überdecken sollte. Dazu gesellten sich auch noch Peinlichkeiten, Stichwort Dorffest, und das unausgegorene Ende, was im Nachhinein vieles wieder entwertet hatte.
Damit haben sich die Wachowskis keinen Gefallen getan. Generell ist eine Dosis Philosophie nie verkehrt in Sci-Fi-Filmen. Aber sie sollte kein Selbstbedienungsbuffet sein, bei dem man sich dann daran überfrisst. Persönlich finde ich es besser ein oder zwei Themen zu haben, die dann in aller Konsequenz verfolgt werden.
Dass sie das durchaus können, haben sie ja bewiesen. Mit V wie Vendetta haben sie sogar einen meiner Favoriten produziert, wenn auch nicht inszeniert. -
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