Driven – im Klassik-Test (GC)

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Lizenzen sind teuer und müssen deshalb ausgeschlachtet werden: Obwohl bereits die PS2-Version von Dri­ven welt­weit einhellig das Prädi­kat ‘Schrottreif’ erhielt, schiebt Bam respektive Ubi nun eine Game­cube-Variante nach. Immer noch schlüpft Ihr in den Overall der Kinocharaktere und besteht in einem nett präsentierten Film-Mo­dus diverse Fahrprüfungen. Zu­sätz­lich heizt Ihr mit Eurem Indy Car über acht Kurse in aller Welt.

Allerdings wollen die meisten davon erst in der Arcade-Variante bei drei Meisterschaften freigespielt werden – was zum Drama ausartet, weil sich die Handha­bung weder realistisch noch arcadelastig, sondern einfach nur unfair gestaltet. Zudem ist die Kurs­führung einiger Strecken unter aller Kanone – die Aneinander­rei­hung enger, von Wänden eingefasster 90°-Kurven ist für For­mel-Fahrer die Hölle. So nervt das Ganze, trotz nachgiebigerer Phy­sik als auf der PS2, auch auf der Nintendo-Konsole nach kurzer Zeit.

Von der Idee her nicht uninteressante Filmumsetzung, die schwer an Mängeln bei Physik und Kursdesign leidet.

Singleplayer40
Multiplayer
Grafik
Sound