Dead or Alive – im Klassik-Test (PS)

12
2021
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Meinung & Wertung

Oliver Ehrle meint: Dead or Alive hebt sich durch seinen Rhythmus-orientierten Kampf­ver­lauf von der Masse ab: Das Timing von Schlag, Block, Gegenschlag und Abwehrgriff bestimmt die Duelle – bleiben beide Spieler im Takt, dauert der Kampf ewig und wird dennoch mit ­jeder Sekunde spannender. Konzentration und Siegeswille entscheiden. Leider lassen sich alle Hiebe in Schlag, Griff und Abwehr­manö­ver einordnen: Ihr ver­mißt taktische Manöver wie Unblockable Moves und verwirrende End­los­com­bos. Optisch besinnt sich Dead or Alive auf texturarme, schwung­­voll animierte Kämpfer – die ständig wippenden Brüste der DoA-Frauen finde ich jedoch übertrieben. Tadellos die Technik: 50 Bilder pro Sekunde waren bislang nur in Tobal No.2 zu bestaunen. Im Vergleich zum Saturn-Original wur­den ­leider die Parallax-Ebenen im Hintergrund gestrichen.

Ohne Kampfrhythmus seid Ihr verloren: Flotte Keilerei in verminten Todeszonen mit effektiver Grafik, aber ohne taktische Manöver.

Singleplayer80
Multiplayer
Grafik
Sound
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Revolver_Ocelot
26. Februar 2019 15:01

Die Dead or Alive Reihe gehört auch heute noch zu meinen Lieblings Prügelspielen wobei die Serie ja ab DOA 5 etwas nachgelassen hat. Vom ersten Teil kenne ich nur die Saturn Version die ich heute noch gern spiele. Die PS1 Version kenen ich noch nicht.

MadMacs
26. Februar 2019 14:20

Das war so die letzte Generation an Prügelspielen, die ich noch ausgiebig gespielt hatte. Heute last mich das völlig kalt.

25. Februar 2019 15:14

DOA2 auf der Dreamcast war schon Top. Heute funktioniert DOA zwar immer noch ganz gut, aber man merkt der Serie den Weggang von Itagaki an. DOA1 hab ich im PSone Original sogar noch hier irgendwo rumkullern.

Rudi Ratlos
25. Februar 2019 15:09

Die Brustanimation war in Teil 1 tatsächlich absurd – mit Teil 2 hat die Reihe dann richtig Fahrt aufgenommen, um heutzutage zwar noch irgendwie mitzulaufen, aber so richtig “heiß” ist sie leider nicht mehr.

moshschocker
25. Februar 2019 10:09

50 frames waren schon in Tekken 1 zu bestaunen! Die Aussage war als damals schon falsch 😉

Nipponichi
25. Februar 2019 9:56

Hat mir damals schon sehr gut gefallen. Vor allem Teil 2 damals auf der Dreamcast. Was habe ich das damals oft mit Kameraden gezockt. Heutige Beat em Ups dagegen interessieren mich größtenteils recht wenig.

Lando
24. Februar 2019 23:08

Bouncing Breasts. :>

Lincoln_Hawk
24. Februar 2019 22:13

Guckt euch beat am ups doch mal heute an…lächerlich…Ecken kanten. ..ernsthaft das ist zu wenig wird nicht gekauft bei den resourcen von ps und xbox diese Grafik Danke aber Nein!

Anonymous
Anonymous
24. Februar 2019 18:20

Besser als auf PS2.

24. Februar 2019 18:07

Hätte auf Dreamcast auch gut ausgesehen.

Anonymous
Anonymous
24. Februar 2019 15:59

Rein grafisch war das schon gut so, das es die erst für Xbox gab.?

Doomguy
24. Februar 2019 15:43

Schade, dass es damals noch keinen “Extreme Beach Volleyball”-Ableger gab. *Hechel! Lechz!*;-)