ChrisKong

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  • als Antwort auf: DVD & BluRay Filme fürs Heimkino #914634
    ChrisKongChrisKong
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    Dass ich Abyss vergessen konnte, ich schäme mich fast und ja im Rausch der Tiefe ist auch ein super Film, wenn auch etwas lang :-)

    Und natürlich Deep Blue Sea

    als Antwort auf: DVD & BluRay Filme fürs Heimkino #914632
    ChrisKongChrisKong
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    *hust*sorry*hust*

    als Antwort auf: DVD & BluRay Filme fürs Heimkino #914630
    ChrisKongChrisKong
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    Alles was irgendwie mit Wasser bzw. Meer zu tun hat, finde ich absolut faszinierend

    Musst halt mal richtig lesen Captain, hab einfach die Filmtipps erweitert, denn ehrlich viele tolle UBoot-Filme gibt es auch wieder nicht :-)

    Edit: Für Wikinger ist noch Walhalla Rising empfehlenswert mit Mads Mikkelsen.

    als Antwort auf: Ducktales Remastered #1146395
    ChrisKongChrisKong
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    Also sollte man auf Extrem die schweren Levels zuerst spielen, wenn mans in einem Rutsch durchspielen muss, sonst ist wohl frustrierend, wenn man was erreicht hat und im letzten Level stirbt.

    als Antwort auf: Kann mir jemand einen guten fernseher empfehlen? #1143784
    ChrisKongChrisKong
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    Das Problem bei Beamern, die bezahlbar sind, ist die kurze Lebensdauer der Lampe, bis fähige und günstige LED Beamer auf dem Markt sind, dauerts noch etwas.

    Da 3D dir wichtig scheint, würde ich dir raten wirklich jeden zu testen, ich hab bei einem Kollegen mit Aktiv Shutter Brille 3D gekuckt, die Brille war angenehm zu tragen, muss natürlich aufgeladen werden, im Unterschied zu den Polfilter Brillen und sind natürlich recht teuer, besonders wenns für mehrere Personen ist.
    Wie die LCDs von Panasonic sind, weiss ich nicht, wärs ein Plasma, dann würde ich sagen zugreifen.
    Ich glaube falsch machen kannst du mit keinem der Geräte was, ich tendiere halt eher zum Panasonic wegen der benutzerfreundlichen Bedienung und weil mich Panasonic beim Bild noch nicht enttäuscht hat, auch was die Bildoptimierung angeht.
    Samsung wird wahrscheinlich der günstigste sein, aber da können die Shutter-Brillen ins Geld gehen und der Sony ist sicher auch eine gute Wahl.
    Kinosound liefert natürlich keiner der 3, und wenn du schon einen Verstärker hast, z.B. von Sony, dann würde ich natürlich den Sony Bildschirm nehmen, da sparst du im Prinzip schon eine Fernbedienung ein.

    als Antwort auf: DVD & BluRay Filme fürs Heimkino #914628
    ChrisKongChrisKong
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    Und – by the way – nachdem ich mir gestern “Crimson Tide” besorgt habe, gibt´s noch andere nennenswerte Submarine-Movies wie z.B. “Das Boot” oder “Jagd auf roter Oktober”?

    Jo, klar, z.B. K19 the Widowmaker von Kathryn Bigelow mit Harrison Ford und Liam Neeson auch noch stark besetzt. Down Below, ein U-Boot Horror Film mit Bruce Greenwood als Captain, oder Ghost Ship ebenfalls Horror mit Vikings Darsteller Gabriel Byrne, Virus mit Jamie Lee Curtis und Donald Sutherland lief gerade eben im Fernsehen,ist aber schon ziemlicher Trash, dann hätten wir Jackie Chan City Hunter, einer von Jackies besten und witzigsten Filmen ever, U571 der soll sehr gut sein, ein UBoot Film von Jonathan Mostow, dem Regisseur von Terminator 3, Tödliche Stille ein spannender Thriller auf See mit Nicole Kidman, Sam Neill und Billy ich bin so cool Zane, Into the Blue mit Paul Walker und Scoot Caan und sexy Jessica Alba, so das wärs erstmal, gibt natürlich noch vieles Meer :-)

    Und nochmals ein bisschen Spam für diese zwei sind nicht zu fassen :-)

    als Antwort auf: VR Headset Talk | Head Mounted Display (HMD) #1144002
    ChrisKongChrisKong
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    Hier noch ein Testbericht von Wisegamers, da wurde das Teil ausprobiert, finde es interessant, darum kopiere ich es mal hier rein.

    Anfang Woche war es endlich soweit: Die bestellten SDKs sind bei uns eingetroffen. Hübsch verpackt in eine schmucke Kiste war alles dabei, was man für einen Test braucht, mit Ausnahmen der Software. Diese muss ausnahmslos im Internet zusammengekratzt werden. Road To VR hat eine nützliche Liste mit entsprechenden Links »

    Der erste Eindruck des Gerätes war hervorragend. Einfache Bedienbarkeit, quasi null Installationsaufwand – toll! Wenn Oculus VR dieses hohe Mass an Qualität in die (schätzungsweise 2014 fällige) Verkaufsversion reinbringt, stehen dem Team rosige Zeiten bevor.

    Die Auflösung der ersten Vorabversion von Oculus ist noch nicht der Riesenhit. Eine 1080p-Version ist gemäss diversen Berichten bereits in Vorbereitung und als Prototyp vorhanden.

    Was bei dieser frühen SDK ein bisschen stört, sind die scharzen Ränder, welche rund um die Pixel sichtbar sind. Auch die Farbbrillanz und die Sättigung sind sehr flach, was auf den günstigen Preis der verbauten LCDs zurückzuführen ist, schliesslich kostet die Oculus SDK ja auch nur 300 Dollar.

    Nach ein paar Minuten in den weiten Ländern von Skyrim oder auf den Dächern weit über der Stadt in Mirror’s Edge vergisst man diese Mankos auf jeden Fall recht schnell.

    Das Tragen der Oculus war zu meinem Erstaunen ebenfalls sehr angenehm, das Gerät leicht im Gewicht und durchaus komfortabel für mehrere Stunden Einsatz. Im Gegensatz zu LKM (siehe Kommentar unten) hatte ich keine Mühe, insbesondere mit Skyrim nicht, hinsichtlich mehreren Stunden Spiel am Stück.

    Allerdings ging es mir beim Tuscany-Demo gleich, welches ein unabhängiger Entwickler für Oculus entwickelt hat. Nach wenigen Bewegungen wird einem schwindlig bis oberübel. Gemäss Wahrnehmungs-Experten liegt dies an der Verzögerung zwischen ausgeführter Bewegung und dargestelltem Bild. Ich hoffe, dass sich dieser negative Aspekt mit ausgereifter Technik bannen lässt in Zukunft.

    Die Oculus ist ein erster Anfang für einen neuen VR-Ära und ist ein bereits in diesem Stadium ansehnliches Stück Hardware. Mal abgesehen von der handlichen Hardware – wie verhält sich Oculus Rift SDK im Praxistest? Hierzu zwei Erfahrungsberichte:

    Skyrim mit Oculus ist ein wahrer Augenöffner!

    Screenshot

    Die Installation der nötigen Treiber und Software für das einigermassen vernünftige Zocken von Skyrim mit Oculus Rift kann eine Weile in Anspruch nehmen. Eine ausführliche Anleitung gibt es hier, allerdings enthält diese einen einfachen aber wichtigen Fehler: Man muss die ältere Version von Vieiro verwenden, und nicht die momentan aktuellste, sonst geigts nicht.

    Hat man das knapp einstündige Prozedere hinter sich gebracht, wird man mit einem Game-Erlebnis belohnt, welches seinesgleichen bis dato sucht. Ich habe rund 200 Stunden in der Welt von Skyrim verbracht – siehe Testbericht –, seit es erschienen ist. Die meiste Zeit davon mit der PS3-Version gekoppelt an einen richtig grossen Screen. Die Version auf PC mit Oculus, welche ich die letzten Tage ausprobiert habe, spielt allerdings in einer ganz anderen Liga.

    Der Blick durch die VR-Brille offenbahrt folgendes Bild: Screenshot

    Der Screen der Brille wird mit einem stereoskopischen 3D-Bild versorgt, was im Kopf des Betrachters zu einem echten 3D-Eindruck der Spielwelt zusammengefügt wird. Zwar funktioniert das Prinzip im Falle von Skyrim bei extrem nahen Gegenständen und bei manchen Objekten in weiter Ferne nicht ganz korrekt, was an der nicht-nativen Unterstützung der Spiel-Engine liegen kann, aber im Grossen und Ganzen werkelt das Prinzip ganz ordentlich.

    Ich habe zum Zweck des Testings einen neuen Charakter erstellt, und die Einleitung kurz auf dem normalen Screen gespielt. Sobald ich in der offenen Welt angekommen war, habe ich auf Oculus gewechselt. Die Bedienung mancher Menüs und des Inventars ist mit Oculus sehr mühsam, da die Gestaltung der Screens natürlich ohne Oculus im Fokus entwickelt worden ist. Für ein komplettes, ernsthaftes Durchspiel reicht diese gepatchte Oculus-Version also nicht aus, aber für ein paar Stunden Spass und Entdeckung macht das schon ordentlich was her.

    Wenn man die Perspektive auf 3rd-Person wechselt, hat man den Eindruck, auf eine echte kleine Puppenhaus-hafte Welt hinunterzublicken. Für Kämpfe, welche hie und da auch beim freien Erkunden fast nicht zu vermeiden sind, muss man zwingend in diese Ansicht wechseln, in Egoperspektive geht da nicht viel.

    Zu Beginn des Spiel befindet man sich ja bekanntlicherweise in der Nähe von Riverwood, und die Umgebung der kleinen Siedlung ist quasi perfekt für das Austesten von Oculus beschaffen. In kurzer Distanz finden sich Wälder, Flüsse, Wasserfälle, Bergspitzen, Dungeons und Höhlen, und natürlich eine Siedlung. Ich habe die Gestade rund um Riverwood einige Stunden unter die Lupe genommen und in echtem 3D durchwandert, bei verschiedenen Tag- und Nachtzeiten, sowie bei unterschiedlichen Wetterlagen.

    Die Aussenbereiche kommen toll daher, der 3D-Effekt ist natürlich dann am grössten, wenn unterschiedlich grosse Objekte oder Gebäude ersichtlich sind. Bei Dunst ist die Plastizität extrem reduziert, was aber auch der Realität entspricht. Nebel minimiert die räumliche Wahrnehmung der Welt massiv.

    Von meinen Spaziergängen in der virtuellen Realität von Skyrim plus Oculus gäbe es einiges zu berichten, aber man muss das wohl einfach selbst gesehen haben, um es nachvollziehen zu können. Besonders eindrücklich war die Erkundung des Ödsturzhügelgrabes, ein unglaublich plastisches und unvergessliches Erlebnis. Dieser Ausflug war ein absolutes Highlight. Da ich diesen Ort vom Anfang des ersten Durchspiels auf der PS3 noch sehr genau in Erinnerung hatte, waren die Unterschiede im Spielerlebnis augenscheinlich. Der Dungeon gehört zu den schöneren des gesamten Spiels und ist nicht zu lang oder zu kurz geraten – ideal für eine Zweiterforschung mit dem neuen Gerät auf dem Kopf quasi.

    Bereits der Eingang mit den Treppen und Säulen im Schneegestöber war ein Augenöffner. Ich konnte die Schneeflocken fast an meinen Schläfen spüren, so plastisch kam der Sturm daher.

    Screenshot

    Es war ausserordentlich krass, wie stark das Spielverhalten durch den Einsatz einer VR-Brille verändert wird. Viele Details der Beschaffenheit der Räume und Hallen, Schächte und Tunnel, Treppen und Felswände wurden erst beim Einsatz der Oculus sichtbar. Mehr als einmal blieb ich stehen und betrachtete die Umgebung, welche mir unvergleichbar tiefer und greifbarer erschienen, als auf dem flachen Screen.

    Screenshot

    Dies hatte meiner Beobachtung nach nicht nur allein etwas mit der 3D-Ansicht zu tun, oder mit dem freien Umschauen durch die Brille. Der magische Effekt entstand erst durch die Kombination aus Bewegung via Tastatur, Richtungssteuerung mit der Maus und dem gleichzeitigen freien Umschauen samt 3D-Ansicht der Oculus. Das geniale Game-Feeling stellte sich insbesondere dann ein, wenn sich durch die drei Eingabegeräte ein bis anhin ungekannter Flow und ein Gefühl der Immersion zusammenfügte, welches ich in der Form noch nie auch nur annähernd verspürt habe.

    Screenshot

    Die Grabkammer ist mir speziell in Erinnerung geblieben. Eine niedrige, von Stalaktiten durchsetzte Halle führt zu einem nach oben offenen Bereich, wo sich das Grab des Drachenpriesters und die Wand mit dem Drachenruf befindet, siehe Screenshot. An einer Stelle plätschert ein Wasserfall hinunter auf den Boden der Kammer, die Eingangshalle öffnet sich vorne zur Kammer hin fliessend gewölbt. Mit Oculus habe ich Details in den Formen der Felsen und Wände entdeckt, welche mit dem flachen Screen gar nicht sichtbar sind. Ein grossartiges Abenteuer.

    Fazit: Der Hammer! Einfach absolut krass. Wenn Oculus hier noch an der Auflösung schraubt, und Bethesda direkt mit dem Team einen nativen Support für zukünftige Titel sicherstellt, sowie das Problem mit den Menüs gelöst wird, werde ich The Elder Scrolls 6 und Fallout 4 ohne Zweifel mit Oculus spielen.

    Mirror’s Edge: Schwindelfreie Zone gesucht!

    Screenshot

    Als ME im Jahr 2009 veröffentlicht wurde, stiess der Titel auf einige Hassliebe. Nicht alles war perfekt am innovativen Freerunning-SciFi-Game – wir berichteten –, aber DICE vermochte auf jeden Fall mit neuen Ideen und einer aussergewöhnlichen Spielwelt und frischem Game-Erlebnis zu überraschen.

    Leider litt insbesondere die PC-Verison unter eklatanten Schwächen, insbesondere unter heftigen Framerate-Einbrüchen. Dies machte auch die Testrunde mit Oculus Rift streckenweise zu einem Spiessrutenlauf. Bei Sequenzen, wo die Polizei hinter einem her ist, und es zu Glasbrüchen beim Mobiliar kommt, verkommt das Spiel zu einer Diashow, was nichts mit Oculus zu tun hat, sondern mit einem Fehler in der Engine. Aber darüber mal grosszügig hinweggesehen, vermag das Erlebnis durchaus zu gefallen.

    Das Spiel mit Oculus Rift zum Laufen zu bringen, verlangt ein bisschen Zusatzaufwand. Im Fall von ME hält sich dieser jedoch schwer im Rahmen. Einfach die Vieiro-Perception-App runterladen und ein paar Einstellungen am Spiel vornehmen (erstmal mit normalem Screen aufstarten und Auflösung auf 1280×800 einstellen). Hat man alle nötigen Schritte erledigt, schaut das Spiel beim Aufstarten folgendermassen aus, und wird parallel zur VR-Brille auch synchron auf dem Screen in dieser Form ausgegeben:

    Screenshot

    Die Steuerung von Mirror’s Edge gelingt in Kombination von Tastatur, Maus und Oculus Rift auf Anhieb sehr gut. Der Effekt, dass einem schwindlig wird, kann dadurch reduziert werden, indem man die Maus-Sensitivity etwas runterdreht, und den Kopf nicht allzu hastig bewegt.

    Die Runs durch die hübschen Settings von ME sind seit je her nichts für stark Schwindelanfällige und Menschen mit Höhenangst, und dieser Effekt wird mit der Oculus natürlich zusätzlich verstärkt. Der Eindruck, mittendrin statt nur davor zu sein, ist durch die VR-Brille selbstredend stark ausgeprägt. Das Gefühl wird insbesondere in Spielsituationen mit einer krassen Augenfälligkeit erlebbar, wenn die Umgebung aus besonders tiefen Abgründen neben extrem hohen Gebäuden besteht. Da ertappt man sich schon mal dabei, ein paar Minuten mit dem Kopf im Nacken einfach die Gegend anzuglotzen. Wer dies aus Spielmomenten mit klassischen Screens kennt, wird mit Oculus zum Dauerglotzer.

    Bewährt hat sich eine vernünftige Control-Technik unter Einsatz der Maus und Tastatur, mit gelegentlichem Umsehen durch die Oculus. Wer das Spiel nur mit dem Tracking-System der Oculus steuert, wird schnell mal zur Toilette rennen, um die Übelkeit akut zu bekämpfen. Dies entspricht auch nicht dem natürlichen Verhalten. Körperdrehungen vollführen wir im normalen Leben ja auch nicht mit dem Kopf.

    Fazit: Das 3D-Feeling ist sogar bei dieser von Freizeit-Entwicklern selbst gebauten Treiberemulation für Oculus via Vieiro fantastisch. Man hat wirklich das Gefühl in der Umgebung aufzugehen. Auch das Spiel an sich gelingt nach kurzer Eingewöhnzeit ohne Problem. Ein tolles Erlebnis!

    Zweite Meinung von LKM
    Wenn man das Oculus-Demo “Sixense Tuscany” startet, ist die Reaktion bei beinahe allen “Opfern” die selbe. Ein “Wow, das ist unglaublich”, sehr schnell gefolgt von “Mir ist übel, ich muss aufhören”. Dieser Effekt ist beim Tuscany-Demo besonders krass, lässt sich aber zu einem gewissen Mass bei allen getesteten Spielen feststellen: Oculus Rift kann ganz schnell dazu führen, dass einem kotzübel wird.

    Dass der Effekt nicht bei allen Games gleich stark ist, lässt hoffen, dass er sich dereinst ganz entfernen lässt. Vorläufig ist aber unklar, wie massentauglich dieses Gerät wirklich ist; wenn’s allen Gamern nach ein paar Minuten schlecht wird, wird die 3D-Brille wohl bald in ihrer hübschen Plastikbox verstauben.

    Ein weiteres Problem ist die Auflösung. 1280×800 Pixel tönt zwar ganz akzeptabel. Effektiv halbiert sich diese Auflösung aber, weil die beiden Linsen, die man vor den Augen hat, jeweils nur die Hälfte des Bildschirms sehen. Dazu kommt, dass viele Pixel im toten Bereich sind, und vor allem in den Randbereichen stark verzerrt dargestellt werden. Der Effekt von all dem ist, dass Oculus etwa die selbe Auflösung erreicht wie ein Game Boy aus den 90ern. Und wenn die Auflösung vom Oculus-Bildschirm nicht Retina-Qualität erreicht, wird das auch so bleiben.

    Und schlussendlich ist das Ganze auch erstaunlich ermüdend. Nach einer Viertelstunde hört auch der härteste Oculus-Fan mal auf und macht eine Pause, um die Augen und das Hirn kurz zu erholen. Stundenlange, pausenlose Spiele-Sessions wird man mit dem Rift vorläufig wohl nicht einlegen.

    Trotz all diesen Problemen bleibt schlussendlich ein Überwiegender Eindruck: wenn man das erste mal die 3D-Brille anzieht und die Welt von Mirror’s Edge erlebt, als ob man wirklich drin wäre, wenn man über die Häuserränder blickt und die Autos vorbeifahren sieht, wenn man nach oben schaut und die Wolkenkratzer in den Himmel stechen sieht: das ist einfach ein unglaubliches Gefühl.

    als Antwort auf: Wii U Talk #1077246
    ChrisKongChrisKong
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    Trotzdem wird dieses Weihnachtsgeschäft und vor allem 2014 sehr interessant.

    Das auf jeden Fall :-)

    Der 3DS hatte aber nie die gleiche Konkurrenz wie die stationären Konsolen, eignet sich also nur bedingt als Vergleich.

    als Antwort auf: Ducktales Remastered #1146392
    ChrisKongChrisKong
    Teilnehmer

    Wie siehts denn vom Umfang her aus, wieviel mehr als das Original bietets denn?

    als Antwort auf: Wii U Talk #1077243
    ChrisKongChrisKong
    Teilnehmer

    Nur konnte man den Vorsprung halt nicht richtig nutzen und sich auch nicht entsprechend positionieren.

    als Antwort auf: Wii U Talk #1077241
    ChrisKongChrisKong
    Teilnehmer

    Lass mal den Handheld weg, denn der hat auch kein Softwareproblem. Die U ist schlicht zuwenig attraktiv, jetzt nach den Angeboten nach der Gamescom sowieso, das will erst mal gekontert werden. Die mauen Aussichten tuen ihr Übriges, so siehts aus, mir brauchst du das auch nicht zu verkaufen, sondern all jenen, die noch unentschlossen sind.
    Und sag jetzt nicht, dass du das nicht musst, denn du tust es ja bereits.
    Wie gesagt, im Moment, ist die Technik nicht auf Augenhöhe mit der Next Gen, der Support ist nicht vorhanden oder zuwenig, die VC ist unattraktiv, nicht mal Cube Games gibt es, was viele fordern, und der Preis haut einen auch nicht vom Hocker, dazu kommt, dass viele Third Parties schon verlautbart haben ihre Hits nicht zu bringen, also sag mir mal, dass man so konkurrenzfähig sein will.
    Bleiben nur die Nintendogames, aber da hat man die falschen priorisiert, MK hätte ein Starttitel sein müssen oder meinetwegen 3DWorld, besser noch ein Mario in der Galaxy Tradition, oder ein Zelda. Aber nix, nada.
    Da muss man schon an ein Wunder glauben, um das noch positiv zu sehen, es grassiert das Prinzip Hoffnung.

    als Antwort auf: Xbox One Talk #1131888
    ChrisKongChrisKong
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    DooM4680 wrote:

    Lofwyr schrieb:

    Ich habe immer noch keine Ahnung wie das Spiel funktionieren soll. PvP, Co-Op, beides?

    Welches?

    Titanfall ist (soweit ich weiß) MP Only. Nur dass die Partien in eine Art Storyschnipsel gepackt werden.

    Bei RYSE ist dies der MP Modus (der auch Coop beinhaltet. Ansonsten ist es ein SP Spiel.

    @Chris Kong:

    Sorry, aber ich habe in einem bestimmten Thread nicht getrollt. Ich habe sachlich diskutiert und wurde erst etwas expliziter, als ich merkte, dass man einer vernünftigen Diskussion wegen Argumentationsdefizit zwanghaft aus dem Weg gehen wollte.

    Mein Kommentar war ja wohl ganz klar nur als Spass zu verstehen (XDDD) und nichts anderes, muss man ja nicht immer alles ernst nehmen, oder? Ein bisschen Lockerheit schadet nie. Deine Diskussion mit DGS hat mich auch ein wenig an andere Diskussionen erinnert, Nostalgia com sempre :-)
    CK ist immer noch ein Entertainement-Affe^^

    ChrisKongChrisKong
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    Nein gar nicht, ich will ja eine U, und kann gut mit einer Occasion leben, allerdings ist das Mitglied nur dafür angemeldet, und geht ins Ausland, klingt nicht gerade seriös, mal sehen, was zu den Zahlungsmodalitäten dann geäussert wird.

    als Antwort auf: Quote of the Day! #1100618
    ChrisKongChrisKong
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    Das Ende einer Reise ist gleichzeitig der Beginn einer neuen.

    ChrisKongChrisKong
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    100 Euronen

Ansicht von 15 Beiträgen - 28,861 bis 28,875 (von insgesamt 31,096)