Jeremy McGrath Supercross World – im Klassik-Test (GC)

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Wir erinnern uns: Auf der PSone wurde der arme Jeremy McGrath ein ums andere Mal als Zugpferd für üble Mo­to­cross-Machwerke miss­braucht, für den letzten Anlauf wurde auch noch der bedauernswerte Kollege Chuck Pastrana mit eingespannt. Letzterer hat inzwischen die Flucht in den sicheren Activision-Trendsport-Hafen ergriffen, während Jeremy McGrath Supercross World die gruselige Tradition auf dem Gamecube fortsetzt.

Zwar sind alle Standard­ingre­di­enzen eines gewöhnlichen Off­road-Motorradrennens – zahlreiche Fahrer, Kar­riere-Modus, verschiedene Stre­cken­typen (In- und Out­door, Free­style oder freie Wegsuche beim Baja) – vorhanden. Dafür sorgt die hochgradig billige und dafür nicht mal ruckelfreie Optik ebenso wie die lächerliche Physik und die popelige Steu­erung für Gruselschauer – nur für Maso­chisten.

Endlich hat auch der Game­cube einen Totalausfall: Reichlich fades Rennspiel, das rundum enttäuscht.

Singleplayer29
Multiplayer
Grafik
Sound