Harvest Moon: Mad Dash – im Test (Switch)

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Eigentlich verbindet man mit Harvest Moon ja gemächlichen Ackerbau – umgraben, pflanzen, gießen, und gelegentlich streicheln wir mal die Kuh. Doch der ­Untertitel Mad Dash deutet es bereits an: In diesem Ableger der Reihe ­regiert die Hektik. Um Euren auf mysteriöse Art und Weise verschwundenen Bauernhof zurückzubringen, pflanzt und erntet Ihr in Rekordzeit. Wie ein typisches Mobile-Spiel ist Harvest Moon: Mad Dash in viele kleine Levels aufgeteilt, von denen keines mehr als wenige Minuten dauert, Euer Erfolg wird am Ende mit Sternen bewertet.

Innerhalb des Zeitlimits gilt es, möglichst viel Ertrag zu erbringen. Quer über das Feld oder auch mal mehrere Felder verteilt sind Pflanzen. Hebt sie hoch, platziert sie nebeneinander und sie wachsen. Quadratische Anordnungen werden zu großen Früchten – je größer, desto mehr Punkte. Besonders große Früchte halten sogar mal die Zeit an und sorgen für große Punkte-­Combos. Aber wartet mit der Ernte nicht zu ­lange, sonst verdorren sie. Mit der Zeit kommen mehr und mehr ­Elemente ins Spiel: Ihr könnt Pflanzen drehen oder bei Platzproblemen entsorgen – und dann gibt es ja auch noch Tiere auf dem Bauernhof. Kühe wollen zum Beispiel Stroh und trotten langsam auf herumliegende Ballen zu. Wenn sie gefressen haben, dürft Ihr sie melken und danach schlafen sie eine Runde – und prompt ist der Hunger wieder da. Bringt ihnen besser das Stroh direkt, dann könnt Ihr öfter melken. So jongliert Ihr mit der Zeit mehr und mehr unterschiedliche Faktoren, um die für jedes Level verlangten Punktzahlen zu erreichen. Alleine wird es gerne mal hektisch, mit mehr Spielern tanzt die Kuh dann aber erst so richtig: Verliert vor lauter Ackerfrüchten und Tieren nur nicht den Überblick!

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