Heroland – im Test (Switch)

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Die Zeit der Helden ist vorbei: Seit vor Generationen der Dunkle Lord besiegt wurde, ist das Land friedlich und Monster haben nichts mehr zu tun. Wieso nicht die Romantik des Abenteuers wieder auferstehen lassen, indem ein paar schlaue Köpfe einen Themenpark eröffnen? Willkommen in Heroland, wo Besucher Teams bilden, um die Monster-Angestellten zu verkloppen – Beute und XP inklusive!

Ihr übernehmt die Rolle von Lucky, einem vom Pech verfolgten Guide, der dafür sorgen muss, dass die Teilzeithelden sicher und mit viel Spaß ihre Raids überleben. Dafür könnt Ihr Heilitems benutzen, Strategien vorschlagen und den Spielern konkret vorgeben, was zu tun ist. Allerdings ist der Guide nicht in der Lage, dies immer zu tun: Ein langer Cooldown zwischen Euren Aktionen sorgt dafür, dass die Helden meistens doch selbstständig handeln. Manchmal ist das sogar gut wie bei spontanen Spezialangriffen, die Gegnern richtig einheizen – oder die Helden geraten gefährlich nah an die K.o.-Grenze. Auch die Beute dürft Ihr selbst verteilen – heimst alles gierig ein oder teilt, um die Kundenzufriedenheit zu steigern. Je positiver die Wertung der Kunden, desto mehr Guide-XP und Geld erhaltet Ihr, um besseres Equipment zu kaufen oder Euer Zimmer zu verschönern. Ergatterter Loot schaltet nicht selten neue Waffen oder spezielle ­Supports frei, die verdächtigerweise ”Kapsel­monster” heißen…

Die mit 3D-Effekten aufge­hübschte Pixel-Grafik fängt den durchgeknallten Charme perfekt ein, lediglich die Musik schrammelt im Hintergrund vor sich hin, herausstechende Kompositionen fehlen. Wer komplizierte Strategie sucht, ist hier fehl am Platz, guten Humor hingegen gibt es im Überfluss.

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