Dr. Mario

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  • als Antwort auf: Dragon Quest Talk #933237
    Dr. MarioDr. Mario
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    @ IKARUDENSHIN:
    Du triffst in der Himmelsbraut auf ingesamt drei mögliche Bräute. Übrigens werden auch alle drei in DQ9 im Rastenden Recken einkehren.
    Bianca ist die Freundin aus Kindheitstagen, Nera eine sehr liebevolle und ebenso reiche Erbin und ihre Schwester Griselda ist… nun ja, sagen wir mal, sie ist sehr speziell. Am besten, Du speicherst vor der Hochzeit ab und kopierst den Spielstand in einer andere Datei, so kannst Du mit allen dreien es weiterspielen, denn auch wenn die Geschichte sich im Großen und Ganzen nicht ändert, alle drei haben eine andere Persönlichkeit und gerade Griselda ist sehr vergnüglich.

    Metallkönigsschleime gibts etwa in “Stahl”-Grotten, aber auch in “Platin”-Grotten habe ich schon welche gesehen, wenn ich mich nicht irre. Ich habe halt einige “Stahl”-Grotten aufgehoben, in denen man nicht nur die Metallkönigsschleime findet (meist ab dem neunten Untergeschoß), sondern auch hochranigige Truhen: In meiner Lieblingsschatzgrotte fand ich nun schon Metallschleimrüstungsteile, Magierpeitschen, Baummesser, Orichalkum und Wyrmstäbe.
    Wie Du die Grottenwertigkeit erhöhst, ist ja weiter oben beschrieben, nämlich durch Berufswechsel und Berufsneuanfang.

    als Antwort auf: Dragon Quest Talk #933235
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    Und Zocky, bist Du nun hinter das Rezept gekommen? Poliersand findest Du ja reichlich bei Wasaba. Generell solltest Du möglichst oft Alchemie-Zutaten sammeln, denn hochwertige Ausrüstung ist in den Grotten bitternötig.

    Übrigens, da ja nun Griselda im Rastenden Recken eingekehrt ist: Hand aufs Herz, wer hat sie zu seiner Himmelsbraut in DQ5 gemacht?
    Ich stehe dazu, ich habe es auch mit ihr durchgespielt und mich über ihre Kommentare köstlich amüsiert.

    als Antwort auf: Dragon Quest Talk #933233
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    Ausprobieren, bei DQ kann ja nichts schief gehen. Aber ich würde die höchst mögliche Anzahl zu Beginn nutzen…

    als Antwort auf: Das beste CASTLEVANIA #937913
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    wurde doppelt gesendet, daher hab ichs gelöscht.

    als Antwort auf: Das beste CASTLEVANIA #937911
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    @TRUSTnoONE:
    Die Wertungen dieser Teile sprechen für sich – ebenso wie die Verkaufszahlen, daher ist an meiner Folgerung durchaus etwas dran. Dass Konami-Mitarbeiter später einmal diesen Blödsinn von sich gaben, diese Teile zu vergessen, ist mir sehr wohl in Erinnerung: eine überaus ungeschickte PR-Aktion. Denn die Jubelschreie der Fachpresse hielten sich in Grenzen…

    Hast Du den besagten Teil eigentlich gespielt? Wenn er Dir nicht gefallen hat, dann musst Du jedoch nicht die Verallgemeinerung nutzen.

    als Antwort auf: Dragon Quest Talk #933231
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    Dann wirf aber zusätzlich noch Orichalkum mit hinein und erhöhe die Poliersand-Portion…
    Wenn Du das Rezept raus hast, weißt Du, wie die übrigen rostigen Teile zu behandeln sind.

    als Antwort auf: Move und Natal Thread #937243
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    Dieser angebliche Ansturm auf Kinect wirkt schon sehr manipuliert: wahrscheinlich ist die Erstauslieferungsmenge so kanpp kalkuliert, dass schon drei Käufer für einen Ansturm ausreichen…

    Ist eigentlich irgendwem Werbung für dieses Zeugs aufgefallen? In knapp zwei Wochen wird es auf die Menschheit losgelassen und es ist nichts davon zu sehen, das ist schon eine seltsame Werbestrategie. Vor dem Wii-Start waren spieleferne Magazine voll mit Berichten, zudem gab es eine vernünftige Werbekampagne und Ausprobierstationen.

    als Antwort auf: Dragon Quest Talk #933229
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    @ IKARUDENSHIN:

    Auf einer englischsprachigen Internetseite gibt es einen Rechner für die Grottennamen und die darin zu findenden blauen Truhen: Die Zahlenangabe sagt nicht allzu viel über den “Wert” der Grotte aus, wichtiger sind die Namen. Eine “Stahlwelt der Schmerzen” kann besser sein als ein “Granitgewässer der Verzweiflung” – allerdings können in der einen seltenere Monster hausen, dafür aber in der anderen aber höherwertigere Truhen.

    Es gibt zwar ein gewisses Zufallsmoment, aber prinzipiell richtet sich die neue Schatzkarte nach dem Gesamtlevelstatus der Gruppe, daher ist es wichtig, in verschiedenen Berufen den Zusatz “+1” oder “+8” zu haben. Je höher Deine Gruppe aufsteigt, desto besser werden auch die Schatzkarten (wobei es auch die Möglichkeit gibt, dass man eine “schlechtere” bekommt – aber ergiebige Grotten spielt man doch eh öfters durch, denn die Truhenwertigkeit ändert sich nicht).

    Dass einige Berufe weniger Erfahrung benötigen um aufzusteigen als andere, ist mir auch schon aufgefallen. Gestern gabs in einer Grotte für mich nicht nur Orichalkum, sondern auch den Wyrmstab, und zwei Goldbarren – beim vorigen Besuch fand ich da neue Metallschleimrüstungsteile.

    @ Zocky: Wenn Du fleißig Bücheregale untersuchst, findest Du doch schon gut die Hälfte der Rezepte. Andere finden sich bei Missionen, auch wenn nicht immer die genaue Anzahl der Ingredienzien angegeben wird, da hilft nur ausprobieren.
    Andere Dinge sind Kennern von DQ8 noch bekannt, etwa die Metallschleimwaffen und -rüstungen, und dass verfluchte Gegenstände mit Heiligenasche behandelt werden müssen, das erklärt sich schon von selbst.
    Und wenn es Poliersand und rostige Rüstungsteile gibt, da kann man schon vermuten, dass das irgendwie zusammengehört, oder?
    Auf die bunten Kuigeln stieß ich schon vor Monaten bei der Suche nach Infos zum Spiel, da eine gewisse Spielezeitschrift es ja völlig versäumt hat, über dieses Spiel zu berichten (hätte vielleicht dem x-ten Aufguss eines Egoshooters ja eine ganze Seite Platz wegnehmen können…).

    als Antwort auf: Das beste CASTLEVANIA #937907
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    “die allgemein verhassten n64 teile” – ich möchte doch mal stark bezweifeln, dass viele der Nörgler diese Teile überhaupt gespielt haben.

    als Antwort auf: Das beste CASTLEVANIA #937904
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    @ captain carot:

    Im leichten Schwierigkeitsgrad war ja leider bei Castlevania 64 nach einigen Abschnitten Schluss, das war nicht gerade elegant gelöst.
    In den anderen Schwierigkeitsstufen (es gab doch drei, wenn ich mich nicht irre) konnte man sich schließlich auch mit Dracula messen – aber nur, wenn man schnell genug war. Wer zu langsam war, erlebte nur, wie der als Dracula verkleidete Schlossherr sich dem Spieler entgegenstellte.
    Für das beste Ende musste man innerhalb eines bestimmten Zeitlimits voranschreiten, nur so konnte man verhindern, dass der Vampirjäger Vincent vor dem Spieler den Schlossherren trifft und dadurch zum Vampir wird. Vincents Weihwasser war nämlich nötig, um den echten Grafen Dracula ausfindig zu machen, der sich dem Spieler dann als monströses Mischwesen zum Kampf stellte.
    Erst wenn man den wahren Dracula bezwungen hatte, wurde auch die Vampirin Rosa von ihrem Fluch erlöst und der Spieler konnte das beste Ende genießen.

    Das Speichersystem war zwar ausgesprochen unfair und der Schwierigkeitsgrad recht hoch angelegt, aber zugleich auch motivierend: Generell wirkte es besser durchdacht als die folgenden 3D-Castlevanias und erinnerte stark an die ebenfalls schweren 2D-Spiele.

    @ schnitzel:
    Die Mega-Drive-Farbpalette wurde damals ja auch in sämtlichen Spielezeitschriften kritisiert: schmutzig-braune Farben dominierten meist.

    als Antwort auf: Das beste CASTLEVANIA #937900
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    Hm, schwer zu sagen, welches das “beste” war: Spontan würde ich sagen, “Symphony of the Night”, da es mit dem gespiegelten Schloß wirklich sehr viel zu erkunden gab und ein sehr gutes Angriffssystem bot.
    Im 3D-Bereich ist für mich klar Castlevania 64 der Favorit, allerdings mit der Einschränkung des unfairen Speichersystems. Aber inhaltlich war das Spiel sehr gut – auch wenn ich bezweifle, dass viele überhaupt das “echte” Ende gesehen haben.

    Für unterwegs boten “Aria of Sorrow” und “Dawn of Sorrow” ausgefeilten Spielspaß – der nach dem ersten Durchspielen aber leider keinen Anreiz zum weiteren Spielen bot, was aber auf fast alle Castlevania-Teile zutrifft.

    Vom Mega-Drive-Catlevania war ich damals sehr enttäuscht: Wer die Figur mit dem Speer auswählte, konnte das Spiel fast mit geschlossenen Augen spielen, so leicht war es. Außerdem litt es unter dem ewigen Mega-Drive-Problem der hässlichen Farbpalette.

    @ belborn:
    Das Problem mit dem Hinknien und dem Kristall hatten damals sehr viele. Ich erinnere mich daran, vor Jahren in einer Nicht-Spielezeitschrrift einen Bericht über Nintendos Hilfehotline gelesen zu haben, in dem Mitarbeiter von einem kuriosen Anruf berichteten: Der Anrufer erhielt eben die Antwort, dass er den Kristall anwählen und sich hinknien müsse. Nach einigen Minuten rief dieser erneut bei Nintendo an und meinte, dass er nun schon zehn Minuten vor dem Fernseher kniet, sich aber nichts getan hätte…

    als Antwort auf: Dragon Quest Talk #933226
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    Mensch Zocky, ist doch kein Problem – sieh es so: für knapp 30 Euro hast Du ein Spiel, das für sehr lange Zeit prächtig unterhält und mit Inhalt mehr als nur vollgestopft ist. Andere Hersteller könnten sich an diesen Designern ruhig mal ein Vorbild nehmen.

    Bist Du bei Mission 39 nun eigentlich weitergekommen?

    @ IKARUDENSHIN: Dieser Wunschbrunnen, funktioniert der wie die blauen Kisten? Oder kann man da auch Minimedaillen eintauschen?

    Ich hatte heute Glück und fand gleich zwei weitere Metallschleimschilde – jetzt hätte ich nach etwas Alchemie für alle vier Figuren Metallkönigsschilde, allerdings behalten zwei Figuren trotzdem den Erdrick- und den Göttinnenschild.

    Was waren denn die besten Beutezüge von den anderen Spielern?

    als Antwort auf: Dragon Quest Talk #933221
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    Außerdem hinterlässt er noch Teile der Trodain- und Alefgard-Bekleidung (Handschuhe, Hose, Schuhe und Bandana), das ist aber von der Stufe abhängig. Die Minimedaillen gibt es aber immer nach jedem Kampf, für die Kleidungsstücke liegt die Wahrscheinlichkeit ungefähr bei 10 %, für die Kugeln nur bei 5%, aber diese wird durch steigende Erfahrungsstufe gesteigert.

    Durch diese Kleidungsstücke kann man eine Figur wiederum wie einen Charakter der vorigen Spiele ausstaffieren, was zu einer neuer Auszeichnung führt – außerdem sind sie ziemlich gut von den Statuswerten.

    Aber wie gesagt, der Preis dafür ist, dass der Boss stärker wird und die Kampftaktik von Stufe 1 schon bei Stufe 6 nicht mehr funktioniert: Als Beispiel sei erneut Baramos genannt, der für viele der erste legendäre Boss sein wird – Ungefähr auf Stufe 10 erlernt er die Störwelle, dadurch kann man ihn nicht mehr mit “Zauberspiegel” quasi im Vorbeigehen besiegen, wenn dann später noch Magieexplosion dazukommt und er zudem auch noch härter zuschlägt, müssen zwei Heiler in jeder Runde ihr Werk verrichten und dennoch wird es ein fordernder Kampf.

    als Antwort auf: Dragon Quest Talk #933219
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    @ IKARUDENSHIN:
    Dann wirst Du Rapthorne noch sehr oft besiegen müssen, um wirklich alles herauszukitzeln: Denn wenn ich das richtig lese, war er noch auf Stufe 1.
    Jedes Mal, wenn Du ihm die Erfahrungspunkte überlässt, steigt er eine Stufe auf und lernt damit natürlich auch neue Zauber und Fähigkeiten. Allerdings steigt dadurch auch die Chance, dass er extrem seltene Kleidungsstücke (und zwar gibt es je nach Stufe andere) oder gar die noch viel wertvolleren bunten Kugeln hinterlässt. Die haben eine wirklich geringe Chance zu erscheinen, sind aber unerlässlich, um per Alchemie die besten Ausrüstungsgegenstände zu erschaffen – das Hypernovaschwert gibt es nur durch Alchemie mit eben jenen Kugeln.

    Hin und wieder hat man aber Glück: Baramos hinterließ mir gleich zwei silberne Kugeln, da in dem Fall das “Diebes-Dossier” seine Wirkung entfalten konnte…

    Bei ehemaligen Zwischenbossen führt das Aufleveln übrigens auch dazu, dass sie weitere Bosskarten hinterlassen können. Die legendären Bosse müssen also sehr oft bekämpft werden.

    als Antwort auf: Dragon Quest Talk #933216
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    @ Zockernator: Ja, an die GTA-Reihe und andere Spiele des Sandkastenprinzips dachte ich dabei.

    Natürlich gibt es gute Spiele, die noch nach dem Ende sehr motivieren: DQ natürlich, Rogue Galaxy oder Breath of Fire 5 seien da genannt.

    Final Fantasy Tactics A2 ist ein gutes Spiel, kommt aber meiner Meinung nach an den besten Teil, nämlich den GBA-Teil, nicht heran: Durch die Abschwächung des Richtersystems ist man nicht mehr gezwungen, wirklich taktisch vorzugehen, sondern muss nur noch auf die Gegner einschlagen, egal wie. Verstöße haben kaum Auswirkungen, das war im Advance-Teil noch anders. Der PS1-Teil hat zwar die bessere Geschichte, ist vom Spielsystem aber wesentlich unflexibler und erscheint für mich daher als der schwächste Teil der Reihe.
    Aber freilich dürfte da ein neuer Teil herauskommen, ebenso wie von Fire Emblem (da war doch etwas angekündigt?) oder Advance Wars (aber bitte im alten Design) oder von Tactics Ogre – alle diese Serien sind für Strategiefreunde eine wahre Wonne.

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