Ravingrabbid

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  • als Antwort auf: Was sind euch Videospiele wert? #1189267
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    @captain
    Generell hab ich schon festgestellt, dass die Exklusivtitel von Nintendo anderen Titeln in ihrer Werterhaltung ein Stück vorraus zu sein scheinen.
    Z.B Fire Emblem Path of Radiance für den NGC kostet gebraucht minimal noch 55 €. Neu wird’s sogar immer noch für 170 -220 € gehandelt?!

    als Antwort auf: Was sind euch Videospiele wert? #1189252
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    Bei der Flut an Spielen die Jahr für Jahr und Monat auf Monat erscheinen, ist mir bei mir selbst aufgefallen, dass ich gerade die Teile aus Serie x mit dem Titel y günstig kaufe, schnell durchspiele und anschließend wieder verkaufe. Bis vor ein paar Jahren war das Spieleregal immer ganz ordentlich gefüllt, so um die 30-40 Titel. Seitdem die Ära PS3/X360 angebrochen ist (also seit 6, 7Jahren) sind es aber maximal so um die 15 Titel gleichzeitig. Woran das liegt? Nun, zum einem an der erwähnten Fülle an Games,die jedes Jahr erneut auf uns hereinprasselt. Irgendwann ist einfach kein Platz mehr im Regal.
    Und Punkt 2 hat eigentlich auch mehr oder weniger mit dem Erscheinungsrythmus der Spiele zu tun. Die Spiele werden beliebiger, austauschbarer und generischer. Das ist wie schon angesprochen hauptsächlich bei den Serientiteln mit x-Teilen die Folge. Zu mehr als einmaligen Durchspielen taugen die mir meistens einfach nicht mehr, warum sie also länger behalten als notwendig? Um das Spiel auf 100% durchzuzocken, mit allen Secrets und Achievements? Nö, Achievement-Hunter war ich noch nie, werd ich auch nie.
    Des Online-MP’s wegen? Ist nur bei ganz wenigen und ausgewählten Titeln der Fall. Die kann ich locker an einer Hand abzählen.
    Als Deko oder gar Staubfänger? Nope, kein Bedarf. Die Flut an “Möchtegern-Sammler-Edition Nr# zwölfzigtausend” hat mir gründich den Spaß am Sammeln verdorben. Zumal viele Goodies nur in Datenform verfügbar sind und sich viele Editionen als Abzocke erweisen. Oder warum packt man statt Mp3-Dateien keine anständige CD bei ?
    Und so besteht mein persönlicher Zockerkreislauf mittlerweile aus günstig kaufen, zocken, wiederverkaufen, günstig kaufen, zocken, wiederverkaufen….
    Im Laufe der Zeit hat sich noch etwas geändert: Ich muss auch längst nicht mehr jeden Triple- AAA -oder sonstwas-Titel oder jede Konsole pünktlich zum Erscheinungstag haben. Mittlerweile kann ich warten. Manchmal, so wie im Moment, hol ich einige Spiele nach, die schon etliche Jährchen auf dem Buckel haben. Und ich such häufiger gezielt nach Nischentiteln. Auf Hochglanz polierte, aber beliebige Supertitel hängen mir mittlerweile meist zum Hals raus.

    Insgesamt hat der Wert der Videospiele also für mich abgenommen. Hauptsächlich deswegen, weil sie beliebiger und einheitlicher geworden sind. Sie geben mir einfach nicht mehr so viel für mein sauer verdientes Geld wie früher. Andererseits liegt es auch an der mangelnden Zeit durch Arbeit, Schule und in Kürze anstehendes Studium. Spiele die von mir gezockt werden wollen, müssen da schon ganz besondere Kriterien erfüllen.
    Aber auch heute noch gibt es immer wieder Titel, die mir ein breites Grinsen bis über beide Löffel bescheren und ich weiß, dass es immer wieder findige Kreativköpfe gibt und geben wird, die genau das bewerkstelligen. Deshalb und aus vielen anderen Gründen werde ich nach wie vor am Controller festhalten, bis zum persönlichen Game Over. Ich bin nur nicht dazu bereit jeden neuen Trend mitzumachen.

    als Antwort auf: Der Anime und Manga Thread #1101584
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    Oh ja! Die Synchro ist wirklich top.

    als Antwort auf: Der Anime und Manga Thread #1101579
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    Da stimm ich dir zu. Etwas ältere Serien wie etwa auch Black Lagoon, Darker than Black usw. sind immer noch sehr gut vertont. Seit Naruto ging ich es eigentlich den Bach runter…
    Nicht zuletzt wegen der unnötigen Zensur der Dialoge.

    Btw. Kill La Kill kommt ja dieses Jahr auch mit deutscher Synchro. Bin mal gespannt was dabei rauskommt.

    als Antwort auf: D00M goes Gold #1186754
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    @Lofwyr & Sebo
    Tja, das kommt davon, wenn man sich überschätzt und seine eigene Grenzen nicht kennt. Selbst schuld.

    als Antwort auf: GermanysHero stellt sich vor! #1189197
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    Na ja, eines muss man ihm lassen, Rekorde brechen kann er wirklich. Im eigenen Vorstellungsthread gebombt zu werden hat noch keiner geschafft ^^
    Was für ein Vollhorst…

    als Antwort auf: Der Anime und Manga Thread #1101577
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    @Lagann
    Gute Synchronisation? Wenn überhaupt, dann nur im Anime-Movie-Bereich. Bei den neueren Serien ist die Synchro teilweise unter aller Sau. Da werden Sprecher engagiert, die wenig bis gar keine Erfahrung mit dem synchronisieren von Anime oder dem Synchronisieren an sich haben.
    Zum Teil wirklich nur schwer erträglich…da switch nach kurzem Reinhören lieber wieder direkt in den O-Ton.

    als Antwort auf: Vor kurzem durchgespielt #905731
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    God of War 3

    Erst einmal, die Grafik sieht immer noch top aus, auch wenn das Spiel schon 4 Jahre auf dem Buckel hat. Auch die Inszenierung wirkt immer noch top und der Soundtrack tut sein Übriges. Aber jetzt zu dem was weniger schmeckt, den Kritikpunkten. Und davon gab es für mich persönlich leider ein paar.
    Vor allem das Kampfsystem.
    Es funktioniert über weite Strecken eigentlich ganz gut, lässt aber das letzte Quäntchen Präzision, Dynamik und generell den Feinschliff vermissen. Im Vergleich mit direkten Genre-Konkurrenten (insbesondere NG 1 bzw. NG 2) zieht es den Kürzeren. Es gibt zum Beispiel kein Move-Canceling, einmal die Attacke ausgeführt, lässt sich erst wieder blocken, sobald diese auch beendet ist. Damit komm ich zum nächsten Kritikpunkt. Dem Blocken. Das funktioniert merklich verzögert und auch nicht sonderlich genau.
    Zu den Kämpfen allgemein lässt sich sagen, dass diese zwar top inszeniert sind, aber gerade gegen Ende glänzen die Gegner eher mit Masse als mit Klasse. Dazu kommen QTE’s deren Häufigkeit fast schon lächerlich anmutet. Auch hier wieder: Gut gemacht, aber bar jeglicher Substanz, zumal das Timing auch auf höherem Schwierigkeitsgrad (zu dem ich recht schnell gewechselt hab) immer noch großzügig ist und das Scheitern fast keine Konsequenzen hat. Meist kann man es direkt nochmals versuchen. Überraschend gestorben bin ich häufiger bei den Sprungpassagen. Da war der Abgrund manchmal nur schwer abzuschätzen, dank der festen Kameraperspektive. Der Analogstick, der sonst in anderen Spielen zur Kamerasteuerung genutzt wird, dient hier wie schon in den Vorgängern zum Ausweichen. was aber auch irgendwie nur verzögert funktioniert und nicht so flüssig wirkt, wie ich es von anderen Genrevertretern gewohnt bin.
    Generell bleibt irgendwie ein fader Beigeschmack. Irgendwie lässt God of War 3 jegliche Herausforderung vermissen. Einige Bosskämpfe, kann man noch nicht einmal als Kampf bezeichnen. Speziell die “Kämpfe” gegen Helios und Hermes dienen nur dazu, um deren Ableben möglichst brutal in Szene zu setzen. Eigentlich ist es bei jedem Bosskampf so…
    Generell würde ich sogar behaupten, dass die Rahmenhandlung nur dazu dient, um Kratos von einer Gewaltorgie zur anderen zu hetzen. Charakterentwicklung und Tiefe sucht man vergeblich, dabei wäre mit dem Setting der griechischen Mythologie deutlich mehr drin gewesen. Und stellenweise treibt es Gow gewaltmäßig echt auf de Spitze. Normalerweise hab ich wirklich kein Problem mit Gewalt in Spielen, aber hier hängt halt der fade Beigeschmack der Effekthascherei mit drin, die eben nichts weiter will als Aufmerksamkeit generieren…

    Fazit
    Optisch ist GoW 3 wahrlich klasse, inhaltlich jedoch merkt man leider, dass das Spiel sich seit Teil 1 kein bisschen weiterentwickelt hat. Mit Teil 1 hat die Serie mit den QTE’s das Genre ein Stück revolutioniert, heute wirken sie nur noch antiquiert. Das Kampfsystem ist für mich bestenfalls Durchschnitt, die Geschicht vernachlässigbar und Kratos’ Antihelden-Status wirkt nicht mehr so frisch wie in den ersten beiden Ablegern.
    Sieht man über die von mir aufgeführten Mängel hinweg, wird immer noch gut unterhalten. Ich bin wahrscheinlich einfach zu sehr von anderen Genrevertretern verwöhnt worden
    7,5 von 10 Punkten auf Raving-Rabbid-Richter-Skala

    als Antwort auf: captain carot schrieb: #1188813
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    captain carot wrote:

    Ich hab das Shirt vom ersten Forentreffen.

    Das war´s.

    Normalerweise kauf ich weder Sachen mit Bandlogo noch sonstwas in der Art.

    Dito, aber dafür ist dieses einmalig und unnachahmlich ;-)

    als Antwort auf: Hochzeit #1188773
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    Nochmals Glückwunsch :)
    Zum Thema: Ich weiß nicht. Ich würd sagen, wenn es passt dann passt es. Aber ich denke ich hab noch ein paar Jährchen.

    als Antwort auf: Smalltalk #1008714
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    Alles Gute und Glückwunsch :-)

    als Antwort auf: Meckerweide #1035151
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    BILD: Zuerst ganz schwach angefangen, aber dann kontinuierlich abgebaut.

    als Antwort auf: Der Anime und Manga Thread #1101553
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    Also wenn, dann glaube ich, dass sich die Macher von Pacific Rim eher von der Evangelion-Reihe haben inspirieren lassen, als von Naruto.
    Das ganze Grundkonzept der Story ist schon sehr ähnlich zu NGE.

    als Antwort auf: Der Anime und Manga Thread #1101549
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    @Ninbox
    Erstmals wirklich zu Gesicht bekommt man den Juubi so um Kapitel 635. Die Silhouette des Monsters ist aber schon wesentlich früher zu sehen. Also vor dem Erscheinen des Films Pacific Rim. Ich glaube aber nicht, dass sich die Filmemacher vom Juubi haben inspirieren lassen oder umgekehrt.

    als Antwort auf: Warum eine Wii U? #1186272
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    @Lagann
    Nö, unerwartet war es nicht. Schade ist es trotzdem.

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