Blood Lines – im Klassik-Test (PS)

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In der nahen Zukunft ist die Einheitskultur oberstes Ge­bot: Jede Form von Wettbe­werben, die Individua­lismus fördern, ist streng verboten. Die Jugend läßt sich aber davon nicht abhalten und entwickelt kurzerhand einen neuen Untergrundsport: Die Blood Lines-Turniere sind geboren.

Um ein Duell zu gewinnen, müßt Ihr in der Arena die Mehrzahl aller dort verteilten Lichtsignale so einstellen, daß sie in Eurer Farbe leuchten. Das geschieht durch einfaches Berühren, hat aber ­einen Haken: Zu Beginn einer Runde müßt Ihr Euch möglichst schnell das ”Recht” zur Aktivierung der Lichter sichern, nur ein Teilnehmer kann es besitzen. Eure Gegner wiederum tun alles dafür, um Euch diesen Vorteil notfalls mit roher Gewalt wieder abzunehmen. Euch bleibt nur die Flucht nach vorne oder der Griff zu den Extras, um Euch zu verteidigen: Mit einem Teleporter beamt Ihr Euch aus den Klauen eines Angrei­fers oder haltet die Gegner mit Minen und Lasern auf Distanz. Jeder der elf Teil­nehmer hat zudem eine spezielle Fähig­keit wie einen besonders heftigen Schlag oder einen kurzen Turbosprint.

Insgesamt 33 bildschirmgroße Arenen liegen in den verschiedenen Spielmodi vor Euch: Neben ”Arcade”, bei dem Ihr gegen immer stärkere Kon­trahenten antretet, gibt es Turniere im K.O.-System sowie den Vierspieler-Kampf: Hier ­prügeln sich gleich zwei Paare um die begehrten Lichter.

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