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  • #1714651
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    n00b

    Star Wars: Episode 1 – Racer

    Das Spiel ist ein Port des N64 Games für die aktuellen Konsolen und ist die Tage im Deal für den schmalen Taler. Grafisch ist es logischerweise keine Augenweide, das tut den Vergnügen aber keinen Abbruch. Es ist schnell, die meisten Strecken fahren sich intuitiv und bieten genug Abwechslung und das Boostsystem gefällt mir ganz gut (Im Gegensatz zu den Genre üblichen Vertretern gibt es hier keine Beschleunigungsfelder auf der Fahrbahn) sondern muss hier erarbeitet werden. An einem Nachmittag kann man das locker wegspielen, für die Trophäenjäger ist wohl Interessant das eine Trophäe verpassbar ist, weswegen ich die Kampagne nochmal beginnen müsste, der ganze Rest kommt mehr oder weniger einfach so.

    #1714791
    ghostdog83ghostdog83
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    Epic MAN!AC

    Zombie Army Trilogy (Einzelspieler)

    Das Sniper Elite Spin-off war für mich zunächst nur als Zwischenhappen zum Abschalten gedacht gewesen, hat sich dann aber im Verlauf als besser herausstellt als erwartet.

    Die in 3 Kampagnen aufgeteilte Hatz Zombie-Hitler und seiner Armee Einhalt zu gebieten, ist ein intensives, atmosphärisch dichtes Spielerlebnis, welches den Adrenalinpegel auf den höheren Schwierigkeitsgraden in die Höhe schießen lässt.

    Die Inszenierung erinnert an die Horrorfilmära der 70er oder 80er Jahre. Tim Jones, der an dem Spiel maßgeblich beteiligt war, hat sich lt. eigener Aussage von Lucio Fulci, Mario Bav und Dario Argento beeinflussen lassen. Der Soundtrack von Nick Brewer unterstreicht diesen Einfluss, ergänzt durch Klänge, die von John Carpenter hätten stammen können.
    Auch wenn die technische Seite keine Bäume ausreist, so bin ich von dem Gesamtbild doch sehr angetan. Es wirkt einfach in sich rund und stimmig. Bspw. wenn ein Zombiekopf durch einen Treffer platzt. Der Splattereffekt im Zusammenspiel mit den Soundeffekten motiviert ungemein, eine Serie in Folge landen zu wollen (wofür es auch eine Trophäe gibt).

    Einer der häufigsten genannten Kritikpunkte – wohl der Hauptkritikpunkt – ist die auf Dauer schnell einsetzende Sättigung am Spielgeschehen. Ich muss gestehen, dass ich diesen Eindruck in der ersten Kampagne hatte, später aber so gut wie kaum noch. Das liegt zum einen daran, dass das Spiel mich durch seine Stimmung und die Herausforderung ans Pad fesselt. Zum anderen, dass das Leveldesign im Verlauf immer besser wird, neue Gegner hinzukommen, die das Spielgeschehen neu durchwürfeln (u.a. ein Gegner mit Kettensäge, der bei einem Treffer wie Leatherface sich im Kreis dreht, die Kettensäge schwingen lässt). Die dritte Kampagne legt dabei den größten qualitativen Sprung hin, mit NPCs die kleine Aufträge vergeben, Level, die mit liebevollen Details versehen sind (bspw. findet man in einem Kühlschrank die Überreste eines gewissen Abenteurers samt Hut und Peitsche). Insgesamt wirkt die dritte Kampagne eher noch wie ein klassischer 3rd Person Shooter, was das stringende Leveldesign betrifft, welches vom Spieler aber auch mehr abverlangt. Der Schwierigkeitsgrad nimmt gegen Ende spürbar zu. Allein fühlt sich das Spiel phasenweise wie ein Survival-Titel an. Neben guter Treffsicherheit sind viel Bewegung, Orientierung im Raum und Planungsvermögen (Fallen legen) das A und O.

    Meine Level-Highlights sind u.a. eine Burg, die an gute Wolfenstein-Zeiten zurückerinnert (mit gepanzerten Zombies, deren Rüstungsteile man Stück für Stück abschießen kann; mit der Preacher aber sofort erledigt werden können), eine vom okkulten völlig entfremdetes Museum oder ein fahrender Zug, dessen Innenausstattung an die Labore aus Resident Evil erinnert. Im Grunde lässt sich zu der thematischen Umsetzung der einzelnen Level wenig Kritisches anmerken. Abwechslung ist hierbei Trumpf, ohne völlig aus dem Rahmen zu fallen (obwohl der Ausblick am Anfang des letzten Levels an das schwarze Tor von Mordor erinnert, mit seinen Vulkanen im Hintergrund).

    Spielzeit mittlerer Schwierigkeitsgrad ca. 15+ Stunden.

    Das Spiel gibt es derzeit im PS Store für 5,- Euro im Angebot. Im Nachhinein hätte ich auch mehr bezahlt.

    P.S. Den Hordenmodus habe ich nur angespielt. Daher keine Eindrücke dazu.

    Planet or Plastic? https://www.nationalgeographic.de/supporter

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    #1714894
    Anonym
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    n00b

    Resident Evil 8: Village

    Puh, machen wir es kurz: I didnt like it!!!
    Gespielt wurde auf der Series X mit 4K, HDR und Raywhatever…das Spiegelungsgedöhns halt. Technisch machts eine gute Figur, wenngleich mir ein paar nachladene Texturen aufgefallen sind. Gespielt hab ichs auf den normalen Schwierigkeitsgrad und bin 2x gestorben. Einmal bei so einer Instandkill Sache und einmal bei einem Bossgegener, wo ich nicht direkt durchschaut habe wie die Taktik ist. Ist also nicht wirklich schwer, was es auch nicht ist: gruselig!!! Capcom gab sich alle Mühe ein Horror Game zu machen ist fast gänzlich gescheitert, ich denke nicht das es die ursprüngliche Intension war, aber als denen das in der Testphase aufgefallen ist, kann man dann natürlich Marketing Blabla mäßig behaupten das es natürlich so geplant war.. Eine kurze Passage hat aber tatsächlich eine die Nackenharre aufrichten lassen, die passte dafür wiederum nicht wirklich zu Resident Evil, sondern wäre in einem Silent Hill Game besser aufgehoben gewesen. Was ich damit meine ist dass der Horror in Resident EVil greifbar ist, da gibts einen Virus oder Parasiten etc. mans kann halt fassen, das hier hat mir ein tacken zu viele Elemente die ich eher dem Übernatürlichen zuordnen würde. Man hat zwar Storyseitig versucht sich das alles irgendwie zurecht zu biegen aber so richtig funktioniert hat das nicht. Storytechnisch hat sich Capcom ohnehin ganz schön verzettelt, die hatten eine Idee/Vision oder wie man es nennen will und hatte dann versucht das ins Resident Evil Korsett zu drücken, aber im Gegensatz zu RE7 hat das diesmal nicht so recht funktioniert. Als eigenständige neue Marke (modernes Van Hellsing Spiel oder so), hätte es über weite Strecken besser funktioniert, so stand dem ganzen die “Resi Lore” im Weg und am Ende ist nichts halbes und nichts ganzes bei rausgekommen. Ganz davon abgesehen verliert sich Capcom am Ende wieder mal im überflüssigen Gigantismus, damit ja alles noch so episch wirkt und erreichen damit mal wieder genau das Gegenteil. Gameplaytechnisch verkackt das Spiel im letzten Drittel (Fabrik) mit Leveldesign aus der Hölle, man hat keine Ahnung wo man hin muss und man hat keine Ahnung wie man hin kommt und die Karte ist wenig hilfreich. Ich bin dann nur noch sinnlos durch die Räume gerannt wie ein blöder in der Hoffnung irgendwo mal rauszukommen wo ich auch hin muss. Auf der positiven Seite haben wir natürlich die ersten 2 Drittel ein stimmiges (wenn auch schwerlich zu RE passendes Szenario) und eine Handvoll Action Passagen erinnern im positiven Sinne an RE4 (gesunder Stress aus permanent Position wechseln und Waffenmanagment) was hier in vielerlei Hinsicht Pate stand (Menüverwaltung, Waffenupgrades, Händler etc). Gebraucht hab ich 12h34min!

    Fazit: Schön anzusehendes dahin plätscherndes Horror “Light” Game welches im letzten Drittel nochmal abbaut mit einer Handlung die zuviel will und genau deswegen nichts ist…

    Ps. Ich denke mal das Horror Einsteiger die jetzt nicht Knietief in der Resi Lore stecken damit deutlich mehr Freude haben können und es wohlwollender aufnehmen als Ich.

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    #1714895
    ChrisKongChrisKong
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    Epic MAN!AC

    So schnell, wie das Game nun kam, klang das für mich alles schon nach Schnellschuss. Und nach bestimmten Eindrücken auch eher nach Resteverwertung nicht realisierter Spiele, Resi draufklatschen – weil ist ja wieder im Trend – feddich. Eben typisch Capcom. Das Remake zu Resi 3 hat schon nicht das Potenzial ausgeschöpft. Dann wieder Resi 4 statt Vroni zu bringen zeigt wieder deutlich, aus einer Anstrengung versucht Capcom im Nachgang abzumelken, was geht.

    #1714901
    T3qUiLLaT3qUiLLa
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    Maniac (Mark III)

    kaorus bericht deckt sich mit meinen erwartungen.
    ich warte entspannt und schlag mal bei einem angebot zu.
    ich lege da mehr hoffnung in die remake spiele momentan, resi 2 remake war die offenbarung in meinen augen. besser geht es für eine ganze weile nicht. hätte gern ein next gen upgrade dafür. oder ein richtig schönes remake vom 4er, was ja angeblich in der mache sein soll.

    CRYSIS – gestern abend platiniert und ein durchlauf in delta gehabt. mindestens nun zum xten mal durchgespielt und sag das die schleichaktion wirklich gut von der hand geht und sich leveltechnisch da immer noch viel von abgeschaut werden kann. die offenen dschungel areale sing einfach großartig, musik lässt mich wie ein predator fühlen, was mich wundert da man keine wärmesicht hat. nur ein viel zu hellen restlichtverstärker. die story kannste in die tonne treten und der endkampf zeigt designschwächen, besonders auf dem delta schwierigkeitsgrad. aber das spiel ist immer noch super gealtert und hab es nicht bereut. nu freu ich mich aufs metro update in 2 monaten, das geht ja fast in die gleiche richtung mit dem semiopenworlds. wenn auch kein supersoldat.

    DeviantArt Gallery nintendo ID: T3qUiLLa

    #1714914
    DGSDGS
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    Gold MAN!AC

    Returnal

    Am Freitag Abend ist das geheime Ende über den Bildschirm geflimmert. Insgesamt hab ich dafür knapp über 30 Stunden benötigt. Aber für die Platin fehlt mir noch die komplette Erforschung sämtlicher Schauplätze.

    Für meinen Geschmack hat Housemarque mit dem Sci-Fi-Thriller das bisher beste Next-Gen Spiel abgeliefert. Spielmechanik, Rahmenhandlung, Umgebungen, alles greift ineinander und der Genremix aus Third-Person-Shooter, Bullet Hell und Rogue-lite funktioniert.

    Die Geschichte hat ihren Höhepunkt schon zur Spielmitte hin erreicht, aber das Design der Spielwelt hat das zum Ende hin wett gemacht. Die Bossekämpfe sind durchwegs gelungen und wurden abwechlungsreich inszeniert.

    Leider hatte ich zwei Spielabstürze und dadurch ging etwas Fortschritt verloren. Daran muss Housemarque noch arbeiten. Ansonsten läuft das Spiel sauber. Die Soundkulisse ist Referenzklasse. Die DualSense-Funktionen gefallen mir sogar noch besser als bei Astro.

    Zum Abschluss: Die täglichen Herausforderung lockern die Durchgänge zwischendurch auf, aber ich würde mir Wünschen, dass Housemarque ein paar härtere Herausforderungsmodi nachschiebt, ähnlich wie bei Resogun oder Nex Machina. Das würde den Wiederspielwert noch mehr erhöhen.

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    #1714917
    Supermario6819Supermario6819
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    Profi (Level 3)

    Ich wünschte ich würde vom Spiel auch mehr sehen als das erste Biom.Entweder scheitere ich am Endgegner oder ich gehe vorher schon drauf.Spaß macht es trotzdem.Ich habe schon elf Stunden auf der Uhr und kenne das erste Biom mittlerweile gut.Hilft leider auch nicht.

    #1714979
    ghostdog83ghostdog83
    Teilnehmer
    Epic MAN!AC

    Zombie Army Trilogy (Einzelspieler)

    Das Sniper Elite Spin-off war für mich zunächst nur als Zwischenhappen zum Abschalten gedacht gewesen, hat sich dann aber im Verlauf als besser herausstellt als erwartet.

    Die in 3 Kampagnen aufgeteilte Hatz Zombie-Hitler und seiner Armee Einhalt zu gebieten, ist ein intensives, atmosphärisch dichtes Spielerlebnis, welches den Adrenalinpegel auf den höheren Schwierigkeitsgraden in die Höhe schießen lässt.

    Die Inszenierung erinnert an die Horrorfilmära der 70er oder 80er Jahre. Tim Jones, der an dem Spiel maßgeblich beteiligt war, hat sich lt. eigener Aussage von Lucio Fulci, Mario Bav und Dario Argento beeinflussen lassen. Der Soundtrack von Nick Brewer unterstreicht diesen Einfluss, ergänzt durch Klänge, die von John Carpenter hätten stammen können.
    Auch wenn die technische Seite keine Bäume ausreist, so bin ich von dem Gesamtbild doch sehr angetan. Es wirkt einfach in sich rund und stimmig. Bspw. wenn ein Zombiekopf durch einen Treffer platzt. Der Splattereffekt im Zusammenspiel mit den Soundeffekten motiviert ungemein, eine Serie in Folge landen zu wollen (wofür es auch eine Trophäe gibt).

    Einer der häufigsten genannten Kritikpunkte – wohl der Hauptkritikpunkt – ist die auf Dauer schnell einsetzende Sättigung am Spielgeschehen. Ich muss gestehen, dass ich diesen Eindruck in der ersten Kampagne hatte, später aber so gut wie kaum noch. Das liegt zum einen daran, dass das Spiel mich durch seine Stimmung und die Herausforderung ans Pad fesselt. Zum anderen, dass das Leveldesign im Verlauf immer besser wird, neue Gegner hinzukommen, die das Spielgeschehen neu durchwürfeln (u.a. ein Gegner mit Kettensäge, der bei einem Treffer wie Leatherface sich im Kreis dreht, die Kettensäge schwingen lässt). Die dritte Kampagne legt dabei den größten qualitativen Sprung hin, mit NPCs die kleine Aufträge vergeben, Level, die mit liebevollen Details versehen sind (bspw. findet man in einem Kühlschrank die Überreste eines gewissen Abenteurers samt Hut und Peitsche). Insgesamt wirkt die dritte Kampagne eher noch wie ein klassischer 3rd Person Shooter, was das stringende Leveldesign betrifft, welches vom Spieler aber auch mehr abverlangt. Der Schwierigkeitsgrad nimmt gegen Ende spürbar zu. Allein fühlt sich das Spiel phasenweise wie ein Survival-Titel an. Neben guter Treffsicherheit sind viel Bewegung, Orientierung im Raum und Planungsvermögen (Fallen legen) das A und O.

    Meine Level-Highlights sind u.a. eine Burg, die an gute Wolfenstein-Zeiten zurückerinnert (mit gepanzerten Zombies, deren Rüstungsteile man Stück für Stück abschießen kann; mit der Preacher aber sofort erledigt werden können), eine vom okkulten völlig entfremdetes Museum oder ein fahrender Zug, dessen Innenausstattung an die Labore aus Resident Evil erinnert. Im Grunde lässt sich zu der thematischen Umsetzung der einzelnen Level wenig Kritisches anmerken. Abwechslung ist hierbei Trumpf, ohne völlig aus dem Rahmen zu fallen (obwohl der Ausblick am Anfang des letzten Levels an das schwarze Tor von Mordor erinnert, mit seinen Vulkanen im Hintergrund).

    Spielzeit mittlerer Schwierigkeitsgrad ca. 15+ Stunden.

    Das Spiel gibt es derzeit im PS Store für 5,- Euro im Angebot. Im Nachhinein hätte ich auch mehr bezahlt.

    P.S. Den Hordenmodus habe ich nur angespielt. Daher keine Eindrücke dazu.

    Ergänzungen:

    Ich habe das Spiel über das Wochenende auf dem höchsten Schwierigkeitsgrad beendet.

    Bis auf ein paar Stellen lässt sich das Spiel auch hier gut meistern (mit Vorwissen ist es zu 90 Prozent sogar einfacher). Die Selbstmord-Zombies können aber zum echten Ärgernis werden (noch gefährlicher). An bestimmten Stellen im Spiel, bspw. bei Bosskämpfen, spawnen sie in Abständen unendlich (bis das Ziel erreicht ist).

    Eine Stelle im letzten Level verlangt ein hohes Tempo vom Spieler, da sonst nachrückende Panzer-Zombies zum Problem werden könnten, während es gilt, einen Elite-MG Zombie auszuschalten. Mit der Preacher ist es hier ratsam, bis auf drei alle Panzer-Zombies zu erledigen (sonst spawnen mehr, da die Panzer-Zombie-Produktionsmaschine nicht abgeschaltet ist, die es zu zerstören gilt), danach die beiden Stellen mit Explosivkanister hochzujagen, Sprengminen unterwegs zu legen, um dann Zeit und Raum zu haben, den Elite Zombie per Sniper und Preacher auszuschalten. Zombie-Hitler ist dagegen fast schon ein Klacks. Wobei, hat man die Schritte alle verinnerlicht, so sollte es nicht mehr so schwierig sein. Hat bei mir ganz gut geklappt.

    Nachkampfangriffe (Zombies zu Boden treten mit abschließenden Finisher-Tritt sind äußerst effektiv (kein Munitionsverbrauch) und zeitsparend.

    Befinden sich Munitionskisten für Maschinenpistolen im Areal, so ist es ratsam, diese auch ausgiebig zu nutzen. An einer Stelle habe ich die Gegner alle nur mit der polnischen Blyskawica und Granaten ausgeschaltet (auch den hartnäckigen Kettensägen-Zombie).

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    #1714980
    greenwadegreenwade
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    Gold MAN!AC

    null

    Aggelos

    wer sich die wartezeit bis zum bald erscheinenden “Asha in Monster World” verkürzen will, oder einfach nicht genug “Wonderboy” kriegen kann, der sollte sich auf jeden fall Aggelos anschauen.

    das schöne ist, das spiel hat ecken und kanten. manchmal muss man tatsächlich sein hirn einschalten um weiter zu kommen. das spiel hat mich sogar dazu gebracht zettel und stift zu benutzen, um mir notizen zu machen! das einzige manko ist der heftige rückstoß wenn man einen treffer einsteckt. das ist oft recht frustig.

    die grafik kann man als super gute 8-bit optik bezeichnen. die musikstücke sind ebenso 8-bit tunes vom feinsten. spielerisch und atmosphärisch ein top spiel. von anfang bis ende 1A wonderboy flair!

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    #1714981
    DGSDGS
    Teilnehmer
    Gold MAN!AC

    Ich wünschte ich würde vom Spiel auch mehr sehen als das erste Biom.Entweder scheitere ich am Endgegner oder ich gehe vorher schon drauf.Spaß macht es trotzdem.Ich habe schon elf Stunden auf der Uhr und kenne das erste Biom mittlerweile gut.Hilft leider auch nicht.

    Am Anfang hatte ich auch meine Probleme, aber mittlerweile gehe ich recht gelassen durch die Level. Ist wohl eine Mischung aus Muscle Memory, Wissen und den permanent freigeschalteten Items. So bewegt man sich mit dem Greifhaken ganz anders durch die Level und kann die iFrames nutzen, um schnell und sicher aus der Gefahrenzone zu entkommen. Bleib dran, es lohnt sich.

    #1715255
    SpacemoonkeySpacemoonkey
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    Epic MAN!AC

    resident evil 8
    gehört jetzt mit re2r, re4 und re1r zu meinen lieblingsteilen

    #1715323
    captain carotcaptain carot
    Teilnehmer
    Epic MAN!AC

    Uncharted: Lost Legacy
    Schon seit ein paar Tagen fertig gespielt hat mir das Abenteuer der beiden Damen wirklich gut gefallen. Zum einen kommt es ohne die zu starken Übertreibungen eines Uncharted 3 und diezu sehr gestreckte Länge eines Uncharted 4 aus. Zum anderen spielt es sich aber auch besser. Die ganzeKlettersteuerung hakte zum Beispiel wundersamer Weise nirgendwo mmehr so, wie es schon Serientradition war. Über manche Rätsel darf man tatsächlich mal nachdenken aber keines ist unlogisch. Sogar den finalen Fight fand ich stimmiger als z.B. in Uncharted 3.

    Storyseitig entwickelt sich eine schöne Dynamik zwischen Nadine und Chloe, gleichzeitig hätten beide noch mehr als genug Potenzial für Fortsetzungen.

    Der große Haken an der Sache? Ich war nach nicht mal sechseinhalb Stunden durch. Lost Legacy hätte gern etwas länger ausfallen dürfen.

    Nates Geschichte ist aus meiner Sicht zu Ende erzählt. Da braucht es einfach keine Fortsetzung mehr. Über ein etwas umfangreicheres Abenteuer mit Chloe und Nadine würde ich mich allerdings sehr freuen.

    An Essner a day keeps quality away.

    #1715325
    Little MacLittle Mac
    Teilnehmer
    Maniac

    Resident Evil VIII (Village)

    Gestern Abend zur Primetime beendet und für richtig gut befunden!

    Das Game legt über die gesamte Spielzeit betrachtet eine stetige Reise von eindringlichem Horror zu explosiver Action hin. Die Schauplätze sind hier (gewollt) wesentlich abwechslungsreicher als im Kammerspiel-mäßigen Vorgänger und es gibt auch deutlich mehr zu tun und zu entdecken. Ich möchte an dieser Stelle nicht zu konkret werden, da das Spiel noch keine Woche draußen ist und die meisten sicher noch spielen, aber die oben geäußerte Kritik am Leveldesign, der Armosphäre oder der Story kann ich für meinen Teil so nicht bestätigen.

    Ich verlaufe mich wirklich an JEDER Ecke, aber in besagter Fabrik hatte selbst ich ich keine Mühe, zurecht zu kommen. Zugegeben gewinnt sie als Location an sich keinen Innovationspreis, aber schlecht gemacht war es auch nicht, besonders den gewollt völlig übertriebenen Ausblick fand‘ ich grotesk-genial.

    Horrorfeeling ist auf jeden Fall auch reichlich da, insbesondere zu Beginn, es gibt auch wieder einige fiese Jumpscares (auch 1-2 extra flache:-) Das verschiebt sich dann mit verstreichender Spielzeit immer mehr Richtung Action, aber atmosphärisch und spannend bleibt es meiner Meinung nach bis zum Finale durchgehend. Auch, weil man es mit der Länge der einzelnen Abschnitte nie übertrieben hat.

    Zur Story: Die ist halt Resident-Evil-typisch abgedreht, aber in sich dann irgendwo schon schlüssig (nach den eigenen Maßstäben:-) Da hat man uns in manch früherer Ausgabe wahrlich schon anderes aufgetischt. Die Nebenfiguren und Gegenspieler bieten überdies eine, wie ich fand, unterhaltsame Freak-Show und die Handlung wartet mit einigen überraschenden Wendepunkten auf.

    Beim Schwierigkeitsgrad gehe ich dagegen mit, mancher Boss war fast schon etwas zu easy, so selten bin ich in einem Resi-Erstdurchlauf auf normal/standart noch nie gestorben. War jetzt auch nicht babyleicht, aber man kam schon gut durch, wenn man nicht wie mit Tomaten auf den Augen wild in der Gegend rumballert.

    Also unterm Strich wie ich finde einfach ein starkes Spiel und ein starkes Resident Evil. Ganz hintenraus haben sie es mit der Action mal wieder ein klein wenig übertrieben -aber wir reden da jetzt von vielleicht 15-20 Minuten Ballerorgie in einem 12-13 Stunden-Game. Da kann ich mich dann als Shootermuffel auch mal drauf einlassen und den Action-Resi-Fans auch mal ihren Spaß gönnen.

    Ich neige zwar dazu, den Vorgänger noch etwas mehr zu mögen, aber der hat mich halt auch extremst begeistert und war noch ein ganzes Stück intensiver. Trotzdem hat Capcom hier meiner Meinung nach ein absolutes Top-Game abgeliefert.

    PSN: FletcherFloyd, NNID: Gohma79

    #1715346
    DerPandaDerPanda
    Teilnehmer
    Maniac (Mark III)

    Final Fantasy IX (PS4)
    Ist ja mal ein lieblos hingeschluderter Port. Da müsste man sich eigentlich schämen dafür Geld zu verlangen… oder ich muss mich schämen dafür Geld ausgegeben zu haben, wie man es nimmt.
    Das Spiel ist aber über jeden Zweifel erhaben und macht auch heute noch Spaß. Einzig die meisten Sidequests und Minispiele sind absolut furchtbar.
    Nervigste Minispiele, da liegt FF9 mit Abstand auf Platz 1 der ganzen Reihe.

    Insgesamt aber ein spaßiger Trip in die Vergangenheit auch wenn Teil 9 der schlechteste Port, der PS1 Teile ist.

    #1715347
    Anonym
    Inaktiv
    n00b

    Weil es Thematisch gerade gut passt:

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