ghostdog83
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ghostdog83TeilnehmerIch selbst betrachte mich bei Spielen nicht als Fan von irgendetwas, ich spiele das, was mir Spaß macht mehr nicht.
Die Aussagen dienen als Gegenentwurf, um aufzuzeigen, dass diese Betrachtungsweise zu einseitig ist – was ich in meinen Fall selbst auch getan habe. Es ist vielmehr eine Mischung dieser beiden Ansichten sowie anderer, welche das Angebot und die Nachfrage bestimmen.
ghostdog83TeilnehmerMir gefällt das Design auch – hier noch eine ganze Reihe von weiteren Artworks:
http://geektyrant.com/news/2011/9/2/awesomely-hardcore-teenage-mutant-ninja-turtles-character-ar.html
ghostdog83TeilnehmerRonyn wrote:</pNein.
Mein Beispiel Spiel Resident Evil.
’96 das Feuer gebracht und sich praktisch ein neues Publikum geschaffen.
Welches keine zwanzig Jahre später meint, genau zu wissen was denn genau Resident Evil eigentlich ist.
Also so ganz anders als die eigentlichen Rechteinhaber.
‘Ey Crapcom macht mal Teil2 mit aktueller Grafik!! Jetzt!!’
Wir erinnern uns schnell: Ein Publikum wurde durch ein Spiel geschaffen – und jetzt versuchen sie diktieren wie das auszusehen hat (keine Überaschung: wie bereits veröffentlichtes).
Ich nenne das Arroganz.
Du vielleicht Fandom?
Ich sehe das nicht so kritisch wie du, erspare mir daher solche harschen Ausdrucksweisen – was du Arroganz nennst, kann als eine in Nostalgie verankerte Gewohnheit angesehen werden. Wenn der Spieler der ersten Stunde mit den veränderten Bedingungen unzureichend, bis gar nichts anzufangen weiß, aber das Gewohnte auch weiterhin schätzt und darauf aufbaut, es wieder zu bekommen nur im schöneren Antlitz, dann ist das nichts Verwerfliches – der Spieler sucht die Unterhaltungsform, die ihm gefällt und ihm Spaß bringt. Das Diktieren interpretiere ich als eine Sehnsucht nach dem Vergangenen.
Anders herum gefragt, muss sich ein solches Publikum den veränderten Bedingungen grundsätzlich beugen und unterwerfen die ihm die Industrie versucht aufzuerlegen – haben solche Versuche, die erfolgreich geendet haben, in manchen Fällen nicht zum Niedergang einer Reihe geführt – mangels Qualität, die versucht wurde zu verkaufen.
Ich selbst würde eine solche Formulierung nicht gebrauchen, die niemals ein klares Spiegelbild dieser Gruppierung zeigt, die in sich zersplittert ist – nicht jeder aus diesem Publikum ist den Veränderungen abgeneigt, was in meinen Fall zutrifft.
Die Thematik ist breiter gefächert als das eine solche Aussage dazu ausreichen würde diese abzudecken.
ghostdog83TeilnehmerIn der ersten Staffel von Gotham wird #Spoiler# Arkham Asylum & Arkham City eingeführt sowie Victor Zasaz zu sehen sein.
Trailer: http://www.spoilertv.com/2014/09/gotham-new-promo-this-season.html
ghostdog83TeilnehmerEine Current Gen Fassung mit 1080p/60fps und verbesserten Beleuchtungssystem, so wie es in der Vorabfassung noch sehen war, wäre schon fein.
ghostdog83TeilnehmerEine GotY-Edition für PS4/One wäre noch besser.
ghostdog83TeilnehmerGenau der
ghostdog83TeilnehmerUm mal btw auf den Filmzirkel zu sprechen kommen – ich werde in Kürze dazu was schreiben, da du bei deiner Kritik einen Punkt ansprichst, der etwas genauer beleuchtet werden müsste, sich daher als Diskussioneinstieg anbietet.
ghostdog83TeilnehmerIm Grunde ist bei vielen Serien ab dem dritten Teil bei mir die Luft raus.
Daher hatte ich noch nicht die Erfahrung, dass eine Reihe vollständig gegen die Wand gefahren wurde, da ich meist vorzeitig abspringe, mit wenigen Ausnahmen wie bei Halo oder einigen Nintendo Marken, und mir was Neues suche.
Ronyn wrote:Die Arroganz des Endkunden, daraus bestehend sich in seiner Haltung für erhaben zu halten, trifft auf den Geschäftssinn der Produzenten.
Ist das vielleicht nicht ein klein wenig zu verallgemeinert, zumal es kaum als Arroganz oder Erhabenheit auszulegen ist, wenn der Kunde eine gewisse Vorstellung von dem hat, was er will, ob es das immer gleiche ist oder etwas Neues. Wenn der Geschäftssinn dieses Verlangen bedient, dann ist es ein produktives Verhältnis für beide Seiten.
ghostdog83TeilnehmerIch hatte mal eine Mail Anfrage an Paramount (kann auch ein anderer Anbieter gewesen, so genau weiß ich es nicht mehr) gestellt, wo mir mitgeteilt wurde, dass die Anfrage an die Hauptniederlassung weitergleitet wird – was dann ca. eine Woche gedauert hat, bis ich eine Antwort erhielt. Das ist aber schon Jahre her, war auch die Einzige, die sie von mir je bekommen haben.
Das zwischen Mutter und Tochter ein Kommunikationsaustausch stattfindet ist normal.
Ja, meine Frage wurde nicht beantwortet, ich habe doch geschrieben, dass ich bereits davon ausging, da der Zeitpunkt zu früh war (im Smalltalk Bereich habe ich es bereits erwähnt gehabt).
ghostdog83TeilnehmerNun ich hatte bisher noch keine Probleme – du hast im Smalltalk Bereich geschrieben, ich kann froh sein überhaupt eine Antwort zu erhalten – was aber bereits heute zu Beginn der Woche geschehen ist – sprich, die Erfahrung ist von Fall zu Fall verschieden – bei dir negativ, bei mir positiv. Die letzten Anfragen vielen konstruktiv aus. Das diese zu dem Zeitpunkt ergebnislos sein würde war mir bewusst, aber was kann es schon schaden, eine Mail ist innerhalb einer Minute geschrieben. Außerdem habe ich damit auch auf die Farbgestaltung hingewiesen – ich weiß ich bin nur ein Stimmchen, wobei ich glaube, dass andere ähnliche Anfragen bereits gestellt haben oder werden – wer weiß, vielleicht wird diese Anmerkung weitergereicht.
Was die Entscheidung anbelangt – natürlich übt der Mutterkonzern einen starken Einfluss auf die einzelnen Tochtergesellschaften aus, was mit Ursache ist, warum die Kommunikation zwischen dem Kunden und der regionalen Niederlassung nur in eingeschränkter Form möglich ist, da die nötige Information zu dem Zeitpunkt der Anfrage der Tochter nicht vorliegt.
Was ich mitbekommen habe, lassen die Major Labels die Blu Rays in den USA mastern, was auch dazu führt, dass bei älteren Serien (z.b. TOS) die deutschen Tonspuren die falsche Tonhöhe haben, da darauf nicht geachtet wird. In Deutschland erfolgt die Synchronisation, danach werden die Audiodateien in die USA weitergleitet, wo dann das Mastering erfolgt. Die Pressung erfolgt dann wieder außerhalb der USA in den entsprechenden Regionen durch Dienstleister, wo der Vertrieb erfolgen soll.
ghostdog83TeilnehmerSie könnten die Spiele zumindest auf Englisch übersetzen und als digitale Version anbieten, das Risiko würde so minimiert werden, auf den Retail Fassungen sitzen zu bleiben.
Nintendo hätte Rare zu einem Zeitpunkt übernehmen sollen, als deren Verhandlungsposition noch nicht so stark war – z.b. zu Beginn der N64 Ära bzw. bei Erscheinen von Goldeneye oder Banjo Kazooie.
Selbst wenn ein Nintendo Rare heute nicht mehr stark wäre, die Marken hätten auch heute noch ihren Reiz – ein Blast Corps oder Jet Force Gemini von Platinum Games wäre einfach Klasse.
Ein Perfect Dark oder Banjo Kazooie von den Retro Studios – ein Traum.
ghostdog83Teilnehmerkevboard wrote:teil 4 kam schlicht nicht in den westen weil grasshopper sich weigerte das spiel für den westen zu patchen, und Nintendo wollte es so wie es war nicht in den westen bringen.
Noch so eine Sache, warum lässt sich Nintendo so vorführen – wurde im Vertrag keine Vereinbarungen festgelegt, die dem Entwickler dazu zwingen, dass der Zustand des Spieles dem Wünschen des Auftraggebers zu entsprechen hat bzw. dies entsprechend nachträglich anzupassen ist.
Ich möchte mal ein westliches Entwicklerstudio sehen, welches sich weigert ein von einem Publisher in Auftrag gegebenes Spiel mit Updates und Verbesserungen weiter zu unterstützen.
Wenn Nintendo wirklich an die Marke glaubt, dann hätten sie diese vollständig übernommen oder Koe Temco gekauft – wie bei Rare scheint Nintendo hier nicht konsequent zu sein – Leidtragende sind die Spieler, welche an den Spielen Interesse haben.
ghostdog83TeilnehmerFuffelpups wrote:Nintendo hat das Spiel unter ausschluss des Westens angekündigt und vermarktet, nur ganz heimlich in japanischen NicoNico Streams, nie bei einer Direct.Da besteht bei denen kein Interesse den Titel hier her zu bringen.
Hm.
Teil 4 hat sich lt. der Wikiquelle über 73.000 mal in Japan verkauft – hat Nintendo sich die Teilrechte an der Marke gesichert, um pro Teil mit solch mickrigen Zahlen leben zu wollen, zumal sie die Umsätze mit Koei Tecmo noch teilen müssen.
http://en.wikipedia.org/wiki/Zero:_Tsukihami_no_KamenIst das vielleicht ein Grund, warum die Spiele nicht mehr außerhalb Japans erscheinen – weil die Umsatzteilung für beide Seiten nicht lukrativ genug erscheint. Wenn ja, dann ist das eine der dämlichsten Partnerschaften seit der Sache mit den Watchmen DC/UC der aufgrund von Lizenzstreitigkeiten zwischen Warner Bros. und Paramount Pictures nie außerhalb der USA erschien.
ghostdog83Teilnehmer@ captain carot
Nun, da wird Nintendo noch ein Wörtchen mitzureden haben, solange das Spiel nicht verbugt ist, bleibt die Hoffnung bestehen, dass es doch noch im Westen erscheinen wird – mangels Software für die WII U wohl kaum vermeidlich, zumal das Spiel auch Exklusiv ist.
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