DerSebomat

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  • als Antwort auf: Der Softdrink Thread #1200101
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    Ok. Dann oute ich mich mal. Ich steh auf ungesundes, zuckersüßes Zeug in quietschbunten Farben.

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    “Creaming Soda” – Grellrosa. Klebrig süß. Leicht schäumend. Arschlecker. Schmeckt irgendwie nach Zuckerwatte und Kaugummi. Hab ich hier in Deutschland allerdings noch nicht gesehen.

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    “Root Beer” – Gibts (teuer) an manchen Tankstellen. Bräunlich. Zum Zähne Kirschen. Schmeckt wie Kaugummi. Voll geil!

    als Antwort auf: Die Freude an der Angst (in 3D) #1166386
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    Aber gerne doch! Wie ich in der Triangle-Vorstellung geschrieben habe: Richtig Angst macht der Streifen nicht, sehenswert ist er allemal. Und Conjuring und Emily Rose sind Pflichtprogramm eines jeden Gruselfans.

    Zu ersterem kommt nun das Prequel:

    [youtube]jdUysoK6tdQ[/youtube]

    als Antwort auf: Gernseh-Serien #1161086
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    Schaut hier jemand “The 100”? Habe mich erst geweigert, das zu schauen. Aber als ich in den Piloten reingeschaut habe, musste ich feststellen, dass das doch recht kurzweilig und unterhaltsam ist. Kein Überknaller, aber ok. Ich würde es als ne Mischung aus Lost und Battlestar Galactica bezeichnen.

    Die Serie spielt cirka 100 Jahre nach dem Ende der Menschheit. Nur ein kleiner Rest hat es geschafft (vielleicht ein paar Tausend!?), auf einer Raumstation – The Arc – im Erdorbit zu überleben. Und da Menschen von Natur aus neugierig sind, schicken sie 100 Jugendliche zurück auf die Erde, damit die mal die Lage abchecken. Außerdem wird die Luft auf der Arc knapp, weswegen ein paar Menschen an Bord weniger durchaus angenehm sind.
    Somit gibt es 2 Haupthandlungsstränge. Zu einem eben die 100 Jugendlichen, die das erste Mal die Erde betreten, die sie sonst nur aus Erzählungen und Bildern kennen. Dabei treffen sie auf allerlei unvorhergesehene Dinge, wie Killerrauch, Luken im Boden und tatsächlich Menschen, die anscheinend doch überlebt haben (wie bei Lost eben, nur nicht so gut).
    Zum anderen wird die Geschichte der Arc erzählt, wie die letzten Überlebenden der Menschheit all ihre Hoffnungen in die zur Erde gesandten stecken, einschließlich Intrigen, Putsch-Versuchen und dem üblichen philosophischen Rumgeschwurbel (so ähnlich wie bei Battlestar Galactica).

    Ich würd das ganze wohl als “Lost Light” bezeichnen. Auf jeden Fall steckt viel Potenzial drin, mal schauen was die Produzenten daraus machen. Laut diversen Internetforen scheint das Ende der 1. Staffel ziemlich heiß auf die 2. zu machen, die soeben angekündigt wurde. Ich bleib mal dran….

    als Antwort auf: Wii U Talk #1085645
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    Hehe. Sehr geil! Wo steht denn der Typ in OoT gleich nochmal? Im Kokiri-Dorf?

    als Antwort auf: Wii U Talk #1085424
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    @Doom und RVN: Ah, ok. Das mit dem Party-Chat wusste ich tatsächlich nicht. Danke für die Info. Dann kann ich eure Argumentationen schon gut nachvollziehen. Weiß natürlich nicht, inwiefern auch so ein Party-Chat missbräuchlich verwendet werden kann….

    als Antwort auf: Wii U Talk #1085414
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    Also so ein kleines bisschen muss ich mal für den Gamemaster in die Presche springen. So Unrecht hat er gar nicht, finde ich. Habe jetzt nicht alle Posts durchgelesen, hoffe also nichts aus dem Zusammenhang zu reißen. Aber wenn ihr immer von den Standards redet, die die Industrie setzt, und dann mit den Vergleichen mit den Autos kommt, find ich das etwas unpassend. Ich mein, wie viele Autohersteller gibts denn? 100? Und wie viele Konsolenhersteller gibt es? 3? Und nur weil 2 den Party Chat haben, muss doch der Dritte den nicht zwangsläufig auch haben. Nintendo will halt Familien-tauglich sein. Da ist das “offene” world wide web schon gar nicht mal so ungefährlich. Und mal ganz ehrlich: wenn ich CoD online spiele und mir die teils wüsten Beschimpfungen der Mit”spieler” anhöre, frage ich mich schon, ob man das überhaupt braucht. Bei Mario Kart wär das sicherlich nicht anders. Und ob das gut ist für jüngere Spieler muss man wohl nicht diskutieren.

    als Antwort auf: Der Film und Fernseh Thread #959980
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    ChrisKong wrote:

    Leider lief Akte X mind. 4 Jahre zu lang und ein Konzept hatte Chris Carter für die Mainstory auch nicht wirklich, was man leider ziemlich schnell gemerkt hat. So sind tatsächlich einige der Case of the Week Episoden die besten.

    Seh ich auch so. Aber hast dus bis zum Ende geschaut? Bin irgendwann in der 4ten oder 5ten Staffel ausgestiegen. Rentiert sichs noch die letzten Staffeln anzuschauen? Weiß ja immer noch nicht obs nun Aliens wirklich gibt oder nicht! ;-)

    als Antwort auf: Haha, sauber Doom. Sehr cool! #1188908
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    Haha, sauber Doom. Sehr cool! :D

    als Antwort auf: Der entweder-oder-Thread (nur ein Post am Tag bitte) #1171721
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    Na die Sith natürlich. Sind halt irgendwie cooler.

    Wacken oder Tomorrowland?

    als Antwort auf: Happy D00Msday! #1198810
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    Doom! Alles Gute noch nachträglich. Viel Erfolg wünsch ich nicht nur dir, sondern auch Microsoft! :-p

    als Antwort auf: Der Karussell/Achterbahn Thread #1198593
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    Die Smiler ist schon ein ultra krankes Teil, ja. Was man auf diesem Video nicht sieht ist, dass man bereits VOR dem lifthill im Dunkeln durch den ersten Korkenzieher fährt. Voll fies, damit rechnet doch keiner. :-D Cool an der Bahn finde ich auch, dass man 2 mal hochgezogen wird. Gibts wohl auch nur bei sehr wenigen Bahnen.
    Sind die von dir erwähnten Bildschirme in den Wagons eingebaut, oder trifft man auf die irgendwo im Verlauf der Strecke?

    als Antwort auf: Der entweder-oder-Thread (nur ein Post am Tag bitte) #1171717
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    Buch. Da bin ich irgendwie noch altmodisch. Da sieht man den Lesefortschritt besser und sie riechen auch gut. Zumindest neue Bücher.

    Da bald wieder Weihnachten ist:

    Lebkuchen oder Spekelatius?

    als Antwort auf: Der Film und Fernseh Thread #959972
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    Auf Interstellar freu ich mich auch schon ordentlich, wird bestimmt ganz großes Kino. Und die große Frage, wie bei fast allen Sci Fi-Streifen: Werden sie am Schluß auf außerirdisches Leben treffen?

    als Antwort auf: Der offizielle Bücher Thread #1169589
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    So, nachdem mich wieder das Lesefieber gepackt hat, wollt ich euch kurz meine Impressionen zu King`s neuestem Werk schildern. Am 8. September erscheint das Buch auch auf Deutsch.

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    Dieser Roman ist ziemlich besonders, weil er – ganz King-untypisch – nichts Übernatürliches enthält. Erzählt wird die Geschichte des in Pension gegangen Ex-Detective Bill Hodges, der mehr oder weniger ziemlich gelangweilt und einsam seinen Lebensabend verbringt. Die allabendlichen Talkshows im Fernsehen gehören da fast schon zu seinen Tageshighlights. Immer wieder ist er von seiner Knarre fasziniert. Nur einmal abdrücken und die Langweile wär vorbei. Für immer.

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    Das ändert sich eines Tages schlagartig, als ein Brief in seine Wohnung flattert. Dieser scheint von einem Kriminellen zu sein, den Hodges bereits mehrmals versucht hatte zu schnappen, allerdings ohne Erfolg. Im Brief gibt sich der Unbekannte als der sogenannte “Mercedes-Killer” zu erkennen. Er nennt sich deshalb so, weil er am Anfang des Buches mit einem dicken alten Mercedes in eine Gruppe vor dem Arbeitsamt Wartender hineinrast, wobei etliche sterben und viele (schwer) verletzt werden. Die aufgebrachte Presse betitelt in ab da nur noch “Mr. Mercedes”.

    Die Person hinter dem mysteriösen Autofahrer wird relativ früh im Buch eingeführt. Hierbei handelt es sich um einen Mann in seinen späten Zwanzigern, der noch immer bei seiner Mutter wohnt und sich sein Geld unter anderem als Eismann verdient. So ist er immer wieder auch in der Straße unterwegs, in der auch Hodges wohnt. Brady Hartsfield – so sein Name – hat definitiv ordentlich einen an der Klatsche und träumt davon, mehr als “nur” 8 Menschen zu töten. Zu schön ist das Machtgefühl. Dadurch, dass der Täter den Ex-Detective beobachten kann, ergeben sich einige interessante Briefwechsel zwischen den beiden. Dies geschieht mittels dieser Internetseite:

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    Hodges scheint wieder einen Sinn in seinem tristen Dasein gefunden zu haben: Mr. Mercedes ein für allemal zur Strecke zu bringen.

    Das Buch ist ein klassischer Krimi, der parallel die Handlungsstränge von Hodges und Hartsfield erzählt. Der E-mail-Wechsel zwischen den beiden auf der Internetseite, die es übrigens wirklich gibt und auf der man auch Nachrichten bekommen kann, wenn man sich mittels der Passwörter aus dem Roman einloggt, ist äußerst spannend und auch amüsant. Der Slogan Who is going to be the fish in this relationship, and who is going to be the fisherman? kann anfangs ganz klar beantwortet werden: Hodges ist der Angler und Brady der Fisch. So scheint der Detective dem Attentäter intellektuell bei weitem überlegen zu sein. Doch Mr. Mercedes ist nicht das was er vorgibt zu sein. Und im Laufe des Buches findet auch ein Wechsel des Machtgefüges statt, was schon zu einigen Aha und Oho-Momenten führt. Wie immer mit der Grausamkeit und Gnadenlosigkeit eines Stephen Kings. Vor allem die ersten Seiten, auf denen das Mercedes-Massaker beschrieben wird, lässt einen schon mehrmals schlucken. So schafft es King wieder grandios, innerhalb weniger Seiten Orte und Charaktere zu erschaffen, die glaubwürdig sind und einem ans Herz wachsen. So steht in der Schlange vor dem Arbeitsamt, in einer von einer Rezession geplagten USA, auch eine junge Mutter mit ihrem Neugeborenen. Rührend kümmert sich ein anderer Wartender um das schreiende Baby. Doch am Horizont taucht schon der Mercedes auf…….

    Ich persönlich bin nicht so der Krimi-Leser, weil ich das meistens als nicht so wahnsinnig spannend empfinde. Auch bei King`s neuestem Werk geht mir das so. So musste ich mich doch oft aufraffen, weiterzulesen. Die Geschichte plätschert so vor sich hin und man fragt sich halt nur die Ganze Zeit: ja findet der den Typen dann wohl auch mal irgendwann? Und ob er das tut, muss jeder selbst herausfinden. Der Roman lebt unglaublich von den Protagonisten. Der Ex-Detective, der nach einem Beinah-Suizidversuch wieder ins Leben zurückzufinden scheint, und der durchgeknallte Massenmörder, der sich zu Gedanken an seine Mutter einen runter holt und im Keller des Hauses tonnenweise EDV-Technik rumstehen hat.
    Dennoch fehlt mir das King typische Übersinnliche. Keine Clowns, keine Aliens, keine Zeitfresser und auch keine Parallelwelten. Fast scheint King ein bisschen orientierungslos, beim Erschaffen “normaler” Geschichten.

    Ich würde sagen: Kann, aber muss man nicht lesen. Mr. Mercedes ist übrigens der Auftakt einer Trilogie, deren zweiter Band “Finders Keepers” bereits nächstes Jahr erscheinen soll. Wies weitergehen soll ist mir etwas schleierhaft, da der erste Band bereits relativ in sich geschlossen ist.

    als Antwort auf: Der Karussell/Achterbahn Thread #1198587
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    Die Enterprise ist Kult! War mein erstes Looping-Fahrgeschäft. Und ich wurde sogar professionell darauf vorbereitet. So haben bereits Wochen vor meiner geplanten ersten Fahrt meine Schwester und ihre Freundin mir theoretisch erklärt, wie sich ein Überschlag anfühlt. Und ich hab es mir immer und immer wieder genauestens erklären lassen. Als es dann endlich soweit war, war ich unglaublich fasziniert und erleichtert. Endlich ein Mann. :-)
    Cooles Ding. Vor allem rückwärts.

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