All Star Tennis ’99 – im Klassik-Test (N64)

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Bei All Star Tennis 99 gibt sich die gesammelte Filz­ballprominenz die Ehre: Acht Top-Profis, da­runter die aktuelle Wimbledonsiegerin Jana Novotna und Ex-Turnierfavoriten wie Michael Chang und Gustavo Kuerten ­treten an. Aufgefüllt wird das Feld der zwölf wählbaren Spieler von vier Ubi-Soft-Akteuren.

Acht Tennisplätze rund um die Welt warten auf spannende Matches, jedes Land hat dabei seinen eigenen Boden­belag: In England spielt Ihr auf traditionellem Rasen, während unter der ­heißen Sonne Saudi-Arabiens auf Asche aufgeschlagen wird.

Neben Freundschaftsspielen im Einzel oder Doppel nehmt Ihr an einem Tur­nier teil: Auf dem N64 dürft Ihr Euch im Gegen­satz zur Playstation-Fas­sung auch als Solo­spieler einschreiben. Sucht Ihr ­eine andere Herausfor­derung, versucht Ihr im ”Arcade“-Modus nachei­n­ander immer stärkere Gegner im Duell zu bezwingen. Für reine Spaß­matches ist ”Bomb Tennis“ gedacht: Bei jedem Bodenkontakt hinterläßt der Tennisball eine brennende Bombe. Befindet Ihr Euch in unmittelbarer Nähe, wenn sie hochgeht, landet Ihr für kurze Zeit betäubt am ­­Bo­den – Euer Kontrahent kann dann in Ruhe seinen Punkt machen.

Die Tenniscracks beherrschen das Stan­dard-Schlagrepertoire mit Vor- und Rück­hand sowie Lob und Schmetterball. Die Schlagrichtung beeinflußt Ihr durch Eure Position zum Ball und die Stärke des Steuerknüppel-Einschlags. Auf Tastendruck verpaßt Ihr der Filzkugel zudem einen Drall. Schwer zu erreichende Bälle versuchen die Pixel­profis noch mit einem gewagten Hecht­sprung zu erhaschen.

Auf Wunsch lassen sich auch Spezial­schläge zuschalten: Hier füllt Ihr durch Punktgewinne und lange Ballwechsel ­eine Energieleiste, um danach per Knopfkombination besonders wuchtig auf den Ball zu dreschen. Trefft Ihr den richtigen Zeitpunkt, kann der Geg­ner nur noch zusehen, wie ihm das Ge­schoß um die Ohren fliegt.

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