Five Nights at Freddy’s: Security Breach – im Test (PS5)

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Die Five Nights at Freddy’s-Serie hat auf Mobile-Geräten und PC im Lauf der Jahre eine stattliche Fanschar gewonnen, Konsolen­zocker kamen erst spät damit in Berührung: 2019 erschien mit Help Wanted eine VR-Adaption auf PS4, die ”normalen” Teile danach auch für diverse Systeme. Allen gemeinsam war das Konzept, dass Ihr als Nachtwächter die Kameras eines Indoor-Freizeitparks beobachtet, um mordlüsterne mechanische Puppen vor dem Eindringen in Euren Raum abzuhalten. Diesmal schlüpft Ihr dagegen in die Rolle des Jungspunds Gregory, der abends im Park eingesperrt wird und bis zum Morgen überleben muss – dabei krempelt Security Breach die ganze Angelegenheit ordentlich um.

Statt passiv irgendwo zu warten, erkundet Ihr die düster-schrillen Umgebungen weitgehend frei aus der Ego-Perspektive und müsst Angreifern aus dem Weg gehen – Stealth ist also angesagt, was aber alles andere als ausgefeilt geraten ist und häufiger Frust­momente beschert. Namensgeber Freddy ist dabei sogar auf Eurer Seite, deshalb könnt Ihr quasi zum Schutz in seine Rüstung schlüpfen, wenn ihm nicht gerade der Strom ausgegangen ist. Über weite Strecken des Abenteuers müsst Ihr Objekte suchen oder Türen öffnen, erst in späteren Abschnitten habt Ihr ein paar offensivere Abwehrmöglichkeiten zur Hand. Bis dahin genießen die Feinde an Unfairness grenzende Wahrnehmungsvorteile und vor allem einige komplexere Such- und Rätselpassagen strapazieren Eure Nerven deutlich mehr als die soliden, aber stets gleich gemachten Schreckmomente.

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