Permadeath
Tot mit Folgen
Spätestens seit der Einführung von Spielständen ist es unüblich geworden, dass der Tod eines Videospielhelden langfristige Folgen hat. Am weitesten in diese Richtung geht noch das Permadeath genannte Prinzip, das vor allem bei den wieder in Mode gekommenen Roguelike-Games üblich ist. In dieser Spielegattung ist eine getötete Figur tatsächlich endgültig verstorben – wer emotionale Bindungen zu seinem Helden hatte, muss kräftig schlucken. Doch wenigstens bleiben Leistungssteigerungen oder ergatterte Beute in verschiedenen Formen in der Regel den Nachkommen erhalten und/oder können gerettet werden, was ein Kernelement des Genrekonzepts ist. Gnadenlosere Konsequenzen gibt es nur vereinzelt, ein prägnantes Beispiel ist das Xbox-Mech-Spektakel Steel Battalion – mehr dazu in den WTF-Momenten.




















War ja schon vor einiger Zeit im Heft, sehr guter Artikel, den hundertsten Meilenstein, habt ihr allerdings vergessen, nämlich mich ! 😉