Sakaro
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SakaroTeilnehmerFuffelpups wrote:Super Video, das das ganze Dilemma auf den Punkt bringt und die ganze Thematik von den Spielen befreit. Denn was ich auch immer noch zu hören bekomme, ist dieses es sind doch nur Spiel. Doch es geht schon um viel mehr als Spiele. Letztens hat mich ein Freund aus Amerika angeschrieben, da er ein französisches Ebook kaufen wollte, der Verlag das Buch aber für den US-Markt gesperrt hat und man es nur in Europa kaufen kann und dadurch der Import natürlich auch komplett ausgeschlossen wird. Böse Böse, wenn so etwas die Zukunft wird
SakaroTeilnehmercaptain carot wrote:Ähm, Sony lässt sich massig Hintertürchen. Aktueller Stand der Dinge ist erst einmal, dass Onlinepässe eben doch erlaubt sind. Auch wenn irgendein SCEE Fuzzi was gegenteiliges behauptet hatte kommen solche Aussagen von mehreren, u.a. Jack Tretton.
Dann kann der Publisher selbst DRM-Maßnahmen entwickeln. Den ganz banalen Registriercode als Einwegcode, funzt generell offline, ist aber relativ leicht knackbar, da kämen dann wohl Key Gens wie Pilze aus dem Boden geschossen.
Registrierungspflicht auf einem Server des Publishers.
Die Kombi aus Cloud und “Onlinepass”, denn laut Yoshida bietet die PS4 auch die Möglichkeit, genau das Cloudcomputing zu machen, was die XBO auch kann. Das ginge auch im Singleplayer, ohne Onlinepass würde ein Spiel auf Disc dann evtl. gar nicht laufen oder nur mit Democharakter.
Da gibt es so einige denkbare Möglichkeiten, wie DRM zumindest auf Publisherseite bei Sony funktionieren könnte. Die Frage ist eher, ob und vor allem wann es kommt.
Activision hat bereits erklärt, bei CoD Ghosts auf DRM verzichten zu wollen, anscheinend systemübergreifend.
EA ist bei dem Thema eh zurückgerudert, wenigstens vorerst.
Andere Publisher kommentieren das derzeit garnicht erst.
Eine Frage: Es könnten doch theoretisch Singleplayer-Spiele schon auf der PS 3 online gebunden und damit auch DRM erhalten, oder nicht?
SakaroTeilnehmerDr. Mario wrote:So etwas kann aber auch ganz gehörig in die Hose gehen, Sakaro: ich sage nur “Last Guardian”…
Mit Yarn Yoshi hatte man ja schon einen Titel im Januar genannt, der noch weit von der Veröffentlichung entfernt ist – und auch Smash Bros wurde viel zu früh angekündigt, ebenso wie Luigis Mansion 2 oder Kid Icarus Uprising bei der 3DS-Vorstellung vor zwei Jahren.
Wo hat Last Guardian Sony denn geschadet? Überhaupt nicht!!! Die Titel müssen ja sowieso irgendwann kommen. Eine Langzeitstrategie für die Konsole muss ja stehen. Es hätte auch jedere andere Titel sein können. Nintendo wird doch auf jeden Fall auch schon erste “Ideen” über 2014 hinaus haben. Marken zu teasern ist ja nun wirklich kein Risiko.
SakaroTeilnehmerWas ich bei Nintendo auch nicht verstehe, ist, dass sie in der jetzigen angespannten Situation nicht einfach ein paar Spiele geteasert haben. EA hat zum Beispiel Battlefront und Mirror’s Edge 2 geteasert und es wurde gejubelt, obwohl keiner weiß wann die Spiele kommen und ob sie kommen. Die Teaser waren zudem so kurz und beliebig, dass sie nichts über die Spiele ausgesagt haben. Hätte Nintendo einen 10 Sekunden Teaser mit Captain Falcon, einen Schatten von Samus Aran und einem generischen Strand mit hübschen Wellen und einem Jetski in das Direkt eingebaut und das ganze dann mit einem Slogan wie “The Future is bright and free” angehübscht; dann wäre Nintendo ganz vorne dabei gewesen ohne Datum und Entwicklungsstand in irgendeiner Form hätte berücksichtigen zu müssen.
SakaroTeilnehmerAlles klar. Dann doch Dank an Sony, wobei Spiele natürlich trotzdem auf einweg programmiert werden können, aber der Kompross war wohl echt das Maximum, was an Kundenfreundlichkeit rauszuholen war.
SakaroTeilnehmerSaldek wrote:Ich habe mir das Ding mal vorbestellt und dabei festgestellt: die PS4 liegt bei Amazon auf Chart-Position 1, gefolgt von der Kamera auf Platz 2, gefolgt von “The Last Of Us” für die PS3. Das nenne ich mal Sony Dominanz

@Sakaro: wurde von Sony doch längst als Missverständnis dementiert. Tretton bezog sich auf online Multiplayer bei Gebrauchtspielen (Online Pass). Sony würde Drittherstellern diese Praxis (die es ja bereits auf PS3 gibt) nicht verbieten können. Mit einem restriktiven DRM wie bei der XBO hat das nichts zu tun.
Quelle?
SakaroTeilnehmerWenn Sonys Lügenkonstrukt erst einmal in sich zusammenbricht kann Nintendo vielleicht doch noch punkten.

SakaroTeilnehmerNach dem Interview von Jack Tratton nach der Pressekonferenz kann man sagen, dass Sony gelogen hat: Wir heißen jedes Geschäftsmodell auf der PS4 willkommen. Wir werden nicht in die Beziehung zwischen Dittanbietern und deren Kunden eingreifen. Jeder Publisher muss sich für seine Entscheidungen selbst beim Kunden verantworten, dass ändert aber nichts daran, dass Sony-Spiele keine Gebrauchtspiellesperre besitzen werden, denn wir hören auf den Konsumenten. Lasst den Sturm der Exkremente über Sony hereinbrechen. Das heißt im Klartext, dass alles von nicht von Sony kommt, potenziell DRM gefährdet ist und Sony-Spiele auch darauf umgestellt werden können Yippie yeah….
SakaroTeilnehmerAlso in dem Bericht auf heute.de wird dem Thema Gebrauchtspielsperre/Onlinezwang fast gar kein Platz. Die Macht der Gamer wird vielleicht überschätzt und der Mainstream bekommt davon vielleicht eher nichts mit…
SakaroTeilnehmerDie Markenrechte an Waffen sind nun einmal im Besitz von Waffenfirmen, wenn man diese benutzen will, muss man wohl oder übel nach der heutigen Rechtslage Lizenzgebühren abführen. Anders verhält es sich wenn Waffenhersteller den Spielefirmen Geld geben, um für bestimmte Waffen Werbung zumachen.
SakaroTeilnehmerCold Seavers wrote:Gameplay Sonic Lost World:
Ich bin gehypt. Das sieht ja gigantisch gut aus!!!
SakaroTeilnehmercaptain carot wrote:@Sakaro: Klar könnte man sowas verhindern, wenn man will. Die Konsolenhersteller könnten, wenn sie denn wollten, ganz klare Regeln aufstellen. Irgendeinen Grund scheint es jedenfalls außer den Verkaufszahlen zu geben, warum es so wenig Wii U Software gibt. So ein Port wird ja nicht in einer Woche rausgerotzt, ergo haben die Publisher von Anfang an kaum an Software für Wii U gearbeitet.
Jetzt wissen wir schlicht und ergreifend auch, warum. Die Publisher setzen darauf, dass sie zukünftig auf Systemen mit Accountbindung mehr Geld verdienen. Andernfalls hätte man wohl von deutlich mehr Current Gen Titeln Wii U Ports gesehen.
Den Eindruck hatte ich bereits vor Monaten schon mal geäußert und er wurde zumindest von einer Aussage seitens Crytek bestärkt. Die hatten anscheinend eine Wii U Fassung von Crysis 3 fertig, EA wollte die aber nicht veröffentlichen.
So, nun stellen wir uns mal eine Wii U vor, die auch nur die Hälfte der wichtigen AAA Titel derzeit bekommen würde. Softwaremangel ade. Exklusivtitel müssten nicht so extrem dringend kommen, weil die Third Parties die Lücke füllen würden, damit wäre die Kiste automatisch eine ganze Ecke reizvoller.
Ja natürlich könnten sie: Sie könnten sagen, jeder Titel muss offline spielbar sein, darf keine Registrierung erfordern und muss als Retailversion erscheinen. Das würde aber wiederum gewisse Spielkonzepte ausbremsen und wäre natürlich auch nicht im wirtschaftlichen Interesse der Hersteller. Indies wären dann auch wieder vom Markt verschwunden. Wenn man dann dort wieder zusätzliche Regeln einführt, könnte es sogar zu Klagen kommen, weil die Konsolenherstellern nicht allen Marktteilnehmern gleiche Regeln auferlegt.
Selbst mit diesen strikten Regeln würden die Publisher mehr und mehr Inhalt in DLC auslagern. Dann gibt es halt “Demos” mit DLC-Codes. Diese könnte man dann auch noch komplett verbieten. Damit man auf jeden Fall Single-Player Content nicht ins Internet verlagert, muss das dann auch noch geregelt werden.
SakaroTeilnehmercaptain carot wrote:Vor allem wird´s spannend, wenn Sony in etwa das gleiche abzieht, vllt. auch ohne Offlinezwang. Zumindest für den Anfang, denn zukünftig könnten auch bei Sony immer mehr Spiele Onlinepflichtig sein oder die Cloud nutzen. Also Onlinezwang hinterrücks. Wäre auch fein.
Jedes Videospiel der Welt kann schon jetzt mit Onlinezwang kommen, denn es gibt auf jedem System schon Onlinespiele. Selbst Nintendo würde es wohl kaum verhindern, wenn ein Publisher ein AAA Online-Titel auf der Wii U rausbringen wollen würde . Deswegen ist dieser nicht ganz zu verhindern und solche Spiele sind dann automatisch auch für Sammler uninteressant. Der Gebrauchtmarkt wird ein kleineres Problem werden. Diese Entwicklung wird auch voranschreiten. Kein genereller Zwang hat aber immer noch den Vorteil, dass man wie beim PC Spiele wählen kann, die das alles nicht unterstützen, und wenn Publisher dies als Werbung für ihr Produkt einsetzen möchten, dazu auch die Möglichkeit haben. Darauf wird es ankommen. Sony wäre schlau das ganz wie folgt zu formulieren: Es gibt weder Onlinezwang noch Gebrauchtspielsperre auf der PS4, ausgenommen davon sind Onlinespiele. Ein Beispiel hierfür ist FF XIV, welches natürlich zwangsweise eine Onlineverbindung benötigt. Sony kann somit nicht garantieren, dass jedes Spiel ohne Onlineverbindung läuft und ohne Probleme und ohne Mehrkosten von Gebrauchtkäufern verwendet werden kann. Dies gilt für die PS3, wie für die PS4.
Und schon können die Fans jubeln und alle Publisher fleißig Onlinespiele ala SimCity rausbringen
7. Juni 2013 um 18:03 als Antwort auf: Sega Spectrum neue Konsole oder Fake oder was ganz anderes? #1140873
SakaroTeilnehmerCold Seavers wrote:greenwade schrieb:kann hier keiner japanisch? villeicht stehts ja auf dem bild was es ist!?
Welcome to a new world of Entertainmant
Wobei das Welcome nur hinzugedichtet wurde. Das steht da im Japanischen ja nicht drauf.
SakaroTeilnehmerIn US-Entwicklungen scheinen Frauen als Hauptcharakter echt selten zu sein. Das liegt aber auch an den Genres. Klassische Adventures sind in den USA praktisch tot und in diesen gibt es noch die meisten weiblichen Hauptfiguren
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