I-Ninja – im Klassik-Test (PS2)

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Seite 1

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Bösewicht Meister O-Dor hat mit seiner Armee von gemein­gefährlichen Robotern und anderem Gesindel beinahe alle existierenden Ninja-Clans ausgelöscht. Doch der weise Sensei konnte sich noch rechtzeitig mit seinem Schützling aus der Gefahrenzone retten – leider hat Euer Lehrmeister die größte Gefahr übersehen: seinen untrainierten und ­unerfahrenen Ninja. So schickt Ihr zu Beginn Euren Herrn und Meister aus eigenem Unvermögen ins Nirwana. Trotz dieses ungeschickten Verhaltens weiht Euch der tote Mann vom Fach in sein breites Kampfwissen ein. In den fünf riesigen Welten wie dem dichtbesiedelten Dschungel lernt Ihr ferner noch andere Helfershelfer wie die fischliebende Aria und die bildhübsche Bogenschützin Zarola kennen. Doch die Armee des Bösen hat sich mit zahlreichen Ranx-Soldaten ausgerüstet. Besonders die diversen Bosse wie der riesige Roboterboxer Kyza oder der Bomben schleudernde Killerfisch Ventis belästigen Euer ­Alter-Ego mit lästigem Geschütz.

Aber Mr.Ninja weiß sich durchaus zu wehren: Mit spitzigen Shurikens, explosiven Geschossen und primär Eurem messerscharfen, vielfältigen Ninja-Schwert lehrt Ihr Eure Gegner das Fürchten. Ultimative Attacken führt Ihr mit gefülltem ‘Berserker-Wut‘-Balken aus – so verwandelt Ihr die überzählige Energie unter Verwendung des Digi-Kreuzes in radikale Aggressionen oder füllt Eure spärliche Lebenskraft bis zum Rand auf. Zuletzt scheint auch die Schwerkraft für den nimmermüden Ninja außer Kraft gesetzt zu sein. Denn Ihr fliegt beispielsweise ohne Flügel in unendliche Sphären, hangelt mit Hilfe der Ninjakette über jähe Schluchten oder setzt Eure außerordentliche Gabe ein, wie ein Gecko an der Wand zu kleben. Grafisch erinnert I-Ninja frappierend an den Comic-Stil von Bomberman, musikalisch wird der gewitzte Nippon-Krieger von satten Drum’n’Bass- und grotesken Ambiente-Beats unterstützt.

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