Gungriffon Blaze – im Klassik-Test (PS2)

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Die Erde im Jahr 2015: Der dritte Weltkrieg hat verheerende Schäden angerichtet – immerhin überlebte die Menschheit das nukleare Desaster. Doch anstatt über dauerhaften Frieden zu diskutieren, lassen die Weltmächte weiterhin ihre Hightech-Waffen sprechen.

Dieses Endzeit-Szenario ist Schauplatz von Game Arts’ 3D-Action-Spektakel Gungriffon Blaze: Ihr seid Mitglied eines Militär-Bündnisses, das sich für den Schutz und die Befreiung unterdrückter Völker einsetzt. Im Cockpit eines waffenstarrenden Kampfroboters müsst Ihr Euren Verbündeten in sechs Missionen unter die Arme greifen. Dabei spielt Ihr den Beschützer von Rettungskonvois, leis­tet Verstärkung bei der Zerstörung von feindlichen Festungen oder seid an der Rückeroberung strategisch wichtiger Stützpunkte beteiligt. Nach der Einsatz­be­­sprechung dürft Ihr Euren Mech mit modernstem Kriegsgerät ausstatten: Neben der festinstallierten Primärwaffe stehen Euch drei weitere Slots für Kampf­systeme wie ein panzerbrechendes Schrot­gewehr, zielsuchende Raketen oder Granatwerfer zur Verfügung. Falls gewünscht, lasst Ihr zudem Extras wie Panzerverstärkung, schnelleres Nachla­den oder höhere Zoomstufe einbauen. Für alle Waffen und Goodies gilt: erst einsammeln, dann anwenden. Das heißt: Ihr müsst auf dem Schlacht­feld nach speziellen Item-Kisten Ausschau halten und die Mission erfolgreich ab­schließen – erst dann stehen die Geräte in Eurer Aus­rüs­tungswerkstatt zur Verfügung.

Die Steuerung des Kampfroboters erinnert an einen First-Person-Shooter: Der linke Stick regelt die Blickrich­tung aus der Ego-Perspektive, das rechte Pendant übernimmt die Bewegung des Kolosses in die vier Richtungen. Via L1-Taste aktiviert Ihr eingebaute Raketen­trieb­wer­ke und überwindet so größere Ab­gründe oder schwebt auf höher gelegene Abschnitte. Dank Zoom-Button visiert Ihr feindliche Mechs, Panzer oder Hub­schrauber zielgenau an oder erkundet aus sicherer Entfernung die Umgebung.

Während einer Mission steht Ihr ständig in Funkkontakt mit Euren Kollegen – das Schlachtfeld ist prall gefüllt mit Freund und Feind. Für Orientierung sorgen Eure Bildschirmanzeigen: Himmelsrichtung, Art des Ziels, Status der Waffensysteme und Energieanzeige habt Ihr immer im Blick – auf eine Übersichtskarte müsst Ihr leider verzichten.

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