Ghoulboy – im Test (Switch)

1
1959
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Der Goblinkönig hat Papa entführt – Ihr schnappt Euch Speer, Helm und Küchenmesser, um ihn aus dem Kerker zu befreien. Ghoulboy liegt irgendwo zwischen 8- und 16-Bit-Stil, offensichtlichste Inspirationen sind Rastan und Ghosts ’n Goblins.

Die Levels wirken düster, Attacken wuchtig und der Tod ereilt Euch schnell, gerne auch mal durch Blind­sprünge in nagelgespickte Gruben. Speere nutzt Ihr, um Plattformen an Wänden zu erschaffen, genretypisch kauft Ihr ­Extrawaffen und Lebensenergie. Das ist nett und spielt sich ordentlich, fühlt sich aber oft unsauber an.

Ordentlicher Pixel-Plattformer ohne große Stärken und Schwächen, dem Feinschliff abgeht.

Singleplayer67
Multiplayer
Grafik
Sound
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Anonymous
Anonymous
4. Januar 2021 22:07

Das Spiel gefällt mir überraschend gut.
Zwar fehlt ihm wie im Test geschrieben etwas der Feinschliff, aber dafür finde ich das Retro-Feeling aufgrund der Präsentation (inklusive stimmiger Grafikfilter) ziemlich geil.