ghostdog83

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  • als Antwort auf: Vor kurzem durchgespielt #1714979
    ghostdog83ghostdog83
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    [postquote quote=1714791][/postquote]

    Ergänzungen:

    Ich habe das Spiel über das Wochenende auf dem höchsten Schwierigkeitsgrad beendet.

    Bis auf ein paar Stellen lässt sich das Spiel auch hier gut meistern (mit Vorwissen ist es zu 90 Prozent sogar einfacher). Die Selbstmord-Zombies können aber zum echten Ärgernis werden (noch gefährlicher). An bestimmten Stellen im Spiel, bspw. bei Bosskämpfen, spawnen sie in Abständen unendlich (bis das Ziel erreicht ist).

    Eine Stelle im letzten Level verlangt ein hohes Tempo vom Spieler, da sonst nachrückende Panzer-Zombies zum Problem werden könnten, während es gilt, einen Elite-MG Zombie auszuschalten. Mit der Preacher ist es hier ratsam, bis auf drei alle Panzer-Zombies zu erledigen (sonst spawnen mehr, da die Panzer-Zombie-Produktionsmaschine nicht abgeschaltet ist, die es zu zerstören gilt), danach die beiden Stellen mit Explosivkanister hochzujagen, Sprengminen unterwegs zu legen, um dann Zeit und Raum zu haben, den Elite Zombie per Sniper und Preacher auszuschalten. Zombie-Hitler ist dagegen fast schon ein Klacks. Wobei, hat man die Schritte alle verinnerlicht, so sollte es nicht mehr so schwierig sein. Hat bei mir ganz gut geklappt.

    Nachkampfangriffe (Zombies zu Boden treten mit abschließenden Finisher-Tritt sind äußerst effektiv (kein Munitionsverbrauch) und zeitsparend.

    Befinden sich Munitionskisten für Maschinenpistolen im Areal, so ist es ratsam, diese auch ausgiebig zu nutzen. An einer Stelle habe ich die Gegner alle nur mit der polnischen Blyskawica und Granaten ausgeschaltet (auch den hartnäckigen Kettensägen-Zombie).

    als Antwort auf: PlayStation 5 Talk #1714877
    ghostdog83ghostdog83
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    [quote quote=1714808]Die Kritik am letzten Drittel von Resi 7 habe ich damals auch zur Kenntnis genommen, aber nie verstanden/geteilt. Die Gamepro hatte das ja unter anderem auch kritisiert.[/quote]

    Ich habe das Spiel auch erst nach der weitläufigen Kritik konsumiert. Die Kritik kann ich, zumindest was den spielerischen Teil betrifft, in der Form nicht teilen. Es war für mich zwar schwächer als das Vorhergehende, schlecht war es dadurch aber nicht.

    Das einzige, was ich dem Spiel wirklich ankreide, ist zum einen die unnötige Mia/Zoe Entscheidung, der es an spielerischen (die gleichen Abschnitte) und erzählerischen Gewicht/Tragweite mangelt. Eine Entscheidung ist Kanon mit positiven Ausgang, die andere zeigt dem Spieler kurz darauf den Stinkefinger, da sich mit dieser Wahl am Schicksal der betreffenden Figur nichts ändert. Ebenso finde ich die Motivation, sich für Zoe zu entscheiden, aus erzählerischer Sicht nur bedingt nachvollziehbar. Die eine Protagonistin, nach der Ethan sucht, ist seine Frau, die unter fremden Einfluss steht, daher für die begangenen Handlungen nicht zu verantworten ist, die andere eine Fremde, die zudem im Verlauf des Hauptspiels keinerlei Persönlichkeit entfalten kann (für Ethan und den Spieler), die ihm zwar hilft, es aber aus Opportunität tut, einen eigenen Nutzen daraus zu erzielen. Der Spieler kennt beide Charaktere nur anhand des Spielgeschehens, während der Charakter Ethan mit Mia eine Zeit lang zusammen war, eine emotionale Bildung zu ihr aufgebaut hat.

    Was ich mir erhofft habe, dass sich Capcom traut, die alten Zöpfe abzuschneiden, mit Teil 7 einen Neuanfang zu wagen. Leider triftet die Handlung gegen Ende wieder in den alten ausgelatschten Pfad ab, um eine Brücke zum bestehenden Kanon zu schlagen. Capcom scheint sich wirklich nicht zu trauen, den Weg konsequent in eine Richtung zu beschreiten. Das wird sich wohl wie ein roter Faden weiter durch die Reihe ziehen.

    Ich lege den Fokus bei Resident Evil aber nicht auf die Erzählung, die sich leidig abmüht, mehr sein zu wollen, als sie am Ende tatsächlich ist. Spaß habe ich nämlich dennoch mit der Reihe.

    als Antwort auf: PlayStation 5 Talk #1714804
    ghostdog83ghostdog83
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    Jörg Luibl halte ich schon für einen fähigen Tester. Was er da schreibt, liest sich in sich kohärent. Die Kritik an seiner Person und dem Test wird wohl darin begründet liegen, ein Ergebnis vorliegen zu haben, welches nicht der eigenen (Wunsch-)Vorstellung entspricht. 68 Prozent sind auch kein vernichtendes Zeugnis, wenn man den gesamten Wertungsspielraum berücksichtigt. Da fehlt es manchen anscheinend an Mut, diesen ganz auszuloten.

    Capcom hat für mich bereits in der Vergangenheit öfters mal daneben gegriffen, wenn es um das letzte Drittel geht. Resident Evil 4, welches in dem Zusammenhang oft zitiert wird, war für mich in der ersten Spielhälfte am stärksten, während es gegen Ende zunehmend schwächer wurde. Ab der Insel sinkt für mich die Qualität besonders spürbar ab. Auch bei Teil 7 war nach dem ersten Schauplatzwechsel ein qualitativer Abfall zu verzeichnen. Dass sich das wiederholt, spricht für eine fest verankerte Struktur, die wohl leider auch in Zukunft solche Ergebnisse liefern wird.

    als Antwort auf: Vor kurzem durchgespielt #1714791
    ghostdog83ghostdog83
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    Zombie Army Trilogy (Einzelspieler)

    Das Sniper Elite Spin-off war für mich zunächst nur als Zwischenhappen zum Abschalten gedacht gewesen, hat sich dann aber im Verlauf als besser herausstellt als erwartet.

    Die in 3 Kampagnen aufgeteilte Hatz Zombie-Hitler und seiner Armee Einhalt zu gebieten, ist ein intensives, atmosphärisch dichtes Spielerlebnis, welches den Adrenalinpegel auf den höheren Schwierigkeitsgraden in die Höhe schießen lässt.

    Die Inszenierung erinnert an die Horrorfilmära der 70er oder 80er Jahre. Tim Jones, der an dem Spiel maßgeblich beteiligt war, hat sich lt. eigener Aussage von Lucio Fulci, Mario Bav und Dario Argento beeinflussen lassen. Der Soundtrack von Nick Brewer unterstreicht diesen Einfluss, ergänzt durch Klänge, die von John Carpenter hätten stammen können.
    Auch wenn die technische Seite keine Bäume ausreist, so bin ich von dem Gesamtbild doch sehr angetan. Es wirkt einfach in sich rund und stimmig. Bspw. wenn ein Zombiekopf durch einen Treffer platzt. Der Splattereffekt im Zusammenspiel mit den Soundeffekten motiviert ungemein, eine Serie in Folge landen zu wollen (wofür es auch eine Trophäe gibt).

    Einer der häufigsten genannten Kritikpunkte – wohl der Hauptkritikpunkt – ist die auf Dauer schnell einsetzende Sättigung am Spielgeschehen. Ich muss gestehen, dass ich diesen Eindruck in der ersten Kampagne hatte, später aber so gut wie kaum noch. Das liegt zum einen daran, dass das Spiel mich durch seine Stimmung und die Herausforderung ans Pad fesselt. Zum anderen, dass das Leveldesign im Verlauf immer besser wird, neue Gegner hinzukommen, die das Spielgeschehen neu durchwürfeln (u.a. ein Gegner mit Kettensäge, der bei einem Treffer wie Leatherface sich im Kreis dreht, die Kettensäge schwingen lässt). Die dritte Kampagne legt dabei den größten qualitativen Sprung hin, mit NPCs die kleine Aufträge vergeben, Level, die mit liebevollen Details versehen sind (bspw. findet man in einem Kühlschrank die Überreste eines gewissen Abenteurers samt Hut und Peitsche). Insgesamt wirkt die dritte Kampagne eher noch wie ein klassischer 3rd Person Shooter, was das stringende Leveldesign betrifft, welches vom Spieler aber auch mehr abverlangt. Der Schwierigkeitsgrad nimmt gegen Ende spürbar zu. Allein fühlt sich das Spiel phasenweise wie ein Survival-Titel an. Neben guter Treffsicherheit sind viel Bewegung, Orientierung im Raum und Planungsvermögen (Fallen legen) das A und O.

    Meine Level-Highlights sind u.a. eine Burg, die an gute Wolfenstein-Zeiten zurückerinnert (mit gepanzerten Zombies, deren Rüstungsteile man Stück für Stück abschießen kann; mit der Preacher aber sofort erledigt werden können), eine vom okkulten völlig entfremdetes Museum oder ein fahrender Zug, dessen Innenausstattung an die Labore aus Resident Evil erinnert. Im Grunde lässt sich zu der thematischen Umsetzung der einzelnen Level wenig Kritisches anmerken. Abwechslung ist hierbei Trumpf, ohne völlig aus dem Rahmen zu fallen (obwohl der Ausblick am Anfang des letzten Levels an das schwarze Tor von Mordor erinnert, mit seinen Vulkanen im Hintergrund).

    Spielzeit mittlerer Schwierigkeitsgrad ca. 15+ Stunden.

    Das Spiel gibt es derzeit im PS Store für 5,- Euro im Angebot. Im Nachhinein hätte ich auch mehr bezahlt.

    P.S. Den Hordenmodus habe ich nur angespielt. Daher keine Eindrücke dazu.

    als Antwort auf: Game-News-Plattformübergreifend #1714486
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    [postquote quote=1714354][/postquote]

    Fairerweise muss gesagt sein, dass es bei der Auswahl an Titeln dafür lange Zeit keine Notwendigkeit gab. ¯\_(ツ)_/¯

    als Antwort auf: Have you seen these people? #1714485
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    [quote quote=1677016]Von Lando habe ich auch schon lange nichts mehr gelesen. ?[/quote]

    Lando habe ich zuletzt bei ntower in den Kommentaren wiederentdeckt (außer jemand anderes nutzt den gleichen Namen und das gleiche Profilbild), genauso wie link82.

    als Antwort auf: Smalltalk #1714356
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    Das ist brutal. :O

    als Antwort auf: Game-News-Plattformübergreifend #1714344
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    A total of 338.9m games were sold in for PS4 and PS5 over the past fiscal year (Ending March 31, 2021).

    This includes both packaged and digital copies.

    65% or 220m were sold via digital download, higher than the 53% ratio last year.

    17% or 58.4m were first party games. pic.twitter.com/nXu9EtLfSS

    — Daniel Ahmad (@ZhugeEX) April 28, 2021

    als Antwort auf: Smalltalk #1714226
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    Im NeoGAF Forum sind politische Themen fortan nicht mehr gestattet.
    Der Politikbereich wurde entfernt, nachdem der Moderationaufwand immer weiter angewachsen ist, der Streit zwischen links- und rechtsgerichteten Usern überhandnahm. Gebannt wurde einige User mit white supremacy Ansichten. Eine solche Entwicklung hätte ich nicht mehr für möglich gehalten, nachdem das für so lange Zeit geduldet wurde.

    als Antwort auf: Game-News-Plattformübergreifend #1713958
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    er erwähnt übrigens auch dass er rausgeflogen ist weil er öfter sein temperament verliert

    Mit so einer Aussage würde ich mich an seiner Stelle, mit Blick auf zukünftige AG, doch eher bedeckt halten. ?

    als Antwort auf: Game-News-Plattformübergreifend #1713946
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    [postquote quote=1713945][/postquote]

    Ich meine, dass da hätte mehr kommen müssen, um seiner vorherigen Aussage mehr Gewicht zu verleihen. Ansonsten hätte er sich diese Worte schlicht sparen können.

    als Antwort auf: Game-News-Plattformübergreifend #1713943
    ghostdog83ghostdog83
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    [postquote quote=1713669][/postquote]

    Kurzfassung: Metacritic + Sales/Plus sind schuld, dass es keine Fortsetzung geben wird. Kauft euch das Spiel zum Vollpreis, wenn ihr die Marke unterstützen wollt. Die Frage, warum ich etwas unterstützen sollte, ohne es vorher gespielt zu haben, scheint dabei außen vor gelassen zu werden.

    als Antwort auf: Der M!-Fußball-Stammtisch #1713765
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    20 Years Back In 2001 Game Developer Dreamcast Predicted The Future? #europeansuperleague #uefa #SuperLeague pic.twitter.com/MQWW08ZO2D

    — Morpheus (@Morpheus7_) April 19, 2021

    als Antwort auf: Der M!-Fußball-Stammtisch #1713763
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    [postquote quote=1713762][/postquote]

    So einfach ist das nicht. Für die jeweilige Liga wäre damit auch ein finanzieller Schaden verbunden, da die Attraktivität für Werbekunden und Lizenznehmer geschmälert werden würde. Bspw. wäre bei der englischen Liga 6 Vereine davon betroffen, ausgeschlossen zu werden. Von einer juristischen Auseinandersetzung mal abgesehen, die durch die Vereine angestrebt werden dürfte.

    Im Endeffekt steht die UEFA schlecht da. Sie wird Zugeständnisse machen oder eben ihre Drohung wahr machen müssen, verbunden mit den Konsequenzen für alle Beteiligten.

    als Antwort auf: Der M!-Fußball-Stammtisch #1713760
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    Wer sich wirklich die Frage nach dem Warum stellt, der muss sich nur die folgende Liste vergegenwärtigen:

    Fußball ist auch nur ein weiteres Produkt. Da schließen sich einige der größten Unternehmen aus der Branche zusammen, um ihre Profite weiter zu erhöhen. Das, was sich manche Fans wünschen, existiert nur noch in deren Köpfe. Es ist die konsequente Entwicklung, die sich schon länger abzeichnet.

    Bis auf ein paar Spiele im Jahr (Endspiele u.a.) verfolge ich das Geschehen sportlich überhaupt nicht mehr. Aber nicht aus dem oben genannten Grund.

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