Vreen
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VreenTeilnehmerIch werde voll verkatert auf dem Boden eines zeltes wach und merk plötzlich, dass ich im suff nach Syrien geflogen bin und mich der is angeschlossen habe.
VreenTeilnehmerLofwyr wrote:Dürfen wir dir einen Kasten Vodka schenken? Nur um zu sehen was passiert.
Das kann ich dir sagen. Den trink ich aus, rauch ne Stange rothändle und fahr zum Fussball
VreenTeilnehmerChrisKong wrote:Heb dir die Spiele für die Zeit auf, wo du angeblich darbst. Besseres Zeitmanagment, Problem erledigt.
Das entspricht nicht meiner Persönlichkeit. Wenn ich ne Kiste Bier habe dann trink ich auch nicht jeden Tag eine Flasche. Ich trink den ganzen Kasten an einem Tag und höre die englein singen…
VreenTeilnehmerIch könnte mich tierisch aufregen über die realese Politik bei den Konsolenspielen. Monatelang muss man darben und hangelt sich von einem zock zum nächsten, und im November kommen jetzt direkt 4 großartige Spiele raus , die ich alle besitzen will und alle ewig lange gezockt werden können. Wer hat das Geld und die Zeit? Okay, das Geld hab ich, aber die Zeit?
VreenTeilnehmerIch hab ein surfbrett, genau wie der Henne…
VreenTeilnehmerBei xmen 1 gibt’s den Gag mit dem gelben Latex für die Kostüme.
Bei burtons Planet der Affen seh ich eigentlich keinen Bezug zu der alten Reihe. Die bezogen sich auch mehr auf die Bücher. Daher sehe ich in dem Fall auch eine andere Definition. Ein reboot ist für mich zwingeng mehr als ein Teil, weil das was gestartet wird ja eigentlich ne Reihe sein sollte
VreenTeilnehmerPlanet der Affen ist doch ein klares remake.
VreenTeilnehmerIch finde durchaus, dass konkrete Zitate immer ein Zeichen sind, das die Macher eines Films in einem Gesamtkonzept denken, und das geht auch ohne wirklich eine storyline zu entwickeln. Es muss ja nicht immer der holzhammer sein, der solche beziehungsgeflechte in die Story meisselt. Wenn sich stilistisch und inhaltlich klare Bezüge zu Vorgängen ziehen lassen, kanns doch auch im Geiste der Vorgänger entwickelt worden sein, ohne als remake oder Fortsetzung konzeptioniert worden zu sein.
Spoiler
Ich fand’s zum Beispiel grandios das bei guardians of the galaxy howard the duck vorkam.
VreenTeilnehmerDen lundgren punisher hab ich vergessen, aber auch eh nicht nie gesehen. Und nein, warzone hat nix mit dem Jane punisher zu tun. Haben auch ganz andere origin Geschichten. Ausserdem ist warzone richtig Gut, im Gegensatz zu dem anderen.
VreenTeilnehmer@Kong: es geht darum, dass heute im Gegensatz zu früher die comicverfilmungen immer mehr in Richtung gemeinsames Universum zu gehen scheinen, wie Marvel es vor macht Und dc es mit Superman, Batman und der justice League plant. Das gab’s früher in der Form nicht und ist eher das Prinzip der Comics. Da sich das ändert, stellt sich doch die Frage, welche Filme gehören auf die ein oder andere Art zum Gesamtkonzept, und welche überhaupt nicht.
Bsw sehe ich zwischen den ganz alten spidermans und den neuen keinerlei Gemeinsamkeit. Die alten Superman s hingegen wurden in man of steel kräftig zitiert, weshalb hier für mich ein Bezug besteht.
VreenTeilnehmerDer Thomas Jane punisher Kurzfilm war so dermassen schlecht.
VreenTeilnehmerWas ist denn deiner Ansicht nach das Kriterium, wenn wir über zusammenhängende Erzählungen reden? Im Gegensatz zu filmen ist’s bei Comics doch so, dass die Geschichten auf die ein oder andere Art Zusammenhängen, Und dabei Generationen überspannen. Ultron zb, um die Figur wirklich zu verstehen, muss man 50 Jahre zurück blicken und die Figur erlebt keine reinkarnationen sondern Weiterentwicklungen. Für comicfans sind die alten Sachen genauso wichtig oder wichtiger als die neuen. Bei filmen gibt’s halt hingegen umsetzungen im jeweiligen Zeitgeist, welche für sich stehen und später keinen mehr interessieren, da Filme viel schlechter altern. Wenn man diese echt schlechten spiderman Filme aus den 70ern in das gleiche künstlerische ausdrucksschema quetschen will wie aktuelle marvelfilme, kann man genauso gut den 1943 schwarz weiß Batman vorthe dark knight setzen.
VreenTeilnehmerSpiderman hält die Welt in Atem zb. Hab ich alle auf vhs. Aber zählen würde ich die nicht, da sie aus dem kollektiven Gedächtnis raus sind
VreenTeilnehmerChrisKong wrote:Eben, das funktioniert in Comics, in Realverfilmungen leider nicht. Ich fände das auch in einer Serie nicht gerade prickelnd, wenns im Kampf Gut gegen Böse keine Opfer geben würde.
Dann hätten wir wirklich A-Team in Reinkultur. Diese Form des naiven TVs hat in den 80ern gut funktioniert. Sehgewohnheiten sind heute einfach anders.
Enthält spoiler
Ich glaube, die Filme entwickeln sich zukünftig aber in Richtung Comics, mit paralleldimensionen, unterschiedlichen erzählsträngen und haufenweise reboots gleicher grundgeschichten. Ich meine, den hulk gab es in 3 Versionen bisher, den punisher gab’s zwei mal, spiderman geht mittlerweile in die zweite Reihe inklusive origingeschichte und der letzte x men liefert eine Zeitreise und paralleldimensionsgeschichte, welche am Ende die kompletten x men 1 bis 3 handlungstechnisch ausradiert. Das klingt meiner Ansicht noch schon ganz schön nach dem usus der bei Comics vorliegt.
VreenTeilnehmerChrisKong wrote:Ganz links, ist das Burt Reynolds???

Nein, das ist Kurt vonnegut jr…
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