Gravity Games Bike: Street. Vert. Dirt. – im Klassik-Test (PS2)

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Obwohl die Gravity Games in Amerika genauso beliebt sind wie die X-Games, hatte sich bisher kein Hersteller der Lizenz angenommen. Jetzt will Midway trendige Radler mit der BMX-Disziplin des alljährlichen Wettbewerbs ans Pad locken.

Doch die Versoftung fällt wohl eher in die Sparte Lizenz-Abzocke: Bei Gravity Games Bike hat man keinerlei neue Ideen einfließen lassen, sondern gnadenlos und auch noch schlecht von anderen Produkten abgekupfert. So sammelt Ihr in jedem der zehn Levels GRAVITY-Lettern, rempelt Fässer an oder grindet an einer vorgegebenen Stelle. Zwar funktioniert die Steuerung wie bei Tony Hawk, dafür scheitert es an der Um­setzung Eurer Pad-Kommandos: Nur widerwillig setzt Euer Sportler Tricks in der Luft um, oft reagiert er gar nicht. Bei Grinds erlebt Ihr ähnlich Frustiges, und manchmal bleibt der Sportler gar auf einem Rad schwebend an Kanten hängen.

In den fünf Zweispieler-Modi habt Ihr mit denselben Problemen zu kämpfen, zusätzlich bekommt Ihr aber noch kräftige Ruckler zu sehen.

Ehrloser Trendsportler: Durchweg miese Radlerei mit zahlreichen Technik-Schnitzern – Finger weg!

Singleplayer40
Multiplayer
Grafik
Sound