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  • als Antwort auf: Das Man!ac Videospielrätsel #1068464
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    Hut ab! Hab mich bei dem Rätsel mal komplett rausgehalten, weil ich damit mal gar nichts anfangen konnte und auch immer noch nicht kann ;) Kenne das Spiel überhaupt nicht. Da trennt sich halt die Retro-Spreu vom Weizen :)

    als Antwort auf: Musik in Games #928521
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    Nochmal der Track, in einer aufgebohrten (und nicht so dudeligen ^^) Version.

    [youtube]p5x7ww4dQfw[/youtube]

    als Antwort auf: Musik in Games #928520
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    Und hier ein wirklicher Oldtimer, nicht nur vom Game selbst, sondern auch von der Musik her (dudel,dudel) ;) “Begründer” der modernen Horrorspiele Marke Resident Evil.

    Alone in the Dark

    [youtube]CtVpLct_mdA[/youtube]

    als Antwort auf: Musik in Games #928519
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    [youtube]pQcZbQ6UEew[/youtube]

    Irgendwie kann ich gar nicht mehr ans Ende erinnern….sollte ich das etwa nie zu ende gespielt haben? *kopfkratz* Da muss ich wohl mal das Spiel suchen gehen.

    als Antwort auf: Musik in Games #928518
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    Mal zwei Tracks eines von mir geschätzten Spieles der PSone Ära (Teil 1 gabs damals glaube ich nicht in DE).

    Parasite Eve

    [youtube]XGWa4Zm0YDA[/youtube]

    als Antwort auf: Alter Sack meldet sich zum Dienst #1107167
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    Hey, willkommen im Forum und ein freundliches Hallo.
    Musste natürlich bei dem Namen auch direkt an “The Fall Guy” denken, inklusive Theme-Ohrwurm :)

    als Antwort auf: Hallo #1107147
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    Willkommen im Forum und ein freundliches Hallo.

    als Antwort auf: Who criticizes the critics? Spieletester vs. Netzgemeinde. #1107027
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    Die Wertungsproblematik (70er vs. ab 85er) ist aus meiner Sicht inzwischen doch recht stark verzerrt.
    Wurde zwar irgendwo hier schonmal angesprochen, aber seis drum:

    Früher erschienen (zumindest für mich subjektiv gesehen) wesentlich mehr Gurken. Diese wurden dann (wenn wir schon im Zahlensystem bleiben wollen) allerdings auch dementsprechend von den Kritikern abgewatscht. Gabs nicht sogar mal den Man!ac-(M!Games-)Award “Gurke des Monats”?

    Da anscheinend der Großteil der “relevanten Spiele” sich heutzutage im Wertungssegment von sagen wir mal mindestens 68% bis oben offen bewegt, müsste das doch im Umkehrschluss bedeuten, dass wesentlich mehr gute als schlechte Spiele erscheinen. Und zumindest mein Eindruck bestätigt dies. Potentiell spielbare und unterhaltende Spiele sind heute eher die Regel, als Totalausfälle.
    Einfach formuliert: Wir haben heute eine wesentlich breitere Auswahl an “guten” Spielen, bis hin zum “Hit”.
    Das mag natürlich auch mit dem fortschreitenden Alter von uns Gamern und der damit einhergehenden gesteigerten Liquidität zusammenhängen (Mehr Geld, mehr Konsolen nebeneinander, mehr Spiele, die man sich leisten kann), ist aber in meinen Augen nicht das einzige Kriterium, warum wir durchschnittlich mindestens solide Game-Kost am Markt vorfinden. Andere Faktoren mögen zu dem Ist-Zustand beitragen, unter anderem könnten das sein:
    (a) schlicht und ergreifend die “bessere” Qualität der Spiele;
    (b) der von ein paar Publishern dominierte und dichtgedrängte Markt und die damit einhergehende “Qualitätssicherung” oder Markforschung;
    ( c ) die nicht mehr ganz so unabhängige “Unabhängigkeit” der Kritiker von den Publishern und die dadurch “geschöhnten” Wertungen (gewagte und nicht überprüfbare These, no offense)
    (d) der gesunkene Anspruch von uns Gamern und den Testern, bedingt durch eine Übersättigung (?)
    und etliche weitere Punkte. Über die einzelnen Gründe, warum der Markt anscheinend heute bessere Produkte abwirft, ließe sich natürlich sehr gut diskutieren ;)

    Desweiteren wird heutzutage einfach wesentlich mehr Geld in die Hände genommen um ein “TrippleA” Spiel zu produzieren. Sicherlich gabs auch bereits auf dem Weg von “Früher” bis “Heute” Spiele, in die eine Menge Kohle versenkt wurden. Man denke nur zum Beispiel an Shenmue, welches (zumindest in meiner Erinnerung) eine ganze Zeit lang als das teuerste Videospiel aller Zeiten zweifelhaften Ruhm erreichte. Was inzwischen aus der Serie Shenmue oder dem Publisher/Entwickler SEGA geworden ist, ist hinlänglich bekannt. Daran sieht man, dass ein großes Budget und ein von Kritikern und Fans geliebtes Spiel kein Garant für den Goldesel darstellt.
    Heutzutage gilt dieser Grundsatz anscheinend immer noch, wie z. B. Kingdoms of Amalur beweist. Ein 80er Kandidat, in dem eine Menge Geld versenkt wurde. Kein schlechtes Spiel, aber die Akzeptanz und der Absatz verliefen so mies, dass das Studio kurzerhand pleite ging und einen Haufen (im Mio. Bereich) Schulden hinterließ.

    Ich halte einfach mal fest, dass (imo) heute der überwiegende Teil der Spiele im Wertungsrahmen zwischen sagen wir 70% bis 89% liegen.

    Warum also, greift der Großteil der Konsumenten (anscheinend) lieber zu einem Spiel, welches 86% durchschnittlich erhält, als zu einem 73% Titel?
    Auch hier gibt es wieder viele Gründe (Kaufkraft des Konsumenten: “Ich kaufe mir lieber ein “Knaller-Game” als son mittelprächtiges”; Generelle Fixierung auf die numerische Wertung, die sicherlich durch solch Portale wie Metacritic gefördert wird; Nachfolger einer sehr gut bewerteten Spielereihe erscheint, der Konsument entscheidet: “Ich kenn den Vorgänger, der war klasse, da kauf ich mir doch den Nachfolger, der ist sicher genauso gut, oder besser.”; etc.).

    Aber worauf ich eingehen möchte ist die (von mir unterstellte) Annahme, dass durch den “Wegfall” der Gurkenwertungen unterhalb der 50% Marke, die Konsumenten einfach mehr oder weniger “umrechnen”:
    Da (wie ja von mir angenommen), die Durchschnittswertungen sich in einem recht hohen Bereich tummeln, wird einfach ausgeschlossen.
    Einfach ausgedrückt: Die heutige 73% Wertung ist das damalige 34%.
    Dieser Logik zufolge “muss” es sich bei einem mit 73% bewerteten Spiel doch um ein sehr schlechtes Spiel handeln……
    Das dem ja so nicht ist, wissen die Meisten hier unter uns und es wurden ja auch schon einige gute Vetreter genannt (Deadly Premonition, auf dessen Remake ich mich sehr freue; Wanted; Alice – Madness Returns).

    Wenn ein Cliff Bleszinski zum Veröffentlichungsdatum öffentlich rumheult, weil sein Spiel keine 85 % bei Metacritic bekommt und deswegen die Kritiker anpöbelt, dann erscheint natürlich etwas im Argen (aus dem Gedächtnis rekonstruiert).

    Ob es einen Ausweg aus der “Wertungsmisere” gibt? Gute Frage. Zwei Ansätze, die aus meiner Sicht möglich wären (der eine sehr unwahrscheinlich, der andere für die breite Masse betrachtet auch eher unwahrscheinlich ^^):

    (a) Man schafft diesen numerischen Wertungszirkus kurzerhand einfach ab. Man besinnt sich wieder auf journalistische Qualität, gibt seine (subjektive) Meinung im Test selber ab und verzichtet auf das “Schubladen-System”. Da dieses Wertungssystem aber seit einer recht langen Zeit etabliert ist sehe ich da eher schwarz.

    (b) Die breite Masse ändert ihre Wertungsfixierung und damit ihr Konsumverhalten. Weg von den harten Zahlen, hin zu eigenen Erfahrungswerten. Das mag in einzelnen Fällen (bei uns) funtkionieren, aber für den “Massenkonsum” so sicher nicht.

    Für mich abschließend sagen lässt sich im Grunde nur Folgendes:
    Ich spiele, was mir Spaß macht.
    Sicher werde ich von Tests und ihren Wertungen, Berichterstattungen und Erfahrungen, die ich mit Vorgängern gemacht habe, beeinflusst. Aber ich gebe z. B. gerne auch mal einem “Shadows of the Damned”, oder einem “Star Wars – The Force Unleashed” die Chance mich zu unterhalten. Und gerade das Shadows of the Damned hat mir (zu dem Zeitpunkt) so gut gefallen und mich unterhalten, wie lange kein Spiel davor.

    PS: Wiedereinmal langer Text, ich weis :) Aber wer sich durchbeißt, findet vielleicht doch das ein oder andere Nützliche, oder “Diskutable”. Wie immer vielen Dank für eure Aufmerksamkeit!

    PPS: @ Wichtgestalt
    Danke für die Blumen :) .
    Aber stell dich mal nicht unter den Scheffel ;) . Ich schätze deine Kommentare hier im Forum sehr.

    als Antwort auf: Who criticizes the critics? Spieletester vs. Netzgemeinde. #1106982
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    Ulrich Steppberger wrote:

    tl;dr

    scnr

    np
    ACK
    ;)

    als Antwort auf: Hello @ all #1107112
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    Willkommen im Forum und ein freundliches Hallo.

    als Antwort auf: Who criticizes the critics? Spieletester vs. Netzgemeinde. #1106980
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    Na Holla, selten so reflektierte und interessante Meinungen zu solch einem Thema gelesen, ohne dass die (hier auch kritisierte) “Fäkalkeule” geschwungen wird. Hut ab und danke für die sehr informativen Meinungen zum Thema.

    Die hier besprochenen Themen an sich aufzugreifen und daraus eine gut geführte Diskussion zu machen, in der sich alle Beteiligten ohne verbale Entgleisungen äussern, zeigt im Grunde doch bereits, dass die Kritik an der mangelnden Nettiquette hier breit angenommen und umgesetzt wird. Das mag nun am “Aufruf” vom Captain selbst liegen, an den Postern und ihrer Grundhaltung (die sich größtenteils mit den gewünschten Umgansformen deckt, wie mir), oder an dem Ausbleiben eines Diskutanten, der sonst ab und an mal in seiner Argumentation etwas “gradliniger” ist. So oder so ist es einfach schön, wenn wir uns austauschen können, ohne dass es zu “Anfeindungen” jedweger Art kommt.

    Um meine Meinung zu dem Thema Umgang untereinander (Community) und auch mit anderen (exemplarisch: z. B. Redakteuren) zu verdeutlichen:

    Ich kann durchaus verstehen, warum man sich, bei der ein oder anderen Aussage zu “XY” oder einem persönlichen Angriff, auf den Schlips getreten fühlt. Allerdings unterscheide ich (zumindest versuche ich es) um was es geht.

    “Verweigert” mir Jemand ihre/seine Zustimmung zu einem Thema, ist das noch lange kein Angriff.

    Äußert Jemand eine andere Meinung zu einem Thema, als ich, ist dies ebenfalls noch lange kein Angriff. Es kann vielmehr den Anfang einer Diskussion (im positiven Sinne, also Meinungsaustausch) darstellen. Sofern man über das Thema überhaupt diskutieren will. Es ist vollkommen legitim eine konträre Meinung unkommentiert stehen zu lassen. Dies kann auch eine Art sein, unterschiedliche Meinungen zu akzeptieren.
    Allerdings kann man eben auch differenzieren:

    Beispiel A:
    Jemand verfasst seine Meinung in einem angemessenen Umgangston. Dort sehe ich nicht im geringsten irgendein Problem. Auch wenn mir ihre/seine Meinung nicht zusagt, so respektiere ich sie in der Regel. Entweder ich lasse diese Meinung nun (neben meiner) gleichberechtigt unkommentiert stehen (sofern keine Bitte nach Meinungsaustausch getätigt wurde), oder ich möchte mich weiter über das Thema unterhalten. Wohlgemerkt, nicht mit der Absicht meine Meinung durchzudrücken und den Gesprächspartner von meiner Meinung zu überzeugen. Sondern vielmehr um von anderen Meinungen zu dem Thema zu partizipieren.

    Es gibt allerdings auch Meinungen zu “brisanteren” Themen, die in einem noch so versöhnlichem Umgangston verfasst sein können, zu denen ich entweder gar nichts sage, da ich die Äußerung ignoriere (bzw. der Verfasser sich mit seiner Äußerung selbst disqualifiziert), oder selber mal emotional werden kann. Ich bin wie jeder hier, nur ein Mensch. Ohne dies nun großartig aufbauschen zu wollen, aber um dieses Statement zu verdeutlichen: Themen (bzw. Äußerungen dazu) wie “Befürwortung von Mord, Kinderpornografie, oder Diskriminierung” und ähnlich gelagerte Themenkomplexe sind gemeint. Wie gesagt, nur zur Verdeutlichung, wo meine persönlichen Grenzen gesteckt sind und um diesem Absatz einen Kontext zu geben.

    Kommen wir zum Beispiel B:
    Jemand verfasst seine Meinung mit der “Fäkalkeule” oder greift mich persönlich an (wobei das Empfinden persönlich angegriffen zu werden sehr subjektiv ist). Ich für meinen Teil versuche in einem solchen Fall (mir hier in dieser Community bisher im übrigen noch nicht geschehen!) trotzdem in einem angemessenen ruhigen Ton, entweder zu antworten, oder aber eben in gar keinem Ton die Aussage zu übergehen. Provokationen mögen ein Stilmittel sein, um eine Diskussion anzukurbeln, direkte Beleidigungen/Anfeindungen sind es hingegen nie!
    Frei nach dem Motto: “Don’t feed the Troll!”
    Wobei mir in solchen Konstellationen einfach lieber ist, wenn man mich in einem vernünftigen Ton darüber aufklärt, warum man mich, meine Meinung oder meine Äußerung nicht mag. Dann habe ich einen Anhaltspunkt und kann gegebenenfalls etwas richtig stellen, mich für eine Äußerung entschuldigen die vielleicht meinerseits provoziert hat oder eben demjenigen seine Meinung einfach lassen. Nicht jeder muss mich mögen :) Vollkommen OK. Ich bevorzuge nur die direkte und “freundliche” Art der Konfrontation.
    Statements wie “Ich mag deine Einstellung zu Thema XY nicht”, oder “Deine Art der Kommunikation gefällt mir nicht”, etc., kann ich (meist) ohne weiteres nachvollziehen und akzeptieren. Und wenn ich doch einmal etwas nicht direkt akzeptieren kann (weil vielleicht keine Begründung, was weis ich), dann frage ich nocheinmal nach (Mensch sein und so). Ob Derjenige/Diejenige nun überhaupt noch gewillt ist mich aufzuklären, steht dann natürlich auf einem anderen Blatt. Aber auch soetwas muss ich dann akzeptieren.
    Dementgegen stehen Statements wie “Du bist Scheiße!”, oder “Du redest nur Bullshit!”, in denen direkt eine Provokation inne wohnt (im Sinne einer direkten Beleidigung). Dort kann ich nur für mich von Fall zu Fall entscheiden, ob ich vernünftig darauf eingehe, oder es eben komplett sein lasse.

    Natürlich ist es müßig sich über Umgangformen im Allgemeinen zu unterhalten, aber eben nicht falsch.
    Ich für meinen Teil will und werde niemanden so direkt angreifen, da im Grunde keinerlei Relevanz dafür besteht. Ja, das Internet ist “anonym”. Ja, es kann einfach sein, seine Emotionen ohne Rücksicht ins Internet rauszuposaunen. Frei nach dem “Naturgesetz” : “Warum macht Jemand etwas? Weil er’s kann!”
    Aber gerade die “Anonymität” des Internets, bietet sich doch an, frei von emotionalem Ballast, sich distanziert und reflektiert miteinander auseinander zu setzen. In einem direkten, persönlichen Gespräch von Angesicht zu Angesicht, kann man nicht immer alle Emotionen im Zaum halten. Zumal es dort auch noch auf die emotionale Bindung zu seinem Gesprächspartner ankommt (eine Meinungsverschiedenheit zwischen Angehörigen, kann in der Regel schneller zu einem Streit ausarten, als z. B. zwischen Fremden).
    Aber gerade, wenn ich mich im Internet, per Text, mit Leuten unterhalte, habe ich die Möglichkeit (über das Schreiben) meine Emotionen etwas zu filtern. Wohlgemerkt nur die Möglichkeit.
    Ich hoffe ihr versteht, worum es mir geht. Ich kann (und will) niemanden vorschreiben, wie sie/er sich im Internet (oder wo auch immer) benimmt. Aber unterm Strich finde ich einen vernünftigen Umgangston untereinander wesentlich angenehmer als “geflame”.
    Das zum Themenkomplex der Nettiquette ;)

    Zum Thema “objektive” vs. “subjektive” Wertungen zu Games, bzw. der professionelle, redaktionelle, aber auch subjektive Umgang mit solchen Wertungen:

    Ich für meinen Teil nutze Tests als Orientierung und ordne Wertungen (Zahlen) den Tests (geschriebnes Wort) unter. Ich schaue also eher auf den geschriebenen Test, als auf die Zahl die am Ende steht. Aber, zur schnellen Orientierung und zum Vergleich nutze ich auch das rote Tuch “Metacritic” ab und an. Dies geschieht bei mir allerdings nur, damit ich mir die internationalen Tests näher anschaue. Auch die Userkommentare werden von mir überflogen.
    Ich verlasse mich bei Interesse an einem Spiel aber auch nie auf nur eine Quelle. Ich ziehe verschiedene Seiten aus dem Netz zu rate und bilde mir aufgrund unterschiedlicher Quellen eine “Vormeinung”. Unterstützend nutze ich auch mal Youtube und schaue mir diverse Let’s Plays an (immer nur die ersten paar Minuten, da ich mir meine potentielle “Beute” ja auch nicht spoilern will). Das passiert bei mir aber auch eher nur bei Wackelkanditaten.

    Im Grunde nutze ich also das bestehende multimediale (Internet, Printmedien) Informationsnetzwerk um mir vorab ein Bild zu machen. Dass dieses Bild dabei natürlich aus diversen Richtungen gelenkt wird, ist sicherlich kein Geheimnis. Sei es nun absichtlich (platzierte PR), oder eben unabsichtlich (subjektiver Test der meine Meinung mitfärbt).

    Objektive Berichterstattung war, ist und bleibt ein Mythos.

    Jegliche Informationen die wir konsumieren, sind vorab bereits gefiltert worden. Das gilt für fast alle Medien. Einzig und allein die eigene Erfahrung (Betrachten eines Films, Lesen eines Buches, Spielen eines Spiels, etc.) kommt dem ungefilterten Erlebnis am nächsten. Allerdings sollte man selbst bei der eigenen Erfahrung, die eigene Erwartungshaltung nicht unterschätzen.

    Um es für mich mal am (leidigen) Thema FFXIII zu erläutern:
    Ich habe mir das Spiel direkt bei Erscheinen gekauft und habe (natürlich leicht beeinflusst von Berichterstattung) eine absolute RPG-Referenz erwartet. Doch die Erwartung wich meiner persönlichen Enttäuschung. Hat mich die Grafik und die Inszenierung noch richtig umgehaun, wich der erste Eindruck einem eher mauen Gefühl. Für mich persönlich war der Einstieg in das Spiel schon zu sperrig/ zu verwirrend. Die Charaktere gefielen mir nicht/ waren mir unsympatisch und ich konnte keine emotionale Bindung zu ihnen herstellen. Auch die (für mich) sehr verwirrende, überladene Story und die generischen Begriffe (Fal’Cie, L’Cie, Cie’th, etc.) waren zuviel für mich.
    Kurzum: Ich bin ein Opfer meiner eigenen Erwartungshaltung geworden. Nicht etwa, weil das Spiel absolut unterirdisch gewesen wäre (es war/ist zumindest für mich kein E.T. ^^), sondern, weil ich mir einfach mehr/etwas Anderes erhofft hatte. Ich denke, fast jeder hier kennt dieses “unbefriedigende” Gefühl, wenn man z. B. nach einem Kinobesuch recht ernüchtert ist, da der Streifen doch nicht so war, wie man ihn erhofft hatte.

    Was nun redaktionellen, bzw. professionellen Umgang mit Tests und Wertungen angeht, so bin ich mir darüber im klaren, dass dieser nie wirklich “objektiv” sein kann. Es testen nunmal keine Maschinen, sondern Menschen. Und unter diesem Aspekt ist auch überhaupt nichts Verwerfliches an subjektiven Tests. Kritisch wird es da, wo vom Tester selber der Anspruch auf Objektivität versprochen und verteidigt wird. Aber ich denke, dass sich niemand, der im professionellen Umfeld mit der Spielebranche zu tun hat, ernsthaft mit diesen Federn schmücken will. Objektivität ist in diesem Zusammenhang im Grunde nichts anderes als ein Schlagwort, welches für “Werbezwecke” bemüht wird (wenn überhaupt). Man könnte (wenn man wohlwollend darüber urteilen mag), höchstens von einem “objektiveren” Betrachtungswinkel, im Gegensatz zu uns Gamern sprechen.

    A long Story short:
    Ich bin mir darüber im klaren, dass sämtliche Tests, Bewertungen und Empfehlungen immer subjektiv sind und habe mich schon seit langem von der sogenannten Objektivität verabschiedet. Und ich bin trotzdem (oder gerade deswegen?) froh, dass es solch ein breites Spektrum an medialen Informationen gibt, die unser Hobby beleuchten. Meinungsvielfalt stellt für mich sozusagen das Salz in der Suppe dar.

    Puh, das war nun doch recht viel. Und dabei gibt es noch das ein oder andere Thema, zu welchem ich hier meinen “Senf” dazugeben könnte (unter anderem “Fanboy vs. Hater” oder die etwas verunglückte Äußerung zur “verzerrte(n) Weltsicht der Netzgemeinde”), aber ehrlich gesagt hab ich nun einen kleinen “Schreiboverkill” ;) . Sitze nun sicherlich schon über einer Stunde hier und verfasse dieses Gekritzel. Aber Niemand zwingt mich dazu und es hat mir wirklich Spaß gemacht.

    Letztlich möchte ich (sicherheitshalber) noch einmal unterstreichen, dass ich hoffentlich niemanden zu nahe getreten bin und dass dies lediglich meine Meinung zu den Themen ist.
    Ich freue mich auf jeden Fall auf weitere Meinungen zu den Themen von euch und werde den Thread des Möhrchens weiterhin gespannt und interessiert verfolgen.

    PS: Falls es wer bis hierhin geschaft hat, sich durch meine Textwüste durchzuarbeiten: Vielen Dank für die Aufmerksamkeit! Und seht mir bitte den ein oder anderen Rechtschreib-, bzw. Interpunktionsfehler nach ;)

    als Antwort auf: Das Man!ac Videospielrätsel #1068388
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    Wir haben einen Gewinner (direkt der erste Post nach dem “Rätsel” ^^). War wohl doch einen Tacken zu leicht :)
    Herzlichen Glückwunsch Max!

    Der japanische Name ist übrigens Doki Doki Panic (vollständiger Name “Yume Kōjō: Doki Doki Panic”). Es war eigentlich ein eigenständiges Spiel, doch da BigN der Sage nach den eigentlichen Nachfolger zu Super Mario Bros. (hierzulande erschienen unter dem Namen Super Mario Bros. The Lost Levels), für zu schwer für den westlichen Markt hielt, wurden kurzerhand die Sprites aus Doki Doki Panic zu Mario, Luidi, PEach und Toad umfunktioniert und das Ding als Super Mario Bros. 2 fürs NES im Westen veröffentlicht.

    Kurzes Beweisvideo:

    [youtube]MnHsVxNd-gY[/youtube]

    Am Anfang ists SMB2, ab 03:12 sieht man Doki Doki Panic (so als Vergleich mal ^^)

    Und fürs nächste Rätsel (falls ich jemals wieder dran komme ^^) denk ich mir was schwereres aus :)

    Also Max, du bist dran.

    als Antwort auf: Das Man!ac Videospielrätsel #1068386
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    Oha, zum ersten mal hier rein gepostet und direkt ein Treffer :)
    Shining Force 1, sowie 2 und CD, sind feine Spiele. Da hab ich damals richtig viele Stunden dran gesessen und auch mehrfach die Dinger durchgespielt.
    So und nun bin ich dran?
    Ohje, ich bin in solchen Dingen gar nicht gut, aber ich versuchs trotzdem mal. Bitte habt ein wenig Nachsicht, falls das Ganze zu kryptisch, bzw. zu einfach werden sollte, aber ich bemüh mich:

    Gesucht wird ein Spiel

    Hier die Tips dazu:
    * Ich bin ein Teil einer inzwischen recht alten Spielereihe und doch passte ich damals nicht wirklich dazu, denn im Westen gehörte ich, dem Namen und den Figuren nach, zur Spielereihe, im Osten kannte man mich aber mit einem ganz anderen Namen, hatte auch andere Protagonisten und war ein eigenständiges Spiel.

    *Ich stamme aus den seeligen 8bit-Zeiten.

    *Ich gehöre einem Genre an, welches inzwischen leider ein Nischendasein fristet, in den 80er und 90er Jahren aber sehr beliebt war.

    Welches Spiel bin ich?

    Noch sehr vage, ich weis, aber vielleicht blitzt ja schon bei dem Ein oder Anderen etwas auf. Nach einer gewissen Zeit gibts, bei Bedarf, weitere Tips.

    als Antwort auf: Das Man!ac Videospielrätsel #1068383
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    Shining Force 1 (MD), bzw. Shining Force: Resurrection of the Dark Dragon (GBA Remake).
    Der Endgegner hieß (suprise!) Dark Dragon und hatte 3 Köpfe :)
    Bin mal gespannt obs der is ;)

    als Antwort auf: Retrostunde #1054400
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    fenris21 wrote:

    Panzer Dragoon auf Sega Saturn endlos abgefeiert.Ist das schon retro??

    Aber Hallo, das ist inzwischen sowas von Retro :) Anders kann ich meine Nostalgiebrille für diese Spieleperle nicht erklären ;)

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