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  • als Antwort auf: Meckerweide #1710790
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    [postquote quote=1710788][/postquote]

    Über die Autorin des Artikels:

    Ich bin Veterinärmedizinerin und nach einigen Zwischenstationen mit virologischer Forschung an FIV und Dengueviren, Veterinärpathologie und tierärztlicher Praxis letztlich vor mehr als 17 Jahren in der Arzneimittelbehörde gelandet. Dort bin ich Gutachterin in der Zulassung für Impfstoffe. Viele Jahre habe ich ausschließlich Humanimpfstoffe begutachtet, dann parallel auch Veterinärimpfstoffe und vor 3 Jahren ging ich dann „back to the roots“, um meinen Schwerpunkt ganz auf den Veterinärbereich zu legen. Da ich die Behörde sowohl auf nationaler Ebene als auch auf EU – Ebene in diversen Arbeitsgruppen und Gremien vertrat und vertrete, konnte ich im Lauf der Jahre viele und breitgefächerte wertvolle Einblicke gewinnen.

    Vom Kindergartenalter an war ich eingefleischte Leseratte und im zarten Alter von 15 begann ich, die ersten Fachbücher über Mikrobiologie, Medizin, Virologie und Infektionskrankheiten anzuschleppen. Die Faszination für dieses Thema ist bis heute ungebrochen und ich bin auch nach diesen vielen Jahren Behördenarbeit noch immer der Meinung, mit meinem Fachgebiet das große Los gezogen zu haben. Kaum eine Produktgruppe ist so heterogen, so spannend und bietet immer wieder Neues wie Impfstoffe. Und immer wieder sitze ich auch in meiner Freizeit gerne bei meinem Thema und freue mich besonders, wenn ich ein bisschen was von diesem Fachgebiet in die Außenwelt bringen kann.

    als Antwort auf: LEGO #1710787
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    LEGO vs. Steingemachtes: Eine Einordnung der Situation rund um dem Qman Container beim Zoll + Johnny’s World Interview:
    https://www.stonewars.de/news/lego-vs-steingemachtes/#freigabe-der-restlichen-ware

    Schriftverkehrt (u.a. anwaltliche Schreiben) als PDF zum Download:
    https://wetransfer.com/downloads/3e3810f41a87dce8ea48f70dd671b7ab20210310145149/d2cb4f

    als Antwort auf: Der Film und Fernseh Thread #1710784
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    #Darkseid pic.twitter.com/pCEKz7bwp5

    — Zack Snyder (@ZackSnyder) March 10, 2021

    #Darkseid #Steppenwolf #ZackSnydersJusticeLeague #UsUnited #AFSP pic.twitter.com/X3oknU7skr

    — Zack Snyder (@ZackSnyder) March 10, 2021

    Wenn es stimmen sollte, musste die CGI wegen der Anpassung an das Bildformat komplett überarbeitet werden, was wohl die Qualität erklären dürfte (Budget zu gering). Das sieht aus wie eine Mischung aus Videospiel-CGI mit Cosplaycharakteren.

    als Antwort auf: Smalltalk #1710777
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    Schöne Nachricht:

    HUhu, wer sitzt denn da? Die Polizei hat am Mittwochmorgen im Hönnetal in #Balve einen verletzten Uhu von der Straße geholt. Um 6.40 Uhr meldete ein aufmerksamer Bürger das verletzte Tier auf der Fahrbahn der B 229 (Helle). Er leitete den Verkehr an dem Tier vorbei, bis der Streifenwagen eintraf. Dem aufgeplusterten Nachtvogel mit dem verletzten Auge ging es schlecht. Die Polizeibeamten holten sich Rat bei einer Falknerei. So konnten sie den Greif fachgerecht mit einer Decke aufnehmen und bei den Skyhunters – der “Falknerei in Nature” – in Menden abliefern. Dort wird das Männchen (ein “Terzel”) von einem Tierarzt behandelt. Gute Besserung!

    https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/65850/4860741

    als Antwort auf: LEGO #1710725
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    [postquote quote=1710585][/postquote]

    Ob der Inhalt der Container gegen ein Recht verstößt, in dem Fall das Urheberrecht, ist zunächst unerheblich (im Sinne, dass der Rechteinhaber davon ausgeht), da es Lego darum gehen dürfte, ein mehrjähriges juristisches Verfahren anzustreben, welches es dem Großhändler während dieser Zeit erschwert, seine Produkte weiter zu importieren (der Händler steht solange das Verfahren läuft unter Beobachtung der Zollbehörde; die Gegenseite kann weiter Container wegen IP-Rechtsverletzungen einkassieren lassen). Verbunden damit, den Händler womöglich zu ruinieren. Eine Schwächung ist in jedem Fall das Ziel (Vertrieb von Konkurrenzprodukten).

    Wenn Lego nun Container vom gleichen Hersteller wegen Urheberrechtsletzungen zurückhalten lässt, andere wiederum nicht (Spendencontainer), wäre das eine Schwächung der Position von Lego. Vor Gericht wäre zu klären, warum man in dem einen Fall so gehandelt hat, in dem anderen nicht.

    Ob der Großhändler tatsächlich Waren von dem Hersteller bezieht bzw. ein Teil der Containerfracht daraus besteht, bleibt zunächst offen. Im Sinne der Kinder wäre es jedenfalls nicht, wenn Lego diesen Weg weiter beschreitet.

    als Antwort auf: Meckerweide #1710580
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    [quote quote=1710567]Ganz automatisch.
    Das hat sich über die Jahre immer weiter abgeschwächt.[/quote]

    Das kann ich bestätigen. Wird von Jahr zu Jahr immer weniger bei mir. Kann aber mit der Beschaffenheit der verschiedenen Gräser zusammenhängen, da ich mich nie auf eine Sorte habe testen lassen.

    als Antwort auf: LEGO #1710579
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    [postquote quote=1710509][/postquote]

    Für die Kinder eine schöne Sache. Dennoch hinterlässt diese Aktion bei mir einen faden Beigeschmack, denn ein gewisses Kalkül wird darin auch verwurzelt sein.
    Wenn der böse Weltkonzern den armen Kindern das Spielzeug vorenthalten sollte, so wäre das ein PR-Desaster für Lego, auf das sich beispielsweise die Bildzeitung stürzen würde, die mit den Emotionen der Menschen jongliert.
    Sollten die Container durch den Zoll gelangen, mit Qman Klemmbausteinen, wäre das für Lego auch ein Problem.
    Letztendlich wäre diese Situation nicht eingetreten, hätte sich Lego bzw. deren juristische Vertretung anders verhalten (Einigung mit der Gegenpartei anstreben). Aber wie gesagt, eine schöne Sache für die Kinder, die am Ende davon profitieren können.

    als Antwort auf: Der M!-Fußball-Stammtisch #1710492
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    [quote quote=1710491]Viel Alternativen fallen mir jetzt aber auch nicht ein.[/quote]

    Jürgen Klopp hat sich zu dem Thema in der Vergangenheit nie abgeneigt gezeigt, aber derzeit wäre eine Verpflichtung wohl eher unwahrscheinlich.

    als Antwort auf: Smalltalk #1710489
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    Die SPD Spitze hätte sich aber anders verhalten müssen. Da stimme ich dem Direktor der Bildungsstätte Anne Frank zu:
    „ ,Auf die Argumente wurde nicht mit Gegenargumenten – und es gibt gute Gegenargumente – reagiert, sondern es wurde behauptet, man schäme sich.’ Damit sei der Diskurs von einer Sach- auf eine Gefühlsebene gehoben worden, was in seinen Augen nicht zuträglich sei.”

    als Antwort auf: Smalltalk #1710485
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    Aktuell scheint sich die SPD mit der Identitätsfrage im inneren Zwiespalt zu befinden, während die CDU/CSU mit ihrer Maskenaffäre, die nur ein Symptom für das eigentliche Problem ist (Moral), selbst zu schädigen.

    Da die AFD schwächelt, versucht man es mit einem Trip nach Moskau, der öffentlichen Aufschrei provozieren soll, um wieder bei der Zielgruppe punkten zu können. Ich hoffe, das geht nicht auf.

    Keine guten Vorzeichen für das “Superwahljahr”

    Zwei lesenwerte Artikel zu der Lage:

    Der Union fehlt ein moralischer Kompass

    Dass die Empörung diesmal so laut ist, hat Gründe: Erstens wird befürchtet, dass da wohl noch mehr kommen könnte. Unionsfraktionschef Ralph Brinkhaus bangt bereits, dass weitere Kollegen in der Corona-Not ihren Reibach gemacht haben könnten. Man prüft das.

    Zweitens droht der Auftakt zum Superwahljahr zum Fiasko zu werden. Umfragetiefs, Impfchaos, Testverschleppung – und jetzt noch der Maskenskandal: Aus Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz kann die CDU keinen Rückenwind mehr erwarten.

    Und schließlich die beiden möglichen Unions-Kanzlerkandidaten Armin Laschet und Markus Söder: Diese können nichts weniger gebrauchen als eine massive Vertrauenskrise.

    Die zweifelhaften Kontakte zur Wirtschaft

    Deshalb ist der Aufschrei nun so laut wie sonst nur das dröhnende Schweigen in der Union zu zweifelhaften Kontakten zwischen Wirtschaft und Politik. Stellvertretend seien drei Beispiele genannt:

    Gesundheitsminister Jens Spahn isst mit Wahlkampfspendern zu Abend – die bleiben mit jeweils 9999 Euro genau einen Euro unter der meldepflichtigen Spendensumme. Dann geht ein Riesen-Auftrag für den Transport von Masken ohne Ausschreibung an ein Logistik-Unternehmen in Spahns Wahlkreis – es herrscht: Stille.

    Nächstes Beispiel: Die EU-Abgeordnete und CSU-Politikerin Monika Hohlmeier, Tochter von Franz-Josef Strauß, ebnet den Weg für den Ankauf von überteuerten Masken einer Schweizer Firma, zusammen mit der Tochter eines früheren Strauß-Amigos. Auch hier: Schweigen.

    Und schließlich ist da die CDU-Nachwuchshoffnung Philipp Amthor. Er war nach Lobbyismus-Vorwürfen eine Weile aus der ersten Reihe verschwunden. Jetzt hat ihn sein Landesverband Mecklenburg-Vorpommern zum Spitzenkandidaten für die Bundestagswahl gekürt. Auch das scheint kein Problem zu sein.

    Es fehlen: Transparenz und moralischer Kompass

    Das Lobbyregister, das die Große Koalition erst vor wenigen Tagen vorgestellt hat, musste der Union mühsam abgerungen werden. Möglich war dies nur in einer entschärften Variante. Wie und wo Lobbyisten genau versuchen, Abgeordnete zu beeinflussen, das bleibt weiter verborgen – auf Druck der Union.

    CDU und CSU machen es ihren Politikerinnen und Politikern zu leicht, ein Amt für persönliche Vorteile zu missbrauchen. Und sie verzeihen zu viel. Der Union fehlt ein Kompass, fehlen parteiinterne Verhaltensregeln, die stoppen, wenn das Gewissen nicht reicht.

    Außerdem fehlt Transparenz. Denn eine Ehrenerklärung der Unions-Abgeordneten wird nicht reichen, ihren Ruf zu retten. Es geht nicht nur um zwei Krisengewinnler. Es geht darum, dass die Union ihr Haltungsproblem löst: das von Macht und Moral.

    https://www.tagesschau.de/inland/kommentar-union-maskenaffaere-lobbyismus-101.html

    Thierse-Debatte über Identitätspolitik „Wie so oft wurde moralisiert“

    Wolfgang Thierse hat eine Debatte um linke Identitätspolitik ausgelöst. Meron Mendel von der Bildungstätte Anne Frank warnt, es werde zu oft über Gefühle statt über Argumente gesprochen – mit negativen Folgen für den Diskurs.

    Wolfgang Thierse hat mit einem Gastbeitrag in der „Frankfurter Allgemeinen“ und einem Gespräch im Deutschlandfunk eine Debatte um „linke Identitätspolitik“ ausgelöst – und die SPD-Vorsitzende Saskia Esken und ihr Vize Kevin Kühnert haben seine Unruhe offenbar soweit gesteigert, dass er kundtat, einen Austritt aus der SPD zu erwägen.

    Der ehemalige Bundestagspräsident zeigte sich in seinen Wortmeldungen um die Debattenkultur besorgt. Im Einzelnen ging er etwa auf die Umbenennung von Straßen ein, die er mit der Politik in einer Diktatur verglich. Er schrieb auch, wenn Lehrende an Hochschulen Studierende fragen müssten, mit welchen Pronomen sie angesprochen werden wollten, sei das „keine Harmlosigkeit mehr“.

    Inzwischen haben Esken und Thierse miteinander gesprochen und wollen das noch vertiefen, Fragen dürften aber auf beiden Seiten weiter bestehen.

    Verletze Gefühle in Debatten

    Meron Mendel, Direktor der Bildungsstätte Anne Frank, fürchtet beim Thema Identitätspolitik, eine Fokussierung auf verletzte Gefühle von bestimmten gesellschaftlichen Gruppen führe dazu, dass bestimmte Debatten womöglich nicht mehr so stattfinden, dass die Chance besteht, dass sich die Menschen aufeinander zu bewegen würden.

    „Wir hatten in den letzten Jahren immer wieder Debatten, wo von Anfang klar wird, das wird nicht konstruktiv enden, sondern ganz im Gegenteil: dass die beiden Lager sich unversöhnlich gegenüber stehen werden“, sagt der Mitherausgeber des Buches „Triggerwarnung“.

    „Wir erleben immer mehr, dass statt über Argumente über Gefühle und Verletzungen gesprochen wird, und wir verlieren langsam – oder schneller – die Möglichkeit, eine sachliche Debatte zu solchen Themen zu führen.“

    Öffentlicher Raum – kein Safer Space

    In diesem Sinne argumentierte auch Ulrike Ackermann in unserer Morgensendung: „Es wird nicht eine Auseinandersetzung geführt mit dem Argument, dass man einer bestimmten Position mit einer anderen Position begegnet, sondern – und das ist das Fatale der Identitätspolitik – dass vornehmlich aus der Herkunft heraus argumentiert wird“, sagt die Politologin und Soziologin. „Das heißt, aus einem Opferstatus heraus, der dann die verletzten Gefühle zum Thema macht und nicht mehr die Argumente.“

    Mendel wiederum findet, es sei durchaus wichtiges Anliegen der Identitätspolitik, die Aufmerksamkeit auf die Perspektive von Gruppen in der Gesellschaft zu lenken, deren Stimmen nicht gehört würden und die marginalisiert würden.

    Aber, so Mendel: „Es ist schwierig, wenn die Erwartung geweckt wird, dass der öffentliche Raum ein Safer Space wird, wo ich nur Inhalte höre, die mich nie verletzen werden. Das ist zwar wünschenswert, aber nicht realistisch.“

    Unerhörter Debattenwunsch Thierses

    Er habe den Text von Wolfgang Thierse in der Frankfurter Allgemeinen so gelesen, dass der 77-Jährige sich wünsche, aus der Sackgasse der Identitätspolitik herauszukommen – „an einigen Stellen zwar ungeschickt“, so Mendel, „aber da habe ich nicht den Unwillen gesehen, sondern den Wunsch nach einer Debatte.“

    Der Debattenwunsch sei aber nicht aufgegriffen worden, sagt Mendel mit Blick auf Saskia Essen und Kevin Kühnert, „sondern es wurde wie oft in solchen Debatten moralisiert“.

    Mendel bemängelt das Verhalten der prominenten SPD-Politikern: „Auf die Argumente wurde nicht mit Gegenargumenten – und es gibt gute Gegenargumente – reagiert, sondern es wurde behauptet, man schäme sich.“ Damit sei der Diskurs von einer Sach- auf eine Gefühlsebene gehoben worden, was in seinen Augen nicht zuträglich sei.

    „Teile der Identitätspolitik – die problematischen – schauen gerade nicht auf die Argumente, sondern es reicht, dass es ein weißer, alter Mann ist, der spricht, damit ihm das Recht abgesprochen wird, bestimmte Argumente vorzubringen.“

    Identität der SPD

    Bascha Mika sagte in unserer Sendung „Studio 9 – der Tag mit …“, es gehe bei den von Thierse aufgeworfenen Fragen um die Frage der Identität der SPD, denn dahinter stehe die Frage: „Sind Fragen von Kultur und Zugehörigkeit wichtiger als verteilungspolitische Fragen – geht es eher um das Soziale und Ökonomische oder geht es um Identitätsfragen, die durch ethnische, soziale oder sexuelle und kulturelle Merkmale bestimmt sind?“

    https://www.deutschlandfunkkultur.de/thierse-debatte-ueber-identitaetspolitik-wie-so-oft-wurde.2165.de.html?dram:article_id=493572

    als Antwort auf: Der Film und Fernseh Thread #1710481
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    [postquote quote=1710480][/postquote]

    Tut es.

    [quote quote=1710150]Heftig… unvorstellbar, wie schwierig das für die beiden gewesen sein muss und wie erst ihrer Tochter gegangen sein muss, das es soweit kam. Bin selbst zweifacher Papa, glaube ich würde an so einem Schicksalsschlag zerbrechen. Wahnsinnig stark, wie er und seine Frau weitermachen und sich für die Suizid-Prävention stark machen![/quote]

    Die Fertigstellung des Snyder Cuts ist für beide daher auch eine Herzensangelegenheit (Freitod der Tochter während der Produktion damals). Snyder verdient auch keinen einzigen Cent am fertigen Cut.

    Einfluss auf meine Erwartungshaltung hat das aber nicht. Der Film wird qualitativ wohl keinen großen Sprung mehr machen. Was bisher bekannt bzw. zu sehen ist, spricht nicht für den Film.

    als Antwort auf: Smalltalk #1710479
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    [postquote quote=1710476][/postquote]

    Das wäre meine nächste Frage gewesene. Aber du kennst die Antwort.

    als Antwort auf: Der Film und Fernseh Thread #1710478
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    Das hatte ich bereits einige Kommentare davor geschrieben. Snyder hat den Film in dem Format für IMAX gedreht.

    Hier ein Vergleich:

    als Antwort auf: Der Film und Fernseh Thread #1710475
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    [postquote quote=1710474][/postquote]

    Quelle?

    als Antwort auf: Smalltalk #1710473
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    Ich kann mich nur wiederholen. Wie können Frauen auch nur in Betracht ziehen, diese Partei zu wählen?

    edit:
    Originalquelle, wer es schlecht lessen kann:
    https://scontent-dus1-1.xx.fbcdn.net/v/t1.0-9/157715864_3911576508863302_847885098131689451_n.jpg?_nc_cat=1&ccb=1-3&_nc_sid=973b4a&_nc_ohc=i7MNrSRlA3AAX9eAy1J&_nc_ht=scontent-dus1-1.xx&oh=11a4554f6d544589504e866c7b452274&oe=606E7646

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