Hebereke’s Popoitto – im Klassik-Test (SAT)

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Das gleiche in grün: Wie schon bei der Playstation-Version wurde auch auf dem Saturn kein Gedanke an 32-Bit-Neuerungen verschwendet. Auf ein neues stapelt Ihr Columns-typisch kunterbunte Spielsteine, um den Zylinder komplett zu säubern. Sobald Ihr vier gleichfarbige Elemente horizontal oder vertikal angeordnet habt (diagonal gilt in diesem Fall nicht), verpuffen diese. Solo- und Zwei-Spieler-Modus stehen parat, inhaltlich und grafisch entspricht die Sega-Fassung der Sony-Version. Angesichts der Simpel-Optik und dem belanglosen Synthie-Dudel-Sound keine allzu schwere Aufgabe, Multi-Player-Modi hat man mal wieder ignoriert.
Hebereke’s Popoitto ist nur für Denkspiel-Neueinsteiger empfehlenswert, der Rest vergnügt sich mit den teils besseren 16-Bit-Konkurrenten, die heutzutage zu deutlich günstigeren Preisen gehandelt werden.

Kein nennenswerter Unterschied zur Play­station-Version: Nette Zylinder-Knobelei im Stil der weitläufigen 16-Bit-Konkurrenz.

Singleplayer66
Multiplayer
Grafik
Sound